Dominique Lanni Atlas der sagenhaften Orte

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Inhaltsangabe zu „Atlas der sagenhaften Orte“ von Dominique Lanni

Die Heimat der Amazonen, das Reich des Priesterkönigs Johannes, das Land der Barbaren… seit Urzeiten haben sagenhafte Orte die Erzählungen von Entdeckern beherrscht. Abenteurer haben im Lauf der Jahrhunderte von fernen Ländern berichtet und sie dabei mit legendären Wesen bevölkert. Dieser Atlas lädt zu einer poetischen Erkundung der Welt ein, im Kielwasser der Forscher der Antike und des 16. Jahrhunderts und begleitet von Dichtern früherer Zeiten
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  • ‚Einladung zu einer Reise in mythische Gegenden, manche davon erträumt und erfunden [...].'

    Atlas der sagenhaften Orte
    sabatayn76

    sabatayn76

    03. February 2017 um 22:09

    ‚Einladung zu einer Reise in mythische Gegenden, manche davon erträumt und erfunden, und doch alle ‚so vollkommen wirklich‘.‘ Inhalt: Dominique Lanni hat für sein Buch Informationen zu mehr als 30 sagenhaften Orten gesammelt und stellt diese nach Kontinenten gegliedert vor: Europa (z.B. Kythera, Troja), Asien (z.B. Cathay, Tatarei), Afrika (z.B. Kongo, Reich von Saba), Amerika (z.B. Eldorado, Feuerland) und Südmeer (z.B. Terra Australis). Unter ‚Randzonen‘ sind zudem die Inseln der Seligen, der Garten der Hesperiden, Lemuria und Thule aufgeführt. Zu allen Orten wurden von Karin Doering-Froger Karten gezeichnet. Mein Eindruck: Ich liebe alte Landkarten und war schon als Kind begeistert von Sagen und Mythen. Ich kenne zudem den ‚Atlas der unheimlichen Orte‘ aus der selben Reihe, der mir sehr gut gefallen hat. Das Buch ist wirklich wunderschön aufgemacht: Die gezeichneten Karten sind detailreich und machen neugierig, das gesamte Layout des Buches ist ästhetisch und edel. Die Texte bieten informative Einblicke in den jeweiligen Ort, wobei der Autor häufig Mythen und Legenden wiedergibt oder die Erlebnisse von Entdeckungsreisenden beschreibt. Mein Resümee: Das Buch ist sehr schön gestaltet, doch inhaltlich empfand ich den ‚Atlas der sagenhaften Orte‘ als etwas weniger spannend als den ‚Atlas der unheimlichen Orte‘.

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