Dominic Smith

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Das letzte Bild der Sara de Vos

Das letzte Bild der Sara de Vos

 (67)
Erschienen am 06.07.2018
Das letzte Bild der Sara de Vos

Das letzte Bild der Sara de Vos

 (1)
Erschienen am 10.03.2017

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Buecherfreundinimnordens avatar

Rezension zu "Das letzte Bild der Sara de Vos" von Dominic Smith

Ein Leckerbissen für Leser, die sich für Malerei interessieren
Buecherfreundinimnordenvor einem Jahr

Eine flämische Künstlerin widmet ihrer verstorbenen Tochter ein Gemälde, das noch Jahrhunderte später die Menschen beeindruckt. Es wird seinem Besitzer gestohlen, eine Fälschung kursiert, zwei Menschen finden zu einander und verlieren sich wieder: sie alle verbindet das Gemälde der jungen Niederländerin, die es ihrer Tochter zum Gedächtnis angefertigt hat. Mich hat die Geschichte gut unterhalten, aber wenn man sich nicht so sehr für Malerei interessiert, gibt es vielleicht nicht genug her, denn um Kunst geht es, um die Liebe auch, aber meiner Mein7ng nach nur am Rande.

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katzenminzes avatar

Rezension zu "Das letzte Bild der Sara de Vos" von Dominic Smith

Hat mich nicht gepackt
katzenminzevor einem Jahr

Nach dem intensiven und bewegenden Ein wenig Leben, stand mir der Sinn nach etwas leichterer Unterhaltung. Das war vielleicht nicht die beste Idee. Denn das Das letzte Bild der Sara De Vos vor allem sprachlich und vom Personal her dagegen nur verlieren kann, hätte mir klar sein müssen. So war schon der Start etwas holprig. Es kam mir alles recht oberflächlich vor. So als wollte Smith partout nicht von seinem roten Faden „Kunst“ abweichen. Die Depression von Martys Frau und die Kinderlosigkeit ihrer Ehe werden nur am Rand gestreift und kümmern ihn eigentlich auch nicht wirklich. Ellies Wut über ihren Vater und den männerdominierten Kunstbetrieb hätte ich als sehr interessantes Thema empfunden. Wenn denn mehr darauf eingegangen worden wäre. Smith nutzt beides aber nur, um Ellies Zurückgezogenheit, ihr Misstrauen und ihre Wut gegen die Welt zu begründen.

Ein bisschen versöhnt hat mich die Begeisterung der Charaktere für niederländische Malerei und die Begriffe aus dem Bereich Kunstgeschichte und Gemälderestauration. Da werden einfach Erinnerungen wach. Am besten gefielen mir die (kurzen) Passagen in denen Ellie in ihrer heruntergekommenen Wohnung malt. Doch das war es eigentlich auch schon, was ich großartig positives über dieses Buch sagen kann. Mit den etwas sperrigen Hauptcharakteren Ellie und Sara bin ich nicht richtig warm geworden. Tatsächlich fand ich Marty noch am unterhaltsamsten.

Die Geschichte plätschert so vor sich hin. Es ist ganz interessant aber großartig Spannung kommt nicht auf. Von den laut Klappentext „erschütternden Konsequenzen“ der Fälschung habe ich nichts bemerkt. Spannung und Geheimnis waren also schonmal Fehlanzeige. Natürlich ließ sich das Buch flüssig lesen. Dabei hat die zwischen den Jahren 2000, 1957 und den späten 1630ern wechselnde Erzählperspektive sehr geholfen. Es gab aber insgesamt einfach nichts in diesem Buch, was mir irgendeine größere emotionale Reaktion abverlangt hätte. Für mich war es, trotz des schönen Themas, einfach belanglos. Gelesen, vergessen, weiter.

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Rezension zu "Das letzte Bild der Sara de Vos" von Dominic Smith

Kunstliebhaber
ronina61vor einem Jahr

Der Roman spielt in 3 Zeitebenen. Die 1. Ebene stellt die letzten Jahre der Sara de Vos 1637-46 dar. Die holländischen Malerinnen des  17. Jahrhundert sind die Spezialität der Kunstexpertin Elli Shipley, deren Jugenderlebnissen  1958 , die 2 Ebene abbilden. Die Arbeit als Kuratorin eines Museums 2000 bildet dann die 3 Zeitebene.  Die Zeitebenen wechseln andauernd. Das bringt Unruhe ins Lesen. Es ist ein Roman für Liebhaber von Kunst. Die Jugendsünde der Elli Shipley ist die Kopie des Hauptwerkes der Sara de Voss, daß dem reichen Anwalt Marty de Groot untergeschoben wurde. Diese Handlung zieht sich durch die gesamten Seiten. Am Ende ist dann die Verbindung zu erkennen. Die Figuren sind klar erkennbar, aber die Verwicklung ist zu langatmig.

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