Dominic Böhm Thrinaxodon

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Inhaltsangabe zu „Thrinaxodon“ von Dominic Böhm

Klappentext: Zwei Tage in Sibirien. Das ist nicht gerade der besondere Urlaubstraum eines Menschen. Doch Duncan James, Professor der Paläontologie und sein Assistent Patrick Miles staunen nicht schlecht, nachdem sie von Professor Dabra nach Sibirien eingeladen werden, um dort in seinem Labor die neuste Errungenschaft der Gentechnik zu besichtigen. Dem Rivalen seit Kindheitstagen von Professor James ist es gelungen ein kleines Rudel Thrinaxodon, Menschenhand große Säugetiere, die seit der Triasperiode ausgestorben sind zu züchten. Die Tiere leben in einem natürlich aufgebauten Habitat im unterirdischen Labor. Solch eine Gelegenheit können sich die beiden einfach nicht entgehen lassen. Zusammen mit einem Fotographen und einem Schüler geht es in den kältesten Teil Russlands, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass der Wissenschaft mit diesem Experiment eine wahrhafte Sensation gelungen ist! Die Geschichte dreht sich rund um das Thema Klonen und seine gefährlichen Risiken. Hat der Mensch die Berechtigung in die Natur einzugreifen und damit die Evolution zu beeinflussen? Durch Humor, einer interessanten Story und einer ausgeglichenen Charakteraufbietung ist dieses doch sehr aktuelle aber auch brisante Thema für jung und alt aufgearbeitet. Nachdem die Story in Sibirien vorüber ist, findet die Geschichte in den U.S.A., bzw. auf Hawaii ihren Schlusspunkt in welchem noch einmal das Verhältnis zwischen Mensch und Natur vor Augen gebracht wird. Dies wird anhand einer Rede der Hauptfigur dargestellt, aber auch durch ein neues Projekt, dass von Außen gesehen zum Natur- und Artenschutz beträgt, aber wenn man hinter die Facetten schaut erkennt man den waren Hintergrund des Unternehmens.

Ein kleiner Thriller über ausgestorbene Tierarten. Regt zum Nachdenken an. Gelungen!

— littleturtle
littleturtle

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    Thrinaxodon
    littleturtle

    littleturtle

    03. October 2015 um 18:42

    Thrinaxodon von Dominic Böhm Kurz zum Cover des Buches: Das Buch ist relativ hochwertig gestaltet. Es handelt sich um ein Hardcover-Exemplar. Auf der Vorderseite erkennt man einen Thrinaxodon in einer Höhle inmitten von Totenköpfen. Kurz zum Inhalt des Buches: Duncan James ist Paläontologe. Bei einem Vortrag von einem Kollegen erhält er die Einladung nach Sibirien zu kommen. Angeblich stehe Professor Dabra mit seiner Forschung nach den Thrinaxodon kurz vor dem Durchbruch. Angeblich sei es Professor Dabra gelungen, die Thrinaxodon zu klonen und eine kleine Herde in einem geheimen Forschungslabor in Sibirien anzusiedeln. James kann sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen und macht sich zusammen mit seinem Assistenten Patrick Miles auf den Weg nach Sibirien. Dort angekommen häufen sich komische Ereignisse. Irgendetwas geht dort vor sich. Aber was hat das mit den Thrinaxodon auf sich? Meine Meinung zu dem Buch: Ich muss sagen, als mich ein alter Schulfreund angeschrieben hat und mich gefragt hat, ob ich das Buch lesen möchte, wusste ich erst einmal gar nicht um was es geht. Ich fragte nach und dann hieß es, es ginge um ausgestorbene Tierarten. Sofort musste ich an Jurassic Park denken und ließ mich überraschen. Ich machte mich auf alles gefasst. Ich bin positiv überrascht. Der Schreibstil ist gut und flüssig. Der Autor schafft es, mich nach wenigen Seiten an das Buch zu fesseln. Die einzigen Kritikpunkte waren für mich in den ersten und in den letzten Seiten. Sicher ist es beabsichtigt gewesen, die Dinge so darzustellen, jedoch sind für mich die vielen wissenschaftlichen Aspekte zu viel des Guten gewesen und hätten abgekürzt werden können. Der Mittelteil ist gut. Beim Lesen musste ich unbedingt wissen, wie es weitergeht und ich finde, wenn dies ein Autor schafft, dann hat er schon den ersten richtigen Schritt getan. Die Handlung wurde sehr spannend und teilweise überschlagen sich die Ereignisse. An ein paar Stellen hätte ich mir noch ein bisschen mehr Verzweigungen gewünscht. Die Lösungen einiger Rätsel und Ereignisse waren recht einfach gehalten, aber es hat mich jetzt nicht besonders gestört. Mir ist es lediglich aufgefallen. Das Buch regt zum Nachdenken an. Machen wir alles richtig, wie wir es machen? Sollten wir die Forschung und die Wissenschaft so weitermachen lassen? Was kann und wird passieren, wenn sich das Klonen durchsetzt und wir irgendwann alles Mögliche klonen? Diese Fragen stelle ich mir nach diesem Buch. Es gibt eine Menge Pro und eine Menge Contra´s. Doch ich denke, wir müssen immer im Auge behalten, dass wir die Natur und ihren Lauf verändern, wenn wir in sie eingreifen. Fazit: Mir hat das Buch gut gefallen und ich war gut unterhalten. Wie bereits erwähnt, waren die wissenschaftlichen Aspekte in meinen Augen zu umfangreich. Ich denke der Autor hat in jedem Fall Potenzial und ich würde mich freuen, bald mal wieder etwas von ihm zu lesen. Ich vergebe hiermit 4 von möglichen 5 Sterne und spreche eine Leseempfehlung aus.

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