Don DeLillo Falling Man

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Inhaltsangabe zu „Falling Man“ von Don DeLillo

Ein kühnes Meisterwerk - Don DeLillos großer Roman über den 11. September. New York in Asche und Rauch am 11. September. In eindringlichen Bildern zeichnet Don DeLillo den Ablauf der Ereignisse nach: von den Tätern zu den Opfern, von Hamburg nach New York. In unvergesslichen Szenen entsteht das Leben einer Familie, die berührende Geschichte einer Liebe, das Leben nach der Katastrophe. Keith Neudecker, der im World Trade Center gearbeitet hat, kann sich am 11. 9. aus einem der brennenden Türme retten. Er sieht, was geschieht, ohne es zu begreifen, und schlägt sich wie in Trance zu seiner Ex-Frau Lianne und seinem kleinen Sohn Justin durch. In ihrer Verzweiflung klammern sich Keith und Lianne aneinander, sie wollen aus der Einsamkeit der Angst in ein gemeinsames Leben zurückfinden. Gespräche, vor allem in Liannes Familie, kreisen um den Schock, um den Terrorismus als ständige Bedrohung. Justin und seine Freunde versuchen im Spiel ihre Angst vor den Terroristen zu überwinden. Keith durchlebt immer wieder das Trauma der Flucht aus den Türmen, und Lianne irrt ziellos durch die Stadt. Und dann sieht sie voller Entsetzen Falling Man, einen Performance-Künstler. Nur mit einem Seil gesichert, stürzt er sich als Chronist des Zeitalters des Terrors hoch oben von den Wolkenkratzern in die Tiefe. Der Terror bestimmt die Realität, aus der sich Keith, letztlich unfähig zu lieben, in die glitzernde Scheinwelt von Las Vegas zurückzieht - als professioneller Pokerspieler. Lianne und Justin bleiben zurück in New York. Mit seiner großen sprachlichen Kunst und seiner packenden Erzählweise gelingt es Don DeLillo in "Falling Man", das scheinbar Unsagbare überzeugend in Wort zu fassen. (Quelle:'Fester Einband/01.06.2008')

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  • Rezession zu "falling man" von Don DeLillo

    Falling Man
    meggieb

    meggieb

    26. June 2015 um 19:38

    Wir haben dieses Buch  im Englischunterricht gelesen und selbst meine Lehrerin hat zugegeben, dass es für eine 11 Klasse zu schwer ist und sie selbst nicht immer mit kommt um was es in diesem Buch eigentlich geht. Es sei anscheinend eher für die Universität geeignet. Ich muss dazu leider sagen, dass es selbst da schwer zu lesen sein wird. Es hat zwar seine "guten Elemente", zum Beispiel beginnt das Buch mit einem Einblick in das Geschehen vom 9/11 und man bekommt die Situation gut vor Augen geführt. Der letzte Abschnitt am Schluss eines jeden Parts, wo man einen Einblick in das Leben der Terroristen bekommt, ist ebenfalls einer der besseren Teile des Buchs. Jeder sollte sich nämlich mal mit dem Thema 11. September auseinander setzen. Jedoch kommt es im Buch sehr häufig zu einem Personen wechseln, man fragt sich dann, wer ist jetzt mit "He", oder "She" gemeint. Dies kommt sehr gut im letzten Kapitel zum Vorschein, da man sich bei einem Teil der Erzählung nicht sicher sein kann, ob sich jetzt Keith oder Hammad in dieser Situation befinden.Des weiteren wird sehr oft von Don DeLillo die Umgebungen und Handlungen zu genau beschrieben und es wird nicht zu sehr auf die Gefühle der jeweiligen Charaktere eingegangen. Ein Beispiel dazu wäre Keiths Erinnerung an das Pokerspiel mit seinen Freunden, der Autor schreibt 4 Seiten um das Spiel an sich zu Erklären und die Regeln, die sich die Freunde selbst gegeben haben. Auf Keiths Gefühle geht er nicht so sehr ein, er erwähnt höchstens mal nebenbei, dass er seine verstorbenen Freunde vermisse, aber mehr auch nicht. Ein weiteres Verwirrendes Detail ist die Beziehung zwischen Keith und Lianne, außerdem die Beziehung zwischen Keith und Florence.Das Buch in Englisch zu lesen macht das Gesamte noch verwirrender, da es in einem sehr schweren Englisch geschrieben ist und man die Sätze doppelt, dreifach, oder öfter lesen musste um sie zu verstehen. Im Großen und Ganzen hat das Buch nicht mehr als 2 Sterne verdient, da die Handlung zu verwirrend geschrieben ist, nicht mehr auf die Gefühle der Charaktere eingegangen worden ist und wer es auf Englisch gelesen haben sollte, noch länger gebraucht hat um überhaupt etwas von dem ganzen Werk zu verstehen.  Ich würde es keinem weiter empfehlen!

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  • Rezension zu "Falling Man" von Don DeLillo

    Falling Man
    Lolachen18

    Lolachen18

    03. November 2012 um 13:16

    Inahlt „Then he saw a shirt come down out of the sky. He walked and saw it fall, arms waving like nothing in this life.“ (S.235 Zeile 31-32) In dem Buch „Falling Man“ von Don DeLillo geht es um die Katastrophe am elften September in Amerika und das Leben danach. Keith Neudecker, ist 39 Jahre alt und lebt in Amerika, wo er im WTC (World Trade Center) als Anwalt arbeitet. Er hat mit Lianne einen Sohn, der Justin heißt. Die Ehe zwischen Lianne und ihm ist auseinander gebrochen und sie hatten sich getrennt. Als Keith am 11. September normal zur Arbeit geht, ist ihm noch nicht bewusst, wie sich sein Leben nach diesem Tag ändern wird. Als der Flugzeugangriff passiert, flüchtet er schnell aus dem Gebäude und rennt nach Hause zu Lianne, die ihn sofort reinlässt. Sie ist froh, dass er wieder da ist, aber ob er sich wirklich verändert hat?!? Er spielt noch immer wöchentlich mit seinen Bekannten und Freunden Poker und ob seine Untreue vergangen ist, weiß man auch nicht, doch für den Moment ist Lianne froh, ihn wieder bei sich zu haben und dass Justin auch wieder einen Vater hat, der sich um ihn kümmert. Keith hat während dem Anschlag eine Brieftasche gefunden und möchte den Besitzer ausfindig machen. Als er Florence, die Besitzerin gefunden hat, fühlt er sich zu ihr hingezogen, da sie bei dem Anschlag auch dabei war und mit ihr kann er auch über all das Geschehene reden, anders als mit Lianne. Nach einigen Besuchen geht er mit Florence ein Verhältnis an, Lianne sagt er davon natürlich nichts, um die wieder neue Nähe zwischen ihnen nicht zu zerstören. Zudem verhält sich ihr Sohn Justin ganz komisch, da er mit seinen Freunden den Himmel nach „Vögeln“ absucht, wo er eigentlich nach Flugzeugen sucht, die noch mehrere Gebäude zum Eintürzen bringen werden. Meinung Zwei Sterne und keineswegs mehr, da ich mir einfach was anderes vorgestellt hatte. Ich habe es in Englisch in der Schule gelesen, aber ich finde das Thema eigentlich interessant und auch war es mal etwas anderes von dem Leben danach was zu lesen, aber ich finde es einfach nur langweilig, was er beschrieben hat und auch die Beziehung zwischen Keith und Lianne ist komisch. Der 11. September ist meiner Meinung nach ein sehr wichtiges Thema und jeder sollte sich mal damit auseinandersetzen in seinem Leben, jedoch ist das Buch dafür schonmal nicht geeignet. Der Autor verwirrt damit, dass er nie deutlich macht wer gerade erzählt und wann es spielt: während des Angriffs, oder danach oder davor? Auch den Aufbau der Familie erfährt man erst nach mehreren Seiten. Gerade da ich es vielleicht auf Englisch gelesen habe und es schon in einem schweren Englisch geschrieben ist, finde ich es sehr verwirrend. Die ganzen Flash-Backs sind zwar interessant und auch gut aufgebaut, doch hätte Don DeLillo diese besser kennzeichnen sollen. Ich bin leider enttäuscht von diesem Buch.

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  • Rezension zu "Falling Man" von Don DeLillo

    Falling Man
    Trinkt-aus-Piraten

    Trinkt-aus-Piraten

    16. October 2012 um 17:10

    Ich hab dieses Buch auf Englisch gelesen und nicht alles verstanden, deshalb kann ich nicht viel dazu sagen. Allgemein ist mir nur aufgefallen, dass das Buch eine sehr deprimierende Stimmung verbreitet hat. Die Protagonisten wirkten alle depressiv, seelisch kaputt und am Ende und das wirkt sich definitiv auch auf den Leser aus. Außerdem fand ich es - wahrscheinlich vor allem aufgrund der fremden Sprache - am Anfang schwierig, die Szenenwechsel nachzuvollziehen und zu verstehen, wer hier grade über wen redet. Den Handlungsstrang konnte ich ebenfalls nicht so ganz nachvollziehen, denn besonders viel ist wirklich nicht passiert. Wer also einen spannenden Roman zum 11. September erwartet, wird enttäuscht sein. Ich würde Falling Man nicht weiterempfehlen, weil es einfach keinen Spaß macht, dieses Buch zu lesen. Für eine Schullektüre finde ich es vom Sprachlichen her stellenweise schwierig, ansonsten ist es recht brauchbar.

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  • Rezension zu "Falling Man: A Novel" von Don DeLillo

    Falling Man
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    02. August 2011 um 12:41

    Falling Man - Don DeLillo – 2.Lektüre MSS 11 It was not a street anymore but a world, a time and space of falling ash and near night. Inhalt Das Buch „Falling Man“ von Don DeLillo befasst sich mit der wohl schlimmsten Katastrophe Amerikas, dem 11. September. DeLillo versucht mit diesem Roman den Anschlag aus einer anderen Sicht zu zeigen. Er beschreibt die Auswirkungen auf eine Familie, die in New York lebt. Keith Neudecker ist einer der Protagonisten. Er arbeitet als Anwalt im World Trade Center und kann sich aus einem der Tower retten als der Anschlag passiert. Er wird verletzt doch schafft es in die Wohnung seiner Frau Lianne. Die beiden leben eigentlich getrennt doch Keith scheint nach dem Anschlag Liannes Nähe zu brauchen. Lianne freut sich dass ihr Mann wieder da ist denn so hat der gemeinsamme Sohn Justin endlich nochmal etwas Zeit mit seinem Vater. Lianne weiß, dass Keith immer noch der gleiche Mann ist wie vor der Trennung. Er spielt weiter Poker und ob seine Untreue vorbei ist...wer weiß. Liannes Mutter Nina warnt ihre Tochter vor diesem Mann da sie befürchtet er könnte ihrer Tochter auf ein Neues das Herz brechen. Justin fängt plötzlich an sich merkwürdig zu benehmen. Er schaut mit seinen Freunden nach Flugzeugen am Himmel. Die Kinder denken, dass noch mehr Flugzeuge kommen werden und andere Tower zum einstürzen bringen. Keith hat während des Anschlages eine Brieftasche gefunden und will diese dem Eigentümer zurückbringen. Der Eigentümer ist eine Sie- Florence. Keith fängt ein Verhältnis mit dieser Frau an da die beiden das gleiche Schicksal teilen und er mit ihr über Dinge reden kann die Lianne nicht versteht, da sie nicht beim Anschlag dabei war. Nach und nach erfährt man auch mehr über Ninas Liebhaber, der eien dunkle Vergangenheit hat. Wie wird das Leben der New Yorker Familie weiter gehen? Meinung Leider muss ich diesem Buch zwei Sterne geben, denn ich muss sagen es ist die schlechteste Englischlektüre die wir je gelesen haben. Das einzige was mir an dem Buch gefällt ist die Hauptthematik. Ich finde es gut, dass sich ein Buch mit dem 11.September befasst und ich finde auch, dass jeder sich darüber informieren sollte. Dieses tragische Erlebnis ist einfach ein wichtiger Punkt in Amerikas Geschichte und in der der ganzen Welt. Was zu dem zweiten Stern beiträgt ist, dass DeLillo durch Passagen am Ende der 3 Teile des Buches versucht uns das denken eines Terroristen zu erklären. Auch so Kapitel sind interessant zu lesen. Doch leider ist die Geschichte einfach nur lahm erzählt und sehr verwirrend. Man findet nur schwer einen Einstieg in das Leben von der Familie Neudecker und eigentlich ist alles an dem Buch einfach nur verwirrend. DeLillo versucht mit seinem chaotischen Schreibstil das Chaos in den köpfen der Menschen darzustellen doch leider wird das Buch so unnötig kompliziert. Außerdem muss ich sagen, dass selbst für mich (ich bin sehr gut in Englisch) dieses Buch schwer zu lesen war da die Vokabeln oft sehr schwierig sind. Ich denke ich würde es eher in Klasse 13 lesen....oder gar nicht. Auf Deutsch ist es bestimmt sinnvoller. Zusammen mit der Lektürenhilfe habe ich das Buch dann am Ende doch noch komplett verstanden. Ich kann also die Klett-Lektürehilfe empfehlen. Ich bin gespannt wie Don DeLillos andere Bücher sind, denn die sollen alle tausendmal besser sein als Falling Man. Ich werde Libra lesen. Aber diesmal leider nur 2 Sterne.

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  • Rezension zu "Falling Man" von Don DeLillo

    Falling Man
    Leuchtfeuer

    Leuchtfeuer

    28. February 2009 um 18:13

    Es hat nicht meine Erwartungen erfüllt. Es hatte, wie ich finde, zu wenig Handlung. (Zu wenig Bezug zum 11.September) Außerdem springt Don De Lillo zu oft zwischen den einzelnen Charaktere hin und her. Zwar hat Don De Lillo einen Superschreibstil, aber ich würde nicht das Buch weiterempfehlen. Oder wenn jemand es unbedingt lesen möchte, bis Juli warten, dann kommt es nämlich als Taschenbuch heraus.

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