Dominique Stalder Der Wanderer: Madrak

(10)

Lovelybooks Bewertung

  • 8 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 9 Rezensionen
(9)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Wanderer: Madrak“ von Dominique Stalder

Die Suche des Wanderers führt ihn in die Stadt Kar’Duk. Hier erhofft er im Schwarzen Tempel neue Spuren und Hinweise über seine Vergangenheit oder dem Verbleib von Myrael zu finden.

Doch in den Gassen der Stadt streiten Diebe, Priester und Unterirdische um die Vorherrschaft und der Wanderer sieht sich einem undurchsichtigen Geflecht von Verstrickungen gegenüber. Welche Rolle spielen die drei Weisen? Kann er der Unterirdischen namens Kaliana trauen? Und warum jagen alle ein Artefakt, welches im Tempel versteckt sein soll?

Aber auch ein alter Bekannter taucht wieder auf, denn Herzog Kastanir marschiert mit seinem Heer auf die Stadt zu und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die mächtigen Mauern Kar’Duks sich dem Angriff des Adeligen stellen müssen ...

sehr mitreißend geschrieben, man traut sich kaum, es aus der Hand zu legen

— Rine_Goldammer

Ein vielseitiger düsterer Roman mit unerwarteten Wendungen, Verwirrung und ordentlich Action, der sich mit "Richtig" und "Falsch" befasst.

— Jonas_Kraft

Eine richtig düstere und traurige Dark Fantasy Geschichte!

— Maxi2011

Düster. Ein dunkles und spannendes Leseabenteuer.

— Meowhin

Düster, dunkel, magisch – Dark Fantasy pur. Ich glaube das ist dem Autor mit diesem Band gelungen.

— Rajet

Spannung bis zum Ende

— leoseine

Dark Fantasy der besonderen Art, viel Spannung und gut kombiniert!

— ViktoriaScarlett

Stöbern in Science-Fiction

Der letzte Stern

Großartiger Schreibstil, spannend und emotional bis zum Schluss!

SentaRichter

Die Optimierer

Wow. Ein durchdachter, nicht unrealistischer Gesellschaftsentwurf in Form schriftstellerischer Höchstleistungen.

KKahawa

Dark Matter. Der Zeitenläufer

Blake Crouch ist ein begnadeter Schriftsteller. Absolut lesenswertes Buch, wenn man die Materie mag. Keine Minute langweilig :-)

gorgophol

Die Gabe

Eine interessante und herausfordernde Geschichte

lesemaus1981

SoulSystems 1: Finde, was du liebst

Gelungene Mischung aus SiFi, Dystopie und Romantik, mit einigen Thriller Elementen. Im Moment noch sehr verworren, aber toller Auftakt!

elafisch

Der Hain hinter dem Herrenhaus

Eine Novelle mit viel Charme...

kleeblatt2012

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • finster und rasant

    Der Wanderer: Madrak

    Rine_Goldammer

    15. February 2018 um 09:49

    Madrak ist der dritte Band der Wanderer-Reihe, in welchem Madrak noch immer auf der Suche nach seiner wahren Identität ist, da er damals ohne Erinnerungen aufwachte. Er wandert nach vielen Tiefschlägen weiter durch das Land und hofft auf neue Erkenntnisse über sein Ich und will Myrael finden (der er sich verbunden fühlt), die von einer Schamanin in die Unterwelt verstoßen wurde. Unterwegs trifft er auf das Dämonenpferd des Generals. Dieses will sich bei ihm bedanken, dass er es von den Fesseln des Generals befreit hat. Es gibt ihm den Tipp, in der Stadt Kar'Duk im Tempel nach Antworten zu suchen. Also macht Madrak sich auf den Weg, immer den Herzog Kastanir von Carinto mit seinem Heer hinter sich. Madrak kommt nach Kar'Duk, einer Stadt, in der er sich unwohl fühlt, da er bis dato noch nie in einer Stadt gewesen ist. Bisher waren kleine Dörfer, Wald und Wiese sein „Zuhause“.Dort trifft er die unterschiedlichsten Menschen, lernt ihre Geschichten kennen und sucht nach einem Weg hinein in den schwarzen Tempel. Es gibt in der Stadt unterschiedliche Gruppierungen, welche sich alle an Madrak richten, der ihnen zu einem bestimmten Artefakt verhelfen soll. Dieses Buch ist das Dritte in einer langen Reihe, aber man kann es auch ohne in die vorherigen beiden Bände geschaut zu haben, lesen. Es gibt einen Prolog, in dem die ersten beiden Bände etwas zusammengefasst werden.Und Diese werde ich mir definitiv zulegen, da mich die Geschichte von Madrak sehr interessiert. Man kommt sehr gut in die Geschichte hinein und wird regelrecht mitgerissen. Der Schreibstil ist flüssig und mit der Zeit wird immer mehr Spannung aufgebaut, bis es am Ende zu einer Explosion der Emotionen kommt. Ich bin froh, dass ich dieses Buch lesen durfte, denn es ist der Wahnsinn. Ich empfehle es Jedem, der auf Fantasy steht. Von mir gibt es deshalb ganze fünf von fünf Sterne.

    Mehr
  • Wandere mit dem Wanderer *Vorsicht Spoiler*

    Der Wanderer: Madrak

    Jonas_Kraft

    13. February 2018 um 23:41

    "Madrak" ist der dritte Roman und zweite Band aus der Dark Fantasy Reihe "Der Wanderer" von Domonique Stalder. Er erschien 2018 als Taschenbuch und Ebook beim StadWolfVerlag.     Inhalt:Die Handlung spielt in der Stadt Kar'Duk, einer sehr vielseitigen Stadt, welche von den grauen Priestern kontrolliert wird. Protagonist ist der Wanderer, der sich nun Madrak nennt und zuvor den Namen Tulan und zuletzt den Namen Haric trug. Abgesehen von der Tatsache, dass Madrak an einen Großteil seiner Vergangenheit keine Erinnerung hat, wird er von einem Fluch heimgesucht, welcher ihm hin und wieder Dämonen auf den Hals hetzt. Jedoch hat er die Fähigkeit Flammen zu erzeugen, mit denen er seine Gegner vernichtet. Madrak ist in der Stadt, um dort im schwarzen Tempel einen Weg in die Unterwelt zu finden, in die seine Freundin Myrael verbannt worden ist. In den schwarzen Tempel zu gelangen, stellt sich als schwieriger heraus, als angenommen und das nicht nur, weil die Grauen Priester ihm keinen Eintritt gewähren.Die Stadt birgt eine dunkle Geschichte. Jeder scheint den Wanderer für seine Zwecke gewinnen zu wollen. Schon bald ist die Stadt in Gefahr und der Wanderer der Einzige, der etwas dagegen unternehmen kann. Wem kann Madrak vertrauen und was hat es mit drei Weisen und dem Artefakt auf sich?Zentral ist hierbei Madraks innerer Zwist, von "Richtig" und "Falsch", sowie "Gut" und "Böse". Madrak ist hin und hergerissen, ob er der Stadt helfen soll, oder sich um sein eigenes Ziel kümmern soll. Beim Versuch das Richtige zu tun richtet er meist noch mehr Schaden an.     Buchkritik:Leser, die keines der vorherigen Bände gelesen haben, werden keine Schwierigkeiten beim Einstieg haben. Obwohl es sich um das dritte Werk der Reihe handelt, vermittelt der Autor dem Leser, ohne zu viel preiszugeben, von Anfang an sehr gut, worum es geht und welche Beweggründe den Protagonisten antreiben.So werden Stück für Stück Informationen über Vorangegangenes mitgeteilt, ohne den Erzählfluss zu unterbrechen. Auf diese Weise erfährt man bereits im Prolog, dass der Wanderer auf der Suche nach Myrael ist und er an der dafür verantwortlichen Drakatia bereits Rache geübt hat. Anschließend wird schnell klar, welche Rolle der im Einstieg aufgetauchte Dämon spielt und, dass sein ehemaliger Herr namens Söldnergeneral Tarak unter anderem ein Dorf terrorisiert hat und vom Protagonisten für seine Taten getötet wurde, während Dämon und Wanderer ein Gespräch führen. Dies zieht sich durch das ganze Buch.   Auch später kommt man als Leser stets gut mit, ohne das Interesse zu verlieren. Das Verhältnis von im Geschehen voranbringender Handlung und dem Einfließen neuer Informationen ist so gut wie immer ausgewogen.Informative Gespräche und Diskussionen, sowie Konflikte wechseln sich andauernd ab. Nachdem der Wanderer die Stadt betreten hat, gerät dieser beispielsweise in einen Streit mit den grauen Wachen, woraufhin im nächsten Kapitel sein Weg zum Schwarzen Tempel beschrieben wird und der Leser sich einen besseren Einblick in die Umgebung machen kann.   Der magische und technische Hintergrund, der das Gerüst der Handlung darstellt, ist weder zu simpel noch zu übertrieben ausgearbeitet, wodurch durchaus Interesse geweckt wird, aber der Leser keinesfalls Gefahr läuft nicht mehr durchzublicken.Zum einen ist der technische Stand der Gesellschaft ungefähr mit dem des Mittelalters gleichzusetzen, während die magischen Fähigkeiten der Magienutzer leicht zu verstehen und minimalistisch gehalten werden. Zum anderen ist die Welt der Dämonen gut strukturiert und in 5 Dämonen-Ränge mit den über allem stehenden 7 Fürsten eingeteilt. Dieses Hintergrundwissen wird Stück für Stück vermittelt, wobei dieser Band keineswegs alles Tiefgreifende preisgibt.   Stalder versteht es sehr gut dem Leser die Umgebung und die Sinneseindrücke des Protagonister in jeder Situation zu übermitteln. Der Leser kann in das Geschehen eintauchen und den Moment an sich exzellent nachempfinden und miterleben.Dies erreicht Stalder nicht etwa durch Beschreibungen der Gefühle, sondern durch lebhafte Beschreibung der Umstände. Hierbei bedient er sich sehr vieler ausdrucksstarker Komposita und Vergleiche. “Die Eiseskälte stach in seine Haut, gleich einem Schmerz, der den Spitzen hunderter Nadeln entsprang.” In diesem Beispiel wird darauf verzichtet hervorzuheben, wie kalt Madrak doch ist, stattdessen bekommt der Leser selbst den Eindruck, ihm sei unvorstellbar kalt. “Der erste tiefe Atemzug trieb ihm die Tränen in die Augen. Die Luft war geschwängert von unzähligen Aromen, unter anderem dem intensiven Geruch von Fäkalien” Auch Gerüche, Farben und die Hervorhebung von Baumaterialien und Modeerscheinungen werden verwendet, um den Leser die Eindrücke des Protagonisten zu übermitteln. “Edles Holz, Marmor und teils aufwendige Arabesken in Stein, Eisen oder Bronze schmückten die ohnehin großen Häuser. Helle Wände und viele bunte Fenster, kleine Bäume oder auch Brunnen zierten die Eingänge.”   Die Sprache, die Stalder verwendet ist - wie aus dem vorherigen Abschnitt hervorgeht - bildhaft und ausgeschmückt, jedoch trotzdem angenehm und einfach zu lesen und keineswegs zu kompliziert.Trotz ausführlicher Beschreibungen der Umgebung sind Stalders Sätze meist kurz und prägnant. Für besonders ausführliche Passage verwendet er meist mehrere kurze Sätze, die nicht lange auf die Fortsetzung der Handlung warten lassen. Ab und zu verbaut er Fremdwörter oder Wörter die im Allgemeinen nicht (mehr) so bekannt sind, wie etwa "bölken" (blöken, nur eben für Ochsen und Kühe) oder "Kleinod"(Altdeutsch für Schmuckstück). Diese Wörter stören jedoch keinesfalls, da sie sich durch ihren Kontext eigentlich von selbst erklären. “Du bist einzigartig. Ein Kleinod, ein Edelstein – jemand wird sich auch für dich finden«, ermutigte er sie.” Trotz des leicht mittelalterlichen Hintergrunds bedient er sich nicht der damaligen Sprache sondern verwendet in den Dialogen weitestgehend Alltagssprache.   Der Leser wird indirekt dazu aufgefordert sich über den zentralen moralischen Zwist Gedanken zu machen. Durch verstecke Metaphern weißt der Autor auf "Gut" und "Böse" hin.Dies geschieht zum einen durch die zahlreiche Verwendung von "Schwarz","Weiss" und "Grau", was in der Reihe den drei möglichen Lebensweisen entspricht, jeder lässt sich früher oder später in eine dieser Kategorien einordnen. Durch Gegenstände, Bauwerke oder Personen, bei denen bestimmte Attribute mit einer der genannten Kontraststufen beschrieben werden, wird oft eine Eigenschaft wie "Gut" oder "Böse", aber auch innerliche Änderungen impliziert. Beispielsweise ändert sich bei einem Gefangenen die Augenfarbe von schwarz zu grau als dieser verstirbt. Außerdem taucht sehr oft die Zahl drei auf, die vermutlich ein Hinweis auf das Kontrast-Dreibein sein soll.   Die Handlung ist im gesamten Buch sehr schlüssig. Trotzdem ist der nächste Schritt beziehungsweise das Geschehen im Allgemeinen nur schwer vorhersehbar.Es wird ständig für Verwirrung gesorgt. Charaktere, die neu auf den Protagonisten treffen erwecken Anfangs meist einen Vertrauen, hinterlassen am Ende jedoch den eigenartigen Eindruck, dass etwas an ihrer Geschichte nicht stimmt. Die Weisen stellen beispielsweise ihre Standpunkte und Motivationen im Großen und Ganze überzeugend vor, widersprechen sich am Ende jedoch allesamt gegenseitig. Dem Leser ist bis zum Ende hin nicht klar, wem er vertrauen schenken soll und kann somit im Nachhinein eigentlich logische Wendungen nicht vorhersehen.   Der anfängliche Eindruck und der Eindruck am Ende des Buches weichen stark voneinander ab. Dies ist für den Leser ein schleichender Prozess.Zu Beginn des Buches hat der Leser, zumindest erging es mir so, einen sehr klaren und simplem Eindruck. Die Erwartung: ein schmerzerfüllter zorniger Wanderer mit dem Ziel seine Freundin aus der Dämonenwelt zu befreien wird in die Stadt rennen und sich mit seinen Fähigkeiten den Weg in die Unterwelt freikämpfen(Rambo!). Stück für Stück verkompliziert sich alles, es erscheinen immer mehr Parteien auf der Bildfläche, alles wird immer verrückter, bis man schließlich gar keinen Eindruck mehr hat und komplett das eigentliche Ziel aus dem Fokus verliert. Am Ende des Buches ist dem Leser überhaupt nicht mehr klar, ob der Protagonist die richtigen Entscheidungen getroffen hat und was man hätte anders machen können. Der Eindruck am Ende von Madrak ist ein sehr nachdenklicher, auch wenn sich die Erwartungen was Action anbelangt mehr als nur erfüllen.     Fazit:Der Roman "Madrak" zeigt sehr vielschichtig den inneren Zwist des Wanderers auf, der eine schwerwiegende Entscheidung für das Wohl einer ganzen Stadt treffen muss und dabei mehrmals auf moralisch fragliche Weise zum Handeln gezwungen wird. Der Leser wird unabhängig davon, ob man die vorherigen Werke gelesen hat, in ein wunderbar verwirrendes Abenteuer gezogen. Dabei wird man häppchenweise mit allem was man zur Vorgeschichte und aktuellen Ereignissen wissen sollte im Verlauf des Buches gefüttert, wobei eine gesunde Mischung aus Handlung und Beobachtungen entsteht.   Das magische Hintergrundsystem ist für den einen oder anderen High-Fantasy-Fanatiker vielleicht ein wenig simpel, wobei mehr den Rahmen dieses Buches sprengen würde. Allerdings ist es noch sehr ausbaufähig und mehr Komplexität hätte aus meiner Sicht doch die Spannung für kommende Bände etwas gedämpft. Die Struktur der Unterwelt mit ihren fünf Dämonen-Rängen macht auf jeden Fall Appetit auf mehr und verspricht noch so Einiges.   Durch unglaublich realistische und detaillierte Beschreibungen und einen sehr angenehmen Schreibstil, welcher aus meiner Sicht die größte Stärke dieses Werkes ist, taucht man als Leser tief in die Geschichte ein. Anstelle eines stillen Beobachters scheint man selbst Teil des Abenteuers zu sein und staunt man über die Stadt mit ihren Tempeln, ihren Gerüchen und seinem Ambiente, schlendert über glühende Punktr an den Wänden, staunend durch eine prächtige Höhle und spürt die düstere Stimmung im Kerker am eigenen Leibe.   Auch wenn mir dieser Roman für eine Leserunde bereitgestellt wurde, ist er aus meiner Sicht jeden Cent Wert, weshalb Ich mir auf jeden Fall ein Taschenbuch-Exemplar zulegen werde. Insgesamt ist "Madrak" ein sehr vielseitiger düsterer Roman mit vielen unerwarteten Wendungen, viel Verwirrung und genau der richtigen Menge Action, der sich mit "Richtig" und "Falsch" auseinandersetzt um dem Leser somit einige moralische Fragen mit auf den Weg gibt. Kaufempfehlung!buchsofa.de/book/der-wanderer-madrak/

    Mehr
  • Eine richtig düstere und traurige Dark Fantasy Geschichte!

    Der Wanderer: Madrak

    Maxi2011

    06. February 2018 um 15:54

    Madrak – Der Wanderer von Dominique Stalder   „Madrak“ ist der dritte Teil der Wanderer Reihe und lässt sich auch ohne Kenntnis der vorherigen Bänder Lesen. Dominique Stalder hat mir ein Rezensionsexemplar für die Leserunde auf Lovelybooks zur Verfügung gestellt. Dafür bedanke ich mich bei ihm sehr herzlich.   Madrak verschlägt es in eine düstere und unheimliche Stadt in der es nicht mit rechten Dingen zugeht. Grausame Wahrheiten werden aufgedeckt und es liegt an Madrak die richtige Entscheidung zu treffen, ansonsten wäre die Stadt verloren und mit ihr viele unschuldige Menschen. Alle scheinen Madrak auf ihre Seite ziehen zu wollen und locken ihn mit Informationen zu seiner vergessenen Vergangenheit, denn er hat eine gefährliche Gabe, die sich im Kampf als sehr nützlich erweisen würde. Wie wird er sich wohl entscheiden?   Die Geschichte ist sehr traurig, düster und dramatisch geschrieben und lässt einen wirklich mit Madrak mitfühlen und leiden. Als leichte Kost für zwischendurch kann ich dieses Buch wirklich nicht sehen, denn es ist sehr komplex geschrieben und man muss sich wirklich konzentrieren um auch zwischen den Zeilen lesen zu können. Trotzdem bin ich von der ersten Seite an gefesselt gewesen und die Spannung war wirklich gut gesetzt im Buch. Am meisten hat mich aber die Melancholie des Protagonisten berührt. Dominique Stalder ist es sehr gut gelungen, die Verzweiflung, die Zerrissenheit und die Sehnsucht von Madrak rüber zu bringen. Tolle Umsetzung. Ich bin gespannt wie die Reise von Madrak weiter geht und werde zur Überbrückung der Wartezeit noch die beiden ersten Bänder suchten.   Fazit: Für Fans von Dark Fantasy ein wirklich gelungenes Buch, was ich gerne weiterempfehlen kann. Wer aber Happy Ends und Romantik erwartet, ist mit diesem Buch falsch bedient.   Lg eure Tanya

    Mehr
  • Wenig Weiß, seltsames Grau, viel Schwärze - eine gute Rezeptur!

    Der Wanderer: Madrak

    Meowhin

    05. February 2018 um 14:11

    "Madrak" ist der dritte Wanderer-Band - den Prologband mitgezählt. Wie die Vorgänger schon, wurde es ein echtes Leseabenteuer. Der Beginn ist düster und rätselhaft, beginnt jedoch ruhig. Es baut sich für den Wanderer, welcher sich hier Madrak nennt, eine neue Welt auf: Die faszinierende Stadt Kar'Duk. Eine neue Leinwandproduktion für das innere Auge des Lesers. Von der anfänglichen Ruhe bleibt schnell nicht mehr viel übrig. Die rivalisierenden Mächte in der Stadt wollen den Wanderer für sich gewinnen und drängen ihn in eine virtuelle Ecke. Seine Unschlüssigkeit ändert sich auch kaum, als Fürst Kastanir Kar'Duk belagert. Zu diesem Zeitpunkt kommt neue Bewegung in die Handlung und ein gigantischer Höhepunkt garantiert Hochspannung pur. Hinterlassenschaft davon ist ein offenes, doch feines Ende. Anzumerken ist, wie sehr sich der Wanderer bisher weiterentwickelt hat. Langsam beginnt er "neu zu leben". Auch seine Macht und Kraft steigern sich. Es sind große Schritte gewesen, die er in "Madrak" gemacht hat - und das muss er auch, wenn das endliche Ziel noch fern ist. Mit freundlichen Grüßen, Bernard Braegan alias Meowhin

    Mehr
  • Leserunde zu "Der Wanderer: Madrak" von Dominique Stalder

    Der Wanderer: Madrak

    Dominique_Stalder

    10 eBooks zu gewinnen... Madrak ist das dritte Buch meiner Wanderer Reihe und das zweite Buch der Staffel Schwarz. Es ist in sich geschlossen verständlich und man muss die Vorbände nicht zwingend gelesen haben... darum folgt dem Wanderer in die Straßen von Kar'Duk! Die Vorgeschichte poste ich dennoch als Unterthema.Der Wanderer ist eine Dark-Fantasy Reihe. Die Reihe: - Haric (ehemals "Die Schamanin")- Tulan (ehemals "Die Schwarzen Klippen")´- Madrak Klappentext: Die Suche des Wanderers führt ihn in die Stadt Kar'Duk. Hier erhofft er im Schwarzen Tempel neue Spuren und Hinweise über seine Vergangenheit oder dem Verbleib von Myrael zu finden. Doch in den Gassen der Stadt streiten Diebe, Priester und Unterirdische um die Vorherrschaft und der Wanderer sieht sich einem undurchsichtigen Geflecht von Verstrickungen gegenüber. Welche Rolle spielen die drei Weisen? Kann er der Unterirdischen namens Kaliana trauen? Und warum jagen alle ein Artefakt, welches im Tempel versteckt sein soll?Aber auch ein alter Bekannter taucht wieder auf, denn Herzog Kastanir marschiert mit seinem Heer auf die Stadt zu und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die mächtigen Mauern Kar'Duks sich dem Angriff des Adeligen stellen müssen …  Pressetext: Der zweite Band der Staffel »Schwarz« führt den Wanderer in die Stadt. Er hofft noch immer, seine Liebe Myrael zu finden und findet sich in einem Strudel voller Interessen wieder.Nach den Ereignissen um Drakatia und in den Schwarzen Klippen, muss er sich neuen Mächten stellen und es eröffnen sich ihm eine neue Sichtweise. Was hat es mit den Schwarzen, Grauen und Weißen Mächten auf sich? Fragen über Fragen. Was ist ein Milih’Phen? Was ein freier Grad? Welches Geheimnis umgibt die drei Weisen? Der Wanderer, der sich nun Madrak nennt, trifft auf neue Herausforderungen, die ihm alles abverlangen.

    Mehr
    • 340
  • Die Reise des Wanderer Madrak geht weiter ..........

    Der Wanderer: Madrak

    Rajet

    29. January 2018 um 16:54

    Düster, dunkel, magisch – Dark Fantasy pur. Ich glaube das ist dem Autor mit diesem Band gelungen. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und macht Spaß.Das Cover ist ja neues in einem völlig neuen Stil – einem kplett neuen Konzept. Es wirkt dunkel, mystisch und man weis sofort es handelt sich um Dark Fantasy – perfekt.Der Klappentext macht neugierig auf das Buch.Fazit:Dark Fantasy pur. Antworten gibt es nicht viele, aber es gibt ja noch einen Band oder? Trotzdem ist es spannend mit einem großen Showdown. Hoffen wir auf mehr antworten im Folgeband der Reihe.Zum Inhalt:Die Suche des Wanderers führt ihn in die Stadt Kar'Duk. Hier erhofft er im Schwarzen Tempel neue Spuren und Hinweise über seine Vergangenheit oder dem Verbleib von Myrael zu finden.Doch in den Gassen der Stadt streiten Diebe, Priester und Unterirdische um die Vorherrschaft und der Wanderer sieht sich einem undurchsichtigen Geflecht von Verstrickungen gegenüber. Welche Rolle spielen die drei Weisen? Kann er der Unterirdischen namens Kaliana trauen? Und warum jagen alle ein Artefakt, welches im Tempel versteckt sein soll?Aber auch ein alter Bekannter taucht wieder auf, denn Herzog Kastanir marschiert mit seinem Heer auf die Stadt zu und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die mächtigen Mauern Kar'Duks sich dem Angriff des Adeligen stellen müssen ...

    Mehr
  • Es war sowas von Spannend

    Der Wanderer: Madrak

    leoseine

    26. January 2018 um 19:11

    Was kann man dazu sagen. Ich bin abgetaucht in die Welt vo Madrak. Hoffnung, Niederlage, Verluste und Schmerzen. Alles war vertreten und sehr gut geschrieben worden. Mit viel Liebe im Detail. Die Stadt die im Bann des Artefakt stand und durch Madrak erlöst wurde. Die drei Weisen die sich verstritten haben und jeder sein Weg ging und leider am Ende alle falsch lagen. Dieser Herzog der Macht haben wollte mit Hilfe dem 7. Reiter der immer noch unbekannt blieb. Kaliana die tapfere Kriegerin die leider am Ende doch dem Herzog folgte was ich persönlich echt traurig fand. Und Madrak. Er hat mich echt in sein Bann zog mit seinen Abenteuer. Gerne hätte ich noch mehr von ihm erfahren und mit ihm mehr über seine Vergangenheit erforscht. Dieses Buch hat mich echt sehr überrascht und ich kann es echt nur weiter empfehlen. Auch dieses Buch wird hoffe bald mein Regal schmücken. Die anderen Bücher Haric und Tulan werd ich mir noch dazu holen. Ich bin hin und weg über den schreibstil von dem Autor. Ich hoffe das ich bald wieder was von ihm lesen kann. Verdiente 5 von 5 Sterne gebe ich obwohl ich viel mehr geben würde. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

    Mehr
  • Dark Fantasy der besonderen Art, viel Spannung und gut kombiniert!

    Der Wanderer: Madrak

    ViktoriaScarlett

    11. January 2018 um 21:25

    „Der Wanderer verspürte einen eisigen Schmerz in seiner Brust. Myrael. >Myrael. Myrael. Myrael.< Wieder und wieder hallte ihr Name durch seinen Kopf.“ – Zitat aus dem BuchFakten zum Buch:Titel: Der Wanderer – MadrakAutor/in: Dominique StalderVerlag: SadWolf VerlagErscheinungsjahr: 2018Seitenanzahl: 348 SeitenISBN: 978-3946446590Erhältliche Formate: Taschenbuch, EbookKlappentext:Die Suche des Wanderers führt ihn in die Stadt Kar’Duk. Hier erhofft er im Schwarzen Tempel neue Spuren und Hinweise über seine Vergangenheit oder dem Verbleib von Myrael zu finden. Doch in den Gassen der Stadt streiten Diebe, Priester und Unterirdische um die Vorherrschaft und der Wanderer sieht sich einem undurchsichtigen Geflecht von Verstrickungen gegenüber. Welche Rolle spielen die drei Weisen? Kann er der Unterirdischen namens Kaliana trauen? Und warum jagen alle ein Artefakt, welches im Tempel versteckt sein soll? Aber auch ein alter Bekannter taucht wieder auf, denn Herzog Kastanir marschiert mit seinem Heer auf die Stadt zu und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die mächtigen Mauern Kar’Duks sich dem Angriff des Adeligen stellen müssen …Meine Meinung zum Cover:Seit Januar 2018 haben die Cover der Reihe einen neuen Stil. So ist dieses Cover mit einem komplett neuen Konzept gestaltet worden. Das Cover sieht viel erwachsener und dunkler aus. Nach einem Blick ist sofort klar, dass es sich um Dark Fantasy handeln muss. Mir gefällt der neue Stil viel besser, da er mehr zur Reihe passt. Düster, dunkel, ein wenig mystisch – eine perfekte Mischung.Meine Zusammenfassung des Inhaltes:Die Reise des Wanderers geht weiter – sein nächstes Ziel: die Stadt Kar’Duk. Dort erhofft er sich Hilfe oder Hinweise, wie er in die Unterwelt gelangen könnte. Vor Ort legt er seinen alten Namen ab und nennt sich von nun an Madrak. Die Stadt selbst wirkt bedrohlich und düster, die Bewohner kümmern sich nicht um andere und scheinen abgestumpft. Der Eintritt in den schwarzen Tempel bleibt ihm verwehrt, stattdessen trifft er auf weitere „Gegenspieler“ und gerät in einen Strudel aus Halbwahrheiten und Machtspiele. Ihm wird klar, dass er der Stadt helfen muss. Dabei entdeckt er eine grausame Macht und ein gefährliches Artefakt. Dann versucht auch noch der Herzog Kastanir die Stadt zu bezwingen, unterstützt wird er von einer dunklen Macht, die stärker als Madrak zu sein scheint. Am Ende muss sich Madrak entscheiden, auf wessen Seite er steht und ob er sein Ziel weiterverfolgen möchte.Meine Meinung zum Inhalt:Die Geschichte beginnt mit einem düsteren Prolog, der mich an Vergangenes erinnerte. Danach setzt sich die Geschichte direkt nach den Ereignissen des 1. Bandes fort. Schon das erste Kapitel konnte mich wieder komplett in seinen Bann ziehen. Der Band beginnt ruhig, aber das ist nur die Ruhe vor dem Sturm.Ich weiß nicht, welche „Partei“ mich mehr fasziniert, die Unterirdischen oder die Faeralik ? Die Entscheidung fällt mir schwer. Für Madrak hält die Stadt jedenfalls einige gefährliche Entdeckungen bereit. Das „Reich“ der Unterirdischen mir besonders gefallen. Vorher hatte ich nicht erwartet auf eine derartige Infrastruktur zu treffen. Der Autor hat sie sehr eindrucksstark beschrieben. Dort unten erlebt der Wanderer zusammen mit Kaliana eine ungewöhnliche Zusammenkunft. Hier offenbarte sich das dunkle Geheimnis von der starken Kaliana. Die Traurigkeit und der Sturm der Gefühle waren sehr intensiv.Die Faeralik scheinen ebenso recht gut organisiert zu sein und doch sind sie sehr undurchsichtig. Mich ärgert es ein wenig, dass ich kaum antworten bekomme. Ich tappe genauso im Dunkeln wie Madrak. Die wenigen Informationsbrocken, die andere Protagonisten offenbaren, sind zu wenige für das Gesamtbild. Nach Beenden des Bandes hatte ich noch mehr Fragen als vorher.Im Laufe der Geschichte erlebt Madrak grausame Dinge. Menschen sterben um ihn herum und er kann kaum etwas dagegen tun. Die Entdeckung bei den grauen Priestern im Kerker hat mich wohl am meisten erschüttert. Hier tritt die Dark Fantasy besonders stark zu Tage.Der Showdown und somit der große Kampf mit Herzog Kastanir, den Unterirdischen und den grauen Priester war sehr spannend. Die Kämpfe waren gut inszeniert und nachvollziehbar. Madraks Kräfte haben sich in meinen Augen massiv weiterentwickelt. Aber leider hat er gegen die böse Macht keine Chance. Dieses Artefakt ist so begehrt, dass sich alle Seiten einmischen und es unbedingt haben wollen. Der Kampf endete so abrupt, dass ich erstmal verwirrt war. Auch danach gibt es wenig Antworten, die kleinen Hinweise geben mir die Hoffnung, dass es im nächsten Band wenigstens ein paar Richtige gibt.Ich möchte noch darauf hinweisen, dass es vor dem Prolog ein kurzes Kapitel mit „Was bisher geschah“ gibt.Mein Fazit:Dieser Band ist besonders düster. Madrak entdeckt viele dunkle Geheimnisse und erlebt Schockierendes. Antworten gibt es zwar kaum, aber dennoch steigt die Spannung immer mehr an. Der Autor hat es geschafft, dass ich ziemlich erschüttert war und Gänsehaut bekam. Der große Showdown am Ende war stark inzensiert und noch spannender als alles andere zuvor. Die dunkle Gestalt lässt so einiges vermuten, da ihre Macht wirklich grenzenlos scheint. Ich freue mich jedenfalls auf den nächsten Band und bitte den Autor hiermit uns Leser endlich ein paar Antworten zu geben!Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

    Mehr
  • DIe Reise geht spannend weiter

    Der Wanderer: Madrak

    GrueneRonja

    08. January 2018 um 13:13

    Achtung! Spoiler zu Band 1! „Sein Weg durch die Lande war eine Reise voller Schmerz. Menschen traten in sein Leben, nur um kurz danach in aller Grausamkeit dieses wieder zu verlassen.“ (S. 61) Nachdem der Wanderer aus dem Dorf Uriatha geflohen ist, trifft er auf den Dämon des Söldnergenerals Tarak. Doch dieser Dämon greift ihn nicht an, so wie all die anderen. Aus Dankbarkeit für seine Freiheit versucht er Madrak zu helfen und schickt ihn nach Kar‘Duk, zum schwarzen Tempel. Der Wanderer weiß aber auch, dass er vor dem Herzog von Carinto dort sein muss, denn er hat ihm gegenüber sein Versprechen gebrochen und möchte ihm nicht begegnen. Die Wanderer-Reihe ist sehr düster, aber das hat Dark Fantasy eben so an sich. In diesem Teil nimmt der Wanderer den Namen an, den Maela ihm gegeben hat, um ihr Andenken zu ehren. Nach einem sehr ausführlichen Rückblick über die bisherige Reise des Wanderers, geht es auch übergangslos vom ersten Band Die schwarzen Klippen/ Tulan in den zweiten Band über. Der Wanderer möchte nicht nur mehr über sich und seine Vergangenheit erfahren und Myrael finden, sondern auch herausfinden, warum er Milih`Phen genannt wird. Er erhofft sich Antworten im Schwarzen Tempel, und gerät in Kar‘Duk zwischen die politischen Fronten. Sehr spannend finde ich die Geschichte der Drei Weisen von Kar‘Duk. Sie lässt Platz für eigene Gedanken und Vermutungen und hält so die Spannung im Buch aufrecht. Auch die Entwicklung des Wanderers und seine Entscheidungen überraschen den Leser. Der Schreibstil ist sehr düster, sehr flüssig und sehr bildhaft. Besonders gefällt mir nicht nur die Karte am Anfang, sondern auch die Bilder am Anfang von jedem Kapitel. Alles in allem ist die Aufmachung des Buches sehr schön und die neuen Cover finde ich richtig gut gelungen. Wer die Wanderer-Reihe noch nicht angefangen hat, sollte dies tun. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weiter geht.

    Mehr
  • Der Wanderer nimmt dich mit in seine eigene Welt!

    Der Wanderer: Madrak

    Franzis-Lesewelt

    08. January 2018 um 11:47

    Inhalt Die Suche des Wanderers führt ihn in die Stadt Kar’Duk. Hier erhofft er im Schwarzen Tempel neue Spuren und Hinweise über seine Vergangenheit oder dem Verbleib von Myrael zu finden. Doch in den Gassen der Stadt streiten Diebe, Priester und Unterirdische um die Vorherrschaft und der Wanderer sieht sich einem undurchsichtigen Geflecht von Verstrickungen gegenüber. Welche Rolle spielen die drei Weisen? Kann er der Unterirdischen namens Kaliana trauen? Und warum jagen alle ein Artefakt, welches im Tempel versteckt sein soll?Aber auch ein alter Bekannter taucht wieder auf, denn Herzog Kastanir marschiert mit seinem Heer auf die Stadt zu und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die mächtigen Mauern Kar’Duks sich dem Angriff des Adeligen stellen müssen ... Meine Meinung  Ich kannte den ersten teil nicht aber der Autor hat mir versichert das wäre nicht schlimm man kann es auch einzeln lesen. Also habe ich mich an dieses Werk aus dem SadWolf Verlag getraut.  Und es war auch so den das Buch beginnt mir einem "Was bisher geschah..."! Das gab dann direkt mal einen Pluspunkt den ich oftmals bei Reihen vermisse, den man liest ja nicht immer eine Reihe am Stück und so wird es einfach noch mal aufgefrischt. :) Ich durfte ja als Verlagsblogger das Buch als eBook vorablesen. Ganz toll fand ich das im eBook die tollen Illustrationen auch zu finden ist. Oft muss ein eBook Leser dabei ja einstecken und drauf verzichten, aber hier hat man das komplette Lese vergnügen. Der Schreibstil vom Autor ist flüssig, locker und er weis genau wie man den Spannungbogen aufbaut und dabei dennoch an den richtigen stellen den passenden Humor dazu mischt. Mir hat dieser Teil der Reihe Lust auf mehr gemacht ich werde mir definitiv den ersten Teil noch holen um die Charakter noch besser kennen zu lernen. Diese sind übrigens super gut beschrieben und die Ganze Umgebung all das ist mega Detail Reich, was genau meinen Geschmack trifft. Mit guten gewissen gebe ich hier 5 Punkte da für mich alles Stimmig ist vom Cover bis zum Inhalt.  Titel der Reihe Der Wanderer: Haric (Prologband) 20. März 2016 Der Wanderer:Tulan (Band 1) 14. November 2016 Der Wanderer: Madrak (Band 2) 08. Januar 2018   Infos zum Autor  Dominique Stalder kam 1978 in der texanischen Stadt El Paso zur Welt. In der Grundschule blitzte zum ersten Mal seine rege Fantasie auf, als er mit den Reizwörtern Katze-Wind-Hexe eine – wie der Lehrer meinte – "zauberhafte" Geschichte verfasste.  Er begann mit dem Lesen von fantastischen Geschichten, von Michael Endes »Die unendliche Geschichte« über »Drachenfeuer« von Wolfgang und Heike Hohlbein gelangte er schließlich zu »Herr der Ringe«. Seine Liebe zu Fantasy war erwacht. Unzählige Bücher wurden seitdem verschlungen und seine Leidenschaft auch in verschiedenen Pen&Paper Rollenspielen ausgelebt. Nach der Schule begann er mit dem Studium der Technomathematik und begann als kreativen Ausgleich Geschichten zu schreiben.  Mit seiner Familie lebt er in Bayern und arbeitet in der IT als Systemprogrammierer. In seiner Freizeit arbeitet er, nach seinem ersten Roman »Nebularion«, an seiner Dark-Fantasy Reihe »Der Wanderer«, zu der ihn der österreichische Autor Lucas Edel ermutigte. War es zu Beginn nur eine kleine Idee, offenbarte sich ihm nach und nach eine Welt, die immer komplexer wurde. Mittlerweile steht das Gerüst für einen Zyklus von 16 Bänden aufgeteilt in drei Staffeln und die ersten Bücher stehen kurz vor ihrer Veröffentlichung.     Quelle: Amazon & SadWolf Verlag

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks