Dolly Alderton

 3,9 Sterne bei 360 Bewertungen
Autorin von Gespenster, Alles, was ich weiß über die Liebe und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Eine Journalistin mit Biss: Dolly Alderton, geboren 1990, ist eine US amerikanische Journalistin und Autorin. Sie schrieb schon für die Sunday Times, The Sunday Times Style, The Telgraph, GQ, Red, Marie Claire, Marie Claire Australia, Grazia, Glanour, Cosmopolitan, Stylist, ES Magazine, The Evening Standard, House Magazine, Spectator, The Kentish Towner, The Pool, Man Repeller, Vice, Esquire Weekly und The Debrief. Heute schreibt sie Kolumnen über Liebe, Sex, Dating, Freundschaft, Femminismus, Reisen, Stars, Fashion, Beauty, Bücher und Filme, für die Sunday Times Style. Außerdem arbeitet sie im Fernsehenr. 2015 gewann sie Mit ihrem Kurzfilm Anna den Shortfilm Price. Ihr Debüt erschien 2018 und stand schon in der ersten Woche in den Top 5 der Sunday Times Bestseller Liste.

Neue Bücher

Cover des Buches Am Ende ist es ein Anfang (ISBN: 9788727123516)

Am Ende ist es ein Anfang

 (17)
Neu erschienen am 05.03.2024 als Hörbuch bei Saga Egmont.
Cover des Buches Am Ende ist es ein Anfang (ISBN: 9783455017366)

Am Ende ist es ein Anfang

 (5)
Neu erschienen am 04.03.2024 als Gebundenes Buch bei Atlantik Verlag.

Alle Bücher von Dolly Alderton

Cover des Buches Gespenster (ISBN: 9783455011593)

Gespenster

 (144)
Erschienen am 02.03.2022
Cover des Buches Alles, was ich weiß über die Liebe (ISBN: 9783462051957)

Alles, was ich weiß über die Liebe

 (78)
Erschienen am 14.02.2019
Cover des Buches Am Ende ist es ein Anfang (ISBN: 9783455017366)

Am Ende ist es ein Anfang

 (5)
Erschienen am 04.03.2024
Cover des Buches Gespenster (ISBN: B08TX3HKF1)

Gespenster

 (29)
Erschienen am 03.03.2021
Cover des Buches Am Ende ist es ein Anfang (ISBN: 9788727123516)

Am Ende ist es ein Anfang

 (17)
Erschienen am 05.03.2024
Cover des Buches Everything I Know About Love: Dolly Alderton (ISBN: 9780241982105)

Everything I Know About Love: Dolly Alderton

 (35)
Erschienen am 07.02.2019

Videos

Neue Rezensionen zu Dolly Alderton

Cover des Buches Am Ende ist es ein Anfang (ISBN: 9783455017366)
eulenmatzs avatar

Rezension zu "Am Ende ist es ein Anfang" von Dolly Alderton

Ende einer Beziehung aus männlicher Sicht
eulenmatzvor 14 Tagen

MEINUNG:

Ich habe mich schon sehr lange auf das neue Buch Am Ende ist ein Anfang von Dolly Alderton gefreut, nachdem mir Geispenster so gut gefallen hatte. Ich war und bin von dem Cover etwas irritiert, da da anders in der Vorschau aussah und mich auch ein bisschen mehr angesprochen hatte. Das Buch ist so großen Teilen aus männlicher Sicht geschrieben und eine Frau auf dem Cover finde ich irgendwie unpassend. 

Andy wird von heute auf morgen von seiner Freundin Jen verlassen nach 4 Jahren Beziehung und weiß nicht warum. Über das Warum werden wir LeserInnen auch lange im Dunkeln gelassen. Das Buch ist zu großen Teilen aus der Sicht von Andy geschrieben, erst auf den letzten Seiten erfahren wir nochmals die Sicht von Jen. Das Buch dreht zu großen Teilen darum, wie Andy wie versucht auf die Beine zu kommen, denn beide haben auch zusammen gewohnt und Andy ist nur mittelmäßig erfolgreicher Comedian (was ich wirklich mal einen originellen Beruf fand). Ich mochte Andy, aber er weckte auch mein Mitleid auf Grund seiner teilweisen Hilflosigkeit. Ich habe mit ihm gefühlt, dass er einfach die Welt nicht mehr verstanden hat und wie schmerzhaft es ist, dass plötzlich der Lieblingsmensch, mit dem man alles geteilt hat, plötzlich nicht mehr mit einem das Leben teilen will. Obwohl ich es selbst nicht in der Situation war bisher, hat mir allein der Gedanke schon den Hals zugeschnürt. Hut ab, wie Dolly Alderton es schafft hier authentisch aus männlicher Sicht zu schreiben. Wie in Gespenster zeigt sie auf, dass nicht alle Menschen anstreben ihr Glück in einer Paarbeziehung zu finden. Ich finde, dass ist eine Seltenheit in der einschlägigen Literatur, wo immer aufgezeigt wird, dass das eigene Lebensglück auf Heirat, Beziehung und Elternschaft baut. Für diese abweichende Sicht ist auf jeden Fall am Ende die Erzählsicht von Jen wichtig, weil ansonsten wäre es eine Geschichte wie jede andere.

FAZIT:

Am Ende ist ein Anfang hatte ein paar Längen, was aber der britische Humor und die Liebeswürdigkeit von Andy retten konnten. Es erscheint zunächst als typische Trennungsgeschichte, aber typische für Dolly Alderton schlägt sie dann doch eine andere Richtung und hebt sich für mich dann doch wieder von den üblichen Büchern dieser Art ab.

 

Cover des Buches Am Ende ist es ein Anfang (ISBN: 9783455017366)
buchstaeblichverliebts avatar

Rezension zu "Am Ende ist es ein Anfang" von Dolly Alderton

buchstaeblichverliebtvor einem Monat

📌 "Ich wünschte, ich hätte gewusst, dass kein Mensch verpflichtet ist, in einer Beziehung zu bleiben, in der er nicht sein will, nur damit sich jemand anderes deshalb nicht schlecht fühlt." - S. 389

Andy, 35, Comedian, wird von seiner langjährigen Freundin Jen urplötzlich verlassen. 

Leider ist Mitte dreißig kein sehr guter Zeitpunkt, um Single zu werden, denn sämtliche Freunde leben in stabilen Beziehungen, haben teilweise bereits Kinder und keiner hat so richtig Zeit für den von  Liebeskummer geplagten Andy, der nun mehr oder weniger allein klar kommen muss.

Das war leider nicht so lustig und unterhaltsam, wie ich mir versprochen habe. 

Alle Mittdreissiger in diesem Buch reden wie 65-jährige, ich frag mich, was da schief gelaufen ist, aber ich kenne wirklich niemanden, der so gestelzt daherredet. 

Auch das letzte Kapitel, aus Sicht von Jen, in dem man die Gründe der Trennung erfährt, konnte es für mich nicht retten.

Das war einfach zu lang und zu lahm für meinen Geschmack. 

Cover des Buches Am Ende ist es ein Anfang (ISBN: 9788727123516)
CinziaTanzellas avatar

Rezension zu "Am Ende ist es ein Anfang" von Dolly Alderton

Liebeskummer und neuer Anfang
CinziaTanzellavor einem Monat

Andy ist wieder Single und kann nicht loslassen. Der Roman erzählt von seinen Versuchen, nach der Trennung wieder Fuß zu fassen, und den Hindernissen, die ihm dabei begegnen. Besonders interessant wird das Buch, als er sich mit einer neuen Freundin trifft und feststellt, dass er nicht nur seine Ex, sondern auch eine richtige Beziehung vermisst. Die persönliche Entwicklung von Andy wird jedoch erst am Ende nachvollziehbar, als seine Ex Jen ihre Version der Geschichte präsentiert. Dabei wird deutlich, dass beide viel zu lernen haben: Andy muss lernen, auf eigenen Beinen zu stehen und sich mit dem Thema Ablehnung auseinanderzusetzen, während Jen lernen muss, ihrer eigenen Stimme zu folgen und das Singlesein zu akzeptieren, auch wenn die Gesellschaft um sie herum sich für Familie und Kinder entscheidet. Das Buch zeigt, dass es auch Frauen gibt, die bewusst die Unabhängigkeit wählen und sich nicht mehr den früheren gesellschaftlichen Zwängen unterwerfen, sondern ihre eigenen Wege gehen. 

Die persönliche Entwicklung von Andy und Jen wird auf eine zugängliche Weise dargestellt, die es dem Leser leicht macht, sich mit ihren Erfahrungen zu identifizieren und mit ihnen mitzufühlen. 


Gespräche aus der Community

Das Ende der Kindheit ist der Anfang des Erwachsenwerdens. Dass dies nicht immer einfach ist, beschreibt Dolly mit ihrer Geschichte über Andy. Vom Fallen und wieder aufstehen, dem Schmerz und den kleinen Freuden.

Dein Interesse wurde geweckt? Dann mach mit bei unserer Hörrunde!

 Wir verlosen 15x Exemplare (Hörbuchdownloads). 

Mit etwas Glück darfst Du Andy begleiten und vorab reinhören!

40 BeiträgeVerlosung beendet
malins_dagboks avatar
Letzter Beitrag von  malins_dagbokvor 2 Monaten

Vielen Dank für das Rezensionsexemplar, auch wenn es mich leider nicht komplett überzeugen konnte, habe ich besonders am Ende schöne Hörstunden verbracht :)

Wir verlosen 20 Hörbuch-Downloads von "Dear Dolly: Die besten Antworten auf die wichtigsten Fragen im Leben"

71 BeiträgeVerlosung beendet
yviwis avatar
Letzter Beitrag von  yviwivor 6 Monaten

Mich hat das komplette Hörbuch gar nicht abgeholt.
Das ist mit Abstand das schlechteste was ich von Dolly Alderton gelesen/gehört habe. Manche Fragen habe ich übersprungen, da man zu diesen schon gefühlt 100 Antworten kennt und mir fehlt einfach der Charme in diesem Buch und auch mutige Gedankengänge. Zudem fand ich die Sprecherin gar nicht passend, die Antworten klangen oft abgehoben und ich konnte der Stimme nicht lange zuhören.

Leider war es gar nicht meins.

Im Rahmen des Buchclubs der PLUS lesen wir "Gespenster". Ich freue mich auf spannende Diskussionen mit allen Mitgliedern!

3 Beiträge
Mira123s avatar
Letzter Beitrag von  Mira123vor 2 Jahren

Ich mag die Protagonistin eigentlich ganz gerne. Lola finde ich auch als Figur gut gelungen, allerdings habe ich gleichzeitig mit ihr sehr viel Mitleid, weil sie auf mich halt nicht glücklich mit ihrem Leben wirkt.

Ich habe gerade den Chatverlauf gelesen/als Hörbuch gehört. Ich hatte da wirklich Mitleid mit der Prota - Ghosting ist einfach nicht cool. In der Vergangenheit war ich schon an beiden Enden des Ghostings, allerdings hätte ich das nie bei jemanden gemacht, den ich schon seit Monaten treffe. Das war immer nur bei Typen, die ich noch nie getroffen habe und nie treffen werde. Ich warte noch darauf, dass Nina dem Kerl eine richtig emotionale Nachricht schickt. Du hast recht, das wirkt doch fast zu kontrolliert für diese Situation. So könnte ich nicht reagieren, ganz ehrlich.

Besonders gemein finde ich, dass Max zu Nina ja beim letzten Treffen gesagt hat, dass er sie liebt. Warum zur Hölle macht er das, wenn er sie dann eh nicht mehr sehen will? Der Typ muss ernsthafte Probleme haben...

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