Dmitry Glukhovsky Metro 2033 / Metro 2034

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Inhaltsangabe zu „Metro 2033 / Metro 2034“ von Dmitry Glukhovsky

Was von der Welt übrigblieb ... Es ist das Jahr 2033. Ein verheerender Krieg hat weite Teile der Erde vernichtet und jegliches Leben unmöglich gemacht. Die Oberfläche wird beherrscht von unheimlichen Mutanten, die Jagd auf alles machen, was sich bewegt. Doch es gibt Überlebende: In den U-Bahn-Schächten der Moskauer Metro haben die Menschen eine bizarre Zivilisation entwickelt. Eine Zivilisation, die in großer Gefahr schwebt ...

Nach einem nuklearen Krieg hat sich ein Großteil der Moskauer Bevölkerung in die Tunnel und Röhren ihrer Ubahnen verkrochen. Dort haben ...

— Splashbooks

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  • Metro 2033/Metro 2034

    Metro 2033 / Metro 2034

    Splashbooks

    02. January 2015 um 13:35

    Bei den Jubiläumsausgaben der Reihe "50 Jahre Science-Fiction bei Heyne" nimmt Dmitry Glukhovskys "Metro"-Reihe den Platz für Romane der Neuzeit ein. Denn die beiden Teile "Metro 2033" und "Metro 2034", die jetzt in einem Band zusammen herausgebracht werden, sind "erst" in diesem Jahrtausend herausgebracht worden. Der Autor wurde 1979 in Russland geboren. Er arbeitet als Autor und als Journalist. Sein Debütwerk "Metro 2033" schrieb er mit 18 Jahren. Er stellte die Geschichte danach auf seiner Webseite frei zur Verfügung. Es wurde ein voller Erfolg, der zunächst 2005 in Russland und 2007 dann auch hier in Deutschland in Printform herausgebracht wurde. Der Roman diente auch als Grundlage für eine erfolgreiche Videospielreihe und soll zudem verfilmt werden. Eine Fortsetzung wurde 2009 unter dem Titel "Metro 2034" herausgebracht. Dmitry Glukhovsky hat in Israel, Deutschland und Frankreich gelebt. Er spricht neben seiner Muttersprache auch Englisch, Französisch, Hebräisch und Armenisch flüssig und kann Deutsch und etwas Spanisch lesen. Moskau 2033: Nach einem nuklearen Krieg hat sich die Bevölkerung der Stadt in die Tunnel der U-Bahn geflüchtet. Dort gründeten sie kleinere Staaten und schon bald gab es Krieg zwischen den Fraktionen der "Roten Linie", Kommunisten, und denen des "Vierten Reichs", Faschisten. Nur die Existenz Hanse, die die Ringstationen bevölkern, verhindert das Schlimmste. In dieser Zeit lebt Artyom. Er ist ein 20-jähriger, der vor dem nuklearen Holocaust geboren wurde. Seine ursprüngliche Heimat wurde von fleischfressenden Ratten ausgelöscht und er selbst von einem Militäroffizier gerettet. Es zieht ihn in die Ferne und so nutzt er schon bald die erste Gelegenheit, die sich ihm bietet, um ins Moskauer U-bahnnetz aufzubrechen. Doch die Reise ist gefährlich und man kann nicht jedem trauen, den man begegnet. Ein Jahr später, am anderen Ende der Metro, macht sich eine kleine Gruppe auf, um eine gefährliche Bedrohung zu bekämpfen. Auch ihre Reise ist nicht einfach. Vor allem, da die Reisenden sich gegenseitig misstrauen und teilweise nicht freiwillig an ihr teilnehmen. Die "Metro"-Geschichten sind düstere Romane, die teilweise schon fast einen depressiven Eindruck machen. Man merkt den Geschichten an, dass es Dmitry Glukhovsky nicht darum geht, eine Story zu schreiben, in der die Helden am Ende alles zum Besseren wenden. Stattdessen beschreibt er Protagonisten, die vor allem damit beschäftigt sind, nicht selber zu sterben. Denn die Umgebung, in der sie leben, ist absolut tödlich. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21126/metro_2033metro_2034

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  • Metro 2033 / Metro 2034, besprochen von Götz Piesbergen

    Metro 2033 / Metro 2034

    Splashbooks

    26. December 2014 um 19:39

    Bei den Jubiläumsausgaben der Reihe "50 Jahre Science-Fiction bei Heyne" nimmt Dmitry Glukhovskys "Metro"-Reihe den Platz für Romane der Neuzeit ein. Denn die beiden Teile "Metro 2033" und "Metro 2034", die jetzt in einem Band zusammen herausgebracht werden, sind "erst" in diesem Jahrtausend herausgebracht worden. Der Autor wurde 1979 in Russland geboren. Er arbeitet als Autor und als Journalist. Sein Debütwerk "Metro 2033" schrieb er mit 18 Jahren. Er stellte die Geschichte danach auf seiner Webseite frei zur Verfügung. Es wurde ein voller Erfolg, der zunächst 2005 in Russland und 2007 dann auch hier in Deutschland in Printform herausgebracht wurde. Der Roman diente auch als Grundlage für eine erfolgreiche Videospielreihe und soll zudem verfilmt werden. Eine Fortsetzung wurde 2009 unter dem Titel "Metro 2034" herausgebracht. Dmitry Glukhovsky hat in Israel, Deutschland und Frankreich gelebt. Er spricht neben seiner Muttersprache auch Englisch, Französisch, Hebräisch und Armenisch flüssig und kann Deutsch und etwas Spanisch lesen. Moskau 2033: Nach einem nuklearen Krieg hat sich die Bevölkerung der Stadt in die Tunnel der U-Bahn geflüchtet. Dort gründeten sie kleinere Staaten und schon bald gab es Krieg zwischen den Fraktionen der "Roten Linie", Kommunisten, und denen des "Vierten Reichs", Faschisten. Nur die Existenz Hanse, die die Ringstationen bevölkern, verhindert das Schlimmste. In dieser Zeit lebt Artyom. Er ist ein 20-jähriger, der vor dem nuklearen Holocaust geboren wurde. Seine ursprüngliche Heimat wurde von fleischfressenden Ratten ausgelöscht und er selbst von einem Militäroffizier gerettet. Es zieht ihn in die Ferne und so nutzt er schon bald die erste Gelegenheit, die sich ihm bietet, um ins Moskauer U-bahnnetz aufzubrechen. Doch die Reise ist gefährlich und man kann nicht jedem trauen, den man begegnet. Ein Jahr später, am anderen Ende der Metro, macht sich eine kleine Gruppe auf, um eine gefährliche Bedrohung zu bekämpfen. Auch ihre Reise ist nicht einfach. Vor allem, da die Reisenden sich gegenseitig misstrauen und teilweise nicht freiwillig an ihr teilnehmen. Die "Metro"-Geschichten sind düstere Romane, die teilweise schon fast einen depressiven Eindruck machen. Man merkt den Geschichten an, dass es Dmitry Glukhovsky nicht darum geht, eine Story zu schreiben, in der die Helden am Ende alles zum Besseren wenden. Stattdessen beschreibt er Protagonisten, die vor allem damit beschäftigt sind, nicht selber zu sterben. Denn die Umgebung, in der sie leben, ist absolut tödlich. Das macht der Autor dem Leser praktisch von Beginn an klar. Die Wache, an der Artyom teilnimmt, fürchtet sich praktisch vor allem. Entweder sind es die mysteriösen Schwarzen, wegen ihrer verbrannten Hautfarbe so genannt, monströse Ratten oder eine Fraktion, die es auf ihre Station abgesehen hat. Das Leben im Untergrund ist kein Zuckerschlecken, der Tod lauert überall und in vielfältiger Gestalt. Rest lesen unter: http://splashbooks.de/php/rezensionen/rezension/21126/metro_2033metro_2034

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