Dominik Steiner

 3.6 Sterne bei 23 Bewertungen
Autor von Freilaufen, Leben und Leben hassen und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Dominik Steiner

Dominik SteinerLeben und Leben hassen
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Leben und Leben hassen
Leben und Leben hassen
 (6)
Erschienen am 01.03.2010
Dominik SteinerAngstgegner
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Angstgegner
Angstgegner
 (1)
Erschienen am 01.10.2013
Dominik SteinerNorm
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Norm
Norm
 (0)
Erschienen am 14.10.2013
Dominik SteinerHier ist auch bald woanders
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Hier ist auch bald woanders
Hier ist auch bald woanders
 (0)
Erschienen am 08.03.2018
Dominik SteinerFreilaufen
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Freilaufen
Freilaufen
 (16)
Erschienen am 24.01.2013

Neue Rezensionen zu Dominik Steiner

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GothicQueens avatar

Rezension zu "Leben und Leben hassen" von Dominik Steiner

Leben und Leben hassen
GothicQueenvor 4 Jahren

In diesem Buch geht es um zwei Menschen, die keinen Plan haben, was sie mit ihrem Leben anfangen sollen. Und dennoch lieben sie die Dinge, die das Leben ihnen bietet. Sie stürzen sich hinein in eine Welt voll Sex und Drogen, ohne nachzudenken. Gut, oder nicht gut? Der Autor beschreibt jedenfalls, wie die beiden von Tag zu Tag tiefer in ihr Drogenloch fallen. Wie das Buch aufgefasst werden soll? Das bleibt dem Leser selbst überlassen. Dieses Buch ist nämlich kein "Drogen sind schlecht. Also nimm sie nicht"-Buch. Der Leser sollte durchaus selbst seine Erfahrungen machen und erlebt eben anhand der beiden Protagonisten die Geschichte mit und kann somit sehen, was passieren kann und sich dann selbst entscheiden. So kam es jedenfalls bei mir an.

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SilkeWinters avatar

Rezension zu "Angstgegner" von Dominik Steiner

Gegensätze ziehen sich an!
SilkeWintervor 5 Jahren

Meinung:

Jona ist ein sehr schweigsamer Typ. Er spricht oft in kurzen, abgehakten Sätzen und hat vor nichts Angst. Er ist frisch verliebt in Nora.

Nora hat vor ALLEM Angst. Dies beeinflußt bereits zu Beginn ihre Beziehung zueinander.

Jona lebt in den Tag hinein. Er lebt sein Leben "frei nach Schnauze" und will Nora anfang immer wieder etwas beweisen. Er sorgt sich nicht um Probleme oder Konsequenzen, deshalb berührt ihn anfangs auch nichts so wirklich.

Nora hat Angst, sich ihren sinnlosen Ängsten zu stellen. Anfangs sagt sie noch, sie will auch nichts daran ändern. Sie lebt ganz gut damit. Sie gibt vor, damit glücklich zu sein.

Diese Gegensätzlichkeiten führen ständig zum Streit und während Nora sich immer mehr an Jona klammert, aus der Angst ihn wieder zu verlieren, stoßen dies und ihre Ängste ihn immer wieder von ihr weg. Sie streiten sich häufig, weil sie sich auf der einen Seite zueinander hingezogen fühlen, auf der anderen Seite, sind sie einfach zu gegensätzlich.

Während sich die Story anfangs, neben der Beziehung der beiden zueinander, viel auf sein Glied und auf seine Alkoholsucht beschränkt, nimmt sie im weiteren Verlauf jedoch eine Wandlung:

Jona beginnt unbewußt weniger nur an sich selbst zu denken und Noras Ängste schwinden immer mehr, sobald er in ihrer Nähe ist.

Am Ende läßt Nora sich sogar von seiner Leichtigkeit und seiner Gleichgültigkeit ein wenig antreiben und tut dabei Dinge, bei denen sie extreme Angst hat - nur, weil sie Angst hat, daß er sie ansonsten verlassen könnte (sich trennt oder durch Tod).

Im letzten Kapitel sagt Nora dann, was Jona so lange hören wollte: Sie hätte keine Angst.

Und da bekam Jona vermutlich das erste Mal selbst Angst. Er hatte Angst, daß sie nun nie wieder danach suchen müßten, Angst zu haben ...

Fazit:

Wenn ich ehrlich bin, konnte ich mit der teilweisen sehr "plumpen" Wortwahl des Autors nicht viel anfangen. Mich interessiert in einer solchen Geschichte weder, daß sein "Schwanz einen Ständer hat" oder er "durch die Küche wippte". Solche Kleinigkeiten fallen mir eher negativ auf. Außerdem macht mir die extrem lässige Sprache, die der Autor an den Tag legt, das Lesen etwas schwerer ...

Aber wer sich davon nicht abschrecken läßt, der kann sich von den sich stets entwickelnden Charakteren anstecken lassen;,über Noras sinnlose Ängste den Kopf schütteln, ein paar philosophisch angehauchten Sätzen lauschen oder einfach die Wesenszüge der beiden Protagonisten psychologisch analysieren.

An sich ist das Buch ganz gut geschrieben, aber ich muß zugeben, daß es nicht so meins ist ... Ich bevorzuge Bücher, bei denen es "richtig kracht", wo man aus dem Staunen oder Ärgern nicht herauskommt.

Ich persönlich fand die Story allgemein etwas ... zu vorhersehbar.

Versteht mich nicht falsch, es ist wirklich nicht schlecht geschrieben - aber es hat mich nicht wirklich gepackt. Es hat mir keine Lust auf mehr gemacht.

Aber das ist ja zum Glück eine subjektive Meinung. Kennt ihr das Buch? Wie sieht ihr das?

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SilkeWinters avatar

Rezension zu "Angstgegner" von Dominik Steiner

Gegensätze ziehen sich an!
SilkeWintervor 5 Jahren

Meinung:

Jona ist ein sehr schweigsamer Typ. Er spricht oft in kurzen, abgehakten Sätzen und hat vor nichts Angst. Er ist frisch verliebt in Nora.

Nora hat vor ALLEM Angst. Dies beeinflußt bereits zu Beginn ihre Beziehung zueinander.

Jona lebt in den Tag hinein. Er lebt sein Leben "frei nach Schnauze" und will Nora anfang immer wieder etwas beweisen. Er sorgt sich nicht um Probleme oder Konsequenzen, deshalb berührt ihn anfangs auch nichts so wirklich.

Nora hat Angst, sich ihren sinnlosen Ängsten zu stellen. Anfangs sagt sie noch, sie will auch nichts daran ändern. Sie lebt ganz gut damit. Sie gibt vor, damit glücklich zu sein.

Diese Gegensätzlichkeiten führen ständig zum Streit und während Nora sich immer mehr an Jona klammert, aus der Angst ihn wieder zu verlieren, stoßen dies und ihre Ängste ihn immer wieder von ihr weg. Sie streiten sich häufig, weil sie sich auf der einen Seite zueinander hingezogen fühlen, auf der anderen Seite, sind sie einfach zu gegensätzlich.

Während sich die Story anfangs, neben der Beziehung der beiden zueinander, viel auf sein Glied und auf seine Alkoholsucht beschränkt, nimmt sie im weiteren Verlauf jedoch eine Wandlung:

Jona beginnt unbewußt weniger nur an sich selbst zu denken und Noras Ängste schwinden immer mehr, sobald er in ihrer Nähe ist.

Am Ende läßt Nora sich sogar von seiner Leichtigkeit und seiner Gleichgültigkeit ein wenig antreiben und tut dabei Dinge, bei denen sie extreme Angst hat - nur, weil sie Angst hat, daß er sie ansonsten verlassen könnte (sich trennt oder durch Tod).

Im letzten Kapitel sagt Nora dann, was Jona so lange hören wollte: Sie hätte keine Angst.

Und da bekam Jona vermutlich das erste Mal selbst Angst. Er hatte Angst, daß sie nun nie wieder danach suchen müßten, Angst zu haben ...


Fazit:

Wenn ich ehrlich bin, konnte ich mit der teilweisen sehr "plumpen" Wortwahl des Autors nicht viel anfangen. Mich interessiert in einer solchen Geschichte weder, daß sein "Schwanz einen Ständer hat" oder er "durch die Küche wippte". Solche Kleinigkeiten fallen mir eher negativ auf. Außerdem macht mir die extrem lässige Sprache, die der Autor an den Tag legt, das Lesen etwas schwerer ...

Aber wer sich davon nicht abschrecken läßt, der kann sich von den sich stets entwickelnden Charakteren anstecken lassen;,über Noras sinnlose Ängste den Kopf schütteln, ein paar philosophisch angehauchten Sätzen lauschen oder einfach die Wesenszüge der beiden Protagonisten psychologisch analysieren.

An sich ist das Buch ganz gut geschrieben, aber ich muß zugeben, daß es nicht so meins ist ... Ich bevorzuge Bücher, bei denen es "richtig kracht", wo man aus dem Staunen oder Ärgern nicht herauskommt.

Ich persönlich fand die Story allgemein etwas ... zu vorhersehbar.

Versteht mich nicht falsch, es ist wirklich nicht schlecht geschrieben - aber es hat mich nicht wirklich gepackt. Es hat mir keine Lust auf mehr gemacht.

Aber das ist ja zum Glück eine subjektive Meinung. Kennt ihr das Buch? Wie sieht ihr das?

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Gespräche aus der Community

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Unsichtbar_Verlags avatar
Hallo liebe Lovelybooks- und Unsichtbarfreunde!

Da unsere letzte Leserunde zu einem Büchlein aus unserer Edition kleinLAUT so gut bei euch angekommen ist, verlosen wir gleich nochmal einen brandneuen Titel: Freilaufen von Dominik Steiner.

Klappentext: Manche brauchen mehrere Schritte um sich von der Stelle zu bewegen. Andere müssen stehenbleiben um wieder vorwärts zu kommen."Freilaufen" ist eine kleine, turbulente Geschichte über Liebe, Sucht, Vertrauen und die Suche nach der besten Zeit.

Wir verlosen 20 Rezensionsexemplare. Bitte bewerbt euch bis zum 07.02.2013 und erzählt uns ob ihr früher Minibücher gesammelt habt, wie euch das Format gefällt, was ihr alles mit unseren kleinLAUTen Büchern anstellen werdet und was euch sonst noch einfällt :)

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auf 1 Wunschlisten

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