Do VanRanst Mütter mit Messern sind gefährlich

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Inhaltsangabe zu „Mütter mit Messern sind gefährlich“ von Do VanRanst

In einem Film würde es jetzt so gehen: Die Kamera fährt höher und höher bis weit über das Glasflaschenfeld hinaus. Man sieht Iene und mich. Wir bewegen uns nicht. Wir sind hier einfach und lassen den Regen gewähren. Die nächste Szene würde sich in der Küche oder im Wohnzimmer abspielen. Dort ist es warm und wir haben schon längst trockene Sachen angezogen. Wir trinken Kakao und unsere Mutter steht am Herd. Ich meine: Die hässliche Szene, in der wir nach Hause kommen und zur Schnecke gemacht werden, weil wir bis auf die Knochen nass sind, die wird nicht gezeigt, es gibt sie nicht mal. Bei uns gibt es sie aber. Der zwölfjährige Jef lebt allein mit seiner Mutter und seiner Schwester Iene. Seinen Vater kennt er nicht, aber seine Schwester liebt er über alles. Am liebsten geht er mit ihr zum Glasflaschenfeld. Dem Ort, an dem er und Iene der Realität für eine Weile entfliehen können. Und an dem Jef fast sicher ist, dass sie doch reden kann ... Virtuos erzählt Do van Ranst über Jefs liebevolle, aber oft schwierige Beziehung zu seiner Schwester und seiner Mutter. Einer Mutter, die eine Leidenschaft für scharfe Messer hat. Wer würde da nicht auf die aberwitzigsten Ideen kommen ...

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  • Rezension zu "Mütter mit Messern sind gefährlich" von Do VanRanst

    Mütter mit Messern sind gefährlich

    Nazena

    21. November 2010 um 11:01

    Jef wohnt in einer Plattenbauwohnung. Seine Schwester Iene ist geistig behindert und sitzt im Rollstuhl, seine Mutter und er pflegen sie. Doch der neue Freund der Mutter ist Jef ein Dorn im Auge, und so beschließt er ihn mit allen Mitteln wegzuekeln- erst Recht, als dieser vorschlägt Iene in ein Heim zu geben. Der Roman liest sich wie die Aneinanderreihung der Gedankenschnipsel eines Teenagers. So etwas wie ein roter Faden existiert nicht, es wird willkürlich zwischen Personen, Orten, Handlungen und Zeiten hin- und hergesprungen. Erst im letzten Kapitel lassen sich vage Beweggründe erkennen. Der Protagonist ist unglaubwürdig, seine Handlungen absolut unlogisch. Kein Teenager würde sich so verhalten. Von mir definitiv keine Empfehlung.

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  • Rezension zu "Mütter mit Messern sind gefährlich" von Do VanRanst

    Mütter mit Messern sind gefährlich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. September 2010 um 14:36

    Das Buch „Mütter mit Messern sind gefährlich“ von Do van Ranst handelt von dem zwölfjährigen Jeff, der kein allzu leichtes Leben führt. Seine Schwester Iene ist geistig zurückgeblieben und sitzt im Rollstuhl. Seine Mutter liebt Messer und erzählt ihm, dass sie seinen Vater umgebracht hat. Außerdem gibt es da noch Harry,den Freund von Jeffs Mutter und Jeffs Freund Süleyman. Sowohl Harry wie auch Süleyman sind ihm ein Dorn im Auge. Denkt er doch, dass Harry ein Dieb ist und die Familie auseinander reißt und Süleyman ihm seine Mutter wegnehmen will. Bleibt nur noch die Frage, ob der eingetrocknete dunkle Fleck auf dem Wohnzimmerteppich wirklich von Jeffs totem Vater stammt. Ich bin von dem Buch eher mäßig begeistert. Jeffs Probleme und seine Liebe zu seiner Schwester werden zwar anschaulich dargestellt und man kann sich gut in seine Situation hinein versetzten, doch besitzt das Buch keine wirkliche Handlung und wirkte auf mich oft langatmig und fade. Auch das Ende bildete keinen wirklichen Höhepunkt und so dümpelt die Geschichte eher vor sich hin. Mein Gesamtfazit ist, dass sich das Buch zwar um einen interessanten Stoff dreht und sich flüssig lesen lässt, doch nicht zu den Jugendbüchern zählt, die man gelesen haben muss.

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  • Rezension zu "Mütter mit Messern sind gefährlich" von Do VanRanst

    Mütter mit Messern sind gefährlich

    Leserrezension2010

    23. August 2010 um 12:34

    K55 Mütter mit Messern sind gefährlich von Do van Ranst Kategorie: Kinder- und Jugendbuch In einem Film würde es jetzt so gehen: Die Kamera fährt mit unglaublicher Geschwindigkeit aus dem Weltraum. Wir sehen Europa immer näher kommen, dann fixiert die Kamera etwa die Höhe von Holland und fährt jetzt ein wenig langsam immer tiefer, bis wir ein Hochhaus erblicken und zwei kleine Punkte davor. Die Kamera saust an den Fenstern des Gebäudes vorbei und die beiden Punkte verändern ihre Form. Nun sind es zwei Menschen, zwei junge Menschen. Ein Junge und ein Mädchen im Rollstuhl. Der Junge ist der 12 - Jähriger Jef und das Mädchen im Rollstuhl Iene. Iene ist älter als Jeff, doch sie ist trotzdem noch wie ein Baby. Sie kann nicht reden und sie versteht auch gar nichts. Sie kann nicht mal etwas wollen, sagt Jefs Mutter obwohl Jef da anderer Meinung ist. Jef ist sauer, denn seit Mutter einen Kerl Namens Harry hat, verschwinden nicht nur dauernd ihre Ohrringe, CDs und Strümpfe, nein, auch die Mutter verschwindet immer mehr. Sie scheint Iene nicht mehr leiden zu können, sie ist immer gereizt und so will Jef etwas gegen Harry unternehmen, denn schließlich gehört seine Mutter ihm und Iene, und nicht wildfremden Männern. Jef hat auch eine Idee, denn Harry weiß bestimmt nichts über die Geschichte mit seinem Vater. Denn Betty, Jefs Mutter hat diesen nämlich erstochen... Die Story ist wirklich verrückt. Ich war mir zu Beginn nicht sicher für welche Altersklasse man das Buch empfehlen könnte, denn Jef denkt manchmal wie ein 9 Jähriger, dann lässt er Sprüche los, die 16 Jährige blass aussehen lassen. Ab und an fand ich die Taten und Gespräche sehr fremdenfeindlich, aber vielleicht sind wir Deutsche da einfach zu empfindlich und in anderen Ländern ist es so üblich ?! Ich kann und will darüber nicht urteilen. Wenn diese zu direkte und oft zu heftige Sprache nicht wäre würde ich das Buch wirklich mit 5 Sternen bewerten. Denn die Geschichte an sich ist wirklich wichtig. Es geht um einen Jungen, der ohne Vater aufwächst und seine Mutter für sich haben will. Er möchte sie nicht teilen, möchte keinen Vaterersatz und kämpft mit allen Mitteln und mit Hilfe seiner Fantasie um die alleinige Liebe der Mutter.

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  • Rezension zu "Mütter mit Messern sind gefährlich" von Do VanRanst

    Mütter mit Messern sind gefährlich

    Sternenstaubfee

    19. August 2010 um 17:50

    Jef ist ein ganz normaler vierzehnjähriger Junge. Er lebt zusammen mit seiner Mutter und seiner sechzehnjährigen Schwester Iene in einem Hochhaus. Seine Schwester ist geistig und körperlich behindert und sitzt im Rollstuhl. Jef liebt Iene sehr. Wen er gar nicht mag, ist der neue Freund seiner Mutter: Harry. Als Jef und sein Freund Süleyman, der ein paar Etagen über ihm wohnt, im Keller des Hochhauses einen toten Hund entdecken, kommt Jef eine Idee. Er weiß nun, wie er Harry loswerden kann… Ich bin mir unsicher, ob ich diesem Buch zwei oder drei Sterne geben soll. Einerseits hat mir der Roman sehr gut gefallen. Die Liebe von Jef zu seiner Schwester wird sehr schön dargestellt. Er kümmert sich sehr liebevoll um Iene. Dann aber ist er mir – besonders am Ende des Romans – sehr unsympathisch. Wie er mit seinem Freund umgeht, ist unglaublich! Eines kann ich definitiv sagen; dieses ist ein richtiges Jugendbuch. Es gibt Jugendbücher, die können auch von Erwachsenen mit Begeisterung gelesen werden. Dieses gehört nicht dazu. Aber ich denke schon, daß Jugendliche dieses Buch mögen werden. Der Schreibstil ist sehr einfach, und man kann den Roman schnell lesen.

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  • Rezension zu "Mütter mit Messern sind gefährlich" von Do VanRanst

    Mütter mit Messern sind gefährlich

    Aleena

    12. August 2010 um 17:44

    Ich muss zugeben das ich das Buch,so gesagt den Inhalt des Buches schon ein wenig gaga finde.Eine Familie,Jeff der Junge seine Mutter die Messer sammelt und seine große Schwester Iene,die im Rollstuhl sitzt und nicht sprechen kann und sich eigentlich auch nicht artikulieren kann ausser mit Handzeichen und Lauten.Jeff geht mit seiner Schwester gern auf das Glasflaschenfeld,vor allem wenn Wind ist,dann klimpert es so schön.Was hat das auf sich mit dem Glasflaschenfeld?Kennst du den Alkohol mit einer ganzen Birne drin,wo man sich fragt wie ist denn die Birne da reingekommen?Tja und genau da sitzen Jeff und Iene,auf diesem Feld,wo jungen Birnen eine Flasche umgehangen bekommen und die Birne einfach weiterwächst bis sie reif ist,dann wird die Birne mit der Flasche abgeschnitten.Ich persönlich habe sowas noch nie gesehen,kann es mir aber gut vorstellen das dieses Feld recht merkwürdig aussieht.Jeff denkt da sein Vater nicht mehr da ist,das seine Mutter den Vater mit einem Messer umgebracht hat.Jeff sucht die Aufmerksamkeit mit ungewöhnlichen Mitteln. So an sich hab ich mehrmals überlegt das Buch zuzuklappen und wegzulegen,ich wurde nicht warm mit der Geschichte.Ich habe nun mir nach langer Zeit doch noch den Ruck gegeben und es zuende gelesen.An sich eine nette Familiengeschichte,so zum zwischendrin lesen.Aber auch nicht aussergewöhnliches.

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  • Rezension zu "Mütter mit Messern sind gefährlich" von Do VanRanst

    Mütter mit Messern sind gefährlich

    dyabollo

    29. July 2010 um 11:09

    In einem Film würde es jetzt so gehen: Die Kamera fährt mit unglaublicher Geschwindigkeit aus dem Weltraum. Wir sehen Europa immer näher kommen, dann fixiert die Kamera etwa die Höhe von Holland und fährt jetzt ein wenig langsam immer tiefer, bis wir ein Hochhaus erblicken und zwei kleine Punkte davor. Die Kamera saust an den Fenstern des Gebäudes vorbei und die beiden Punkte verändern ihre Form. Nun sind es zwei Menschen, zwei junge Menschen. Ein Junge und ein Mädchen im Rollstuhl. Der Junge ist der 12 - Jähriger Jef und das Mädchen im Rollstuhl Iene. Iene ist älter als Jeff, doch sie ist trotzdem noch wie ein Baby. Sie kann nicht reden und sie versteht auch gar nichts. Sie kann nicht mal etwas wollen, sagt Jefs Mutter obwohl Jef da anderer Meinung ist. Jef ist sauer, denn seit Mutter einen Kerl Namens Harry hat, verschwinden nicht nur dauernd ihre Ohrringe, CDs und Strümpfe, nein, auch die Mutter verschwindet immer mehr. Sie scheint Iene nicht mehr leiden zu können, sie ist immer gereizt und so will Jef etwas gegen Harry unternehmen, denn schließlich gehört seine Mutter ihm und Iene, und nicht wildfremden Männern. Jef hat auch eine Idee, denn Harry weiß bestimmt nichts über die Geschichte mit seinem Vater. Denn Betty, Jefs Mutter hat diesen nämlich erstochen... Die Story ist wirklich verrückt. Ich war mir zu Beginn nicht sicher für welche Altersklasse man das Buch empfehlen könnte, denn Jef denkt manchmal wie ein 9 Jähriger, dann lässt er Sprüche los, die 16 Jährige blass aussehen lassen. Ab und an fand ich die Taten und Gespräche sehr fremdenfeindlich, aber vielleicht sind wir Deutsche da einfach zu empfindlich und in anderen Ländern ist es so üblich ?! Ich kann und will darüber nicht urteilen. Wenn diese zu direkte und oft zu heftige Sprache nicht wäre würde ich das Buch wirklich mit 5 Sternen bewerten. Denn die Geschichte an sich ist wirklich wichtig. Es geht um einen Jungen, der ohne Vater aufwächst und seine Mutter für sich haben will. Er möchte sie nicht teilen, möchte keinen Vaterersatz und kämpft mit allen Mitteln und mit Hilfe seiner Fantasie um die alleinige Liebe der Mutter.

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