Don DeLillo Mao II

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Inhaltsangabe zu „Mao II“ von Don DeLillo

DeLillo beschäftigt sich hier mit dem Gegensatz von Individuum und Masse. So schildert er eine Massen-Hochzeit der Mun-Sekte, den Menschenauflauf bei der Beerdigung Khomeinis, das Studentenmassaker in Peking. Er erzählt aber auch vom Handeln eines einzelnen: Der berühmte Schriftsteller Gray kämpft unter Einsatz seines Lebens für die Freilassung einer im Libanon festgehaltenen Geisel. (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "Mao II." von Don DeLillo

    Mao II

    Duffy

    16. August 2010 um 17:01

    Das ist ein schwer zu lesendes Buch, wenn man nicht konsquent dabeibleibt. Es ist auch nicht unbedingt transparent, auf was der Autor den Schwerpunkt legt, auf die Geschichte des Schriftstellers, der in den Libanon reist, um eine politische Geisel zu befreien, auf den Schriftsteller selbst, dessen Selbstzerstörung ein Resultat seiner Arbeit ist, auf die wenigen Menschen, die unter eigenwilligen Umständen seine Nähe suchen oder auf die Darstellung einer Welt, deren Kriege eine Erneuerung zustande bringen sollen, die sie retten könnte, retten vor einer Gewalt, die sich permanent zwischen die Massen schiebt und individuelle Ansätze von Kreativität verhindert. Unter dem Strich ist der Roman ein Konstrukt all dieser Stränge, immer wieder gelingt es DeLillo den Leser ins Buch zurückzuholen, wenn dieser das Gefühl hat, überfordert zu sein. Trotzdem erfordert der Roman beim Lesen die Bereitschaft, sich immer wieder hinzugeben und mitzuarbeiten, um Bilder erfassen und verarbeiten zu können. Ein anstrengendes Leseerlebnis, zumal auch eine recht bedrückende Grundstimmung durch das ganze Werk bestehen bleibt. Tip: Die Abstände beim Lesen nicht groß werden lassen und konzentriert lesen, sonst geht die Effizienz, die man benötigt, diesen Roman in seiner Ganzheit zu erfassen, verloren.

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