Don Both Desire Zone (DonBoths Dangerzone)

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Inhaltsangabe zu „Desire Zone (DonBoths Dangerzone)“ von Don Both

Seraphina, ein Mensch, hat sich in der Welt der Mythen und Legenden eingelebt, aber nicht zwischen den zwei animalischen Gestaltwandlern entschieden, die ihre Leidenschaft und Lust für sich gewinnen wollen. Sie lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein, bei dem der König Sun, die Liebenden Ice und Seraphina auf erotischste Weise benutzt. Ob er damit ihr Herz gewinnt, oder sie letztendlich komplett in Ice Arme treibt? Wird sie vor Ajax dem Spinnenkönig flüchten können, oder letztendlich von Ice Bruder, Ash zerfleischt werden? AUSZUG: „Zeig ihr, was es heißt, deine Lippen und deine Zunge zu spüren“, forderte Sun leise und seine Hände glitten an meinem Bauch herab. Weiter, immer weiter bis zu meinen Oberschenkeln. Er nahm sie und spreizte mich langsam. Mit jedem Zentimeter fing mein Herz an schneller zu schlagen, während Ice` und meine Blicke vor unerfüllter Leidenschaft verbunden waren. Sobald ich nichts mehr verstecken konnte und Sun meine Knie an Ort und Stelle hielt, wanderte Ice´ Blick automatisch herab und ein Ausdruck, der fast an Schmerz grenzte, verformte sein Gesicht, ließ seine Stirn runzeln, seinen Mund einen Spalt weit öffnen und seine Fäuste sich ballen. Ein kleines besitzergreifendes Knurren entwich seiner Kehle. Mit verkrampften Bewegungen setzte er sich plötzlich auf und krabbelte langsam wie hypnotisiert auf mich zu. Nur ein Ziel vor Augen. Seine Bewegungen waren anmutig und raubtierhaft. Ich konnte jeden einzelnen Muskel spielen sehen und fühlte mich ihm komplett ausgeliefert. Mir war klar, dass er dort unten besonders gut, mein verlockendes Blut pulsieren sah und sich zurückhalten musste, um mich nicht wortwörtlich aufzufressen. Ich fühlte wie sein Tier verlangend knurrte, ebenso wie Suns. Doch dieser hatte sich im Moment besser im Griff als Ice … und das machte mir Sorgen. Ich bekam es regelrecht mit der Angst zu tun. Es war ganz automatisch. Ein tief verwurzelter Instinkt. Denn ich wusste, das hier war ein Raubtier und ich bekam wirklich Panik, dass er sich nicht beherrschen konnte, so, wie er mir zwischen die Beine starrte, während er auf mich zu kroch. „Ice …“, wimmerte ich also. Sein Blick flog ruckartig hoch in meine Augen und er erstarrte. Das war ja noch schlimmer als davor. Ich hatte ihn noch nie so gesehen. So dunkel. So düster. Ohne jegliches Gewissen hinter diesen ausdrucksstarken Augen. Wie der Killer, der er war. Ich wand mich. Automatisch wollte ich flüchten, doch Sun hielt mich fester und flüsterte heiser: „Wenn du nicht damit aufhörst Angst vor ihm zu haben, könnte das hier außer Kontrolle geraten. So spornst du unsere Biester an, weil du nach Beute riechst.“ „Würdest du es zulassen, dass mir etwas geschieht?“, fragte ich leise. Sun lachte, daraufhin und ich fühlte wie seine Nase sanft über meine Schläfe strich, in meine Haare, und wie er tief an mir roch. „Niemals“, flüsterte er rau und sofort entspannte ich mich wieder etwas. Die Angst rückte langsam in den Hintergrund. „Kannst du das, ohne sie zu verletzen?“, fragte er Ice sehr ernsthaft. Dieser schaute zu Sun und irgendwas in Suns Blick ließ seine Augen ein klein wenig menschlicher werden, ein wenig gefühlvoller, eben ein wenig mehr nach meinem Ice, dem ich vertraute. Ice schluckte hart. Sein Adamsapfel hüpfte, dann fanden seine halbwölfischen, halbmenschlichen Augen meine und er sah fast so aus, als hätte er schmerzen. „Ich werde dich nicht verletzen. Auch wenn deine Angst meinem Biest etwas anderes befiehlt.“ Seine Stimme klang etwas zu tief, etwas zu gepresst, aber ich glaubte seinen Worten. Auch wenn seine Körperhaltung immer noch GEFÄRHLICHES, BLUTGIERIGES RAUBTIER schrie ... Zweiter Teil von Dangerzone und komplett überarbeitet. Nur für kurze Zeit zum Einführungspreis.

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