Domenico Dara

 3.7 Sterne bei 60 Bewertungen

Lebenslauf von Domenico Dara

Ein italienischer Sofort-Erfolg: Domenico Dara wurde 1971 im süditalienischen Kalabrien geboren, aufgewachsen ist er in Girifalco. Dort spielt auch sein Debütroman, »Der Postbote von Girifalco oder Eine kurze Geschichte über den Zufall«, der 2019 erschien und in Italien auf Anhieb zu einem Bestseller wurde. Für den Roman wurde Dara für den angesehenen Italo-Calvino-Preis nominiert und mit mehreren weiteren Preisen ausgezeichnet, beispielsweise dem Premio Palmi.

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Mir hat das Buch gar nicht gefallen, ich habe es ca bei der Hälfte abgebrochen. Ich habe es als sehr zäh und langatmig empfunden.  Die Erzählweise war für mich sehr leblos und wiederholend.  Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut es hat leider meinem Geschmack nicht getroffen. 

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Rezension zu "Der Postbote von Girifalco oder Eine kurze Geschichte über den Zufall" von Domenico Dara

"Der Postbote von Girifalco"
SanniRvor 7 Monaten

Oh du lieber Himmel, was fand ich dieses Buch langweilig! So musste ich mich schon lange nicht mehr durch die Seiten quälen, das Lesen war wirklich kein Vergnüngen mehr. 


Mir hat gänzlich der rote Faden, die Rahmenhandlung, dieser Geschichte gefehlt. Da gab es unendlich viele Nebenstränge, aber alles unzusammenhängend. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, waren die Namen der Charaktere immer so völlig unaussprechlich, dass ich überhaupt keinen Lesefluss hatte. Merken konnte man sich die Namen auch nicht und so wusste ich eigentlich nie, ob ich von dieser Person schon einmal gelesen hatte, oder nicht. 


Für mich eines der schlechtesten Bücher in diesem Jahr.

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Rezension zu "Der Postbote von Girifalco oder Eine kurze Geschichte über den Zufall" von Domenico Dara

Ein Postbote lenkt die Geschicke eines kleinen Dorfes
Metalhummelvor 10 Monaten

Mein letzter Vorablesengewinn, den ich noch zu rezensieren hatte. Ist auch schon Monate überfällig. Danach war irgendwie erst der Mallorca Urlaub, dann war wie immer viel los im Alltagsleben und im Urlaub und während Hitzewellen krieg ich ja eh blogtechnisch bzw. rezensionstechnisch eh nichts gebacken. Nun soll das Buch aber auch seine Beurteilung bekommen.

Die Idee der Geschichte finde ich herzallerliebst. Ein Postbote, der Briefe, Poesie, Lyrik und vor allem Zufälle sammelt. Der eingreift, wenn er der Meinung ist, Dinge zum Guten wenden zu können. Ein kleines, verschlafenes italienisches Dörfchen, in dem jeder seine kleinen Geheimnisse hat. In meinem Kopf hatte ich eine genaue Vorstellung der Geschichte und der Art, wie das Buch verläuft.

Leider konnte die Realität da nicht ganz mithalten, was auch ein Grund ist, weshalb ich so lange gebraucht habe, um es zu beenden. Irgendwie fehlte mir der rote Faden bzw. eine Art Entwicklung und Spannungsbogen. Natürlich ist schon vom Klappentext klar, dass es mehrere kleine Geschichten geben würde, aber dennoch hatte ich auf eine Art Rahmenhandlung gehofft.
Außerdem bin ich tatsächlich ständig mit den Namen durcheinander gekommen, was nicht nur an der großen Menge an Charakteren liegt, sondern auch daran, dass für mich die Namen häufig sehr lang und kompliziert schienen. z.B. der Nachname Castagnara-Passalacqua. Wenn es dann nur so Namen gibt, die ständig genannt werden, dann wird es anstrengend. Da kann der Autor natürlich nichts für (und es soll natürlich auch nicht jeder italienische Charakter Giovanni heißen ;)), aber es war für den Lesefluss einfach schlecht.

Es war kein kompletter Reinfall, im Gegenteil. Es gab viele kleine Passagen, die mir unheimlich gut gefallen haben (z.B. die Geschichte mit dem Esel oder die, in der der Postbote sich einen Stempel nachmachen lässt) und bei denen ich während des Lesens richtig schöne Bilder von dem kleinen Örtchen Girifalco im Kopf hatte. Besonders gut gefallen haben mir die kleinen Zufälle, die der Postbote gesammelt und aufgeschrieben hat. Ich denke, jeder kennt diese Momente im Leben, in denen man sich über die seltsamsten Zufälle wundert und der Postbote interessiert sich so sehr dafür, dass er solche Momente katalogisiert.

Alles in allem war das Buch für mich aber leider einfach zu durcheinander geschrieben und ich hatte zu viel Mühe, der Erzählung zu folgen und all die Menschen zuzuordnen. Schade!

Titel und Cover: Der Titel ist naheliegend, aber auch sehr passend und auch das Cover dazu mag ich. Es passt zu den Bildern, die ich von diesen typischen kleinen Ortschaften in Italien habe und macht Lust auf Urlaub und die passende Lektüre dazu. 

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Domenico Dara wurde am 02. Februar 1971 in Catanzaro (Italien) geboren.

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