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Arwen10

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Bevor die ganzen Neuerscheinungen erscheinen, gibt es noch drei ausgewählte Runden aus dem fontis Verlag. Vielen Dank an den fontis Verlag für die Unterstützung der Leserunde !

http://www.fontis-verlag.com/


Don Stephens Krieg und Gnade








Zum Inhalt:



 Don Stephens berichtet über …
∙ den japanischen Piloten, der den Angriff auf Pearl Harbor leitete.
∙ den deutschen Pastor, der bereit war, sich für seinen Glauben inhaftieren und hinrichten zu lassen.
∙ den britischen General, der den Auftrag bekam, Malta gegen eine Invasion Hitlers und Mussolinis zu verteidigen.
∙ den amerikanischen Flieger, der in japanischer Gefangenschaft eine Bekehrung erlebte und später als Missionar nach Japan zurückkehrte.
∙ das jüdische Mädchen, das beim Verstecken vor den Nazis Jesus Christus als seinen Erlöser kennenlernte.
∙ den amerikanischen Kaplan, der führenden Nazigrößen während der Nürnberger Prozesse vom Glauben erzählte.
∙ den britischen Geheimagenten, der die Inspiration für «Q» in den007-James-Bond-Geschichten war.

Was hatten diese Leute und die anderen, über deren Leben in diesem Buch berichtet wird, gemeinsam? Während der turbulenten Ereignisse dieser folgenschweren Jahre wirkte Gott in ihrem Leben. Er brachte diese dreizehn Leute dazu, Jesus Christus zu vertrauen, ihn zu lieben, ihm zu dienen und deshalb auch sich selbst für den Dienst an anderen hinzugeben.




Bitte bewerbt euch bis zum 21. Januar hier im Thread und beantwortet folgende Frage:

Welche Erinnerungen gibt es in eurer Familie zu den beiden Weltkriegen ?





Wir bitten euch, vor eurer Bewerbung folgende Punkte zu berücksichtigen: 

- Der Gewinner verpflichtet sich dazu, sich innerhalb von ca. 4 Wochen mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte auszutauschen und eine Rezension zu schreiben.

- Es können nur Bewerber berücksichtigt werden, deren Profil öffentlich ist und die mindestens eine Rezension in ihrem Profil haben.

- Bitte schaut nach dem Verlosen selbstständig nach, ob ihr gewonnen habt und übermittelt eure Adresse innerhalb von 48 Stunden. Ihr erhaltet keine Nachricht und sonst wird neu gelost.

- Bitte beachtet, dass in diesem Buch christliche Werte eine wichtige Rolle spielen.


Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 1,60 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet.



Autor: Don Stephens
Buch: Krieg und Gnade: Berichte von Opfern und Tätern aus zwei Weltkriegen

Maerchentraum

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Bücher über wahre Begebenheiten mag ich sehr gerne. Meine Oma mütterlicherseits und ihre Familie wurden damals auch nach verschleppt und meine Mutter hat mir erzählt, dass auch nach dem Krieg der Glaube an sich verboten war. Mein Opa mütterlicherseits war 10 Jahre lang im Gefängnis, weil jemand verraten hat, das er nicht an dieses schlechte System glaubte. Also unschuldig im Gefängnis. Ein falsches Wort konnte schon das ein extremes Urteil mit sich bringen. Aber die Zeiten waren sehr hart damals. :(

Kriegsgeschichten selber mag ich eigentlich nicht so gerne, aber die ausgewählten Geschichten klingen sehr interessant. :)

eskimo81

vor 3 Jahren

Das klingt nach einem sehr interessanten Buch.
Erinnerungen in dem Sinn gibts bei mir nicht allzu viel. Einzig meine Oma musste aus AT in die Schweiz flüchten, sie redet aber nicht gerne darüber...
Gerne hüpfe ich in den Lostopf

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Ayumi1

vor 2 Jahren

Kapitel 7 bis Kapitel 9
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Bei Jacob deShazers Geschichte finde ich es vor allem krass, wie intensiv er in der Gefangenschaft die Bibel studiert hat. Wer hat schon 6x das Alte Testament durchgelesen? Und dass er trotz fehlender theologischer Ausbildung und ohne besondere rhetorische Begabungen als Missionar arbeiten will und das auch durchzieht. Wie war dieser eine Spruch da? "Gott beruft nicht die Befähigten, sondern befähigt die Berufenen" - find ich irgwie cool. :)

Ayumi1

vor 2 Jahren

Kapitel 7 bis Kapitel 9
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An Ernest McGordons Bericht fand ich am spannendsten, wie sich die Atmosphäre unter den Zwangsarbeitern für die Eisenbahnstrecke verändert hat, als immer mehr Christen wurden. Das ist echt beeindruckend. Oder auch davor die einzelnen Sachen, zum Beispiel das mit der angeblich fehlenden Schaufel-echt mutig! Aber es hat sich gelohnt, denn solche Ereignisse haben die anderen dazu gebracht, sich ernsthaft mit der Bibel auseinanderzusetzen und Gott kennenzulernen. ich glaube, wir werden uns (hoffentlich?) nie vorstellen können, wie so eine Situation ist, wie sollte man sich in sowas hineinversetzen können?

Ayumi1

vor 2 Jahren

Kapitel 7 bis Kapitel 9
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Der größte Unterschied zu den andern ist bei Rupert Lonsdale, dass er von Anfang an ein "ordentliches" Leben führt und seinen Glauben lebt und dass er während der Gefangenschaft von den Bewohnern des Dorfes unterstützt wird, auch wenn das nur im Nebensatz erwähnt wird. Viel mehr gibts zu ihm glaub nicht zu sagen. Toll, wie er in der schwierigen Situation im U-Boot reagiert hat!

Ayumi1

vor 2 Jahren

Kapitel 10 bis Ende
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Was mich bei Donald Caskie ein wenig überrascht hat, war die Problematik mit den britischen Soldaten in Frankreich. Ich habe überhaupt nicht gewusst, dass diese Situation da war und so ganz hab ichs glaub immer noch nicht verstanden, aber wieder was dazu gelernt ^^. Ich finde es stark, dass er, obwohl er mehrfach in Sicherheit kommen konnte, immer in Frankreich geblieben ist, um dort den Menschen zu helfen. Bei der Biografie über Shinya ist mir vor allem ins Auge gefallen, dass er jedes Jahr die Bibel komplett durchliest! Ich lese auch regelmäßig morgens oder abends (oder beides) die Bibel, aber gerade in den Ferien eher unregelmäßig und nicht so, dass ich jedes Jahr durchkommen würde! Vielleicht ist das mal ein Anstoß, ein bisschen nach System zu lesen, dass man mal das komplette Buch durchbekommt. Ah, und man merkt den Unterschied von amerikanischer und japanischer Gefangenschaft. Wenn Shinyas einziges Problem die Langeweile war, war das ja geradezu ein Aufenthalt im 3-Sterne-Hotel..
Bei Simonson merkt man mal wieder die Diskrepanz der nationalsozialistischen Ideologie. Leute als Juden einzustufen, die gläubige Christen sind und nichts mit dem Judentum zu tun haben - es wurde als rein rassische Gelegenheit angesehen. Dass Simonson die Möglichkeit als Richter nicht annahm, fand ich erst einmal überraschend, es wäre ja auch eine lohnende Lebensaufgabe gewesen, da es wirklich an unbeeinflussten Richtern mangelte. Aber ich finde es toll, dass er geblieben ist, weil er wusste, was Gottes Berufung für ihn ist. Den letzten, Henry Gerecke, fand ich deswegen so interessant, weil er ja wirklich mit den Höchsten des Nazi-Regimes zu tun hatte. Da als Seelsorger zu arbeiten, muss extrem schwer gewesen sein. Da hat man fast das Prinzip von Jona - dass man es erstmal als ungerecht empfindet, sich vorzustellen, dass diese Männer Christus kennenlernen und ihre SChuld vergeben wird, wenn sie Buße tun - klingt ziemlich unfair. Aber das ist nunmal Gnade!

Ayumi1

vor 2 Jahren

Wie gefällt euch das Cover ?
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Ich finde das Cover an sich total schön, das Design mit dem Schloss und dem Ticket etc. Besonders wenn man es in der Hand hat, da das Krieg und Gnade etwas hervorsteht. Nur das Bild hätte ich vielleicht durch ein anderes ersetzt... In echt wirkt es nochmal besser als auf dem Foto hier, aber ich kann mirvorstellen, das andere Fotos eventuell besser passen würden... (Also vom Aussehen des Fotos allein. Vom Thematischen passt es super)

Ayumi1

vor 2 Jahren

Fazit/Rezension

Meine Rezi ist jetzt auch online. Kommt auch noch auf Amazon ;)
http://www.lovelybooks.de/autor/Don-Stephens/Krieg-und-Gnade-Berichte-von-Opfern-und-T%C3%A4tern-aus-zwei-Weltkriegen-1135238398-w/rezension/1135279797/
Ich freue mich echt, dieses Buch gelesen zu haben, es war total spannend und lehrreich!

Leela

vor 2 Jahren

Kapitel 7 bis Kapitel 9
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@Ayumi1

Ich stelle es mir ein wenig so vor, dass es evlt. gerade die fehlende Ausbildung war, wegen der deShazer es geschafft hat, dass Leute ihm zuhören. Ich hatte bei ihm zumindest den Eindruck, dass er so eher auf gleicher Ebene mit den Leuten reden konnte und nicht so von oben herab wie manche Theologen.
Meinen Erfahrungen nach sind es oft erstere, die wirklich wissen, was andere Leute bewegt und was sie sich aus der Bibel mitnehmen können, die wirklich ankommen.

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