Dominique Barbéris Eine Frage von Glück oder Zufall

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Inhaltsangabe zu „Eine Frage von Glück oder Zufall“ von Dominique Barbéris

Geheimnisvoll wie ein Film von ChabrolEine kleine Stadt an der Loire. Marie-Hélène kehrt nach vielen Jahren zurück in den Ort ihrer Kindheit. Sie möchte das Haus ihrer Familie, die Villa Boulaye, verkaufen. Doch schon in der ersten, regnerischen Nacht wird sie in der Villa erschossen. Ein Museumswärter, der allein und zurückgezogen lebt, verfolgt aufgewühlt die Untersuchungen, die der ortsansässige Kommissar Massonneau führt.Wer hat was zu verbergen in dieser beschaulichen kleinen Stadt? Ist alles nur eine Frage von Glück oder Zufall?Der Roman wurde mit dem Prix des Deux Magots 2008 und dem Prix de la Ville de Nantes ausgezeichnet.

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  • Rezension zu "Eine Frage von Glück oder Zufall" von Dominique Barbéris

    Eine Frage von Glück oder Zufall
    Talia

    Talia

    26. January 2011 um 10:43

    Dominique Barbéris - Eine Frage von Glück oder Zufall Durch neueste französische Kinofilme war ich inspiriert auch zu diesem Buch einer französischen Schriftstellerin zu greifen. Aufgrund der Kurzbeschreibung ist „Eine Frage von Glück oder Zufall“ sofort ansprechend, jedoch war ich mir aufgrund des Titels nicht sicher in welches Genre die Literatur wirklich gehört somit war ich gespannt was mich erwarten wird. Der Roman wurde mit dem Prix des Deux Magots 2008 und dem Prix de la Ville de Nantes ausgezeichnet und ist das erste ins deutsche übersetzte Buch von Dominique Barbéris. Die Schriftstellerin wurde 1958 in Kamerun als Tochter eins Diplomaten geboren. Der Museumswärter beginnt auf der ersten Seite zu erzählen was wohl der sozusagen heutige Stand zum Fall Marie-Hélène ist – dann schweift er ab und beginnt mit dem Tag an dem die hübsche Frau in das Dorf zurückkehrt. Es irritiert mich, dass der Ort an der Loire nur mit „N.“ benannt wird. Ich verstehe diesen Abstand nicht, vielleicht wird die Autorin es noch erläutern, doch es würde meiner Meinung nach nicht in die laufende Geschichte passen. Der zurückgezogen lebende Künstler und Museumswärter beschreibt diese Begegnung, die Frau sowie die zum Teil gemeinsam erlebte Vergangenheit beim erkunden der Gegend. Einige Seiten später kommt er zum Tag des Geschehens und beschreibt wo sein Weg entlang führte und dass er dort an dem Mörder von Marie-Hélène vorbeigelaufen sein muss und weder diesen noch dessen Auto aufgrund des Regens gesehen hat. Es zeigt wie wenig Menschen auf ihre Umgebung achten oder steckt etwas anderes dahinter? Nach einem langen ersten Kapitel geht es im zweiten Kapitel weiter mit den Erläuterungen. Etwas zäh für meinen Geschmack und ich bin mit den Gedanken immer wieder dabei die Verbindung zum Titel zu suchen und finden. Das komplette Buch ist in der Erzählform gehalten. Die Autorin hat den Hang zum formulieren von Details jedoch geht für mich dadurch leider zu viel der eigentlichen Story verloren und lässt mich rückblickend fragen was wollte die Autorin überhaupt vermitteln, denn alles in allem hätte diese Botschaft auch auf 2 DIN A4 Seiten eines Schulaufsatzes gepasst. Dieser Roman war eine leichte Lektüre mit nur knapp 200 Seiten, die noch etwas mehr würze oder mehr Tiefgang in Bezug auf Glück und Zufall gebraucht hätte.

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