Dominik Heinz

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Interview mit Dominik Heinz

Wie lange schreibst Du schon und wie und wann kam es zur Veröffentlichung Deines ersten Buches?

Seit 2004. Ich habe mein Buch 2004 begonnen und Ende 2010 veröffentlicht. Es hatte zu diesem Zeitpunkt Versions-Nummer 71 und nichts mehr gemein mit der ursprünglichen Version. In dieser Zeit habe ich nicht nur das Buch und die Geschichte entwickelt, sondern das Schreiben selbst gelernt. Einige Kurzgeschichten gab es dabei auch, jedoch habe ich keine davon veröffentlicht.

Welcher Autor inspiriert und beeindruckt Dich selbst?

Chuck Palahniuk hat mir immer gut gefallen, auch wenn er oft zu denselben Mitteln greift und in einem neuen Buch keinen neuen Stil präsentiert. Helmut Krausser schreibt sehr gut und menschlich, seine Bücher sind angenehm zu lesen, der Satzbau überfordert nicht. Das wollte ich auch schaffen. Houllebecq finde ich auch nicht schlecht, allerdings ist das ständig obszön-depressive etwas ermüdend.

Woher bekommst Du die Ideen für Deine Bücher?

Ich möchte die Ideen nicht bekommen, ich möchte sie loswerden! Ich habe immer Geschichten und Szenarien im Kopf, die mich nicht loslassen, sich immer wieder aufdrängen, echoen, wie Parasiten, Ohrwürmer. Eine Idee als Ohrwurm. Ich habe entdeckt, wenn ich sie niederschreibe, dann ist sie weg. Das ist ein sehr befreiendes Gefühl und zudem unterhaltsam zu lesen!

Wie hältst Du Kontakt zu Deinen Lesern?

Bis jetzt läuft bei mir noch alles Online, mittels Twitter und Email. Ich habe auch angeboten bekommen, Lesungen zu halten. Ich habe es zeitlich noch nicht geschafft, aber ich bin am Planen!

Wann und was liest Du selbst?

Ich habe gerade das Buch „Die Sehnsucht der Atome“ auf dem Nachttisch liegen. Ich mag auch Wladimir Kaminer oder witzige Sammlungen wie „Entschuldigung, sind sie die Wurst?“. Und natürlich immer eine aktuelle Auto-Zeitung.