Das Relikt der Fladrea

von Dominik Schmeller 
4,6 Sterne bei20 Bewertungen
Das Relikt der Fladrea
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Jasmin_Garbois avatar

Man braucht etwas Zeit um rein zu kommen später ist das kein Problem

phantastische_fluchtens avatar

schöne high Fantasy aus deutschen Landen

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Inhaltsangabe zu "Das Relikt der Fladrea"

Ein magisches Relikt.
Ein verschollenes Volk.
Ein Mädchen, das seine Geschichte sucht.

Die lebhafte Larima wurde als Säugling im Wald gefunden. Den einzigen Hinweis zu ihrer Herkunft findet sie auf einem Amulett mit seltsamen Symbolen. Als sie erfährt, dass sie verheiratet werden soll, reißt sie aus und versucht gemeinsam mit ihrem Ziehbruder dem Geheimnis um ihre eigene Geschichte auf die Spur zu kommen. Eine gefährliche Reise beginnt, denn dieses Geheimnis hat nicht nur für Larima einen hohen Wert…

„Das Relikt der Fladrea“ ist der erste Band der dreiteiligen Fladremin-Fantasy Reihe

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783945493540
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:Mantikore-Verlag
Erscheinungsdatum:14.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Zsadistas avatar
    Zsadistavor einem Monat
    Rezension zu "Das Relikt der Fladrea"

    Larima wurde als Baby im Wald gefunden. Ihre Zieheltern und ihr Bruder lieben sie über alles. Doch die restlichen Bewohner von Burg Groveflyk gehen ihr lieber aus dem Weg.

    Larima ist anders, sie hat eine andere Hautfarbe. Genauer gesagt, die Hautfarbe des Volkes der Fladrea, die vor vielen Jahren einfach verschwunden sind. Woher kommt Lamira also so plötzlich?

    Als Larima eines Tages mit einem fast doppelt so alten Mann verheiratet werden soll, flüchtet sie mit nichts, als dem Amulett, dass sie als Baby getragen hat. Mit ihr geht ihr Bruder Semi, der alles für sie tun würde.

    Doch die Realität außerhalb der schützenden Burg ist nicht das schillernde Abenteuer, das sich die beiden vorgestellt hatten. Sehr schnell werden sie von der Wirklichkeit eingeholt und müssen sich ihr Überleben erkämpfen.

    „Das Relikt der Fladrea“ ist der Auftakt einer Fantasy Reihe aus der Feder des Autors Dominik Schmeller.

    Das Cover ist jetzt nicht so sehr der Hingucker. Die Figur auf dem Bild finde ich auch etwas zu neumodisch, für diesen Fantasy Roman. Doch die Inhaltsangabe machte mich neugierig. Super finde ich hier, dass der Verlag gleich auf eine Trilogie hinweist. Nicht wie viele andere Verlage, die das mit keinem Wort auf dem Cover oder im Buch erwähnen, dass man einen X-ten Teil einer Serie in der Hand hält.

    Die Aufmachung ist dann wieder ganz schön. Direkt am Anfang gibt es eine Karte. Nach fast jedem Kapitel ist das Amulett abgebildet. Am Ende gibt es dann noch ein paar Seiten Anhang mit Erklärungen.

    Die Kapitel selbst sind für mich etwas merkwürdig aufgeteilt. Es gibt am Anfang eines größeren Kapitels eine Überschrift, danach folgen dann ein paar kleine Kapitel mit Zahlen. Das nächste größere Kapitel fängt dann wieder mit einer Überschrift an und die Zahlen starten neu. Nur sind die großen Abschnitte selbst nicht sehr groß.

    Mit dem Schreibstil hatte ich etwas Probleme. Der Autor benutzt für mich viele „fremde“ Worte, über die ich beim Lesen gestolpert bin. Diese Schreibweise, wo zum Beispiel A und E zusammen geschrieben sind, ist für mich schwer zu lesen.

    Die Welt an sich ist die übliche Welt im Mittelalter. Frauen haben nichts zu sagen, keine Rechte und sollten tun, was ihre Männer wollen. Ich hab es da eher mit den aufmüpfigen und kämpferischen Damen, die mal auf den Tisch hauen.

    Larima ist zwar halbwegs so eine Dame, dafür muss sie aber auch flüchten. Sie will Wissen erlernen und für sich selbst bestimmen, was ihr in der Burg verwehrt bleibt.

    Die Story selbst ist schon spannend. Man will wissen, was es mit Larima und dem Amulett auf sich hat. Was ist mit den Fladrea passiert? Wohin sind sie verschwunden und warum ließen sie Larima in diesem Wald zurück? Trotzdem hat das Buch auch einige Längen.

    Ich bin gespannt, wie sich die Geschichte am Ende auflösen wird. „Das Relikt der Fladrea“ ist auf jeden Fall ein guter Auftakt zu der Trilogie.

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    Shaaniels avatar
    Shaanielvor 3 Monaten
    War nicht ganz so wie erwartet

    🌿🌱Rezensionsexemplar🌱🌿
    (unbezahlte Werbung)
    -Zur Verfügung gestellt vom Mantikore Verlag-

    🌿🌱🌿Das Relikt der Fladrea🌿🌱🌿
    -Fladremin (1)-

    Autor: Dominik Schmeller
    Illustrator: Hauck Kock
    Verlag: Mantikore-Verlag
    Preis: 14,95€, Taschenbuch
    Seiten: 512 Seiten
    ISBN: 978-3945493540
    Erscheinungsdatum: 14. September 2017

    3 Von 5 Sternen ⭐⭐⭐

    🌿🌱🌿🌱🌿🌱🌿🌱🌿🌱🌿🌱🌿🌱🌿🌱🌿🌱🌿🌱
    Inhaltsangabe:
    Entnommen von:
    Ein magisches Relikt.
    Ein verschollenes Volk.
    Ein Mädchen, das seine Geschichte sucht.
    🌿
    Die lebhafte Larima wurde als Säugling im Wald gefunden. Den einzigen Hinweis zu ihrer Herkunft findet sie auf einem Amulett mit seltsamen Symbolen. Als sie erfährt, dass sie verheiratet werden soll, reißt sie aus und versucht gemeinsam mit ihrem Ziehbruder dem Geheimnis um ihre eigene Geschichte auf die Spur zu kommen. Eine gefährliche Reise beginnt, denn dieses Geheimnis hat nicht nur für Larima einen hohen Wert…
    🌿
    „Das Relikt der Fladrea“ ist der erste Band der dreiteiligen Fladremin-Fantasy Reihe
    🌿🌱🌿🌱🌿🌱🌿🌱🌿🌱🌿🌱🌿🌱🌿🌱🌿🌱🌿🌱
    Weitere Informationen:
    https://mantikoreverlag.de/das-relikt-der-fladrea/
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    https://mantikoreverlag.de/schmeller-dominik
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    Hey ihr Süßen 💕
    Ich durfte den ersten Teil der Fladrea Trilogie lesen. Ich hatte schon viel gutes über dieses Buch gehört und gelesen, deswegen war ich umso gespannter auf dieses Buch. Jetzt habe ich es beendet und weiß nicht so recht wie ich es wirklich finden soll. Es ist eine ganz tolle Fantasy Geschichte und auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Doch aus welchen Gründen auch immer, möchte ich Larima, die Protagonistin des Buches nicht so richtig leiden. Wenn ich die Protagonistin nicht leiden kann, ist es sehr schwer für mich die Geschichte zu mögen. Dieses Buch war toll, keine Frage, aber für mich persönlich kein echtes Highlight, da es sehr viele längen hatte. Es war zum Teil wirklich langweilig und ich hatte mir viel mehr Spannung und Action erhofft. Schade. Dennoch glaube ich wenn man sich mit Larima anfreunden kann, wird man diese Geschichte ganz sicherlich mögen und mit anderen Augen sehen. Auch wurde für mich zu wenig über die Welt Fladremin geredet. Dennoch Herzlichen Dank für dieses Buch. Ganz lieben Gruß
    Sonja/Shaaniel

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    Jasmin_Garbois avatar
    Jasmin_Garboivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Man braucht etwas Zeit um rein zu kommen später ist das kein Problem
    Ein Abenteuer fängt an..


    >>,,Das Relikt-Der Fladrea (Teil 1)“, geschrieben von Dominik Schmeller aus dem Mantikore Verlag<<

    Das Buch ist überall als E-Book und Print erhältlich.

    Klappentext:
    Ein magisches Relikt.
    Ein verschollenes Volk.
    Ein Mädchen, das seine Geschichte sucht.

    Die lebhafte Larima wurde als Säugling im Wald gefunden. Den einzigen Hinweis zu ihrer Herkunft findet sie auf einem Amulett mit seltsamen Symbolen. Als sie erfährt, dass sie verheiratet werden soll, reißt sie aus und versucht gemeinsam mit ihrem Ziehbruder dem Geheimnis um ihre eigene Geschichte auf die Spur kommen. Eine gefährliche Reise beginnt, denn dieses Geheimnis hat nicht nur für Larima einen hohen Wert …

    „Das Relikt der Fladrea“ ist der erste Band der dreiteiligen Fladremin-Fantasy Reihe.

    Cover/Titel:
    Das Cover zeigt die Protagonistin, welche sich auf die Suche macht, ihr Volk zu finden. Die grüne Farbe passt zum Setting und der Atmosphäre der Geschichte. Der Titel passt zum Buchinhalt.

    Schreibstil:
    Der Schreibstil ist am Anfang eher stockend. Im Laufe der Geschichte wird er flüssiger, lebhafter und detaillierter.
    Die Geschichte wird aus der Sicht von drei Charakteren geschildert, was sich als spannend gestaltet.

    Setting:
    Das Setting ist naturgebunden und sehr bildreich beschrieben.

    Charaktere:
    Die Hauptcharaktere Larima, Semi und Eschenbach sind sehr tiefgründig dargestellt. Alle anderen Charaktere sind oberflächlich beschrieben.
    Larima ist sehr willensstark und kämpft für ihre Ziele.
    Semi ist sehr verträumt und möchte eine Frau und Kinder haben. Er möchte das Larima das Geheimnis um das Volk der Fladrea lüftet.
    Eschenbach ist ein gut gelungener Antagonist, welcher ein starker Gegner ist.

    Eigene Meinung:
    Die ersten 150 Seiten zogen sich ein wenig in die Länge. Was danach kam, war sehr unterhaltsam und packend.
    Die Geschichte hat zwei wundervolle Protagonisten die ihren Weg in der Geschichte gefunden haben.
    Was ich super finde, ist dass der Fokus der Geschichte, die Reise, nie verloren ging. Zeitweise hatte ich die Befürchtung, dass eine Liebesgeschichte dazu kommen könnte. Aber Gott sei Dank hat das der Autor nicht getan.
    Ich bin auf die Fortsetzung gespannt, welche dieses Jahr noch erscheint.

    Fazit:
    Ein Buch für Abenteuer und lustige Leser, welche auf spannende Geschichte stehen!
    Eine klare Leseempfehlung!

    Danke an den Mantikore Verlag für das bereitstellen des Rezensenionsexemplares. Ich freue mich auf eine weitere Zusammenarbeit. Die Kooperation beeinflusst nicht meine Meinung!

    5🌕🌕🌕🌕🌕 von 5 Monden

    Jassy

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    phantastische_fluchtens avatar
    phantastische_fluchtenvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: schöne high Fantasy aus deutschen Landen
    High Fantasy für die eher junge Leserschaft. Schön und flüssig erzählt

    Larima wird als kleines Baby im Wald gefunden. Obwohl sie von ihren Zieheltern und ihrem Bruder Semi alle Liebe erfährt, merkt sie im Laufe der Jahre, dass viele Bewohner von Burg Groveflyk sie als anders erachten. Der Grund dafür ist ihre auffällige und seltene Haarfarbe, die mit dem verschwundenen Volk der Fladrea in Verbindung gebracht wird, Diesem Volk werden seltsame Fähigkeiten angedichtet, für einige Bewohner der Welt Hallinga waren sie ein Segen, andere sahen sie als Fluch an. Woher die Fladrea mit ihren Schiffen kamen und wohin sie vor Jahren verschwunden sind, weiß niemand.
    Als Larima an Bancrus von Eschenstab verheiratet werden soll, einem Ritter, der mehr als doppelt so alt ist wie sie, flieht sie von der Burg. Mit dem einzigen Gegenstand, den sie von ihrem Volk besitzt,  begibt sie sich auf die Suche nach ihren Vorfahren, um mehr über ihre Herkunft zu erfahren. Semi begleitet sie auf dieser Reise und beide müssen erfahren, dass die Träumerei von einem Abenteuer nichts mit der harten Wirklichkeit gemein hat.


    Kommentar:
    Frisch zurück von der LBM, wo ich Dominik Schmeller kennenlernen durfte, fasse ich meine Eindrücke zu dieser Geschichte zusammen. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie unerschöpflich die Fantasie der Autoren ist, wenn es um die Entwicklung ihrer Welt geht. Auch Dominik Schmeller hat hier eine einzigartige Welt erschaffen, die sehr beeindruckend ist. Beigefügt ist eine Karte und ein Glossar, in dem Orte, Personen und Begriffe erklärt werden.
    Um die Situation von Larima zu verstehen, greife ich auf einige Sätze des Buches zurück:
    Seite 65: "Wir sind Frauen. Es ist unser Schicksal, diese Pflichten zu erfüllen. Auch für mich war es schwer, mein Heim zu verlassen und mit einem fremden Mann zu gehen. "
    Frauen dürfen in dieser Welt keine Waffen tragen, keine wichtigen Entscheidungen treffen und dienen allgemein nur als schmückendes Beiwerk. Für einen freien Geist wie Larimas ist dies unerträglich. Sie erwartet mehr vom Leben, sie möchte lernen und reisen. In ihrem Ziehbruder Semi findet sie einen Verbündeten. Er verfügt ebenso über einen rebellischen Geist wie seine Ziehschwester und möchte der Strenge seines Elternhauses entkommen, aufregende  Abenteuer erleben, ein Held sein. Zudem sieht er sich als Beschützer seiner Schwester und würde sie nie alleine ins Ungewisse laufen lassen.
    Beide Figuren sind sehr ausführlich beschrieben, man versteht Larimas Sehnsucht nach ihrem unbekanntem Volk, nach einer Heimat  und Semi Abenteuerlust. Ihr Gegenpart, Bancrus von Eschenstab, ist etwas stereotyp als finsterer Geselle. Brutal, gnadenlos und immer bestrebt, sein Ziel zu erreichen.
    Für junge Leser, die einen Einstieg in die Fantasy suchen, ist dieses Buch sehr gut geeignet. Aber auch erwachsene Leser werden sicher ihren Spaß an der Geschichte haben. Mir hat etwas die Tiefe gefehlt aber ich lese seit 40 Jahren Fantasy, daher sind meine Ansprüche sicher manchmal etwas zu hoch.
    Diese Buch hat alles, was es braucht: Eine interessante, mittelalterlich anmutende Welt, zwei liebenswerte Helden, einen schurkischen Schurken und Magie. Der Autor beherrscht sein Medium Sprache und es geht nichts durch eine Übersetzung verloren, wie bei manch anderen Romanen. Ich freue mich auf Teil zwei, der wohl Ende des Jahres erscheinen wird.

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    annlus avatar
    annluvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: interessanter Auftakt der Reihe
    Larimas Suche nach ihrer Vergangenheit

    *Larima schlenderte über den Burghof und prägte sich jede Einzelheit ein. All das wollte sie in Erinnerung behalten. Dies war ihr letzter Tag auf Groveflyk für lange Zeit. Vielleicht sogar für immer.*


    Fladremin Sage Band 1


    Als Findelkind im Wald aufgelesen verbrachte Larima ihre Kindheit als Ziehtochter auf Burg Groveflyk. Von ihrer wahren Herkunft weiß sie nichts, bis sie heiraten soll. Ihr Zukünftiger weist sie auf ihre Ähnlichkeit mit dem verschollenen Volk der Fladrea hin. Getrieben von der Sehnsucht, die Wahrheit zu erfahren, reißt sie zusammen mit ihrem Ziehbruder Semi von Zuhause aus um nicht nur der verhassten Heirat zu entgehen, sondern auch die Wahrheit über sich selbst und ihr Volk zu finden.



    Die Geschichte spielt in einem Land im Norden. Die Namensgebung und viele Bezeichnungen tragen skandinavische Züge, ohne dabei Bekanntes aufzugreifen. Auch die Landschaften konnte ich mir durch den Bezug zum hohen Norden sehr gut vorstellen. Überraschend war für mich, wie flüssig sich die Geschichte liest, ohne dabei an Details einzusparen. So flossen kamen zwar viele neue Namen, Ortschaften, Herrschaftsverhältnisse und Götter in die Erzählung ein, sie behinderten meinen Lesefluss allerdings nicht.


    Die Geschichte erinnerte mich in vielen Teilen an einen Jugendroman. So zeigte sie typische Elemente eines coming-of-age Romans. Eines davon waren die Fragen, die Larima sich bezüglich ihrer Abstammung stellte. Auch die Abnabelung, die nicht nur sie sondern auch Semi, von ihrer Familie durchstehen führten zu einem neuen Selbstbild der Beiden.


    Neben Larima und Semi war es der gewünschte Zukünftige Larimas, der eine andere Rolle einnahm, als ich angenommen hatte und dem einzelne Kapitel gewidmet waren. Ich kenne doch schon einige Geschichten, in denen eine junge Frau vor einer Hochzeit flüchtet. Hier aber empfand ich die Reise nicht als Flucht. Larima ist zwar mit der Rolle der Frauen nicht einverstanden und auch gegen die Heirat. Diese aber diente eher als zusätzlicher Ansporn und zeitlicher Druck, nicht aber als Grund sich auf den Weg zu machen. Es wird nie angezweifelt, dass ihr Hauptgrund immer die Suche nach ihrer Familie und Abstammung ist und bleibt.


    Im Laufe der Reise begegnen Larima und Semi nicht nur einigen Abenteuern, Larima erhält auch Einblicke in ihre Vergangenheit, die ein neues Licht auf ihr Leben und das ihres Zukünftigen werfen.


    Fazit: Eine Geschichte, die sich flüssig liest, sympathische Charaktere mit sich bringt und einen guten Auftakt der Reihe bildet.

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    Galladans avatar
    Galladanvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Ein Highlight 2017
    Wundervoller und spannender erster Band

    Das Relikt der Fladrea (Fladremin / Die Suche nach dem verborgenen Volk) von Dominik Schmeller , erschienen im Mantikore Verlag am 14.09.2017

    Larima und ihr Ziehbruder Semargan verleben eine recht unbeschwerte Kindheit. Semargan wird spaeter der Herr der Burg. Larima, die irgendwie spürt, dass etwas nicht mit ihr stimmt und das die Diener hinter ihrem Rücken tuscheln, soll bald den Ritter Eschenstab heiraten was sie aber ausschlägt. Eschenstab verfolgt seine eigenen Ziele und da er schon lange ein Freund der Familie ist, kündigt er an Larima zu sich zu holen um ihr das Leben an seiner Seite zu zeigen. Larima beschließt sich heimlich auf den Weg zu machen um ihr Volk und dessen Schicksal auf zu klären. Semi, ihr ungestümer Ziehbruder beschließt sie auf ihrer Reise zu begleiten. Als ihr Verschwinden bekannt wird, macht sich ausgerechnet Eschenstab auf den Weg um die Flüchtlinge einzufangen.

    Eine wirklich magische Geschichte die mich sehr schnell gefesselt hat. Dieser erste Band einer Trilogie ist flüssig geschrieben und hat für unbekannte Worte ein Glossar. Die Geschichte ist sehr spannend und der Autor hat sich ausreichend Zeit genommen um die verschiedenen Figuren zu entwickeln. Man bekommt eine stimmige Geschichte, in einer fremden Welt mit etwas geschichtlichem Hintergrund und etwas Magie spielt auch eine Rolle.

    Nichts ist ueberfrachtet und ich habe mit Larima und Semi mit gefiebert. Beide Figuren sind keine Ueberflieger, sie sind sympathisch und wirken echt.


    Ich freue mich schon jetzt, dass diese Geschichte noch nicht zu Ende erzählt ist, und kann nur jedem Fantasie Fan der nicht die großen Schlachten sondern die kleinen Abenteuer sucht diese Geschichte ans Herz legen. Klare Leseempfehlung.

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    anra1993s avatar
    anra1993vor einem Jahr
    Spannender Auftakt



    Auf das Buch wurde ich durch den Verlag aufmerksam, da es mir von diesem angeboten wurde. Mich haben direkt das Cover und der Klappentext angesprochen. Denn mal ehrlich, der Klappentext klingt einfach nur spannend oder? Der Schreibstil des Autors gefällt mir ebenfalls gut. Er schreibt sehr flüssig und bildlich, sodass ich das Gefühl hatte, direkt Larima zu begleiten. Larima ist eine junge Frau, die anders ist als die Menschen um sie herum. Sie unterscheidet sich nicht nur äußerlich von den anderen Frauen, sondern liebt es, ein Schwert mit sich zu tragen und am Kampfunterricht teilzunehmen. Sehr untypisch für eine Frau und nicht gerne gesehen. Aber Larima ist unglücklich, denn sie ist auf der Suche nach sich selbst und ihrer Bestimmung. Nicht von ihrer Seite weicht ihr Ziehbruder Semi, den ich anfangs schlecht einschätzen konnte und Überraschungen für mich bereit hielt. Ich mochte beide Charaktere sehr gerne und habe sie gerne begleitet. Allerdings gibt es auch den Antagonisten, den ich absolut nicht leiden konnte. Seine Art hat mich schier verrückt gemacht und genervt. Vor allem hat sich der Autor dazu entschieden, ihm auch einen Handlungsstrang zu geben, sodass ich auch seinen Gedankengang kannte, der alles andere als rosig war. Aber er hat super zur Geschichte gepasst.  
    Die Idee des Buches hat mir gut gefallen und sicherlich nicht etwas, das man ständig liest. Hierbei handelt es sich um wirklich gute Fantasy, welche mich von der ersten Seite begeistern konnte. Die Abenteuer von Larima und Semi sind sehr spannend geschrieben und dargestellt. Zu dem steigert sich die Spannung stetig, sodass ich selten das Gefühl hatte, dass so langsam mal etwas passieren sollte. Allerdings gab es diese Stellen auch, wodurch ich leider nicht die volle Punktzahl geben kann. Ich kann euch das Buch aber auf jeden Fall empfehlen und bin sehr gespannt auf den zweiten Teil.
    Mein Fazit
    Ein spannender Auftakt der Reihe, der überwiegend spannungsgeladen war. Es gab wenige Stellen, die sich etwas zogen. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und konnten mich durch ihre vielfältige Art und Sympathie überzeugen. Eine klare Empfehlung von mir.

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    .Steffi.s avatar
    .Steffi.vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Grandioser Auftakt! Macht Lust auf mehr.
    Das Rätsel um die Fladrea

    Worum geht’s?
    Larima wird als Säugling im Wald gefunden und wächst bei Zieheltern auf. Bis auf ein Amulett, das sie trägt, gibt es keinerlei Hinweis darauf, wo sie herkommt und wer sie ist. Als sie gegen ihren Willen verheiratet werden soll, entschließt sie sich, auszureißen. Zusammen mit ihrem Ziehbruder und besten Freund Semi macht sie sich auf die Suche nach ihrer Herkunft. Eine spannende Reise beginnt...

    Meine Meinung:
    Bei „Das Relikt der Fladrea“ handelt es sich um den ersten Teil der Reihe um das Fladrea-Mädchen Larima. Zwei weitere Teile sollen folgen. 
    Optisch ist das Buch von innen und außen ein Hingucker. Auf der ersten Seite findet man eine Karte und auf den freien Seiten zwischen den Kapiteln gibt es ein weiteres Bild. Diese optisch schöne Aufmachung macht direkt Lust weiterzulesen. 

    Der Schreibstil ist total angenehm und flüssig. Einige unbekannte Wörter, die speziell auf die Geschichte zugeschnitten wurden, findet man hinten im Buch in einem sehr ausführlichen Glossar wieder. 

    Die Charaktere sind wunderbar beschrieben und wirken sehr lebhaft. Die Hauptcharaktere Larima und Semi sind sehr sympathisch und man fiebert auf ihrer Reise mit ihnen mit. Ich finde es gut, dass die Protagonisten nicht nur Stärken aufweisen, sondern, dass auch Schwächen erkennbar werden, die sie noch authentischer und sympathischer wirken lassen. Dominik Schmeller hat mit Eschenstab ebenfalls einen super Antagonisten geschaffen, der super in die Geschichte passt. 

    Die Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite vorhanden und steigert sich im Laufe der Geschichte immer weiter.  Durch die lebhaften Beschreibungen fühlt man sich immer mittendrin in dem spannenden Geschehen. 

    Fazit: 
    Ein Buch, dem es an nichts fehlt. Ganz klare Leseempfehlung!

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    Vivi300s avatar
    Vivi300vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein toller Auftakt, der an einigen Stellen die Spannung noch mehr hätte ausreizen können.
    Ein toller Auftakt

    Ein magisches Relikt. Ein verschollenes Volk. Ein Mädchen, das seine Geschichte sucht.

    Story
    Larima soll an den arroganten Ritter Eschenstab verheiratet werden. Als Adoptivkind ist er vielleicht ihre einzige Chance auf einen Ehemann. Doch das ist Lamira egal. Sie hat vor, ihrer Herkunft auf den Grund zu gehen. Die Spuren führen sie zu dem sagenumwobenen Volk der Fladrea.

    Der Einstieg war recht prägnant. Dem Leser wird die Ausgangssituation kurz und bündig erklärt und man lernt die Figuren kennen. 
    Und dann geht es für Larima und Semi (Larimas Ziehbruder) auch schon auf die große Abenteuerreise. Diese hat mich ein bisschen an "Der Hobbit" erinnert. Man lernt quasi mit den beiden Protagonisten ihre eigene Welt kennen, die sie ja selbst zum ersten Mal bereisen. 
    Und hierbei ist schon mein größter Kritikpunkt: Die beiden sind noch nie auf Reisen gegangen, waren vermutlich nie mehr als zwei Nächte von zu Hause weg, mussten nie Hungern. Dennoch läuft alles so furchtbar glatt. Sie müssen sich nicht um ihre Hygiene kümmern, die haben vom vielen Laufen keine Blasen an den Füßen...
    Irgendeinen Hinweis darauf, dass sie reale Menschen mit realen Bedürfnissen (außer dem Hunger) sind. Doch... Nichts dergleichen. 

    Man muss ja nicht Kapitel um Kapitel mit Wehwehchen füllen, aber der ein oder andere Hinweis auf Menschlichkeit, mit dem man sich identifizieren kann, wäre toll gewesen. 

    Kommen wir auch schon zum zweiten Kritikpunkt: Probleme werden zu schnell gelöst. Diesen Punkt kann ich leider nicht näher ausführen, sonst würde ich Spoilern. 


    Charaktere 
    Einen sehr guten Einblick in das Innere der Figuren erhält der Leser durch sehr passend gesetzte Perspektivwechsel. Abwechselnd wird die Geschichte aus Sicht von Semi, Larima selbst und dem dunklen Ritter Eschenstab erzählt.
    Während Larima eine äußerst sympathische und lebhafte Protagonistin ist, fand ich Semi ein bisschen... einfach gestrickt. Auch ihm hatten die beiden es zu verdanken, öfter mal in Schwierigkeiten zu gelangen. 
    Aber die Krönung der Widerlichkeit war Eschenstab. Dieser hat sich binnen kürzester Zeit zu einem absoluten Hassobjekt entwickelt: arrogant, opportunistisch und kaltblütig. Obwohl man sich bis zum Schluss bei ihm nie ganz sicher war. 

    Das einzige, was für mich ein bisschen zu kurz kam, war der Dolch von Larima. Es wurde die ganze Zeit so ein unglaubliches Aufheben darum gemacht, aber ich glaube, sie hatte ihn nicht einmal in der Hand. Kann sie damit überhaupt kämpfen? 
    Wenn ich mir meinen Dolch selbst schmiede, bin ich doch Feuer und Flamme und trainiere. Ob das noch einmal im zweiten Teil aufgegriffen wird?


    Schreibstil 
    Dieser hat mir sehr gut gefallen. Er passt zur Geschichte. 


    Mein Fazit 
    Ein sehr guter Fantasy-Auftakt. Ich werde mir auf jeden Fall den zweiten Band besorgen. Zudem kann ich das Buch wirklich wärmstens empfehlen :)

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    Vampir989s avatar
    Vampir989vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Toller und spannender Auftakt einer Fantasytriologie
    Toller und spannender Auftakt einer Fantasytriologie

    Klapptext:
    Die lebhafte Larima wurde als Säugling im Wald gefunden. Den einzigen Hinweis zu ihrer Herkunft findet sie auf einem Amulett mit seltsamen Symbolen. Als sie erfährt, dass sie verheiratet werden soll, reißt sie aus und versucht gemeinsam mit ihrem Ziehbruder dem Geheimnis um ihre eigene Geschichte auf die Spur zu kommen. Eine gefährliche Reise beginnt, denn dieses Geheimnis hat nicht nur für Larima einen hohen Wert…

    Dies ist der 1.Band einer Fantasytriologie.Das Buch hat mich in eine grenzenlos fantasiereiche Welt entführt.Es hat mich in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Man kommt mit dem Lesen sehr gut voran.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen,möchte man gar nicht mehr aufhören.Ich begleitete Larima und Semi auf einer spannenden und aufregenden Reise bei der Suche nach einem vergessenen Volk.Die Protoganisten wurden sehr beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Es gab viele unterschiedliche Charaktere die gut heraus gearbeitet wurden.Besonders sympatisch fand ich Larima und Semi.Ich habe Sie gleich in mein Herz geschlossen.Den Fiesling " Eschenstab" mochte ich nicht allzu gern.Aber ein Bösling gehört immer zu einer guten Fantasygeschichte.Ich habe auf der Reise viele interessante und aufregende Abenteuer erlebt.Dabei bin ich Trollen,einer Kräuterhexe und den unterschiedlichesten gefährlichen Tieren begegnet.Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gelitten, mit gebangt ,mit gekämpft und mit gefiebert.Das hat mir sehr gut gefallen.Durch die fesselnde und packende Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Auch die wunderbaren Beschreibungen der unterschiedlichen Schauplätze,Landschaften und Geschöpfe fand ich faszinierend.Die Mischung von Fantasy,Geschichte und Magie in dieser Handlung ist Dominik Schmeller hervorragend gelungen,Die Handlung bleibt bis zum Schluß sehr spannend und so kommt nie Langeweile auf.Man spürt wie viel Herzblut und Wärme der Autor in diese Geschichte gelegt hat.Ich habe selten so ein wunderschönes und fabelhaftes Fantasybuch gelesen und freue mich schon auf die Fortsetzung.Erwähnenswert ist auch das Glossar am Ende des Buches.Dort werden noch einmal wichtige Wörter und Dinge genauer erklärt.Dies fand ich sehr hilfreich.Das Cover finde ich auch traumhaft schön und geheimnisvoll gestaltet.Es rundet das brilliante Werk ab.Ich hatte wundervolle Lesemomente mit dieser Lektüre.Für Leseliebhaber von Fantasyromanen ist dieses Buch sehr zu empfehlen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Mantikoreverlags avatar
    Liebe Leserinnen und Leser,
    einmal mehr möchte wir - vom Mantikore-Verlag - euch die Gelegenheit geben eines unserer Bücher kennenzulernen. Dieses Mal geht es um den spannenden Fantasyroman DAS RELIKT DER FLADREA von Dominik Schmeller der in kürze erscheint.

    Wir laden euch herzlich zu dieser Leserunde ein und spendieren 10 Bücher!

    Darum geht es:...
    Ein magisches Relikt.
    Ein verschollenes Volk.
    Ein Mädchen, das seine Geschichte sucht.

    Die lebhafte Larima wurde als Säugling im Wald gefunden. Den einzigen Hinweis zu ihrer Herkunft findet sie auf einem Amulett mit seltsamen Symbolen. Als sie erfährt, dass sie verheiratet werden soll, reißt sie aus und versucht gemeinsam mit ihrem Ziehbruder dem Geheimnis um ihre eigene Geschichte auf die Spur zu kommen. Eine gefährliche Reise beginnt, denn dieses Geheimnis hat nicht nur für Larima einen hohen Wert…

    „Das Relikt der Fladrea“ ist der erste Band der dreiteiligen Fladremin-Fantasy Reihe....

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