Dmitry Glukhovsky Metro 2034

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Inhaltsangabe zu „Metro 2034“ von Dmitry Glukhovsky

A year after the events of Metro 2033 the last few survivors of the apocalypse, surrounded by mutants and monsters face a terrifying new danger as they hang on for survival in the tunnels of the Moscow Metro. Featuring blistering action, vivid and tough characters, claustrophobic tension and dark satire the Metro books have become bestsellers across Europe. (Quelle:'Flexibler Einband/20.02.2014')

düstere Fortsetzung der apokalyptischen Welt in der Moskauer Metro

— himmelspirat
himmelspirat

Der beklemmende Schreibstil war absolut genial. Ich hatte das Gefühl wie in einer Metro - nur dass es eben der Stil des Autors ist!

— sarahsuperwoman
sarahsuperwoman

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  • Metro 2034 von Dmitry Glukhovsky [Rezension]

    Metro 2034
    himmelspirat

    himmelspirat

    13. September 2015 um 19:50

    Die düstere Welt der Moskauer Metro erfährt eine Fortsetzung. Auch nach der Atomaren Apokalypse existiert noch ein Rest der menschlichen Zivilisation, unter anderem in dem Netz der Moskauer Metro. ·Titel: Metro 2034 ·Autor: Dmitry Glukhovsky ·Verlag: Heyne ·Reihe: Metro ·Erscheinungsdatum: 08. Dezember 2014 ·Format: Softcover ·Umfang: 480 Seiten ·ISBN: 9783453633011 ·Preis: 14,99 € ·eBook: 8,99 € ·zum Buch beim Verlag Schon die Inhaltsangabe des Verlages verspricht eine düstere und spannende Fortsetzung: "Stalker Hunter muss sich seiner bisher größten Herausforderung stellen Wir schreiben das Jahr 2034. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Moskau ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des U-Bahn-Netzes zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation errichtet. Eine Zivilisation, wie es sie noch nie zuvor gegeben hat … An der Station Sewastopolskaja, die seit Tagen von der Verbindung zur Großen Metro abgeschnitten ist, taucht der geheimnisvolle Brigadier Hunter auf. Er nimmt den einsamen Kampf gegen die dunkle Bedrohung auf, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen, und bricht zu einer gefährlichen Expedition in die Tiefen des Tunnelsystems auf. An seiner Seite steht Homer, ein alter, erfahrener Stationsbewohner, der die Metro und ihre Legenden kennt wie kein anderer – und der seine Lebensaufgabe darin sieht, ihre Geschichte aufzuschreiben. Als die beiden auf die 17-jährige Sascha treffen, glaubt Homer, er habe in dem gebrochenen Helden und dem Mädchen das perfekte Paar für sein Epos gefunden – aber er darf sie in der Gefahr keine Sekunde aus den Augen lassen. Dies sind die Abenteuer von Hunter, ehemaliger Soldat und nun einsamer Kämpfer gegen die dunkle Bedrohung, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen." Ja, bei diesem Buch handelt es sich um die Fortsetzung von "Metro 2033" und schließt zeitlich auch daran an, wer aber die Fortsetzung der Geschichte von Artjom erwartet, wird hier enttäuscht, da hier die Geschichte einer anderen Person erzählt wird, nämlich dem Stalker Hunter, den man schon kennt, wenn Metro 2033 vorweg schon gelesen wurde. Dennoch läßt sich dieses Buch auch lesen, wenn man den Vorgängerband nicht kennt, da nur sehr rudimentär darauf Bezug genommen wird. Wieder hat mich das Cover in seinen Bann gezogen, es wirkt auf mich genauso düster, gruselig und geheimnisvoll wie bei 2033 und spiegelt es die Stimmung des Buches wieder. Es passt absolut gut zu dem Buch und der Geschichte. Natürlich nur bei den Ausgaben, die ich gelesen habe (und deren Cover auch bei meinen Rezensionen zu sehen sind). Andere Ausgaben haben eine weniger düster-schönes Cover. Moskau, verwüstete Geisterstadt nach einem weltweiten atomaren Krieg, ist die Oberfläche nicht mehr bewohnbar, doch unterirdisch, in der Metro leben die überlebenden Menschen des atomaren Krieges. Der Prolog schildert diese Grundlage der Geschichte für alle Leser, die den Vorgängerband nicht kennen und führt gleich in die beklemmende, düstere Lebenswelt der Menschen ein. Denn die neue Lebenswelt ist das Metronetz, unterirdisch, von wenig Lampen erleuchtet. Die zivilisatorischen Errungenschaften werden versucht zu bewahren, doch das Abgleiten in die Barberei zeigt sich an vielen Ecken und Enden in der neuen Lebenswelt Metro. Der Autor schafft es mit seinem Schreibstil den Leser zu fesseln, zugleich locker und lesbar zu schreiben, dabei aber die düstere, gruselige und geheimnisvolle Atmospäre einzufangen, und in den Handlungen und Gedanken der Protagonisten widerzuspiegeln. Besonders gelingt ihm das mit eher philosophischen Fragen-/Gedankenspielen wie z.B. »Wie ergeht es Menschen, die von Geburt an blind sind: Träumen sie eine Welt, die der unseren ähnlich ist? Sehen sie überhaupt etwas im Traum?« oder dem Festhalten von Sascha an der Teebeutelverpackung mit einem stilisierten Bild von Bergen und Teeplantagen, an dem Sascha ihre Hoffnungen und Träume hängt, wobei das Bild eine Welt zeigt, die Sascha nie gesehen hat und auch nie wird sehen können. Die philosophischen Phasen oder Abschnitte in dem Buch zeigen zum Einen die beklemmende Atmosphäre, da vor allem die Frage nach dem Sinn, z.B. "Warum leben wir? Wie werden wir in Zukunft leben? Hat die Menschheit eine Zukunft?" unter dem Aspekt betrachtet werden, dass die Erdoberfläche nicht mehr bewohnbar ist und nur noch die Metro als unwirtlicher Lebensraum bleibt und zum Anderen ist es die Abgrenzung vom Abrutschen in die Barbarei. Die auch immer wieder gezeigt wird, denn ein Menschenleben zählt in der Metro nichts. Insgesamt hat D. Glukhovsky die Geschichte von dem Stalker Hunter nicht aus Hunters Sicht erzählt, sondern aus der Sicht seiner beiden Begleitpersonen Sascha und Homer. Dadurch erhält die Geschichte 2 unterschiedliche subjektive Sichtweisen. Ich kann nicht sagen, welches Buch mir besser gefallen hat, tendenziell neige ich zu Metro 2033, obwohl bei Metro 2034 die Beschreibung der Metrowelt deutlich geringer und eher Teil der Handlung war und somit der Spannungsbogen der Geschichte besser gehalten wurde. Die Spannung ließ an den Stellen nach, in denen es philosophisch wurde. Aber wurde vom Autoren sehr schnell und gekonnt wieder aufgebaut. Die eigentliche Geschichte von Metro 2034 hat mich von Beginn an in seinen Bann gezogen und ich konnte mich hervorragend in jede der Hauptpersonen hineinversetzen und deren Gedanken und Gefühle nachvollziehen. Dabei fand ich die Geschichte an sich nur mäßig interessant. Wobei es erstaunlich ist, wie der Autor es trotzdem geschafft hat mich dazu zu bringen, das Buch in kürzester Zeit durchzulesen und das mit viel Lesegenuss. http://leserattenhoehle.blogspot.de/2015/09/metro-2034-von-dmitry-glukhovsky.html

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  • Hunters Abenteuer in der Metro

    Metro 2034
    Shunya

    Shunya

    24. May 2015 um 13:29

    Stalker Hunter muss sich seiner bisher größten Herausforderung stellen Wir schreiben das Jahr 2034. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Moskau ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des U-Bahn-Netzes zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation errichtet. Eine Zivilisation, wie es sie noch nie zuvor gegeben hat... An der Station Sewastopolskaja, die seit Tagen von der Verbindung zur Großen Metro abgeschnitten ist, taucht der geheimnisvolle Brigadier Hunter auf. Er nimmt den einsamen Kampf gegen die dunkle Bedrohung auf, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen, und bricht zu einer gefährlichen Expedition in die Tiefen des Tunnelsystems auf. An seiner Seite steht Homer, ein alter, erfahrener Stationsbewohner, der die Metro und ihre Legenden kennt wie kein anderer – und der seine Lebensaufgabe darin sieht, ihre Geschichte aufzuschreiben. Als die beiden auf die 17-jährige Sascha treffen, glaubt Homer, er habe in dem gebrochenen Helden und dem Mädchen das perfekte Paar für sein Epos gefunden – aber er darf sie in der Gefahr keine Sekunde aus den Augen lassen. Dies sind die Abenteuer von Hunter, ehemaliger Soldat und nun einsamer Kämpfer gegen die dunkle Bedrohung, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen. (Quelle: Amazon) Und wieder ein cooles Cover. Schade, dass die nicht auf allen Metro-Romanen abgebildet sind. Ich finde das sind echte Hingucker. Die Handlung dreht sich diesmal um Hunter und eine Station, die bereits in Metro 2033 angesprochen worden ist. Nach Hunters mysteriösen Verschwinden geht es in diesem Band um ihn und die seltsamen Dinge an der Tulskaja. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger wird die Handlung in Metro 2034 straffer erzählt, ist weniger tiefgründig und trotz der ca. 500 Seiten hat man das Buch sehr schnell durchgelesen. Hunter taucht an der Sewastopolskaja auf und nimmt sich vor dem Verschwinden der Aufklärungstrupps auf den Grund zu gehen. An seiner Seite der alte Homer, der an einem Roman schreiben möchte und das junge Mädchen Sascha, die sie auf ihrer Reise auflesen. Im Gegensatz zu dem anderen Buch wurde diesmal aus der Sicht von Homer und Sascha erzählt, nicht aus Hunters Sicht wie man vermuten mag, so dass dieser weiterhin eine geheimnisvolle unnahbare Figur bleibt. Einerseits hat mir das durchaus gefallen, andererseits hätte ich auch gerne mehr über Hunter erfahren. So ging das nur durch Unterhaltungen mit anderen Figuren wie zum Beispiel Melnik mit dem es ein Wiedersehen gibt. Homer mochte ich. Als Schriftsteller versucht er seine eigene Geschichte über die Metro zu entwerfen und zu schreiben was sich als komplizierter darstellt als gedacht. Teilweise war das manchmal sogar recht amüsant. Sascha ist die Letzte im Bunde. Sie schließt sich den beiden an und ehrlich gesagt ging sie mir manchmal arg auf die Nerven. Ich weiß nicht so genau ob sie nur einen Halt gesucht hat, etwa eine Vaterfigur oder einfach nur die große Liebe erleben wollte, jedenfalls hat es manchmal doch sehr genervt, dass sie sich so an Hunter geklammert hat, ihn ändern wollte und immer davon ausgegangen ist, dass er sie unbedingt braucht. Teilweise waren ihre Gedanken schon sehr dumm und naiv, aber ist auch verständlich, wenn sie nie von ihrer Stations weggekommen ist und in einigen Dingen keinerlei Erfahrungen sammeln konnte. Ich konnte mich leider trotzdem nicht so richtig in sie hineinversetzen. Mit Leonid gibt es noch eine weitere Figur, die später einiges an Wirbel mit in die Story bringt. War teilweise auch sehr unterhaltsam. Der Schreibstil war diesmal weniger tiefgründig, auch wenn wieder einige Dinge hinterfragt worden sind und die Handlung an sich eine Runde Sache ist. Klar von Metro 2033 ist man jetzt schon ein wenig verwöhnt worden somit ist es eine kleine Umstellung, dass dieser Band so gänzlich anders ist. Dank der vielen Erzählwechsel liest sich dieser Roman verdammt flott, es gibt wieder eine Menge Action und so einige neue Monster. Hier hat allerdings schon so ein klein wenig die Atmosphäre des Vorgängers gefehlt, dessen Charme es eben ausgemacht hatte. An und für sich gefiel mir die Geschichte aber mal so für sich gesehen sehr gut. Obwohl auch dieses Ende wieder ein paar kleine Fragen aufwirft, die unbeantwortet und offen bleiben. Wie zum Beispiel die Sache mit Sascha. Das Ende fand ich soweit gelungen. Mir kam schon eine Gänsehaut, vor allem auch weil es so drunter und drüber ging. Das Ende mit Hunter gefiel mir irgendwie. Er hatte wieder so einen kleinen Teil Menschlichkeit an sich, wenn man bedenkt, dass er die meiste Zeit im Buch eher wie eine frostige Tötungsmaschine wirkt. Bei diesem Band sollte man nicht mit allzu hohen Erwartungen herangehen, wenn man schon Metro 2033 kennt. Trotzdem ist es eine gelungene, spannende Story mit interessanten Figuren und neuen Abenteuern in der Metro und an der verstrahlten Oberfläche. Diesmal in neuem Gewand mit neuen Figuren und etwas anderer Erzählweise.

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  • Beklemmender Schreibstil - das Gefühl wie in einer Metro

    Metro 2034
    sarahsuperwoman

    sarahsuperwoman

    16. May 2015 um 16:08

    Metro 2034 ist der zweite Band von der Metro-Reihe. Vorher habe ich mich aber schlau gemacht, dass man Metro 2034 auch ohne den ersten Band gelesen zu haben, lesen. Wie der Name des Buches schon sagt, sind wir in der moskauer Metro. Unter der Erde und Moskau existiert nicht mehr wirklich. Mir war nicht klar gewesen, dass ein Buch in seinem Schreibstil so beklemmend geschrieben sein kann. In der Metro ist es dunkel – na klar – aber dass dies auch im Schreibstil so rüberkommen kann, war mir nicht bewusst. Da muss ich meinen Hut vor Dmitry Glukhovsky ziehen, denn das ist absolut genial. Beklommemheit kann oft dazu fuhren, dass der Leser anfängt das Buch nicht mehr lesen zu wollen, aber hier ist es anders. Ich verspürte den Drang immer weiter zu lesen, obwohl ich wusste, dass keine Besserung in Sicht war. »Wie ergeht es Menschen, die von Geburt an blind sind: Träumen sie eine Welt, die der unseren ähnlich ist? Sehen sie überhaupt etwas im Traum?« [Seite 97] Als dann noch Sam, der weibliche Hauptprotagonist, in die Geschichte kam, war sie wie ein Hoffnungsschimmer der Männer. Mit ihren wenigen Erfahrungen, was das Leben angeht, ist sie dennoch wie eine starke Löwin in dieser Geschichte vertreten. Sie macht den starken Männern, die wohl mehr von der Metro gesehen haben als sie, richtig Konkurrenz. Das find ich wichtig, denn sonst hätte das Buch nicht seinen Charme. So ist die Geschichte mit viel Schrecken und Unbarmherzigkeit doch eine, die Hoffnung schenkt und den Menschen ihren Weg zeigt. Sich in einer solchen Lage, mit Monstern die in jeder Metrostation herumlungern, selbst zu finden, ist eine Herausforderung. Was ich zu den Metrostationen sagen kann ist, dass ich die Namen immer überlesen habe, weil sie mir zu kompliziert sind. Das Buch ist vom Russischen übersetzt worden und hat hier und da seine Spuren hinterlassen, sodass ich manches einfach überlese. Obwohl vorn im Buch eine Metrokarte ist, muss ich gestehen, dass ich oftmals keine Ahnung hatte, wo ich mich im Buch befinde, weil mir das Gesuche sonst wirklich zu viel geworden wäre. »Doch wen kümmert noch eine einzelne Leiche, wenn der ganze Planet im Sterben liegt?« [Seite 257] “Metro 2034″ war ein beklemmendes Buch, das viel mit Genialität zu tun hat. Der Schreibstil ist einfach etwas so Besonderes, das man es selbst einfach erleben muss, um meine Beschreibung zu verstehen. Dass dieses Buch auch Phantastisches an sich hat, find ich ganz nett, aber auch gruselig. Denn auch wenn die Welt nicht mehr dort draußen existiert oder von Angst und Schrecken gefüllt sind, kann man den Mut aufbringen dort wieder rauszugehen und sich dem zu stellen. Der “Metro 2034″ möchte ich demnach “nur” 4 von 5 Herzen geben, weil ich es schade fand nicht zu wissen wo ich genau bin, weil es einfach zu viele Metrostationen waren. »Konnte man unbekannte Menschen denn überhaupt aus tiefstem Herzen hassen?« [Seite 440]

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  • Spannender Endzeit Thriller!

    Metro 2034
    Line1984

    Line1984

    03. May 2015 um 11:33

    Klappentext: Wir schreiben das Jahr 2034. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Moskau ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des U-Bahn-Netzes zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation errichtet. Eine Zivilisation, wie es sie noch nie zuvor gegeben hat … An der Station Sewastopolskaja, die seit Tagen von der Verbindung zur Großen Metro abgeschnitten ist, taucht der geheimnisvolle Brigadier Hunter auf. Er nimmt den einsamen Kampf gegen die dunkle Bedrohung auf, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen, und bricht zu einer gefährlichen Expedition in die Tiefen des Tunnelsystems auf. An seiner Seite steht Homer, ein alter, erfahrener Stationsbewohner, der die Metro und ihre Legenden kennt wie kein anderer – und der seine Lebensaufgabe darin sieht, ihre Geschichte aufzuschreiben. Als die beiden auf die 17-jährige Sascha treffen, glaubt Homer, er habe in dem gebrochenen Helden und dem Mädchen das perfekte Paar für sein Epos gefunden – aber er darf sie in der Gefahr keine Sekunde aus den Augen lassen. Dies sind die Abenteuer von Hunter, ehemaliger Soldat und nun einsamer Kämpfer gegen die dunkle Bedrohung, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen. Der erste Satz: Es ist das Jahr 2034. Meine Meinung: Auf dieses Buch habe ich mich wirklich gefreut, ich weiß auch nicht aber im Moment stehen Dystopien und Endzeit Romane ganz oben auf meiner Leseliste, nur leider gibt es nicht allzu viele. Das Buch beginnt mit einem spannenden Prolog. Dieser führt dem Leser vor Augen das es die Welt so wie wir sie kennen nicht mehr gibt. Die Welt liegt in Trümmern, ein Jahr ist nun vergangen als brutale Mutanten die letzten Überlebenden bedroht und angegriffen haben. Doch es drohen neue Gefahren, ein neuer Kampf ums überleben. Der Schreibstil des Autoren ist locker und flüssig, ich habe das Buch in einem Zug ausgelesen. Einmal begonnen konnte ich es kaum aus der Hand legen, doch leider habe ich auch einen kleinen Kritikpunkt, mache Abschnitte im Buch haben sich wirklich gezogen, teilweise weil einfach die Spannung etwas nachließ. Das fand ich persönlich sehr schade, denn ansonsten hat mich dieses Buch bestens unterhalten. Auch das Szenario welches der Autor hier geschaffen hat, hat mich sofort überzeugen können. Die Protagonisten sind authentisch beschrieben, auch ihre Gedanken und Gefühle hat der Autor authentisch beschrieben. Die Handlung ist spannend, allerdings gab es auch einige Abschnitte die sich etwas gezogen haben , da die Spannung einfach nachließ oder aber fehlte. Aber dennoch bin ich begeistert. Durch geschickte Wendungen nimmt das Buch nochmal an Spannung zu. Kurz gesagt ist Metro 2034 ein wirklich gelungener Endzeit / Dystopie Roman der mich trotz seiner Längen wunderbar unterhalten hat. Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt, besonders Leser des Genres werden mit diesem Buch bestens bedient! Das Cover: Das Cover wirkt auf mich düster, gruselig und geheimnisvoll, daher spiegelt es die Stimmung des Buches wieder. Mir gefällt es richtig gut! Fazit: Mit Metro 2034 ist dem Autoren ein mitreißender und fesselnder Endzeit Thriller gelungen der mich überzeugen konnte. Von mir bekommt Metro 4 Sterne!

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