Don Winslow Isle of Joy

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Inhaltsangabe zu „Isle of Joy“ von Don Winslow

Kurz: ein Meisterwerk.

— miss_mesmerized
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  • Rezension zu Don Winslow-"Isle of Joy"/"Manhattan"

    Isle of Joy

    miss_mesmerized

    10. March 2014 um 20:47

    Weihnachten 1958, New York. Walter Withers erhält einen Sicherheitsauftrag im persönlichen Umfeld eines aufstrebenden Senators, der gute Chancen hat, das Präsidentenamt zu übernehmen. Doch der Ex CIA Mitarbeiter Withers hat schmutzige Arbeit zu machen, Affären zu decken und als es zu einem Mord kommt, sind nicht nur die inländischen Geheimdienste in Alarmbereitschaft. Ein ganzes Netz von Verstrickungen, Beziehungen, legalen und illegalen Tätigkeiten breitet sich aus und Withers sieht sich von mehr als einer Seite attackiert. Gesamteindruck: ein literarisches Meisterwerk des Genres. Die perfekte Verquickung von Realität und Fiktion, die niederen menschlichen Instinkte wie die hohe Kunst des Geheimdienstes und Doppelagententums vereint in einer schnörkellosen, spannenden Geschichte, die nur wenige Tage von der Intiiierung bis zum Höhepunkt braucht. Besonderes Bonon für mich die mal offensichtlichen mal weniger klaren Anspielungen auf historische Persönlichkeiten, das Spiel mit dem "was wäre wenn". Selten Unterhaltungsromane auf diesem Niveau gelesen.

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  • Rezension zu "Isle of Joy" von Don Winslow

    Isle of Joy

    walli007

    02. January 2011 um 09:35

    Manhatten Blues Walter Withers war für die CIA in Europa. Doch ihn zieht es zurück nach New York. Dort arbeitet er für eine Detektei. Weihnachten 1958 übernimmt er einen Job als Bodyguard für Senator Keneally. Da dieser mit Walters Arbeit zufrieden ist, gibt es den einen oder anderen Folgeauftrag. Mit der Beziehung zu seiner Freundin Anne, die ihm auch nicht immer alles erzählt, gibt es ein ständiges auf und ab. So ist Walter gar nicht so unglücklich, dass er Weihnachten rausmuss. Im Gegensatz zu den anderen Büchern des Autors hat mit dieser Roman nicht so gut gefallen. Ich empfand das Buch als sehr düster und unterkühlt. Wie so ein echter Detektivroman aus den 50ern, die ich normalerweise nicht lese. Teilweise geht es auch sehr ausführlich um typisch amerikanische Themen wie Baseball, die ich einfach deshalb nicht nachvollziehen kann, weil ich keine Ahnung davon habe. Als das Buch Fahrt aufgenommen hatte, war es recht spannend. Ich denke, dass es für Leser, die sich für das Genre interessieren, schon sehr gut zu lesen ist.

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