Dominique Manotti

 4.3 Sterne bei 89 Bewertungen
Autorin von Roter Glamour, Einschlägig bekannt und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Dominique Manotti

Dominique Manotti wurde am 24. Dezember 1942 in Paris geboren. Sie arbeitete viele Jahre als Historikerin und war gewerkschaftlich engagiert. Ihre Enttäsuschung über die Politik, ließ sie vom politischen Engagement zur Literatur schwenken. Ihr Krimi Noir Debüt »Sombre Sentier« wurde 1995 in Frankreich als »Krimi des Jahres« geehrt und 2004 erstmals als »Hartes Pflaster« in Deutschland veröffentlicht. Seither folgten fünf weitere Romane. Für ihren 2006 erschienen Roman »Lorraine connection« (dt. »Letzte Schicht«) wurde sie mit dem »Deutschen Krimipreis« 2011 geehrt.

Neue Bücher

Die ehrenwerte Gesellschaft

 (5)
Erscheint am 01.02.2019 als Taschenbuch bei Assoziation A.

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Roter Glamour

Roter Glamour

 (16)
Erschienen am 01.01.2014
Einschlägig bekannt

Einschlägig bekannt

 (13)
Erschienen am 17.04.2017
Letzte Schicht

Letzte Schicht

 (12)
Erschienen am 01.01.2014
Das schwarze Korps

Das schwarze Korps

 (9)
Erschienen am 01.03.2016
Schwarzes Gold

Schwarzes Gold

 (7)
Erschienen am 22.08.2016
Abpfiff

Abpfiff

 (7)
Erschienen am 13.04.2015
Kesseltreiben

Kesseltreiben

 (5)
Erschienen am 22.05.2018
Zügellos

Zügellos

 (7)
Erschienen am 01.01.2014

Neue Rezensionen zu Dominique Manotti

Neu
L

Rezension zu "Kesseltreiben" von Dominique Manotti

Aufregender Wortschaftskrimi
La_Braunvor 3 Monaten

Auf den ersten Blick haben die Ereignisse nichts mit einander zu tun. Ludovic Castlevieux, ein Mittelsmann für die nicht ganz sauberen Geldgeschäfte, wird der Boden in Montreal zu heiß, nachdem zwei seiner Kollegen ermordet wurden. Er will sich sein Geld von den Caiman Inseln holen und irgendwo neu anfangen. Doch an das kommt er nicht heran. Man hat ihn reingelegt. Er begibt sich nach Paris, wo er sich Hilfe von einem alten Spezi erwartet. Ungefähr zur gleichen Zeit wird ein Manager des französischen Energiekonzerns Ostram in New York verhaftet und mit diversen Anklagen, unter anderem, Bestechung, Koksbesitz und Sex mit Minderjährigen konfrontiert. 

Noria Ghozali, gerade in das Department für wirtschaftliche Sicherheit versetzt, fühlt sich überfordert. Sie ist für diese Art der Arbeit nicht ausgebildet. Trotzdem beginnt sie mit ihren beiden Kollegen zu ermitteln. Schnell stellt sie fest, dass sie zwar eine Menge erfährt und schnell klar ist, wie die Ereignisse zusammenhängen und was noch so bei Ostram vorgeht,  aber dass den Ermittlungsergebnisse von den zuständigen Stellen nicht genügend nachgegangen wird.

So weit in groben Zügen die Handlung von „Kesseltreiben“. Dominique Manotti führt ihre Leser*innen in eine komplexes Geflecht von Lügen, Kriminalität, der Machtlosigkeit der Politik und der Skrupellosigkeit derer, denen es nur um Gewinne und Macht geht. In diesen Kreisen geht man im wahrsten Sinne über Leichen. Wie so oft in Manottis Büchern hat auch diese Geschichte eine reale Vorlage und zwar die Übernahme der Alstrom-Energiesparte durch den amerikanischen Konzern General Electric. Das große Talent von Dominique Manotti besteht darin, komplexe Themen verständlich zu vermitteln und dazu noch eine spannende Geschichte mit interessanten Charakteren zu erzählen.

Fazit: Unbedingt Lesen. 


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Rezension zu "Kesseltreiben" von Dominique Manotti

Krumme Geschäfte
Buecherschmausvor 4 Monaten

Die 75 jährige Dominique Manotti ist die „Grande Dame“ unter den französischen KriminalautorInnen und neben Fred Vargas auch hierzulande die bekannteste. Seit 1995 veröffentlicht die promovierte Historikerin Marie-Noëlle Thibault unter ihrem Pseudonym politisch engagierte und sozialkritische Romane, die auch vielfach ausgezeichnet wurden. Mit französischem Flair und Charme á la Bruno, Chef de police haben sie rein gar nichts gemeinsam. Manotti schreibt gnadenlos realistisch, ihr Thema sind die dunklen Seiten der Gesellschaft, das Machtgeflecht aus Politik, Geheimdiensten und den Eliten der französischen Industrie und Wirtschaft. Dominique Manotti steht den französischen Linken nahe, war Gewerkschafterin – und ist wütend. Wütend darüber, wie sich die Eliten immer wieder die eigenen Taschen füllen, Politiker zum eigenen Machterhalt jede unheilige Allianz eingehen, die Geheimdienste ihr eigenes Spiel spielen, und niemals zum Wohle des Volkes. Oft sind reale Vorgänge, sei es aus der Welt der illegalen Migranten, der „Sans Papiers“, sei es in der Welt der Hochfinanz oder einträglicher Wirtschaftszweige, wie dem Erdölgeschäft, Inspiration für Manottis Texte.
Auch für ihren neuen Roman „Kesseltreiben“ stand ein solcher Vorgang Pate. Wie eng und realistisch die Autorin die Umstände und Machenschaften beschreibt, verdeutlicht der ausdrückliche Hinweis, den sie dem Buch aus rechtlichen Gründen voranschicken musste.
„Dieser Roman ist frei (sehr frei) inspiriert von der „Alstom-Affäre“, der Übernahme des französischen Unternehmens Alstom Énergie durch den amerikanischen Konzern General Electric 2013-2015“
Wer Dominique Manotti kennt und die zahlreichen Links des Verlags zur Affäre verfolgt, weiß, dass alles wohl fast genauso wie geschildert abgelaufen ist. Und das ist tatsächlich atemberaubend.
Zur Erinnerung: Alstom Énergie, das im Roman nur halbwegs verschlüsselt als Orstam auftaucht, war einer der bedeutendsten französischen Hersteller von Kraftwerken und Turbinen, ein Energieriese mit großer nationaler Bedeutung. Bis 2006 war der französische Staat größter Anteilseigner. 2015 übernahm unter dubiosen Umständen unter nur mangelhafter Gegenwehr der französischen Regierung der amerikanische Energiekonzern General Electrics das Unternehmen.
Um die Aufdeckung dieser dubiosen Praktiken und skrupellosen Machenschaften, die leider in der globalen Konzernwelt wohl so ganz ungewöhnlich nicht sind, dreht sich Manottis neuester Wirtschaftsthriller.
Die schwer entwirrbaren Zusammenhänge rund um in das französische Unternehmen eingeschleuste CIA-Agenten, den Firmen-Email-Verkehr abfangende NSA-Behörden, geschäftsschädigende Gerüchte streuende amerikanische Hausbanken, untätige Inlandsgeheimdienste und dienstwillige französische Manager in Verbindung mit einer zögerlichen, um die transatlantischen Beziehungen bangende französische Regierung werden auch dem ahnungslosen Leser nachvollziehbar unterbreitet. Manotti bedient sich dabei eines klugen Tricks, indem sie ihre aus zwei weiteren Krimis bekannte Ermittlerin Noria Ghozali als absoluten Neuling in der Abteilung Wirtschaftskriminalität anfangen lässt. Dorthin ist sie strafversetzt worden, weil einer ihrer Brüder, zu dem sie wie zu ihrer ganzen Familie jahrelang keinen Kontakt hatte, sich dem IS angeschlossen hat. Norias algerische Wurzeln waren erneut, wie ihr weibliches Geschlecht, Grund für Diskriminierungen, wie sie in der französischen Gesellschaft und ihrem Mikrokosmos Polizeibehörde, gang und gäbe sind. Zur Seite gestellt sind Noria zum Glück zwei äußerst fähige und sympathische junge Kollegen. Die Sympathie Manottis gehört eindeutig den Polizeibeamten, die sich tagtäglich durch die gesellschaftlichen Abgründe hindurcharbeiten müssen. Hier verfolgen wir die zähen Ermittlungen rund um die Verhaftung eines führenden Angestellten der Orstam am Flughafen New Yorks durch das amerikanische FBI. Zwar waren Reisewarnungen an Orstam-Mitarbeiter ergangen, da in den USA wegen vermeintlicher Unregelmäßigkeiten gegen das Unternehmen ermittelt wird, aber François Lamblin hat von der Rechtsabteilung trotz seiner Bedenken grünes Licht für die Geschäftsreise bekommen. Eine absichtliche Falle? Ist die Rechtsabteilung unterwandert? Und woher kommen plötzlich die Lamblin belastenden Fotos von einer Geschäftsparty in den USA mit reichlich Koks und minderjährigen Prostituierten? Und welche Rolle spielt hier Geldwäsche? Spätestens als ein Informant ums Leben kommt, schrillen alle Alarmglocken. Aber die Unterstützung von Lamblin durch Orstam lässt zu wünschen übrig. Und auch französische Regierung und Geheimdienst halten sich auffallend zurück.
Glänzend recherchiert, immer plausibel und in ihrer bekannt klaren, schnörkellosen und schnellen Prosa erzählt Dominique Manotti von diesem unglaublichen Fall, der zumindest bei mir gar nicht so präsent war. Zu schnell gehen in der heutigen Zeit solche skrupellosen Geschäfte wieder in Vergessenheit und lassen die Drahtzieher meist unbehelligt oder sogar noch profitieren.
General Electric hat der unsaubere Coup zumindest nicht viel genutzt. Erst unlängst ist das auf Thomas Edison zurückgehende Unternehmen, das seit 1907 ununterbrochen im Dow Jones vertreten war, rausgeflogen. Die Geschäftsbilanz ist wohl zu schlecht.
Das in der Regel aber die „Großen“ das Spiel gewinnen, daran lässt Manotti keine Zweifel. Wie Kollege Theo Daquin, bekannt aus einigen anderen Romanen der Autorin, der hier in „Kesseltreiben“ amüsanterweise einen Gastauftritt hat, resigniert auch Noria Ghozali. Sie wirft das Handtuch und sucht im filmgeschäft ein neues Betätigungsfeld.
Uns Lesern zeigt Dominique Manotti nicht nur die dunklen Abseiten der Global-Player. Sie ermutigt auch Europa, sich gegen die amerikanischen Geschäftspraktiken zu wehren, mehr innereuropäische Solidarität zu zeigen. Besser sind die Verhältnisse seit 2015 sicher nicht geworden.

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Rezension zu "Kesseltreiben" von Dominique Manotti

Feindliche Übernahme.
Gulanvor 5 Monaten

Kann das Zufall sein? Just als ich Kesseltreiben, den neuen Roman von Dominique Manotti beendet hatte, las ich folgende Nachrichtenmeldung: „Zu wenig Jobs geschaffen. Frankreich droht US-Konzern mit Geldstrafe“. Mal abgesehen davon, dass der bevorstehende Malus von bis zu 34 Mio. Euro General Electric angesichts eines Gewinns von 8,8 Mrd. Dollar nicht unbedingt beeindrucken wird, kommt mit dieser Meldung eine schon vergessene Unternehmensübernahme und ein windiges Wirtschaftsmanöver wieder in die Schlagzeilen. 2015 hatte General Electric die Energie- und Kraftwerkssparte des französischen Großkonzerns Alstom übernommen, nach anfänglich erheblichem Protest der sozialistischen französischen Regierung. Der Übernahme vorangegangen war unter anderem eine Korruptionsermittlung gegen Alstom in den USA. Zuletzt wurde nachträglich aus den Wikileaks-Dokumenten bekannt, wie stark die NSA in Frankreich Wirtschaftsspionage betrieben hatte – offenbar zugunsten amerikanischer Konzerne. Diese und einige andere Fakten nutzt Manotti, um daraus sehr frei einen eigenen Wirtschaftskrimi zu schreiben. Die Firmen im Roman sind fiktiv, allerdings sind die Parallelen zur Realität an einigen Stellen offensichtlich, an anderen frei erfunden (hofft der nicht vollends abgestumpfte Leser zumindest).

Die Kirsche auf der Torte, Nicolas, wenn Sie während der großen Wirtschaftsmanöver aufseiten der Sieger spielen, können Sie ohne Risiko viel Geld machen: Sie werden gleichzeitig am Steuer und an der Kasse sein.“
„Ich bin nicht sicher, ob ich in der Lage bin, solche Spiele zu spielen“ […]
July erhebt ihre Champagnerschale, sie neigt den Kopf, die Flut ihres schwarzen Haars gleitet zu ihrer Schulter, verleiht ihrem Lächeln Tiefe.
„Seien Sie kein Angsthase, Nicolas, setzen Sie auf Krise“. (Seite 68)

Der Roman beginnt mit einer Festnahme: François Lamblin, ein Manager des französischen Konzerns Orstam, wird am Flughafen JFK in New York vom FBI verhaftet. Vorwurf: Beteiligung an einem Korruptionsgeschäft in Indonesien. Lamblin ist entgeistert, es hatte zwar innerbetrieblich eine Reisewarnung gegeben, doch in der Rechtsabteilung der Firma hatte man seine Zweifel zerstreut. Hat man ihn ins offene Messer laufen lassen? In Frankreich unternimmt die Geschäftsführung von Orstam wenig, informiert nicht einmal die Behörden. Der Geschäftsführer beauftragt den jungen aufstrebenden Nachwuchsmanager Nicolas Barrot, die Geschichte klein zu halten. Die Belegschaft ist verstimmt, über Kontakte erfährt ein Ermittler des Nachrichtendienstes der Pariser Polizeipräfektur von der Sache.

Dort, in der Sektion Wirtschaftliche Sicherheit, bekommt man noch einen zweiten Fall auf den Tisch. Ludovic Castelvieux ist ein Krimineller, der in Montreal mit der Mafia Geldwäsche für die PE-Credit, eine Bank des US-Konzerns Power Energy (PE), betrieben hat. Ihm ist nach zwei Leichenfunden in Kanada der Boden zu heiß geworden. Sein Millionenhonorar wurde allerdings eingefroren, sein Kontaktmann in Paris hält ihn hin. So sucht er Kontakt zur Polizei, um sich als Kronzeuge anzudienen. Ein zweiter Kontakt kommt allerdings nicht zustande. Castelvieux ist spurlos verschwunden. Ermordet? Die Überraschung ist groß, als sich eine Verbindung abzeichnet: Der Kontakt Stevie Buck war Banker auf den Caymans in Diensten der PE und nun sitzt er im Management von Orstam. Was planen die Amerikaner?

Es entwickelt sich ein komplexer, aber durchweg spannender und furioser Wirtschaftskrimi. Auf der einen Seite ein amerikanisches Großunternehmen, das sich die wichtigste Sparte eines französischen Konzerns einverleiben will und alle Register zieht. Justizanklage wegen Korruptionsaffären in der dritten Welt, Industriespionage, Einschüchterung, Erpressung, sogar Mord? Der Chef der Franzosen wird unter Druck auf Linie gebracht und kooperiert. Gegner innerhalb des französischen Konzerns werden systematisch ausgebootet. Unter den französischen Wirtschaftseliten gibt es zudem weitere Unterstützer. Auf der anderen Seite ein dreiköpfiges Team des Inlandsnachrichtendienstes, angesiedelt bei der Pariser Polizei. Die sammeln Beweise, observieren, hören ab, finden nach und nach heraus, worum es in dieser Sache wirklich geht, schreiben Berichte, lancieren Dossiers. Und dringen nach oben nicht durch. Ihre Appelle verhallen ungehört bzw. werden nicht wirklich ernst genommen.

„Wir haben unsere Arbeit gemacht. Wir dürfen stolz sein.“
„Und es interessiert kein Schwein. Wir dürfen verzweifelt sein.“ (Seite 336)

Die Autorin gönnt sich, ihre zwei wiederkehrenden Protagonisten aus vorherigen Büchern in diesem Krimi aufeinandertreffen zu lassen. Hauptfigur ist aber Noria Ghozali. Die zornige Polizeianfängerin in Roter Glamour und gereifte interne Ermittlerin in Einschlägig bekannt ist inzwischen fast 50 und nach einer karrieretechnischen Fehlentscheidung in einer beruflichen Sackgasse angekommen. Als Leiterin eines Drei-Mann-Teams in der Sektion Wirtschaftliche Sicherheit des Nachrichtendienstes. Fachlich ohne echte Ahnung findet sie jedoch direkt den Draht zu ihren beiden jüngeren männlichen Kollegen und sie bilden ein gut zusammenarbeitendes Team. Diese Teamarbeit und Kollegialität wird übrigens sehr betont beschrieben. Noria holt sich außerdem Rat bei Théo Daquin. Der Kommissar aus vier früheren Büchern ist inzwischen aus dem aktiven Polizeidienst ausgeschieden und doziert nun als Elder Statesman an der Polizeihochschule. Daquin nimmt aber nur eine Nebenrolle ein.

Dominique Manotti erzählt diesen Roman wie gewohnt schnörkellos, präzise, in schnellen Ortswechseln, Perspektivwechseln und im Präsens. Trotz ihres verknappten Stils bleiben die wichtigsten Figuren aber nicht oberflächlich, sondern stets plausibel in ihren Handlungen. Der Spannungsbogen bleibt konstant hoch, obwohl der Ausgang der Geschichte erahnt wird. Es ist einfach ganz große Kunst, wie Manotti hier das Einmaleins einer feindlichen Übernahme durchspielt. Mit der Erkenntnis, dass es im Grunde nur um drei Dinge geht: Geld, Macht und Sex. Ich bin als bekennender Fan der Autorin möglicherweise voreingenommen, aber Kesseltreiben ist ein restlos überzeugender Kriminalroman.

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Dominique Manotti wurde am 24. Dezember 1942 in Paris (Frankreich) geboren.

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