Dominique Manotti

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Lebenslauf von Dominique Manotti

Dominique Manotti wurde am 24. Dezember 1942 in Paris geboren. Sie arbeitete viele Jahre als Historikerin und war gewerkschaftlich engagiert. Ihre Enttäsuschung über die Politik, ließ sie vom politischen Engagement zur Literatur schwenken. Ihr Krimi Noir Debüt »Sombre Sentier« wurde 1995 in Frankreich als »Krimi des Jahres« geehrt und 2004 erstmals als »Hartes Pflaster« in Deutschland veröffentlicht. Seither folgten fünf weitere Romane. Für ihren 2006 erschienen Roman »Lorraine connection« (dt. »Letzte Schicht«) wurde sie mit dem »Deutschen Krimipreis« 2011 geehrt.

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  • Rezensionen
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  • Ordnungshüter?

    Einschlägig bekannt

    SwissCouchPotato

    14. July 2017 um 14:06 Rezension zu "Einschlägig bekannt" von Dominique Manotti

    Die Polizei, dein Freund und Helfer? Nicht wirklich, wenn du in der fiktiven Pariser Banlieue Panteuil lebst und dazu noch Afrikaner oder Roma bist. Im Bericht steht dann vielleicht, bei einer normalen Ausweiskontrolle seien die zu kontrollierenden Personen plötzlich auf die nichtsahnenden Polizisten losgegangen, tatsächlich sind letztere eine Truppe rassistischer Brutalos, die leitende Kommissa-rin ist mit der Optimierung ihrer Karriere beschäftigt; da müssen dann natürlich auch die Statistiken des Kommissariats leicht angepasst ...

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  • Kurz und knackig und kein Fußball

    Abpfiff

    Jossip

    19. February 2017 um 14:50 Rezension zu "Abpfiff" von Dominique Manotti

    Ein schnelles Buch ohne viel drumrum. Das macht es attraktiv zu lesen. Die etwas störrischen Charaktere harmonieren gut und erzeugen eine runde und überzeugende Atmosphäre. Passt wie gegossen in die französische Krimilandschaft. Es geht aber definitiv mehr um Korruption und Bauwirtschaft, als um Fußball, der über eine schwache Dopinggeschichte eingeflochten wird. Da passt alles etwas zu gut, als dass es den fußballaffinen Leser überzeugen könnte. Sei's drum: Krimis von Manotti werde ich folgen lassen. Die Art und Weise, in der ...

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  • 15 Tage: Schwarzes Gold - Dominique Manotti

    Schwarzes Gold

    DunklesSchaf

    10. October 2016 um 20:21 Rezension zu "Schwarzes Gold" von Dominique Manotti

    „Die Enkelin eines südafrikanischen Milliardärs spielt mit einem alten Waffenschmuggler im Casino, vergewaltigt ihren Cousin, der ein Krieger ist und sich zu verteidigen wissen sollte, und verkauft einen zerrissenen Bettüberwurf für dreitausend Dollar an einen Freund der Familie. Ich komme da nicht mit.“ (S. 229) Ich komme da auch nicht mit. Dominique Manotti habe ich zum ersten Mal in „Ausbruch“ erlebt und fand das Buch grandios, als nächstes lief mir „Abpfiff“ über den Weg und trotz des für mich überhaupt nicht interessanten ...

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  • Challenge: Literarische Weltreise 2016

    Euphoria

    Ginevra

    zu Buchtitel "Euphoria" von Lily King

        Liebe Lovelybookerinnen und –booker, habt Ihr Lust, im Jahr 2016 auf Weltreise zu gehen – literarisch gesehen? Dann begleitet mich durch 20 verschiedene Lese- Regionen! Die Aufgabe besteht darin... -  12 Bücher in einem Jahr zu lesen;-   Mindestens 10 verschiedene Regionen auszuwählen (zwei Regionen dürfen also doppelt vorkommen);-   Autor und/oder Schauplatz und/oder eine bzw. mehrere der Hauptfiguren müssen zu dieser Region passen.-   Bitte postet Eure Rezensionen und Beiträge bei den passenden Regionen;-   Auch Buchtipps ...

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    • 1702
  • Hoffnungslosigkeit und Gewalt

    Einschlägig bekannt

    Ginkgo

    19. September 2016 um 17:12 Rezension zu "Einschlägig bekannt" von Dominique Manotti

    In dem fiktiven Banlieu von Paris, das Dominique Manotti in ihrem Roman beschreibt, gilt das Recht des Stärkeren. Die Polizei fungiert nicht als Ordnungshüter sondern mischt bei diversen illegalen Aktivitäten kräftig mit. Die beiden jungen Polizisten, die in diesem Revier ihren ersten Job antreten, sind entsetzt und sehr schnell desillusioniert. Die Dienstaufsicht ist überfordert. Mit einem normalen Krimi hat dieses Buch nichts zu tun. Es ist ein rasanter, brutaler und düsterer Roman über die sozialen Probleme rund um Paris, in ...

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  • Eine neue French Connection.

    Schwarzes Gold

    Gulan

    11. June 2016 um 12:47 Rezension zu "Schwarzes Gold" von Dominique Manotti

    Daquin streckt die Beine aus, schließt die Augen. Zampa, das Erbe der Guérinis, Pieris Ermordung, Nizza, Casino im Palais de la Méditerranée. Kein Zufall. Aber welcher Zusammenhang? Er seufzt. „Marseille ist eine furchterregende Stadt. Alle kenne sich, alle überwachen einander, nichts bleibt verborgen und nichts kommt ans Licht.“ „Ich sag's mal anders: Es ist eine bemerkenswerte Stadt, was die Dichte des Geflechts ihrer sozialen Beziehungen angeht.“ (S. 66) Commissaire Duquin kommt gerade frisch im Kommissariat in Marseille zu ...

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    • 15
  • Fußball und Kriminalität

    Abpfiff

    Duffy

    07. January 2016 um 10:12 Rezension zu "Abpfiff" von Dominique Manotti

    Kommissar Daquin hat mit Romero einen seiner vertrautesten Leute verloren. Der wurde an einem Morgen zusammen mit einer jungen Frau vor einer Einkaufspassage erschossen. Niemand wusste, was er dort zu suchen hatte. Die Ermittlungen führen in das Fußballstadion vom FC Lisle-sur-Seine, einem Verein, der kurz vor der Meisterschaft steht und vom Vorsitzenden Reynauds geleitet wird, ein machtgieriger und skrupelloser Geschäftsmann und Politiker. Erste Ergebnisse zeigen einen Sumpf aus Korruption, Zusammenarbeit mit ominösen ...

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  • Tolérance zéro.

    Einschlägig bekannt

    Gulan

    Rezension zu "Einschlägig bekannt" von Dominique Manotti

    „Noch mal ganz von vorn, wie viele Vertreter der Staatsgewalt waren an dem Einsatz beteiligt?“ Die Antwort kommt von Genêt, er hat schon mehrmals nachgerechnet. 32 Polizisten waren auf dem Vorplatz. Viele für ein Handy, von dem zu allem Überfluss nicht einmal sicher ist, dass es gestohlen wurde. „Kam es zu Tätlichkeiten gegen diese Polizisten?“ Betretenes Schweigen. Beschimpfungen ja, viele. Aber keine Tätlichkeiten, nicht im eigentlichen Sinne. Verletzte auf Polizeiseite gab es nur durch die Tränengasgranaten der Kollegen. ...

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    • 13
  • Das schwarze Korps

    Das schwarze Korps

    SigiLovesBooks

    Rezension zu "Das schwarze Korps" von Dominique Manotti

    Dieser sehr politische Krimi (auch ein Histo-Krimi, wenn man so will) ist als ariadne-Kriminalroman in HC im Argument-Verlag, 2012 erschienen. Es gibt direkt zu Beginn eine sehr informative Anmerkung zum historischen Kontext der Autorin: Zeitlich umfasst der Krimi 4 Jahre (1940-1944) deutscher Besatzung und Nazidiktatur in Paris und macht diese "sichtbar" und literarisch "erfahrbar": V-Leute, Kollaborateure, französische Gestapo-Leute, einflussreiche Bankiers, reiche Industrielle, die sich u.a. in "Dora's Salon" die Klinke in die ...

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    • 5
  • Mord auf rauhem Pflaster

    Abpfiff

    Annette69

    01. July 2015 um 08:59 Rezension zu "Abpfiff" von Dominique Manotti

    „Nein. Nächte wie diese hat er in der Bretagne nie erlebt, und er würde sie schmerzlich vermissen.“ Dieses Resümee zieht Inspekteur Le Dem nach einem aufreibenden Tag in der Mordkommission des Pariser Vororts Levallois. Im Nebenzimmer erholt sich ein drogenabhängiger Profifußballer von einer Dosis Valium, das ihm die Polizisten beim Verhör verabreicht haben, während Le Dem sich einen Whisky aus der Bar des Zeugen genehmigt. Dominique Manotti erzählt keinen Kriminalfall in einer ansonsten doch recht beschaulichen Welt, in der man ...

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