Der Wanderer: Band 1

von Dominique Stalder 
4,8 Sterne bei16 Bewertungen
Der Wanderer: Band 1
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Die Reise geht weiter!

leoseines avatar

Eine spannende Reise mit vielen Abenteuer

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Inhaltsangabe zu "Der Wanderer: Band 1"

Verfolgt von den Dämonen seines Fluches hat der Wanderer die Grauberge überquert und sieht sich unmittelbar neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Er rettet das Mädchen Maela vor der sicheren Schändung durch vier schwarze Reiter, die er schon bei der Schamanin Drakatia traf und in denen er die Chance sieht, einen Weg in die Unterwelt zu finden.

Welches Geheimnis umgibt Maela? Schafft es der Wanderer, dem Dorf zu helfen und die Schwarzen Klippen von den Söldnern zu befreien? Und wer ist der dunkle Dämonenreiter, vor dem sogar Drakatia Respekt hatte?

Der Wanderer muss all seine Kraft aufwenden, um jene zu schützen, die er liebt.

Die Reise geht weiter. Der Wanderer hat die Grauberge überquert und wird unmittelbar mit herausfordernden Problemen konfrontiert. Der dunkle Anführer der Reiter hat sich mit seinen Gefolgsleuten bei den Schwarzen Klippen nahe des Dorfes Uriatha niedergelassen und tyrannisiert die Bevölkerung.

Der Wanderer hilft dem Mädchen Maela, welches Myrael sehr ähnelt, und stellt sich den schwarzen Reitern entgegen.

Die Suche nach sich selbst und Myrael setzt mit Band 1 nahtlos am Prolog »Die Schamanin« an und ist zugleich der Beginn der Schwarzen Staffel der epischen Wanderer-Saga.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783946446170
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Buch
Umfang:340 Seiten
Verlag:SadWolf Verlag
Erscheinungsdatum:14.11.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Cubivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Die Reise geht weiter!
    Wer bist du und wo willst du hin!

    Infos:

    Verlag: SadWolf Verlag; Auflage: 1 (14. November 2016)
    Originaltitel: Der Wanderer: Band 1: Tulan
    Seitenanzahl: 340
    ISBN: 9783946446170
    Preis: 14,99 €
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    Inhalt:
    Verfolgt von den Dämonen seines Fluches hat der Wanderer die Grauberge überquert und sieht sich unmittelbar neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Er rettet das Mädchen Maela vor der sicheren Schändung durch vier schwarze Reiter, die er schon bei der Schamanin Drakatia traf und in denen er die Chance sieht, einen Weg in die Unterwelt zu finden.

    Welches Geheimnis umgibt Maela? Schafft es der Wanderer, dem Dorf zu helfen und die Schwarzen Klippen von den Söldnern zu befreien? Und wer ist der dunkle Dämonenreiter, vor dem sogar Drakatia Respekt hatte?

    Der Wanderer muss all seine Kraft aufwenden, um jene zu schützen, die er liebt.

    Die Reise geht weiter. Der Wanderer hat die Grauberge überquert und wird unmittelbar mit herausfordernden Problemen konfrontiert. Der dunkle Anführer der Reiter hat sich mit seinen Gefolgsleuten bei den Schwarzen Klippen nahe des Dorfes Uriatha niedergelassen und tyrannisiert die Bevölkerung.

    Der Wanderer hilft dem Mädchen Maela, welches Myrael sehr ähnelt, und stellt sich den schwarzen Reitern entgegen.

    Die Suche nach sich selbst und Myrael setzt mit Band 1 nahtlos am Prolog »Die Schamanin« an und ist zugleich der Beginn der Schwarzen Staffel der epischen Wanderer-Saga.

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    Meinung:
    1. Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:
    Das Cover ist ansprechend gestaltet. Es dominieren düstere Farben und verspricht für das Auge eine Geschichte voller Spannung, Leid und Magie. Sehr schön das neue brennende "Emblem", welches Kraft und Stärke ausdrückt. Der Beginn der einzelnen Kapitel sind mit schönen, mit Kohle gemalten Bildern gestaltet. Auch bietet eine Karte des Landes, in dem der Wanderer sein Dasein fristet, eine Übersicht. Diese wurde von dem Autor selbst entworfen und gestaltet. Respekt! Dominique beweist, dass dies eine Art "Lebenswerk" beinhaltet und sich viel Gedanken um die Welt des Wanderers gemacht hat. Der Schreibstil hat etwas eigenes. Es wirkt durchgehend düster, drückend, depressiv und völlig in sich ruhend. Trotz vieler spannenden und aufeinander folgenden Geschehnissen wirkt es ruhig und bedrückend. Dies finde ich sehr gut gelungen.

    2. Inhaltliche Auseinandersetzung:
    Der Mann ohne Gedächtnis wandert weiter und sucht einen Weg zur Unterwelt und damit zu seiner verschwundenen My. Anders als im Prologband scheint dem Wanderer weniger seiner Frage nach seinem Dasein und Idendität im Vordergrund zu stehen. Vielmehr hat er jetzt eine Aufgabe gefunden und setzt alles daran seine My zu finden. Das verdeutlicht er durch sein abgelegten Namen "Haric" und derzeit neugewonnenen Identität "Tulan". Nichts soll an die Schamanin erinnern, die ihm das liebste genommen hat. Doch seine Suche wird jäh unterbrochen, durch ein Hilferuf eines verzweifelten Mädchens, welches durch 4 Männer bedroht wird. Tulan, der durch seine erste Reise schon Menschen, die ihm geholfen haben, verloren hat, schreitet ein und sein Schicksal beginnt einen neuen Weg einzuschlagen. Er lernt Maela kennen und hat gleich eine Verbindung zu ihr, welches von Anfang an Tiefergründig zu sein scheint. Maela bringt Tulan mit in das Dorf "Uriatha", welches von den Söldnern bedroht wird. Was Tulan mit Maela verbindet und welche Aufgaben Tulan in dem Dorf haben wird, kann ich an dieser Stelle jedoch nicht verraten. Jedoch sei soviel gesagt, dass es an Spannung, Mord, Bedrohung und Magie sowie die ein oder andere Aufgabe und Entscheidung, die sich Tulan stellen muss, nicht hapert.

    °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

    Fazit:
    Durch Dominique Stalders Reihe "Der Wanderer" bin ich das erste Mal auf Dark Fantasy gestoßen. Es ist nicht zwingend notwendig den Prologband vorab zu lesen, half mir aber den Wanderer besser kennenzulernen und ihn zu verstehen. Der Leser wird durch den Autor super gut mit auf die Reise genommen und du hast das Gefühl inmitten des Geschehens zu sein. Das was den Wanderer für mich ausmacht ist seine, trotz Identitätsverlust, unglaubliche Menschlichkeit. Er entwickelt sich weiter und handelt nach seinen eigenen Instinkten. Auf dem Weg seine Identität zu finden erlebt er immer neue Aufgaben und somit lernt er sich besser kennen. Er kann inzwischen mit seiner Magie "das Feuer" umgehen und versteht dies als Waffe zu benutzen. Durch die immer wiederkehrenden Flashbacks in Form von "Träumen" und den "Stimmen" die er vernimmt, erfährt der Leser immer mehr von dem Ursprung des Wanderers. Dennoch bleibt bis zu Schluss die Frage, wer er eigentlich ist und warum er sein Gedächnis verlor. Das macht das ganze Buch spannend und für weitere Bücher lesenswert. Ein weiteres Highlight ist für mich die Namensgebung der Bücher. Im ersten Moment wirkt es verwirrend, dass die Bücher jeweils andere Namen beinhalten, geben jedoch beim Lesen sofort Sinn und gewinnt für mich an Genialität. Denn der Leser sieht das stetige Wachsen des Wanderers und mit jeder Aufgabe und jeder Trauer nimmt auch der Wanderer mehr an Identität zu und ein Namenswechsel unterstreicht das Gesamtbild. Der Wanderer wird von Buch zu Buch mächtiger und gewinnt langsam, in meiner Phantasie, sich zu einer Figur zu entwickeln, die wie Hephaistos, dem Gott des Feuers, aus einer Mhythologie zu entspringen. Ich weiß das der Tot von wichtigen Protagonisten zu düsteren Geschichten dazugehört und sicher viele Leser in diesem Fall nicht schmecken wird, jedoch fand ich das als Genuß und auch notwendig. Das einzige was ich etwas kritisieren könnte, wäre der letzte Teil des Buches. Denn nachdem das Buch souverän die einzelnen Angriffe der Söldner beschreibt und der Leser genüßlich die Kämpfe genießen kann nimmt es zum Ende, dem eigentlich bisher größten Kampf, plötzlich an Fahrt auf und wird etwas zu schnell abgehandelt. Dennoch ist dieses Buch sehr gut gelungen und durch den Cliffhänger sowie der eigenen Motivation mehr von dem Wanderer lesen zu wollen, perfekt mit ihm auf eine weitere Reise gehen zu wollen.

    Das Buch erhält von mir 5/5 Vikis.

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    leoseines avatar
    leoseinevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Eine spannende Reise mit vielen Abenteuer
    Wunderschön

    Die Reise geht weiter Zitat aus dem Buch: Der Mensch braucht die Natur, die Natur den Menschen nicht. Der Mensch ist Teil der Natur, er ist ihr nicht übergeordnet. Erst wenn er das begreift, hat er eine Überlebenschance. << ( Richard Freiherr von Weizäcker) Klappentext: Verfolgt von Dämonen seines Fluches hat der Wanderer die Grauberge überquert und nicht sich unmittelbar neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Er rettet das Mädchen Maela vor der sicheren Schändung durch vier schwarze Reiter, die er schon bei der Schamanin Drakatia traf und in denen er die Chance sieht, einen Weg in die Unterwelt zu finden. Welches Geheimnis umgibt Maela? Schafft es der Wanderer, dem Dorf zu helfen und die schwarzen Klippen von den Söldnern zu befreien? Und wer ist der dunkle Dämonenreiter, vor dem sogar Drakatia Respekt hatte? Der Wanderer muss all seine Kraft aufwenden, um jene zu schützen, die er liebt. Die Reise geht weiter. Der Wanderer hat die Grauberge überquert und wird unmittelbar mit herausfordernden Problemen konfrontiert. Der dunkle Anführer der Reiter hat sich mit seinen Gefolgsleuten bei den schwarzen Klippen Nähe des Dorfes Uriatha nieder gelassen und tyrannisiert die Bevölkerung. Der Wanderer hilft dem Mädchen Maela, welches Myrael sehr ähnelt, und stellt sich den schwarzen Reitern entgegen Die suche nach sich selbst und Myrael setzt mit Band 1 nahtlos an Prolog >> Haric << ( Die Schamanin) an und ist zugleich der Beginn der schwarzen Staffel der epischen Wanderer - Saga. Das Cover: Sowohl das erste wie auch das jetzige Cover sehen sehr interessant aus und auch farblich sehr schön gestaltet. Mein Fazit: Haric und auch Madrak hatten mich vollkommen überzeugt und auch dieser Teil war wieder sehr spannend gewesen. Ich liebe den Schreibstil von ihm. Spannung, flüssig und Emotional. Es gab echt einige Stellen wo ich richtig doll Gänsehaut bekommen habe. Wieder bin ich komplett abgetaucht und bin mit ihm zusammen gereist und habe seine Abenteuer mit erlebt. Auch dieses Buch habe ich innerhalb von etwa 24 Stunden verschlungen. Ich freue mich schon sehr auf eine Fortsetzung. Ich vergebe glatte 5 von 5 Sterne

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    Lana_Mailingvor 2 Jahren
    Der Weg des Wanderers - Spannende Dark Fantasy

    Die Geschichte des Wanderers ist düster und voller Spannung. Ich lese gerne düstere Geschichten, auch wenn ich bisher kaum etwas aus dem Genre der Dark Fantasy gelesen habe. Dominique versteht es jedoch den Leser abzuholen. Die Charaktere sind vielfältig, geheimnisvoll und authentisch. Die Reise des Wanderers wird geprägt durch emotionale und schmerzhafte Szenen des Leids und durch spannende Kampfszenen, die im Buch wirklich sehr gut beschrieben werden. Die Dämonen und der Tod sind seine stetigen Begleiter und es scheint, als würde er sich mit jedem weiteren Erlebnis verändern und als wäre er danach nicht mehr der Mann, der er vorher war. Sein weiterer Weg ist ungewiss und mit jedem weiteren Schritt scheint er seiner Vergangenheit und seinem wahren Ich näher zu kommen. Viele Fragen sind am Ende offen geblieben und auch wenn ich düstere Geschichten mag, so hoffe ich, dass sich dieser harte Weg für den Wanderer doch noch bezahlt macht und er letzten Endes zumindest eine gewisse Form der Gerechtikeit erfährt.

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    NicoleGozdeks avatar
    NicoleGozdekvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Trotz kleiner Schwächen hat mir dieser Dark Fantasyroman um den Wanderer ohne Gedächtnis wieder gut gefallen.
    Dunkle Fantasy mit interessanter Hauptfigur

    Eins vorab: Dieses Buch ist nichts für Leser mit schwachen Nerven oder Happy End-Fans. Muss es auch gar nicht, denn es gehört zur Dark Fantasy und dort sind düstere Welten, Helden mit dunklen Seiten und Monster gerne gesehen. Daher reiht sich "Die Schwarzen Klippen", der offiziell 1. Band der "Der Wanderer-Reihe" von Dominique Stalder, dort hervorragend ein.

    Nach dem Prologband "Die Schamanin" gibt es jetzt ein Wiedersehen mit dem Titelhelden, dem Mann ohne Gedächtnis. Während er im Prolog noch von seiner Suche nach seiner Identität und dem Versuch, seine Erinnerungen zurückzubekommen, getrieben war, motiviert ihn jetzt etwas anderes zu seiner Wanderung: Er sucht einen Weg, um seine geliebte Myrael, die dank eines dunklen Rituals in der Unterwelt gefangen ist, zu befreien. Hoffnung versprechen ihm die schwarzen Reiter, von denen man sagt, dass sie mit den Mächten der Unterwelt, dem Fahlen und seinen Dämonen, verbündet sind. Doch dafür muss er eine beschwerliche Reise auf sich nehmen, während er gleichzeitig aufgrund eines Fluchs ständig auf der Flucht vor Dämonen ist.

    Damit ist die düstere Ausgangslage von "Die Schwarzen Klippen" geschaffen und ein neues Abenteuer kann seinen Anfang nehmen. Doch eine gute Tat des Wanderers hat schwerwiegende Konsequenzen in dieser finsteren Welt, wo der ständig bewölkte Himmel aufs Gemüt drückt, Söldner die Bauern und Handwerker überfallen und Mord, Totschlag und Vergewaltigung an der Tagesordnung sind, während die mächtigen Fürsten in einem Krieg um die Vorherrschaft kämpfen. Die dunkle Stimmung wird von den Schwarz-Weiß-Illustrationen im Buch - übrigens vom Autor selbst gezeichnet - noch unterstrichen. Eine gute Orientierung über die Welt bietet die Karte zu Beginn des Buchs.

    Die Handlung ist spannend und der Protagonist interessant. Durch seine Entwicklung seit dem Prolog bietet der Wanderer, der den Namen Haric abgelegt hat und sich jetzt Tulan nennt, Identifikationspotential. Auch finde ich es gut, dass er jetzt erste und viel versprechende Flashbacks aus seinem früheren, unbekannten Leben hat. Die Rätsel, was es damit auf sich hat, werden jedoch nicht in diesem Band aufgelöst.

    Etwas, das ebenfalls nicht aufgelöst wird, ist ein Ereignis am Ende, was ich als Leserin etwas unbefriedigend fand, denn nicht nur das Warum oder Wie fehlte, auch die Schilderung, was eigentlich geschehen war, kam zu kurz. Diese Stelle und ein paar Unstimmigkeiten und kleinere Logikfehler sind Schwächen, die dafür gesorgt haben, dass ich keine 5 Sterne, sondern nur 4 geben konnte.

    Ansonsten bietet "Der Wanderer: Die Schwarzen Klippen" aber gute Unterhaltung für alle Dark Fantasy-Fans.

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    nadjaroths avatar
    nadjarothvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Der Wanderer, von Dominique Stalder, wandert wieder. Ein Buch, bei dem man dranbleiben muss und es schwer fällt, das Buch beiseite zu legen.
    Das Buch macht süchtig!

    Der Wanderer, von Dominique Stalder, wandert wieder. Ein Buch, bei dem man dranbleiben muss und es schwer fällt, das Buch beiseite zu legen. Ich habe mitgelitten, gebangt und gehofft auf Tulans Wanderschaft. Ich will unbedingt wissen, was als nächstes geschieht, denn der Wanderer hat nicht nur ein Ziel vor Augen, welchem er immer näher kommt. Doch es stellen sich ihm ständig neue Gefahren in den Weg, die er in seiner speziellen Art meistern muss. Die Figuren sind so gut beschrieben, dass man sie in sein Herz schließt und irgendwann das Gefühl hat, dass man sie kennt. Die bösen Jungs natürlich nicht. ;) Wer Dark Fantasie , gespickt mit sehr viel Spannung und umkleidet von wunderbarer Sprach mag, der ist hier genau richtig. Das Buch hat Atmosphäre, was man nicht von vielen anderen Büchern behaupten kann. Ich hoffe, dass ich bald weiterlesen kann.

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    Schlafmuetzs avatar
    Schlafmuetzvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Grandiose Kampfszenen, der fließende Schreibstil und eine mitreißende Story machen das Buch zu einem Pageturner.
    Leseempfehlung

    Der Wanderer – allein schon dieser Übertitel der Reihe spricht mich an. Auch die Covergestaltung gefällt mir und der Klappentext macht neugierig.

    Die ersten Worte erzeugen sogleich eine Stimmung, die wie ein Sog wirkt. Man ist sofort in der Geschichte drin. Obwohl ich den Prologband (noch) nicht gelesen habe, hatte ich kein Problem mich in der Geschichte zurechtzufinden.

    Es geht nicht um das simple Gut gegen Böse. Der Autor spielt mit vielen Grauschattierungen und mit den Ängsten des Lesers. Liebevoll gezeichnete Charaktere, überraschende Wendungen und eine Menge offener Fragen sorgen für anhaltende Spannung.

    Grandiose Kampfszenen, der fließende Schreibstil und eine mitreißende Story machen das Buch zu einem Pageturner.

    Diese Geschichte ist nicht nur etwas für eingefleischte Fans des Fantasygenres. Angelehnt an das Leben und die Machenschaften im Mittelalter, braucht es nicht viel Fantasie, um in die Welt des Wanderers abzutauchen.

    Kommentare: 1
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    loeles avatar
    loelevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Alles in Allem hat mir "Die schwarzen Klippen" sehr gut gefallen. Manchmal hätte es sprachlich etwas langsamer und ruhiger sein können. Dom
    "Der Wanderer: Die schwarzen Klippen" hat mir richtig gut gefallen

    Obwohl ich den Prolog „Die Schamanin“ nicht gelesen habe, konnte ich alles sehr gut verstehen. Das Buch ist von der ersten Seite an spannend und fast jedes Kapitel endet mit einem Cliffhänger. Dominique Stalder versteht es dem Leser gerade so viel zu erzählen, dass man es sich bildlich vorstellen kann, aber nicht so viel, dass man sich beim Lesen langweilt. Die Charaktere sind alle super gestaltet. Besonders gut hat mir gefallen, dass er seiner Linie des einmal gezeichneten Charakters treu geblieben ist. Auch wenn ich des öfteren dachte, dass passt nicht zum Charakter, hat er es immer wieder aufklärt, so dass es wieder Sinn machte. Zudem waren alle Charaktere authentisch, da sie wie im wahren Leben weder nur Böse noch nur Gut waren. Die Beweggründe der einzelnen Personen war immer schlüssig und das Handeln demnach konsequent. Machmal war mir das Erzählte zu „hektisch“ und ich kam beim Lesen kaum zum Luft holen.


    Danke, dass ich bei der Leserunde teilnehmen durfte, es hat mit total viel Spaß gemacht, vor allem bei einem so tollen Buch: DANKE!!!!

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    moonias avatar
    mooniavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Muss man gelesen haben!
    Der Wanderer 💜

    Erst einmal vielen lieben Dank für dieses leseerlebnis :) Mir hat der schreibstil des Autors auf Anhieb gefallen! Es war alles sehr detailreich beschrieben und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen ! Tulan der Wanderer auf der Suche nach seiner My, trifft auf das Mädchen maela und rettet sie vor den Söldnern. Maela war mir auf Anhieb sympathisch, sie ist tapfer, mutig und hoffnungsvoll! Nachdem tulan maela findet geht die spannende Reise erst richtig los! Tulan Muss das Dorf von maela vor den Söldnern beschützen und begibt sich dabei jeder Mengen gefahren. Sei es im Kampf gegen die schwarzen Reiter oder auch gegen Dämonen - tulan gibt nicht auf! Ich bin einfach nur von dem schreibstil und dieser Spannung begeistert. Das ist dark Fantasy vom Feinsten! Mich hat das Buch regelrecht gefesselt und ich kann es nur weiter empfehlen!!!

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    literatuerchens avatar
    literatuerchenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Düster und gut
    Fantasy-Noir :)

    Ja, dieser Band ist eine wirklich gelungene Fortsetzung des "Prologs" - Die Schamanin. "Die schwarzen Klippen" knüpfen da an wo der Prolog endet. Was mich - genau wie im Prolog begeistert, ist die konsequente Schilderung der handelnden Personen und deren Motivation. Jeder Charakter - selbst Dorfjungen - haben eine  ein Ziel - eine Richtung. Das verfolgen sie auch mehr oder weniger klug, wie es ihrem Charakter entspricht. Die Geschichte entfaltet sich, löst alte Fragen, wirft neue auf und bleibt dabei weiterhin gewohnt konsequent und düster. Ein hartes Pflaster, diese Welt, leben möchte ich dort nicht, wo das Recht des Stärkeren das Gesetz darstellt - aber Lesen möchte ich unbedingt mehr davon. Ich habe den Wanderer in mein Herz geschlossen, obwohl er einige Ecken und Kanten aufweist.

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    Nachtschattenpflanzes avatar
    Nachtschattenpflanzevor 2 Jahren
    Der Wanderer wird erwachsen

    Der Wanderer wird erwachsen

     

    Natürlich war der Wanderer, der im Prolog noch „Haric“ hieß, auch vorher schon ein erwachsener Mann, hat er doch dort schon einige Kämpfe ausfechten müssen (siehe Rezension unten). Und trotzdem wirkt er jetzt gefestigter und männlicher. Auf der Suche ist er jedoch immer noch, seine Herzensdame Myrael ist nach wie vor in der Unterwelt gefangen und sein hauptsächliches Ziel ist es, sie zu retten.

    Auf seinem Weg überquerte er die Grauberge und stößt auf ein anderes Mädchen, welches durchaus gewisse Ähnlichkeiten mit Myrael aufweist. Sie ist ebenfalls eine starke Frau, auch wenn sie mehrmals seiner Hilfe bedurfte. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände und gebunden durch sein Pflichtgefühl, muss er seine Suche unterbrechen, um das Dorf Uriatha vor dem sicheren Untergang zu retten. Ob ihm dies gelingen wird, bleibt fraglich, Fakt ist, dass er auf starke Gegner trifft, viel seiner Kraft benötigt und nur die Liebe zu Myrael ihn weiter antreibt. Dabei begegnet er Wesen, die lieber im Dunkel verborgen geblieben wären und entdeckt Orte, die nicht nur Schönes zu bieten haben.

     

    Der Wanderer wird in diesem Band Tulan genannt, und der Namenswechsel spiegelt wider, was die ganze Persönlichkeit des Protagonisten ausmacht: In erster Linie sucht er immer noch sich selbst, seine Vergangenheit und in dem Zuge auch seine Zukunft. Sein Antrieb dabei ist das Band zu Myrael, das durch die neue Frauenfigur Maela noch verstärkt wird.

    Dominique Stalder hat seine Figuren auch hier wieder sehr charakteristisch ausgestaltet. Sicherlich auch ein bisschen stereotyp, Maela ist ganz das klassische, kleine aufmüpfige Mädchen, welches sich auf dem Weg zur Frau befindet und dabei ständig gegen Grenzen rennt.

    Das Wesen des Wanderers zeigt sich dem Leser sehr deutlich im Kampf gegen die Dämonen, hier im Buch übersinnliche Geschöpfe, die nach seinem Leben trachten. Aber möglicherweise sind sie auch symbolisch zu sehen, als eigene, innere Dämonen in der Seele des Protagonisten. Auch diesen muss er sich wohl stellen, wenn er das Geheimnis um seine Vergangenheit lüften will. Die Figuren sind also durchweg anschaulich und mehrschichtig, dies trifft auch auf die Gegenspieler und die Bewohner des Dorfes zu und ist das, was mir an dem Buch am besten gefallen hat.

    Der Plot ist nachvollziehbar und das Ende verweist auf folgende Teile, dass dieses Werk erst der Anfang einer lange Reihe ist, hat der Autor schon deutlich gemacht. Man darf also weiter gespannt sein, wie es in der Welt des Wanderers weiter geht.

     

    Meiner Meinung nach hat sich der Autor zusammen mit seiner Hauptfigur weiterentwickelt, der Schreibstil ist noch anschaulicher geworden und macht es leichter, sich in der fantastischen Welt zurecht zu finden. Sollte es dennoch mal zu Orientierungsschwierigkeiten kommen, ist das Buch mit Karten und Bildern illustriert, die dem Leser und dessen Phantasie vielleicht auf die Sprünge helfen können.

    Die Gesamtstimmung des Buches ist dunkel, für mich ganz klar der Dark-Fantasy zuzuordnen, wenn es auch dieses Mal nicht ganz so böse und unheimliche Momente gab wie in dem Prolog. Es lassen sich eher große, epische Schlachten finden, als kleine Horrorelemente, was den Umfang des Gesamtwerkes erahnen lässt. Eine Liebesgeschichte zieht sich dabei, wie schon erwähnt, als Motiv durch die Seiten, aber es fühlt sich so an, als sei der Hauptantrieb die Suche nach sich selbst und nach einem Sinn.

    Ich für meinen Teil bin gespannt, wie sich die Geschichte des Wanderers und auch die des Autors weiterentwickelt und kann natürlich eine klare Kaufempfehlung für Freunde der dunkleren Phantastik aussprechen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Dominique_Stalders avatar
    Heute möchte ich euch einladen zu dieser Leserunde zu meinem ersten Band der Wanderer Reihe. Einige kennen die Reihe vielleicht schon und wundern sich nun vielleicht, aber "Der Wanderer - Die Schamanin" war der Prolog. Jetzt geht es richtig los mit "Die Schwarzen Klippen". Das Buch ist Dark-Fantasy, vielleicht auch ein Mystisch/Horrorhaft, aber im Grunde DarkFantasy.

    Meine Testleser haben mir zumindest bestätigt, dass man den Prolog nicht zwingend gelesen haben muss, aber die kurze Zusammenfassung, die ich hier angeben werde, genügt sicherlich. Ansonsten kann man mich jederzeit fragen. 

    Der SadWolf Verlag verlost hier eBooks und wenn wir euch bewerbt, wäre es ideal uns gleichzeitig mitzuteilen, was für ein Format erwünscht ist. Nun gut, worum geht es in diesem Buch? Beginnen wir vielleicht mal mit dem ersten kleinen "Teaser"-Trailer.
    ###YOUTUBE-ID=cSCzaOnX3CA###

    Ich denke, dieser Trailer ist ein guter Einstieg in die Stimmung des Buches. 

    Klappentext
    Verfolgt von den Dämonen seines Fluches hat der Wanderer die Grauberge überquert und sieht sich unmittelbar neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Er rettet das Mädchen Maela vor der sicheren Schändung durch vier schwarze Reiter, die er schon bei der Schamanin Drakatia traf und in denen er die Chance sieht, einen Weg in die Unterwelt zu finden.

    Welches Geheimnis umgibt Maela? Schafft es der Wanderer, dem Dorf zu helfen und die Schwarzen Klippen von den Söldnern zu befreien? Und wer ist der dunkle Dämonenreiter, vor dem sogar Drakatia Respekt hatte?

    Der Wanderer muss all seine Kraft aufwenden, um jene zu schützen, die er liebt.

    Die Reise geht weiter. Der Wanderer hat die Grauberge überquert und wird unmittelbar mit herausfordernden Problemen konfrontiert. Der dunkle Anführer der Reiter hat sich mit seinen Gefolgsleuten bei den Schwarzen Klippen nahe des Dorfes Uriatha niedergelassen und tyrannisiert die Bevölkerung.

    Der Wanderer hilft dem Mädchen Maela, welches Myrael sehr ähnelt, und stellt sich den schwarzen Reitern entgegen.


    Natürlich gab es auch noch einen "langen" Trailer: Hier Klicken.

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