Don Both Ruf des Teufels (Götterepos)

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Inhaltsangabe zu „Ruf des Teufels (Götterepos)“ von Don Both

Feriensonderangebot! Jung, schön und überheblich – das ist Cyrill. Vor allem jedoch ist er ein Gott, der die Natur beherrscht. Dennoch fühlt er sich der tristen Götterwelt nicht zugehörig. Nicht länger will es ihm gelingen, den unwiderstehlichen Drang nach Kampf und Liebe zu unterdrücken. Gleichzeitig wünscht er nichts sehnlicher, als sich seine Geliebten brutal zu unterwerfen. Teuflische Gedanken und Gelüste keimen in ihm auf, die eines Allmächtigen nicht würdig sind. Mit wachsender Verzweiflung sucht er nach einer Erklärung, scheitert jedoch. Bis er schließlich dahinterkommt, wer sein Vater ist. Mit dieser Erkenntnis wird seine komplette Weltanschauung, sein Dasein und alles, woran er einst glaubte, auf den Kopf gestellt. Feind wird Freund und Freund wird Feind. Beschützer werden zu Jägern und Gehasste zu … Geliebten. Auftakt vom Götterepos! Ausschnitt: Cyril war so verdammt sexy. Sie biss sich auf die Unterlippe, weil sich bei seinem Anblick tief in ihrem Unterleib die Muskeln zusammenzogen. „Ich werde dir zeigen, wie sehr es mir gefällt, wenn du die Kontrolle verlierst.“ Sie ging auf die Zehenspitzen und küsste ihn. Als er knurrte, geschah es unbeabsichtigt, aber sie ließ nicht zu, dass er davor zurückschreckte und küsste ihn inniger. Knurren war normal. Es zeigte im Moment wie sehr er sie wollte. Ihre Lippen bahnten sich den Weg über seinen Hals hinab, labten sich an seiner süßen, duftenden Haut und weiter … immer weiter … bis sie vor ihm hockte und zu ihm aufsah. Neckend grinste sie ihn an, worauf seine Augen pechschwarz wurden. Er zog eine Augenbraue hoch, sie sollte jetzt endlich aufhören, mit ihm zu spielen. Aber sie konnte nicht und küsste sich unschuldig am obersten Rand seiner Shorts entlang, leckte über sein V und zog den Stoff nur Millimeter für Millimeter hinab. Oh, wie sie es liebte, ihn zu reizen! Irgendwann war es aber genug. Ihr Kopf wurde am Haar zurückgezogen und sie keuchte auf, weil es gleichzeitig schmerzte, ihr aber auch Lust bereitete. Er biss sich auf die Unterlippe und rollte sich ihre langen Haare einmal um die Hand, hielt sie fest, zeigte ihr in aller Ruhe, wer das Sagen hatte. Mit der anderen zog er sich die Shorts herab. Ihre Augen rollten gleichzeitig nach oben, während sie seine Spitze mit den Lippen umschloss. Er stöhnte ihren Namen, warf den Kopf zurück und sie seufzte um ihn herum. Er schmeckte … göttlich. Fast hätte sie gekichert, aber er bewegte seine Hüften und schob sich fordernd tiefer in ihren Mund. Gerade wollte sie richtig loslegen und den selbstvergessenen, aber harten Ausdruck auf seinem schönen Gesicht genießen, als sein Kopf herumschnellte und er sie abermals am Haar zurückzwang. Er blickte wild keuchend aus dem Fenster und erst jetzt fühlte sie, dass sie nicht mehr allein waren. Wie konnte sie nur so unaufmerksam sein? „Scheiße!“, dachte sie in dem Moment, als er es laut aussprach. Er löste seine Hand von ihr und zog die Shorts wieder hoch. Seine glatte Brust hob und senkte sich schnell, während er zum Fenster ging und hinausblickte. Alina stand auf und zog den Morgenmantel wieder enger zusammen. Sie reckte ihre mentalen Fühler und wollte fluchen, als sie ihr nur allzu bekannte Auren wahrnahm. Vier Engel hatten das Haus umstellt. Rein und hell strahlten sie in ihrem Kopf, aber ihre Gedanken konnte sie natürlich nicht lesen, dafür waren sie zu gerissen. Sie linste über Cyrills Schulter aus dem Fenster. Einer der Engel stand direkt auf der nebligen Straße im Schein einer Laterne. Riesig und gefährlich, breitbeinig in einem langen Ledermantel, strotzte er nur so vor kaum verhohlener Macht. Das sah nicht gut aus, besonders nicht, wenn sie hier reinkamen. Jetzt schützte ihre Schwester und sie noch die übrig gebliebene menschliche Aura des Hauses vor der Entdeckung. Aber so frisch nach dem Sex, würde ihre schmutzige, böse Aura überall an Cyrill haften. Das wäre genug, um sie zu enttarnen... An das was dann passieren würde, wollte sie nicht denken..

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