Das letzte Bild der Sara de Vos

von Dominic Smith 
4,3 Sterne bei67 Bewertungen
Das letzte Bild der Sara de Vos
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Positiv (57):
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Die bewegte Geschichte eines Gemäs und seiner Malerin

Kritisch (3):
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Leider ein wenig spannender und recht langatmiger Roman über einen Kunstraub.

Alle 67 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das letzte Bild der Sara de Vos"

Ein eleganter Pageturner um ein Gemälde aus dem 17. Jahrhundert

Sara de Vos ist 1631 die erste Malerin, die in die Meistergilde in Amsterdam aufgenommen wird. Dreihundert Jahre später ist nur ein einziges ihrer Gemälde erhalten geblieben. Das Bild hängt über dem Bett eines reichen, etwas ruhelosen New Yorker Anwalts. Ohne böse Absichten kopiert eine junge Australierin das Bild. Doch die Kopie wird in Umlauf gebracht, mit erschütternden Konsequenzen. Jahrzehnte später treffen die beiden Bilder, die Fälscherin und der Anwalt noch einmal aufeinander …

„Wie der Autor drei Zeitläufte und Städte verbindet ist so brillant wie fesselnd.“ The Washington Post

„Smiths Roman erinnert uns daran, dass die Wahrheiten, denen wir vertrauen, wertvoll bleiben, auch wenn sie ungenau sind.“ The Chicago Tribune

„Ein Roman über Liebe und Sehnsucht, über Authentizität und ethische Grauzonen, vor allem aber über die Malerei als ein Weg, Trauer in Schönheit zu verwandeln.“ Lauren Groff, Autorin von „Licht und Zorn“

„Hinreißende Erzählkunst. Mit einer fast greifbaren Kenntnis der vielen Verästellungen des menschlichen Herzens. Dieser Roman hält Sie nachts wach, anfangs, weil Sie unbedingt weiterlesen wollen, dann weil Sie bewusst langsamer lesen, um das Ende hinauszuzögern.“ The Boston Globe

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783550081873
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:Ullstein Buchverlage
Erscheinungsdatum:10.03.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 10.03.2017 bei Audio Media Verlag erschienen.

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    Buecherfreundinimnordens avatar
    Buecherfreundinimnordenvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Die bewegte Geschichte eines Gemäs und seiner Malerin
    Ein Leckerbissen für Leser, die sich für Malerei interessieren

    Eine flämische Künstlerin widmet ihrer verstorbenen Tochter ein Gemälde, das noch Jahrhunderte später die Menschen beeindruckt. Es wird seinem Besitzer gestohlen, eine Fälschung kursiert, zwei Menschen finden zu einander und verlieren sich wieder: sie alle verbindet das Gemälde der jungen Niederländerin, die es ihrer Tochter zum Gedächtnis angefertigt hat. Mich hat die Geschichte gut unterhalten, aber wenn man sich nicht so sehr für Malerei interessiert, gibt es vielleicht nicht genug her, denn um Kunst geht es, um die Liebe auch, aber meiner Mein7ng nach nur am Rande.

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    katzenminzes avatar
    katzenminzevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Geschichte plätschert so vor sich hin. Mich hat es nicht gepackt.
    Hat mich nicht gepackt

    Nach dem intensiven und bewegenden Ein wenig Leben, stand mir der Sinn nach etwas leichterer Unterhaltung. Das war vielleicht nicht die beste Idee. Denn das Das letzte Bild der Sara De Vos vor allem sprachlich und vom Personal her dagegen nur verlieren kann, hätte mir klar sein müssen. So war schon der Start etwas holprig. Es kam mir alles recht oberflächlich vor. So als wollte Smith partout nicht von seinem roten Faden „Kunst“ abweichen. Die Depression von Martys Frau und die Kinderlosigkeit ihrer Ehe werden nur am Rand gestreift und kümmern ihn eigentlich auch nicht wirklich. Ellies Wut über ihren Vater und den männerdominierten Kunstbetrieb hätte ich als sehr interessantes Thema empfunden. Wenn denn mehr darauf eingegangen worden wäre. Smith nutzt beides aber nur, um Ellies Zurückgezogenheit, ihr Misstrauen und ihre Wut gegen die Welt zu begründen.

    Ein bisschen versöhnt hat mich die Begeisterung der Charaktere für niederländische Malerei und die Begriffe aus dem Bereich Kunstgeschichte und Gemälderestauration. Da werden einfach Erinnerungen wach. Am besten gefielen mir die (kurzen) Passagen in denen Ellie in ihrer heruntergekommenen Wohnung malt. Doch das war es eigentlich auch schon, was ich großartig positives über dieses Buch sagen kann. Mit den etwas sperrigen Hauptcharakteren Ellie und Sara bin ich nicht richtig warm geworden. Tatsächlich fand ich Marty noch am unterhaltsamsten.

    Die Geschichte plätschert so vor sich hin. Es ist ganz interessant aber großartig Spannung kommt nicht auf. Von den laut Klappentext „erschütternden Konsequenzen“ der Fälschung habe ich nichts bemerkt. Spannung und Geheimnis waren also schonmal Fehlanzeige. Natürlich ließ sich das Buch flüssig lesen. Dabei hat die zwischen den Jahren 2000, 1957 und den späten 1630ern wechselnde Erzählperspektive sehr geholfen. Es gab aber insgesamt einfach nichts in diesem Buch, was mir irgendeine größere emotionale Reaktion abverlangt hätte. Für mich war es, trotz des schönen Themas, einfach belanglos. Gelesen, vergessen, weiter.

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    ronina61vor einem Jahr
    Kunstliebhaber

    Der Roman spielt in 3 Zeitebenen. Die 1. Ebene stellt die letzten Jahre der Sara de Vos 1637-46 dar. Die holländischen Malerinnen des  17. Jahrhundert sind die Spezialität der Kunstexpertin Elli Shipley, deren Jugenderlebnissen  1958 , die 2 Ebene abbilden. Die Arbeit als Kuratorin eines Museums 2000 bildet dann die 3 Zeitebene.  Die Zeitebenen wechseln andauernd. Das bringt Unruhe ins Lesen. Es ist ein Roman für Liebhaber von Kunst. Die Jugendsünde der Elli Shipley ist die Kopie des Hauptwerkes der Sara de Voss, daß dem reichen Anwalt Marty de Groot untergeschoben wurde. Diese Handlung zieht sich durch die gesamten Seiten. Am Ende ist dann die Verbindung zu erkennen. Die Figuren sind klar erkennbar, aber die Verwicklung ist zu langatmig.

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    Lesebegeistertevor einem Jahr
    ...für Kunstliebhaber....

    Noras Welt gerät aus den Fugen als ihr Ehemann Julian plötzlich stirbt. Als sie einen Brief von Julians Großtante findet, besucht sie diese Frau und erfährt so einiges. Ein wundervoller Roman. Die Protagonistin wächst dem Leser sofort ans Herz und man fühlt sehr mit Nora mit. Toll fand ich auch die vielen Rezepte im Anhang des Buches.

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    Givemeabooks avatar
    Givemeabookvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Dominic Smith führt den Leser sicher und gut recherchiert durch die verschiedenen Epochen.
    Die künstlerische Freiheit der Sara de Vos

    Zu einem schönen Buch gehören mehr als Worte. Der Einband des Buches ist perfekt auf den Roman abgestimmt, durch die Griffigkeit des Umschlages lässt sich die Leinwand unter den Fingerspitzen fühlen. Das Letzte Bild der Sara de Vos ist eines der schönsten Bücher in meinem Bücherregal.

    Der Roman brachte mich auf drei verschiedene Kontinente, in drei verschiedene Epochen und in das Leben von drei verschiedenen Menschen.
    Das Leben von Sara de Vos, die 1631 in Amsterdam in die Maler Meistergilde aufgenommen wird, ist hart. Ihr Gemälde „Am Saum eines Waldes“ entsteht 1636 ein verzweifelter Versuch, den Tod ihrer kleinen Tochter zu verkraften. Von ihrem hoch verschuldeten und von der Meistergilde ausgeschlossenen Mann wird sie verlassen. Ihr bisschen Hab und Gut wird versteigert.

    1957 hängt „Am Saum eines Waldes“ im Schlafzimmer des New Yorker Anwalts Marty de Groot. Als reicher Erbe lebt Marty ein luxuriöses und sorgenfreies Leben in Manhattan. Seine Frau Rachel gibt Dinner Partys und könnte richtig unbeschwert leben, wären da nicht die zwei Fehlgeburten, die sie melancholisch und schwermütig gemacht haben. Und bei so einer Dinner Party, einem Benefizessen für Waisenkinder, wird das Bild von der Wand über dem Ehebett heruntergestohlen und gegen eine Fälschung getauscht. Monatelang unter einer Kopie geschlafen zu haben statt unter dem Original, das seit über dreihundert Jahren in seiner Familie war, empört Marty ungemein und er nimmt mit Hilfe eines Privatdetektives die Spur nach dem Verbleib des Bildes auf.

    Im Jahr 1957 lebt auch Ellie Shipley, die in Australien aufgewachsen ist, in New York. Sie studiert Kunstgeschichte und arbeitet nebenbei als Kunstrestauratorin. Wie Sara muß auch Ellie in einer von Männern dominierten Welt um Anerkennung für ihre Leistung kämpfen. Vielleicht ist es das ständige Übergangen werden und der Wunsch nach Bestätigung des eigenen Könnens das Ellie dazu bringt, „Am Saum eines Waldes“ zu kopieren.

    Im Jahre 2000 ist Ellie eine bekannte Kunsthistorikerin und Kuratorin in Sydney. Als zu einer Ausstellung über „Die Frauen des niederländischen Goldenen Zeitalters“ beide Bilder bei Ellie in Sydney eintreffen muß sie sich ihrer Vergangenheit stellen.

    Meine Meinung: Das schöne Buch ist auch noch ein richtig gutes Buch. Dominic Smith führt den Leser sicher und gut recherchiert durch die verschiedenen Epochen und verbindet historische und zeitgenössische Ereignisse gekonnt miteinander. So unterschiedlich die verschiedenen Lebenswege auch sind, das Streben nach Liebe, Anerkennung und ein erfülltes Leben haben alle gemeinsam. Lehrreich fand ich auch die Informationen über Gemälde, Fälschungsmethoden, Pigmente und Kreidemarkierungen die dazu dienen, ein kopiertes Bild echt erscheinen zu lassen.
    Dieses Buch lesen!

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    Annejas avatar
    Annejavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Geschichte wie ein Bild
    Das Geheimnis eines Bildes und seiner Fälschung

    Ich selbst bin kein großer Kunstfan und schmunzle ehr wenn sich Personen für Millionen Bilder in ihre Wohnungen hängen, deren genaue Darstellung sich nur erahnen lässt. Was mich jedoch seither interessiert ist der Umgang mit Fälschungen, egal ob Kleidung, Lebensmittel oder Alltagsgegenstände, es gibt mittlerweile nix was es nicht auch als Fälschung gibt. Im Buch dreht sich alles um Kunstfälschung, was mich zum Teil mehr als verblüffte. Denn wer denkt eine Fälschung wäre leicht anzufertigen, der erlebt hier sein buntes Wunder. Wir erleben die Geschichte in verschiedenen Zeitepochen. Zum einen im 16. Jahrhundert, in dem Sara de Vos lebt und mit ihrem Mann ein Leben lebt, welches nicht gerade vom Glück überstrahlt wird. Zum einen verlieren sie in jungen Jahren ihre einzige Tochter und geraten schließlich in Geldnöte. Dann kommen wir in die 50er Jahre wo wir erleben wie das Gemälde gefälscht wird und schließlich komme wir in das Jahr 2000, in welchen Original und Fälschung wieder aufeinander treffen. Die Charaktere im Buch sind zahlreich, verschieden aber trotzdem sehr gut auseinander zu halten. Am sympatischsten war mir hier Sara de Vos selbst, welche ihr Leben trotz mehrerer Tiefen immer wieder probiert ins Lot zu bringen. Zudem faszinierte mich ihre Ansicht auf die Welt, da sie selbst kleinste Details wahrnahm und diese festhalten wollte. Die Person die mich nach ihr besonders mitreißen konnte, war die Fälscherin Ellie, welche selbst mich für die Kunst des Malens begeistern konnte. Es war ein wahres Erlebnis zu erfahren wie Pigmente gemischt werden um z.B. ein Bild möglichst alt aussehen zu lassen oder wie Schattierungen und bestimmte Farben überhaupt entstehen. Marty de Groot, seine Frau und sein ganzes Umfeld waren auch nicht ohne, waren für mich aber fast ehr nebensächlich, da mich das Thema Fälschung und die Geschichte um Sara de Vos mehr interessierte. Ich empfand das Buch als recht schwere Lektüre und musste teils Seiten erneut lesen um deren Inhalt zu verstehen. Man merkt eben das für Realismus gesorgt wurde und man gerade den frühereren Zeiten gerecht werden wollte. Was das Buch trotzdem vollbrachte, war wahre Hingebung. Gerade auf emotionaler Seite, war man hin und her gerissen. Man fühlte mit jedem Charakter und verstand wieso er so handelt. Das Buch wechselt stets zwischen Jahren, was einen überhaupt nicht verwirrte oder irritierte, sondern man ehr ein Gefühl von Einklang bekam. Ich möchte nicht all zu viel von der Geschichte preisgeben, da es ungeheuer viel Spaß macht sich seine eigenen Gedanken zum Thema Fälschungen und deren Handel zu machen. Das Cover war ein wahres Fühlerlebnis, da man zweierlei Arten von Oberflächen erfühlen konnte. Der obere Teil der Leinentuch oder ähnliches darstellen soll, war rau und fühlte sich sehr realistisch nach Stoff an. Der untere Teil wiederum war bemalte Leinwand und fühlte sich auch so an. Er war glatt und gerade wenn Licht darauf fiel, hatte man für einen kurzen Augenblick das Gefühl als würde man auf ein echtes Gemälde gucken. Auch wenn es vielleicht etwas übertrieben klingt, für mich war dieses Cover einfach ein Traum. Für mich war das Buch ein Einblick in eine Welt, die ich bisher nicht kannte. Eine Welt voller Farben, Schatten und Geheimnisse in jedem Pinselstrich.

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    Amber144s avatar
    Amber144vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Lesehighlight
    Lesehighlight

    Ich finde es wichtig, dass man sich wenigstens ein bisschen für Kunst interessieren sollte, damit einem das Buch gefällt. Sonst werden einem mit Sicherheit die vielen wirklich tollen Informationen zur Kunst und Malerei langatmig vorkommen.

    Vorab zu dem Schutzumschlag: Die Idee die Haptik wie eine Leinwand prägen zu lassen finde ich klasse. Somit wird man als Leser sofort auf das Thema vorbereitet und es fühlt sich einfach toll an. Im Buchladen wäre es mir aber vielleicht nicht gleich aufgefallen, was wirklich schade gewesen wäre bei diesem tollen Buch.

    Für mich war das Buch das absolute Lesehighlight im Monat Mai.
    Ich interessiere mich, dank meiner Großeltern schon von klein auf für Kunst und kenne auch alle dort genannten Maler und viele der genannten Gemälde.

    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt.

    Die Geschichte ist in einer bildhaften Sprache geschrieben, die den Leser sofort gefangen nimmt. Ein Buch, dass man auf jeden Fall genießen muss.

    Der Autor hat einen wirklich überragenden Roman erschaffen, bei dem man sehr viel lernt als Leser. Ich habe es sehr genossen, wie er über die verschiedenen Maler und Maltechniker geschrieben hat.

    Das Buch ist ein Kunstwerk an sich.

    Es ist wirklich schwierig meine Begeisterung für das Buch in Worte zu fassen. Man sollte es einfach lesen und sich selbst davon überzeugen.

    Für mich auf jeden Fall 5 Sterne, wenn es die Möglichkeit gäbe, sogar mehr.

    Kommentare: 1
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    Ivonne_Gerhardvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Geheimsvoll ;-)
    Ein Bild mit Geheimnissen ;-)

    gestaltete Cover auf .. es fühlt sich auch im oberen Teil etwas nach Gemälde an, wie ein Bruchteil einer Leinwand ,.. der Bilddruck darunter ist wieder glatter ,.. Die Geschichte fängt mit der Beschreibung des Gemäldes an ,.. dann springt man zur Gegenwart , wo erstmal der Diebstahl angesprochen und der Besitzer mit seiner Geschichte kurz dargestellt wird ,.. hier merkt man schon den Zwiespalt, darüber dass das Bild nun weg ist etwas wehmütig, aber irgendwie ist er auch froh über die Situation , da das Gemälde seit Generationen für Unglück und Misserfolge verantwortlich zu sein scheint ,.. dann geht es zurück in der Zeit , in der die Malerin des Gemäldes Sara de vos und ihre Geschichte dargestellt wird ,. So geht es in Verschiedenen zeitebenen weiter , Gegenwart , Vergangenheit ,... man erfährt die Geschichte des Gemäldes , wie es entstanden ist , wie Sara in die gilde der holländischen Maler kommt ,.. aber auch wie und wer die Fälschung später gemacht hat ,.. alles in allem ist die Geschichte sehr spannend , so dass man immer weiter liest ,.. besonders haben mir die Einblicke in die Kunstszene gefallen ,.. aber auch das Täuschung , Fälschung , der harte Stand der Maler usw. beleuchtet wird ,.... wir finden verschiedene Ortschaften , Zeiten , Handlungsstränge vor , die aber alle zusammen führen und gut miteinander verbunden sind ,.. die Geschichte ist sehr schlüssig ,. Der Schluss ist für mich ein gelungener Abschluss ;-) Der Schreibstil ist sehr gut , man kann sich jede Szene vorstellen , als wäre man mit im Geschehen drinne.

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    R
    robbylesegernvor einem Jahr
    informativ und spannend

    Informativ und spannend ist das Buch " Das letzte Bild der Sara de Voss." Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und bin der Geschichte mit Vergnügen gefolgt.

    Einem amerikanischer Banker wird ein Bild der Malerin gestohlen und eine täuschend echte Kopie wieder hingehängt. Der Leser folgt jetzt sowohl der Geschichte des Bankers und der Fälscherin, sowie Sara de Voss. Dieses wird sehr unterhaltsam und spannend in Szene gesetzt, wobei die Spannung auch nicht zu kurz kommt. Beginnend mit den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts, werden immer wieder Rückblenden in das Leben der Sara de Voss gezeigt, die kein einfaches Leben hatte.

    Die Personen werden sehr gut gezeichnet , auch die Atmosphäre in der zeit , als Sara de Voss lebte, wird sehr gut transportiert. Dass man dabei noch eine Menge über Malerei erfährt, ist ein zusätzliches Bonbon.

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    tigerbeas avatar
    tigerbeavor einem Jahr
    Perfekte Spannung

    Während einer Wohltätigkeitsveranstaltung wird das seit Generationen im Besitz der Familie de Groot befindliche Gemälde "Am Saum des Waldes" gestohlen. Es wird gegen eine perfekte Kopie ausgetauscht. Ein Detektiv wird beauftragt, das letzte Gemälde der Malerin Sara de Vos zu finden. Bei seiner Suche nach dem Bild entdeckt der Detektiv die Kunststudentin Ellie Shipley, die für den Kunsthändler Gabriel Gemälde restauriert - und auch das gesuchte Bild gefälscht hat.

    Dieser Roman ist beeindruckend. Es wird eine spannende Handlung mit Kunstwissen vermischt, bleibt trotzdem verständlich und unterhaltsam. Durch den besonders bildhaften Schreibstil wird das Geschehen lebendig. Besonders hervorheben möchte ich hier einmal das unheimliche Fachwissen, welches in diesem Buch nebenbei vermittelt wird. Man lernt die Kunst näher kennen und das ohne erhobenen Zeigefinger, sondern einfach so während des Lesens. Auch die unterschiedlichen Epochen in denen das Buch spielt, sind einfach toll dargestellt. Man wechselt immer wieder und hat jedesmal einen Abschluß, der einen zum weiterlesen zwingt. Das ist in diesem Buch wirklich perfekt gelungen. 

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