Dominique Marny Die Purpurstadt

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Inhaltsangabe zu „Die Purpurstadt“ von Dominique Marny

In der südindischen Stadt Pondichery des 19. Jh. prallen die Gegensätze der indischen und französischen Kultur aufeinander - die bittere Armut der Inder steht neben der glanzvollen Welt der Europäer. In dieser exotischen Atmosphäre wächst die junge Juilette Fournel auf, die intelligente und schöne Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns. Im Gegensatz zu ihrer Stiefmutter, die sie mit einem ehemaligen Liebhaber verheiraten möchte, hat Juilette ganz andere Pläne. Sie kämpft um ihre Unabhängigkeit und um die Liebe zu Louis Tempete. (Quelle:'Fester Einband')

Der malerische Hintergrund war wirklich bezaubernd!

— Perle
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  • Dominique Marny - Die Purpurstadt

    Die Purpurstadt
    Perle

    Perle

    23. January 2015 um 21:14

    Klappentext: Dominique Marnys zweiter großer Indien-Roman nach "Darjeeling" - eine bewegende Familiengeschichte vor der farbigen Kulisse Indiens. Ort der Handlung ist die südindische Stadt Pondichéry in der Zeit um 1860. Indische Kultur und Tradition, die Armut der Bevölkerung und die ganzvolle europäische Welt der französischen Siedler stehen einander gegenüber. In dieser Atmosphäre voller Gegensätze wächst die junge Juilette Fournel auf, Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns. Willenstark und unbeirrt geht sie trotz aller Widerstände ihren eigenen Weg, auch in der Liebe. Eigene Meinung: Dieses Buch fand ich im Regal bei uns auf der Arbeit. Tagelang ging ich dran vorbei, doch letzte Woche nahm ich es dann doch mit und begann letzten Freitag es zu lesen. Immer in den Pausden und im Bus auf der Hin- und Rückfahrt. Am Anfang tat ich mich etwas schwer dabei, die ca. ersten 80 Seiten gefielen mir nicht so besonders, dann wurde es schon besser und man konnte es flüssiger lesen. Besonders der malerische Hintergrund fand ich bezaubernd und himmlisch. Heute kam icch dann langsam zum Ende, die letzten 76 Seiten in zwei Stunden gelesen. Der Schluss hat mir nicht ganz so gefallen. Ich war nur begeistert, als die Sprache von Poesie war und eine weibliche Protagonistin selbst Gedichte verfasste. Das passte so richtig zu mir. Nur am Ende war davon keine Rede mehr. Ich hatte irgendwie auf ein lyrisches Gedicht gehofft, was aber leider nicht der Fall war. So vergebe ich gerne hierfür liebgemeinte 3 Sterne.

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