Don Miguel Ruiz Das fünfte Versprechen

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Inhaltsangabe zu „Das fünfte Versprechen“ von Don Miguel Ruiz

Der Schamane Don Miguel Ruiz schrieb mit Die Vier Versprechen einen der großen Lebenshilfe-Klassiker. Das Buch bietet einen ethischen Verhaltenskodex, der inzwischen das Leben von Millionen Lesern auch in Deutschland bereichert hat. Diese vier Versprechen, die man sich selbst gibt, lauten: 1. Sei untadelig mit Deinen Worten 2. Nehme nichts persönlich 3. Ziehe keine voreiligen Schlüsse 4. Tu immer Dein Bestmöglichstes Jetzt hat Don Miguel gemeinsam mit seinem Sohn Don José seine Lehre mit einem fünften Versprechen fortgeschrieben.

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  • Rezension zu "Das fünfte Versprechen" von Don Miguel Ruiz

    Das fünfte Versprechen
    RotePille

    RotePille

    18. October 2011 um 18:14

    Also die Bücher von D.M.Ruiz stellen in leicht verständlicher aber nicht minder machtvoller Sprache dar, dass die Menschheit im wesentlichen noch träumt.
    Und was wir zum Aufwachen selbst und für andere tun können...

  • Rezension zu "Das fünfte Versprechen" von Don Miguel Ruiz

    Das fünfte Versprechen
    Micha_M

    Micha_M

    12. February 2011 um 14:11

    "Das fünfte Versprechen" von Don Miguel Ruiz und Don Jose Ruiz ist ein wirklich lesenswertes Buch. Zunächst werden die vier Versprechen noch einmal ausgeführt, aber auf eine andere Weise wie in "Die vier Versprechen" und auf dieser Grundlage wird dann das fünfte Versprechen ("Sei skeptisch, aber lerne zuzuhören") erläutert. Durch dieses Versprechen, soll der Mensch in den Himmel auf Erden gelangen... wobei er diesen Weg mit einem Kampf gleichstellt- einem Kampf gegen die bestehenden Glaubenssätze einer Person. Auch Wörter sind nach diesem Versprechen nichts mehr wert, da sie nicht die Wahrheit wiedergeben können - sie verzerren alles. Sprachlich und inhaltlich ist das Buch einfach zu verstehen. Der Leser wird direkt angesprochen und erhält so eine indirekte Aufforderung, sich zu ändern. Ich würde dieses Buch wirklich weiterempfehlen, doch muss man sich auch darauf einlassen können, was vielleicht nicht alle können.... dennoch sehr lesenswert.

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  • Rezension zu "Das fünfte Versprechen" von Don Miguel Ruiz

    Das fünfte Versprechen
    Calaming

    Calaming

    22. December 2010 um 13:42

    In dem ersten Buch "Die vier Versprechen" von Don Miguel Ruiz hat der Autor nachfolgende Versprechen aufgegriffen und verarbeitet: . 1. Sei untadelig mit deinen Worten 2. Nimm nichts persönlich 3. Ziehe keine voreiligen Schlüsse 4. Tu immer dein Bestmögliches . Jetzt kommt noch ein fünftes hinzu: Sei skeptisch, aber höre gut zu . Sei skeptisch und glaube nicht alles, was dir erzählt wird und höre trotzdem gut zu, damit du verstehst was der andere dir sagen will. Man braucht das erste Buch Die vier Versprechen nicht unbedingt gelesen zu haben. Die ersten vier Versprechen werden in diesem Buch "Das fünfte Versprechen" kurz aufgegriffen und nochmals zusammengefasst. Ich habe das nicht als nachteilig empfunden, obwohl dadurch das fünfte Versprechen natürlich nicht so viel Platz im Buch einnimmt. . Dieses fünfte Versprechen passt sehr gut zu den vorherigen und ergänzt diese. Ich würde dieses Buch "Das fünfte Versprechen" als Ergänzung und logischer Weiterführung zum ersten Buch sehen. . Das Buch von Don Miguel Ruiz macht Mut, es zeigt Wege auf, damit man das Wichtige im Leben erkennt. Ich habe mich von den geschriebenen Worten mitreißen lassen und war nach dem lesen irgendwie voller Hoffnung und Stärke. Ein sehr hilfreiches Buch um in sich zu gehen und auch seine Mitmenschen mit anderen Augen zu sehen. Seid nett zueinander, niemand weiß, was der andere schon erlebt hat. Zur Erinnerung an die Worte des Autors lohnt es sich immer wieder, das Buch nochmals zu lesen, in aller Ruhe!

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  • Rezension zu "Das fünfte Versprechen" von Don Miguel Ruiz

    Das fünfte Versprechen
    Solifera

    Solifera

    23. October 2010 um 11:42

    Die beiden Autoren (Vater und Sohn) haben hier einen Ratgeber voller Lebensweisheiten geschrieben. Sie haben eine Art "Wegweiser" zu einem glücklichen Leben geschaffen, indem der Mensch (/der Leser) fünf Versprechen an sich selbst macht. Dabei nehmen die ersten vier Versprechen etwa die eine Hälfte und das fünfte etwa die andere Hälfte des Buches ein. Die Versprechen lauten wie folgt: 1. "Seien Sie untadelig mit ihrem Wort", denn Worte können eine ungeheure Macht haben, wenn man sich ausspricht und können sogar, wenn sie als Symbol gebraucht werden, eine Art magische Kraft haben. 2. "Nehmen Sie die Dinge nicht persönlich": Man soll sein Leben nicht nach der Meinung anderer Leute ausrichten, denn man ist selbst der Regisseur des eigenen "Lebensfilms" 3. "Ziehen Sie keine voreiligen Schlüsse", denn wenn wir keine Vermutungen mehr anstellen, können wir uns auf die Wahrheit konzentrieren, anstelle etwas für die scheinbare Wahrheit zu halten. 4. "Tun Sie immer Ihr Bestmögliches", reicht aus. denn mehr verlangt auch keiner. 5. "Seien Sie skeptisch, aber lernen Sie zuzuhören". Denn nur so kann Sprache, die symbolträchtig ist und eine wichtige Bedeutung hat, entschlüsselt, erkannt und gedeutet werden. Die Sprache ist (zumindest für mich) einigermaßen verständlich, auch wenn mir nicht alle Begriffe geläufig sind. Schließlich bin ich ja aber auch nur ein Laie Als Leser fühlt man sich dennoch direkt miteinbezogen, weil nicht indirekt geschrieben wird, sondern der Leser mit "Sie sind ..." Ihr ..." etc. angesprochen wird oder sogar mal vom "Wir" sie Rede ist. Das macht das Ganze ein bisschen weniger steril und persönlicher. Das Buch ist bestimmt nicht die ultimative Offenbarung über das Leben, aber sicher eine schöne Lektüre, die Denkanstöße geben kann.

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  • Rezension zu "Das fünfte Versprechen" von Don Miguel Ruiz

    Das fünfte Versprechen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. October 2010 um 20:04

    Dieses Buch ist eine Erweiterung des Buches "Die Vier Versprechen". Zu den bisherigen vier Versprechen kommt jetzt das Fünfte hinzu: Seien Sie skeptisch, aber lernen Sie zuzuhören. Durch dieses Versprechen lernt man sich so zu akzeptieren wie man ist und man lernt auch andere Menschen so zu akzeptieren wie sie sind. Der Lohn dafür ist ewiges Glück. Die erste Hälfte des Buches befasst sich nochmal mit den vier Versprechen aus dem ersten Buch. Für die Kenner des ersten Buches wird dieser Teil eher uninteressant sein, aber wichtig für diejeniegen die zum allerersten Mal mit diesem Thema beschäftigen. Der zweite Teil des Buch ist dann ganz dem fünften Versprechen gewidmet. Das Buch ist einer angenehmen und warmen Sprache geschrieben. Einfach zu verstehen, ohne Fremdworte, man merkt das sich die beiden Autoren an jeden Menschen, unabhängig vom Bildungstand, wenden. Ob dieses Buch den Leser jetzt zu seiner eigenen Wahrheit, seinen eigenen Traum führt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Mich hat es in vielen Punkten meiner Denkweise bestärkt. Allerdings sollte man sich Zeit nehmen dieses Buch zu lesen. Es wird auch die einmalige Lektüre nicht reichen. Kann aber ein wertvoller Beitrag zu einem besseren Leben sein.

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  • Rezension zu "Das fünfte Versprechen" von Don Miguel Ruiz

    Das fünfte Versprechen
    Arwen10

    Arwen10

    20. October 2010 um 12:52

    Sehr positiv überrascht hat mich das Büchlein "Das Fünfte Versprechen", deshalb kann ich nur volle Punktzahl vergeben. Für alle, die das Buch "Die Vier Versprechen" noch nicht gelesen haben, gibt es vor dem fünften Versprechen eine Einführung in die vier Versprechen, für jedes Versprechen ein Kapitel. Das wichtigste von jedem Versprechen kann man im grauunterlegten Text nachlesen. Schön finde ich, dass der Autor weitgehend ohne Tolketische Fremdwörter auskommt, das hilft sehr den Text zu verstehen. Es ist ein Buch, das man wahrscheinlich mehrmals lesen wird und das sehr gute Gedanken für unser Leben beinhaltet. Wenn wir uns daran halten bzw. das ein oder andere befolgen, wird das unser Leben positiv beeinflussen. Don Miguel Ruiz und sein Sohn Don Jose machen dem Leser zuerst klar, wie sehr er von seiner Umgebung, seiner Erziehung beeinflusst wird. Als Säugling, kleines Kind wächst man in einer Umgebung auf in dem alle Dinge schon einen Namen haben, der Baum heißt Baum, der Stuhl Stuhl usw. Man hat keinen Einfluss darauf, wie die Dinge heißen und wenn man gesagt bekommt, man sei dick, dumm oder anderes, dann glaubt man es. Don Miguel zeigt uns nun, dass es wichtig ist, nicht alles zu glauben, was andere zu uns sagen, ja selbst das in Frage zu stellen, was man selbst glaubt. Dafür muss man sich und andere als Gesammtes sehen. Das was wir selbst glauben ist nicht unbedingt wahr, weil es davon beeinflusst wird, wie wir es sehen wollen und nicht wie es ist. Wir sehen uns anders, als andere uns sehen und andere wiederrum sehen sich auch anders als wir sie sehen. Selbst das, was der Autor uns sagt, sollen wir in Frage stellen, weil wir es anders sehen oder anders verstehen, als der Autor es gemeint hat. Die fünf Versprechen heißen im Einzelnen: 1.Seien Sie untadelig mit Ihrem Wort, 2.Nehmen Sie Dinge nicht persönlich, 3. Ziehen Sie keine voreiligen Schlüsse, 4.Tun Sie immer Ihr Bestmöglichstes und 5.Seien Sie skeptisch, aber lernen Sie zuhören. Man macht automatisch schon mal alles richtig, wenn man das vierte Versprechen beachtet, immer das Bestmögliche zu tun. Wenn man dann noch lernt positiv zu denken, indem man nicht alles persönlich nimmt, weil vieles, dass man gesagt bekommt, nur der Eindruck des Gegenüber ist und nicht die Wahrheit. Wenn man sich das vor Augen führt, gibt das dem persönlichen Leben einen ganz anderes Gefühl, denn wie oft sehen wir uns und andere negativ ? Das sind jetzt nur ein paar Gedanken aus dem Buch und ich könnte noch lange darüber schreiben. Jeder kann hier was für sich mitnehmen und wenn man es nochmal liest gibt es bestimmt noch andere Erkenntnisse. Ja wirklich ein sehr interessantes Buch, das sich sehr lohnt zu lesen und vielleicht ein besonderes Geschenk für Leute, die unter Minderwertigkeitsgefühlen leiden oder/und auch von der Vergangenheit so beeinflusst werden, dass sie leiden.

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  • Rezension zu "Das fünfte Versprechen" von Don Miguel Ruiz

    Das fünfte Versprechen
    rumble-bee

    rumble-bee

    19. October 2010 um 12:37

    Voller Energie, Liebe und Weisheit Schon in der Leseprobe war es mir aufgefallen, dass der Stil des Autors (eigentlich: des Autorenpaars) ausgesprochen liebevoll und verständlich war. Die Lehren, denen ich hier begegnete, wurden mir nicht um die Ohren gehauen, sondern erstens verständlich aufgebaut, und danach einfühlsam tiefer vermittelt. Nachdem ich nun das ganze Buch lesen durfte, kann ich meinen anfänglichen Eindruck nur unterstreichen. Sehr erfreulich war für mich, dass es sich um ein Buch handelt, das sich wirklich an Menschen richtet, und nicht etwa an Experten oder Akademiker. Von Anfang an bildet Menschlichkeit den Grundtenor des Buches. Auch der Aufbau des Werkes berücksichtigt dies: Wir haben Vorworte und Einleitungen, in denen dem Leser zunächst die ganze Welt der Tolteken, also der mexikanischen Schamanen, näher gebracht und erklärt wird. Danach folgt, in der ersten Hälfte des Buches, sozusagen eine Darstellung der vorherigen "vier Versprechen" im Zeitraffer - dennoch nicht unverständlich! Die Autoren gehen wirklich "zurück zum Anfang", und schildern ihren Lesern in eindringlicher Sprache, wie ein Mensch sich entwickelt - was daran gut, und was aus toltekischer Sicht daran fatal ist. Im Grunde, so sagen sie, entfremdet uns gerade die Erziehung, und hier insbesondere das Erlernen von Symbolen und Sprache, von unserem wahren Menschsein. Die "vier Versprechen" führen den gewillten Leser nun auf einen Weg, genau diese erlernten Barrieren wieder hinter sich zu lassen. Besonders schön fand ich in diesem Teil den nahezu "orientalischen", jedenfalls nicht westlich-geradlinigen Erzählstil. Man hat den Eindruck eines Märchens, das am Lagerfeuer von einem alten Weisen erzählt wird. Es geht nicht darum, wie in einer Liste Thesen abzuarbeiten, sondern durchaus auch einmal Wiederholungen, erneute Formulierungen und Intensivierungen zuzulassen. Bei einem rein wissenschaftlichen Werk hätte mich das vermutlich genervt, doch hier unterstrich es für mich geradezu die Fürsorge, die die Autoren ihren Lesern entgegen bringen. Sehr gut gemacht war auch die Tatsache, dass bei den "vier Versprechen" auf einen erzählenden Teil jeweils ein "kondensierter Teil" folgte, der anders gesetzt und grau unterlegt war. Sollte man das Buch also noch einmal lesen wollen (was bei mir recht wahrscheinlich ist), dann kann man sich getrost auf die grau hinterlegten Abschnitte konzentrieren - und nimmt so die Essenz des Gesagten auf. Im zweiten Teil des Buches wird dieser Stil, diese Vorgehensweise, beibehalten. Erzählender "Lagerfeuer-Teil", gefolgt von grau hinterlegtem "Essenz-Teil". Das "fünfte Versprechen" geht sehr geradlinig aus den vorherigen vier hervor, man hat also nicht das Gefühl, etwas völlig Neues oder Revolutionäres zu lesen. Im Grunde handelt es sich bei dem fünften Versprechen, welches das Zuhören und Skeptisch-Sein zum Thema hat, nur um eine Ausformulierung, eine Weiterführung der vorigen vier Versprechen. Hier würde auch mein einziger Kritikpunkt an dem Buch liegen. Ich kannte das Vorgänger-Buch nicht, und insofern erschien mir das ganze Buch als frisch und neu. Ich könnte mir aber vorstellen, dass Leser, die eben die "Vier Versprechen" schon kennen, ein wenig enttäuscht aus der Lektüre hervorgehen. Vielleicht ist es taktisch ungünstig, den Titel des neuen Buches genau so zu wählen, dass der Eindruck entsteht, man habe hier etwas völlig Neues vor sich - etwas, was NACH den vier Versprechen kommt. Doch so ist es ganz und gar nicht! Im Grunde sind die Weisheiten alle schon implizit auch in den ersten vier Versprechen enthalten gewesen. Ich möchte es einmal so formulieren: Man kann sich als Leser entscheiden, ob man "nur" das Vorgänger- Buch lesen will, oder lieber das zweite. Beides hat seine Berechtigung. Doch liest man beide Bücher, sollte man darauf gefasst sein, dass einem etliches bekannt vorkommt. Als Besonderheit möchte ich noch erwähnen, dass nach der Darstellung des "fünften Versprechens" eine Art "Nachsatz" folgt - der wiederum nicht unbedingt notwendig gewesen wäre. Denn aus toltekischer Sicht gibt es drei Arten von Menschen, je nachdem, wie weit sie sich schon der "Versprechen" und deren Umsetzung bewusst sind: es gibt Opfer, Krieger und Meister. Man sollte diesen Abschnitt mit entsprechender Vorsicht lesen, da die hier gewählten Ausdrucksweisen sonst leicht falsch verstanden werden könnten. Natürlich ist niemand "schuld", wenn er als "Opfer" bezeichnet wird! Genauso wenig ist jemand "schlecht", wenn man ihn als "Krieger" bezeichnet. Nein, die Tolteken haben einfach eine sehr bildhafte Art, Stufen des menschlichen Bewusstseins zu schildern. Sehr grob gesagt, könnte man diesen "Nachsatz" sozusagen als "Nachtisch" nach einem reichhaltigen Menü auffassen. Auf keinen Fall sollte er also "heruntergeschlungen" werden! Insgesamt kann ich nur sagen, dass mich das Buch durch und durch beeindruckt hat. Es überzeugte mich durch seinen erfreulichen Mangel an Fachsprache, seine absolute und unbedingte Hinwendung zum einzelnen Menschen, und durch die Umsetzbarkeit der "Versprechen". Ich vergebe nur deshalb keine fünf Sterne, weil ich, wie weiter oben geschildert, eben Gefahren sehe, wenn man das Buch zu schnell oder oberflächlich liest.

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