Dmitry Glukhovsky Metro 2033

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Lovelybooks Bewertung

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Inhaltsangabe zu „Metro 2033“ von Dmitry Glukhovsky

After the nuclear holocaust a new fear is born - underground ...

Interessante Story, die mich aber leider nicht packen konnte...

— Maiximaix

Das beste Buch das ich gelesen hab!!!

— DasAffenBande

Spannende Idee, schlechte Umsetzung. Kaum interessante Figuren, zudem ausschließl. weiße Männer, und fehlende Entwicklung des Protagonisten.

— alicepleasance

Fesselnd, wenn auch nicht sehr stringent.

— dragazul

Unglaublich spannend, fantasievoll und anregend.

— KainAutor

Sehr spannendes Buch mit einem spannendem Szenario und im Prinzip keinen langweiligen Stellen

— InkontinenzTV

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  • reiner Nervenkitzel

    Metro 2033

    DasAffenBande

    12. June 2017 um 19:41

    Dieses Buch hat mich erst so richtig zum lesen gebracht und ich bereue keine Sekunde die ich in dieses Buch investiert habe. Es war unglaublich spannend und vielseitig in der Handlung. Immer wenn man grade dachte jetzt wird alles gut kam der nächste Schlag und man war wieder verzweifelt wie es denn weiter gehen sollte und ob es ein Happyend geben kann geschweige denn ob Artjom seinen Auftrag erfüllen könnte.Das Ende war ohne zu Spoilern ziemlich überraschend und für mich unvorhersehbar. Außerdem macht es einfach lust auf mehr.Ich kann dieses Buch jedem empfehlen der düstere und teilweise ziemlich nervenaufreibende Geschichten liebt. 

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  • Nicht typisch russich-lakonisch.

    Metro 2033

    dragazul

    30. May 2017 um 11:12

    Spannend und immer nah an der Hauptfigur erzählt, habe ich den Roman in wenigen Tagen gelesen. Die Handlung ist nicht immer stringent und einige Episoden möglicherweise verzichtbar, mitunter zu sehr beschreibend. Trotzdem habe ich mit Spaß gelesen und empfehle SF-Liebhabern gerne dieses Buch. Die neuen Metro 2034ff werde ich aber glaube ich nicht lesen. 

  • Die düstere Atmosphäre schlägt in den Bann

    Metro 2033

    Gwee

    28. August 2016 um 14:21

    Das Cover des Romans hält sich sehr zurück und sticht mit der rot-schwarzen Farbgebung aus der Masse heraus. Im Buch finden sich vorne und hinten jeweils eine Metrokarte, die die wichtigsten Informationen enthalten. So fällt es leicht, Artjoms Reise mit zu verfolgen. Erst spät aufgefallen sind mir die Anmerkungen im hinteren Teil des Buches, die bestimmte Begrifflichkeiten erklären, die einem internationalen Leser vielleicht weniger geläufig sind. Es gibt ein Kapitelverzeichnis am Anfang des Buches und die einzelnen Kapitelanfänge sind mit dem Coverbild hinterlegt. Ich fand die Trennung der Kapitel ganz gut gemacht, da man so nicht Gefahr läuft sich selbst zu spoilern und das Buch doch sehr auf Spannungsmomente setzt. Namen von Metrostationen sind außerdem kursiv hervorgehoben, was das Lesen deutlich vereinfacht. Die Kurzbeschreibung finde ich persönlich ausreichend und durchaus aufmerksamkeitserregend. Wieder einmal der Beweis dafür, dass auch wenige Informationen neugierig machen können.Diese Dystopie hüllt einen sofort in diese grausige Welt ein. Anfangs hatte ich zwar Probleme mit den vielen Informationen, die auf mich einprasselten und dem Merken der Stationsnamen, über die ich beim anfänglichen Lesen öfters stolperte, aber das Buch nahm schnell Fahrt auf und schafft es alle wichtigen Geschichtshintergründe stimmig einfließen zu lassen. Die Atmosphäre ist düster und zum Spüren greifbar beschrieben. In der Metro leben zu müssen und nie ans Tageslicht zu können, das ist ja schon an sich schrecklich, aber dann gibt es überall seltsame Vorkommnisse. Der Roman liest sich sehr zügig und Artjom scheint sich ständig wieder in neue Schwierigkeiten zu bringen. Manchmal hatte er etwas zu viel Glück für meinen Geschmack, aber dennoch war es in Maßen gesät. Was ich sehr interessant fand, war dass das Buch so realistisch geschrieben ist als könnte es einem selbst geschehen. Figuren treten nicht ständig wieder auf, Charaktere, von denen man vielleicht sogar dachte, sie wären wichtig, sterben. Das heizt die Spannung an. Diese wird vor allem durch den psychologischen Effekt erzeugt, nicht durch irgendwelche Gemetzel. Zwischendrin gab es ab und zu mal Szenen, die ich etwas langweilig fand oder mir nicht gefielen, aber bei einem so dicken Wälzer, bei dem ständig etwas passiert, kann einem nicht jede einzelne Szene gefallen. Das Ende fand ich sehr gut gemacht, auch wenn es den Leser vor den Kopf stößt, und der Cliffhanger ist fast schon gemein, aber macht definitiv Lust auf mehr.Artjom empfand ich persönlich als recht austauschbaren Charakter, aber das unterstützt natürlich das Identifikationspotenzial. Er hat durchaus seine Eigenheiten, aber viel erfährt man nicht über ihn. Dagegen wirken die vielen anderen Charaktere, die auftreten deutlich tiefgründiger ausgearbeitet. Aber dennoch mochte ich Artjom als Perspektivträger. Er war kein nerviger Protagonist und seine Gedankengänge konnte ich meistens gut nachvollziehen. Generell muss man sagen, dass viele der auftretenden Person etwas seltsam sind, aber das liegt wohl an der Welt, in der der Roman spielt. Einige Charaktere wirken sofort sympathisch, an manche muss man sich erst gewöhnen und mit manchen wird man nie warm. Aber das muss man auch nicht.Der Schreibstil war anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, auch wenn er sehr gut zum Stil des Buches passt. Es ist ein recht einfacher Stil, würde ich sagen, der es dem Leser vereinfacht der Geschichte zu folgen. So fällt es nicht schwer mal eben mehrere hundert Seiten am Stück zu lesen. Die russischen Begriffe fand ich an sich nur anfangs störend, aber eher weil ich mir ihren Klang erst einmal einprägen musste. Etwas seltsam fand ich dafür, dass manche Metrostationen übersetzt wurden. Das war zwar oft als Erklärung hilfreich, aber ich hätte es einheitlich schöner gefunden.Am Anfang war ich noch etwas skeptisch, aber das Buch hat mich letztendlich voll überzeugt. Es ist wahrscheinlich nicht für jeden geeignet. Aber wer sich nicht so schnell gruselt, ist hiermit bestens bedient. Die düstere Atmosphäre ist bemerkenswert gut inszeniert. Es ist keine Lektüre für Zwischendurch, aber voller Spannung und einer Welt besonderer Art.Fazit: Mit diesem Roman ist Dmitry Glukhovsky ein voller Erfolg gelungen. Das Buch lädt in eine düstere Metrowelt im Jahr 2033 ein und führt einem von der einen spannenden Szene zur nächsten. Ich kann das Buch nur jedem ans Herz legen, der Dystopien mag, die weniger auf Liebesgeschichten, aber dafür umso mehr auf Handlung setzen.Gesamt: 5/5Inhalt: 5/5Charaktere: 4/5Lesespaß: 5/5Gestaltung: 4/5Schreibstil: 4/5Preis/Leistung: 5/5

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  • Leserunde zu "Disney Prinzessinnen" von Disney Prinzessin

    Disney Prinzessinnen

    katha_strophe

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ACHTUNG: Dies ist keine Leserunde und man kann hier KEINE Bücher gewinnen! +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ 👑 Lesemarathon im Prinzessinnen-Style 👑 Passend zum Thema unseres Werwolf-Spiels wollen wir auch diesmal einen Lesemarathon veranstalten, an diesem Wochenende mit den Disney-Prinzessinnen als Ehrengäste. Das ganze findet sozusagen in Kooperation mit unserer Lesechallenge „Zukunft vs. Vergangenheit“ statt, aber ihr seid alle herzlich eingeladen, einfach so mitzulesen! Wir freuen uns über jeden. :) - auch über Leser, die erst später einsteigen.+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Was, wie, wann?Sinn eines Lesemarathons ist es, sich mal wieder Zeit zu nehmen, möglichst viel zu lesen – und man kann hier mit anderen plaudern! Um den Austausch anzuregen, werden immer wieder Fragen in den Raum geworfen, die beantwortet und diskutiert werden können. Wie viel ihr lest oder schreibt, ist euch selbst überlassen. Jeder Teilnehmer kann (muss aber nicht) sich zu Beginn des Marathons ein Ziel setzen (klassischerweise Seitenzahlen, aber man kann da auch kreativ sein). Am Ende kann man so ein Fazit ziehen, ob das Ziel erreicht wurde. Ab Freitag Abend (ggf. auch schon nachmittags) werden immer wieder Fragen (oder Aufgaben gestellt), die man beantworten (bzw. bearbeiten) kann. Der Lesemarathon endet am Sonntag (17.07.) um 24 Uhr. +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Falls euch gute Fragen einfallen, könnt ihr sie mir gerne schicken :) mein „Konzept“ ist gerade noch in Planung!+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Teilnehmer (+ Ziel): LadySamira091062 (ein Buch beenden) rainbowly  AnnikaLeu (300 - 400 Seiten) Knorke (8 Diamanten) booklisa (aktuelles Buch beenden) SchCh121 (50 Kapitel) histeriker (aktuelles Buch beenden) Watseka (300 Seiten) MissSnorkfraeulein (4 Diamanten) Mitchel06 Vucha (500 Seiten) _Buchliebhaberin_ (aktuelles Buch beenden) Tatsu (330 Seiten) stebec (aktuelles Buch beenden) kirara  Bluuubii (430 Seiten), BlueSunset (Vorankommen) katha_strophe (5 Diamanten)

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  • Rezension zu "Metro 2033"

    Metro 2033

    Kiwi_93

    08. August 2014 um 13:43

    Inhalt Nachdem durch einen Atomkrieg die Erdoberfläche so sehr verstrahlt wurde, dass Menschen dort nicht mehr Leben können und sie nur noch von verschiedensten Mutanten bevölkert wird, haben sich Menschen unter die Erde zurückgezogen und kämpfen um das tägliche Überleben in der Moskauer Metro. Dort lebt auch der 20-jährige Artjom, der mit seinem Stiefvater auf einer der äußeren Stationen versucht, die Metro und sie selbst vor den gefährlichen Mutanten zu schützen. Als eines Tages Hunter, ein bekannter seines Stiefvaters eintrifft und ihm einen geheimen Auftrag gibt, der entscheident für das Leben aller Menschen sein könnte, muss sich Artjom auf eine gefährliche Reise durch die Metro begeben und die Ratten sind dabei noch das kleinste Übel... Meine Meinung Das Buch ist wirklich spannend geschrieben. Es lässt sich sehr angenehem lesen und es gibt sehr viele überraschende Wendungen, auch wenn man sich beim Lesen denkt, dass Artjom sehr oft sehr viel Glück hat. Neben den zahllosen und einfallsreichen Gefahren die ihm auf seinem Weg begegnen, lernt er auch sehr viele verschiedene Menschen kennen, die ihm eine große Hilfe sind. Man bekommt Einblick in viele verschiedenen Perspektiven dieser postapokalyptischen Welt und die Gretchenfrage stellt ein zentrales Thema des Buches dar, denn woran kann man noch glauben, wenn die Welt in trümern liegt? Fazit Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen und ich kann es nur jedem empfehlen. Ich würde sogar fast sagen, dass es eines der Bücher ist, die man umbedingt gelesen haben sollte.

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