Domenico Losurdo Die Gemeinschaft, der Tod, das Abendland

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Inhaltsangabe zu „Die Gemeinschaft, der Tod, das Abendland“ von Domenico Losurdo

Die 'Ideen von 1914', die Betonung der 'Gemeinschaft' gegenüber dem Individuum und die Todeserfahrung des Krieges, die als existenzielle 'Grenzsituation' empfunden wurde, bestimmen die Stimmung nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs bis in die Weimarer Republik. Der italienische Philosoph Losurdo verfolgt die Spuren, in denen sich diese Stimmungslage im Denken vieler deutscher Intellektueller der Zeit wie Husserl, Jaspers, Thomas Mann, Weber, Schmitt, Sombart, Jünger, in der internationalen und - radikalisiert - in der nationalsozialistischen 'Weltanschauung' niedergeschagen hat. Durch die Analyse dieses geistigen Umfelds von Heidegger gewinnt Losurdo jenseits gewöhnlicher biographischer Blickverengungen einen völlig neuen Zugang zu Heideggers Denken.

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