„...Wenn man den Menschen sagt, sie hätten einmal etwas Gutes getan, auch wenn sie sich nicht daran erinnern so glauben sie gern daran, dass sie ihre gute Tat nur vergessen haben...“
Das Büchlein enthält fünf Geschichten von völlig unterschiedlichen Charakter. Die erste, aus der das obige Zitat stammt, regt zum Nachdenken an. Ein Man hat die harte Zeit nach dem Krieg hinter sich gelassen und geht nun zu Ostern in ein Dorf, um sich bei den Menschen für die damalige Hilfe zu bedanken. Doch wie war es wirklich?
Die zweite Geschichte ist humorvoll. Hier erfahre ich, wieso die Hase die Eier anmalen, denn:
„...Vor langer, langer Zeit gab es noch keine bunten Ostereier. Sie waren so weiß, wie die Hühner sie gelegt hatten...“
Die dritte Erzählung gibt Ratschläge für den Umgang mit dem Osterhasen.
„...Verstecken heißt: Spuren hinterlassen. Aber unsichtbare. Es ist die Kunst der leichten Hand...“
Genau deshalb beschäftigt ich die vierte Geschichte mit dem Thema Verstecken früher und heute.
Die letzte Geschichte erzählt ein rätselhaftes Ostermärchen.
Das Büchlein hat mir sehr gut gefallen. Die erste Geschichte hat mich dabei besonders berührt.

