Don Winslow Pacific Private

(91)

Lovelybooks Bewertung

  • 95 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 2 Leser
  • 16 Rezensionen
(41)
(28)
(15)
(3)
(4)

Inhaltsangabe zu „Pacific Private“ von Don Winslow

Boone Daniels lebt, um zu surfen. Nebenbei übernimmt er als Privatdetektiv ein paar Jobs, doch nie so viel, um nicht rechtzeitig bei Tagesanbruch am Strand zu sein, wo er mit seinen Kumpels die großen Wellen erwartet. Doch gerade, als Riesenbrecher auf Pacific Beach, Kalifornien zurollen, wie sie nur alle paar Jahre vorkommen, wird er in einen Fall verwickelt, der auch ein dunkles Kapitel seiner Vergangenheit betrifft. - Beginn einer Serie um den surfenden Privatdetektiv Boone Daniels - Für Leser von Carl Hiaasen und Elmore Leonard - „Ein fantastischer Thriller.“ Publishers Weekly - Winslows nächstes Buch bei Suhrkamp wird derzeit verfilmt: von Michael Mann, mit Robert de Niro in der Titelrolle

Witzig, spannend, nachvollziehbar, actiongeladen

— Tom666Ate
Tom666Ate

Entspannter, unterhaltsamer Krimi mit entspanntem Surfer/Privatdetektiv. Leider fehlt es an Tiefe. Auch die Charaktere sind ziemlich flach.

— Fritz_Nitzsch
Fritz_Nitzsch

Story & Charaktere sind gar nicht unbedingt erstklassig aber das Setting und die daraus entstehende Atmosphäre entschädigt beinahe für alles

— Christian_Woehl
Christian_Woehl

4,5 Sterne, da manchmal doch etwas zu ausschweifend. Story und Protagonisten spitze!!!

— Stups
Stups

Ich habe das Gefühl, dass Don Winslow weiß, worüber er schreibt.

— Inge9000
Inge9000

Eine Welle die dich mitreißt !!

— Dakdf
Dakdf

Cool, lässig, superspannend: Am liebsten nähme ich den nächsten Flieger nach San Diego...

— alasca
alasca

Für Liebhaber eines seichten Krimis genau das richtige, für Surfliebhaber absolut enttäuschend!

— eetjepupetje
eetjepupetje

Für mich eine tolle Privatdetektiv-Story und ein packender 5-Sterne-Titel. Allerdings sollte man erwachsene Surfer und ihre Liebe zur Region mögen - denn davon gibt es hier satt :)

— BTOYA
BTOYA

Stöbern in Krimi & Thriller

Oxen. Das erste Opfer

Ich kam leider überhaupt nicht rein und habe es dann abgebrochen. Nicht Meins :(

noita

Wildfutter

Zu Beginn ein toller Regiokrimi, der leider immer mehr in einer Posse endete

katikatharinenhof

Nachts am Brenner

Sehr komplexer und spannender Fall für Commissario Grauner, in dem es ihm gelingt, seine Dämonen zu besiegen.

takabayashi

Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

Buchwurm05

Todesreigen

waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

LeseSprotte

Die Party

Definitiv Lesenswert.

SaSu13

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Nichts ist, wie es scheint, oder: zwischen Surferstory und Krimi

    Pacific Private
    Fritz_Nitzsch

    Fritz_Nitzsch

    18. May 2017 um 18:30

    Der erste Fall der Boone Daniels-Reihe. Boone ist ein lässiger Typ. Zusammen mit seinen Freunden, der Dawn Patrol um Johnny Banzai, dem Polizisten, Sunny, der heißen Ex- oder doch nicht ganz Ex-Freundin, High Tide und Hang Twelve hängt er die meiste Zeit am Strand von Pacific Beach nahe San Diego in Kalifornien rum und wartet auf die eine Monsterwelle. Nebenher ist er noch Privatdetektiv und schafft es gerade so seine Rechnungen zu bezahlen. Seine angestrebte Laufbahn als Polizist blieb ihm Verweht, da er es sich mit seinen Kollegen verscherzt hatte und es zu Problemen kam, sodass er den Dienst quittieren musste.Eines Tages wird er von Petra aufgesucht, einer Anwältin, die ursprünglich aus England kommt und auf die er schnell ein Auge wirft. Sie ist auf der Suche nach einer Klientin, die gegen ihren Chef, Dan Silver, ehemaliger Wrestler, Typ Marke Zwielicht und Verrucht, Stripclubbesitzer, ausgesagt hat. Es geht um Versicherungsbetrug. Dieser scheinbar einfache Fall entwickelt sich zu einer ernsten Sache, bei der nicht nur die Existenz von einzelnen Akteuren sondern auch die der Dawn Patrol auf dem Spiel steht: es gibt eine Leiche, einen kriminellen Menschenhändlerring, Freunde die zu Feinden werden und eine schlüssige Auflösung.Ein lässiger Krimi ohne viel Action und entspanntem Flair, irgendwo zwischen Surferstory und Thriller, wobei sich beide Anteile die Waage halten. Sehr unterhaltsam! Die Atmosphäre im sonnigen Kalifornien wird gut eingefangen. Allerdings passiert auch nicht mehr. Der Krimi kommt ohne viel Tiefe aus und die Charaktere präsentieren sich als Stereotype. Aber das macht nichts. Der Unterhaltungswert ist hoch und lädt einen zum kurzen Verweilen an den warmen Stränden ein.

    Mehr
  • Ganz geschmeidig

    Pacific Private
    Wassollichlesen

    Wassollichlesen

    07. June 2015 um 10:35

    Bitte ergänzt folgende Wörterreihe: Kalifornien - Sonne - Strand - Meer - _____ Lösung: Surfen Wer von euch denkt denn da nicht an Surfen?? Den lässigsten Sport für das lässigste Wetter, Dude. Dieses frühere Werk von Don Winslow schickt sich an, der passendste Krimi für den Sommer zu werden. In bester pre-"Savages" / "Kings of Cool" Manier erschafft Don Winslow mit seinem Stil eine kleine Welt, in deren Zentrum sich eine Surferclique befindet, deren ganzes Leben sich um Wellen und Tacos dreht. Die Mitglieder der Clique werden in kurzen Passagen vorgestellt, mehr ist nicht nötig, um die Protagonisten in sein Herz zu schließen. Klar, ein bisschen zu cool sind die Herrschaften, aber das passt schon. Es wirkt nicht lächerlich. Bei Sunny wirkt es, als hätte Don Winslow schon ganz genau Blake Lively (für "Savages") im Kopf. Wir begleiten also zunächst die coole Surfercrew und lernen einiges über den Lifestyle, was ihn ausmacht und die Geschichte des Surfens. Ich hatte jedenfalls schon ordentlich Lust, mir einfach ein Brett zu schnappen und mich in die Wellen zu stürzen. Aber ganz sachte schieben sich die typischen Winslow Themen in die Story: Drogen, Pädophilie, Kinder- und Menschenhandel. Alles ganz ruhig, nur nichts überstürzen. Das Buch spielt mit dem Leser und macht auf seichten Krimi und dann packt es den Leser, der nicht mehr weiß, wie ihm geschieht. Das macht es aus, man erwartet nach den ersten Seiten nicht viel (zumindest, wenn man noch nichts von Winslow gelesen hat) und dann: BANG!! Die Story ist clever zusammengeschraubt, lange nicht vorhersehbar und nur schwer verdaulich. Kein Wunder, bei den genannten Themen. Und trotzdem bleibt am Ende diese Leichtigkeit und das Gefühl, dass alles locker ist und nur nicht überstürzt werden muss. Fazit Nach dem Buch hat man keine Lust mehr auf Socken, geschweige denn auf Schuhe oder gar lange Hosen. Wie nach dem Urlaub. Das Buch ist perfekt für laue Sommerabende oder eben den Urlaub und das trotz der erschreckenden Verbrechen.

    Mehr
  • Wer auf eine tolle Surf-Story hofft wird enttäuscht!

    Pacific Private
    eetjepupetje

    eetjepupetje

    Ich fürchte ich bin mit falschen Erwartungen an dieses Buch rangegangen.... Das Im Klappentext und auch sonst überall erwähnte "surfen" kommt meiner Meinung nach viel zu kurz. Es macht leider den Anschein, als würde der Autor die Surfstory nur dazu benutzen um dem Detektiv ein ober-lässiges Image zu verpassen. Schätze er hat selbst noch nie auf einem Brett gesessen. Schlechte Voraussetzung! Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht!

    Mehr
    • 3
  • Soulsurfer erobert mein Herz!

    Pacific Private
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. April 2013 um 14:48

    Ich denke ich kann ein weiteres Buch zu meinen Favoriten zählen! Pacific Private von Don Winslow ist absolut gelungen. Inhalt: Es geht um den Soulsurfer Boone, der seinen Job als Polizist quittiert und sich seiner Leidenschaft, dem Surfen widmet. Um seine schlechten Vermögensverhältnisse aufzubessern, nimmt Boone einen Fall als Privatermittler an, mit Bedacht diesen Fall zu lösen, bis eine große, heran rollende Wellenfront Pacific Beach erreicht. Der Plan geht nicht auf und Boone gerät in eine Welt, die man nicht in einem Surferparadies vermutet. Denn hier floriert der Kinderhandel. Meine Meinung: Ich finde das Buch großartig! Eigentlich lese ich keine Kriminalromane. Ich habe mir das Buch nur gekauft, da es in Pacific Beach spielt und es sich ums Surfen dreht. Da ich letzten Herbst selbst das Surfen in Pacific Beach gelernt habe, selbst zum Soulsurfer mutiert bin und mich unglaubliches Fernweh plagt, dachte ich mir, dass ich mir Pacific Beach einfach nach Hause hole. Die Handlung war sehr spannend und auf keiner Seite langweilig! Allerdings war sie für mich eher zweitrangig. Vielmehr hat mich die Stimmung, die aus dem Buch hervorgeht begeistert. Pacific Beach wurde super eingefangen. Ich konnte förmlich das Salzwasser auf meiner Haut und in meinen Haaren und den Sand zwischen meinen Zehen spüren. Was mir noch gut gefiel, war der Charakter Boone und seine Clique, die Dawn-Patrol. Die Charaktere wirkten alle unglaublich sympatisch! Die kalifornisch, relaxte Mentalität wurde in dem Buch wahrheitsgetreu eingefangen. 5 von 5 Sternen !!!

    Mehr
  • Rezension zu "Pacific Private" von Don Winslow

    Pacific Private
    thursdaynext

    thursdaynext

    13. January 2013 um 09:51

    Hang Loose Mit Boone Daniels, Hang Twelve, Dave the Love God, Hightide und Banzai, den Jungs der Suferclique Dawn Patrol hat Winslow wieder einen Haufen sympathische, individuelle Charaktere erschaffen. Eine Prise Geschichtsschreibung, Wellen, Strand, deftige Dialoge. Ein harter Thriller der die Häßlichkeit unter der schillernden Oberfläche zeigt. Ein weiterer Pageturner den man nicht aus der Hand legen möchte.

    Mehr
  • Rezension zu "Pacific Private" von Don Winslow

    Pacific Private
    Cabo

    Cabo

    18. June 2012 um 22:37

    Inhalt: Boone Daniels hat nach einem missglückten Einsatz seinen Job als Polizist quittiert und arbeitet nun mehr oder weniger als Privatdetektiv. Eigentlich eher weniger, denn Boone ist zudem leidenschaftlicher Surfer und arbeitet nur gerade so viel, um gut über die Runden zu kommen. So ist er auch mal wieder knapp bei Kasse, als Petra Hall auftaucht, eine attraktive Anwältin, und ihm einen Auftrag erteilt: die Stripperin Tammy, eine wichtige Zeugin in einem Betrugsprozess, ist verschwunden. Während Boone und Petra sich also auf die Suche nach ihr machen, werden sie immer tiefer in die Machenschaften von Zuhältern und Gangster-Bossen verwickelt, die selbst vor Kinderhandel nicht zurück schrecken. Meinung: “Pacific Private″ ist der Auftakt einer Krimireihe rund um den sympathischen Privatdetektiv Boone Daniels. Boone ist ein ehemaliger Polizist, der aufgrund eines missglückten Einsatzes den Job gekündigt und sich lieber seiner großen Leidenschaft – dem Surfen – gewidmet hat. Um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren arbeitet er gelegentlich als Privatermittler. Boone Daniels ist als Hauptfigur durchaus gut gelungen. Er ist sympatisch, hat viel Witz und mit seiner besonnenen Art hat er mir gleich sehr gut gefallen. Morgens trifft er sich mit seinen Freunden von der Dawn Patrol zum Surfen, danach wird erst mal gefrühstückt und im Allgemeinen geht er sein Leben sehr ruhig und gemütlich an. Zeitweise hat mich Boones Verhalten etwas an die Hippie-Zeit erinnert – bloß kein Stress. Dabei wirkt seine Einstellung aber keinesfalls langweilig, wie man vielleicht annehmen könnte, sondern sehr interessant und so gänzlich anders, als das eigene Leben. Auch Boones Freunde von der Dawn Patrol sind alle durchweg interessant und bilden zusammen einen bunten Haufen von netten Nebencharakteren, die sowohl vom Alter als auch vom Charakter nicht unterschiedlicher sein könnten. Lediglich die Leidenschaft zum Surfen haben sie gemeinsam und diese bildet auch den roten Faden in dem Buch, denn gleich zu Beginn erfährt der Leser, dass eine riesige Welle auf die kalifornische Küste zurollt, die natürlich von den Surfern heiß ersehnt wird. Vergleichbar mit dieser Welle baut sich auch die Spannung auf, bis beide ihren Höhepunkt erreicht haben. Diese parallele Entwicklung habe ich anfangs gar nicht so wahrgenommen, aber sie lässt den ganzen Krimi noch überzeugender rüberkommen. Don Winslow wechselt teilweise gemächlich, teilweise sehr schnell zwischen diesen beiden ‘Handlungssträngen’ und schafft so einen sehr gut konstruierten Sommerkrimi. Durch das Hauptthema Surfen und die stressfreie Lebensart von Boone Daniels entsteht eine sehr entspannende, gemütliche Atmosphäre, die durch Boones Auftrag – die verschwundene Zeugin Tammy zu suchen- auch mit spannenden Elementen angehaucht wird. Genauso langsam, wie sich eine kleine Welle zu einer Großen entwickelt, fängt auch der Krimipart sehr gemütlich – aber keines falls langweilig – an und spätestens als sich herausstellt, dass die gefundene Leiche nicht Tammy ist, obwohl sie ihren Ausweis bei sich trägt, ist der Sog in die Tiefen des kalifornischen Lebens nicht mehr aufzuhalten. Nebenbei erfährt man immer wieder interessante Dinge über das Surferleben und die Geschichte der Surfer im Westen Amerikas. Genau diese Mischung, aus dem Sommerthema Surfen, einem Schauplatz mit Sonne, Strand und Meer, interessanten, coolen Charakteren und einer spannenden Jagd auf eine Zeugin, die in weitaus mehr verstrickt ist, als nur in einen Versicherungsbetrug, machen dieses Buch perfekt für den Urlaub. Der Schreibstil von Don Winslow passt auch perfekt zu diesem Buch. Er schreibt sehr locker und witzig, ohne dass es zu aufgesetzt klingt, aber dennoch kann er den nötigen Respekt vor ernsteren Themen bewahren. Insgesamt lässt sich das Buch leicht und kurzweilig durchlesen und bietet gute Unterhaltung. Auch das Cover gefällt mir sehr gut, die Palmen und die einsame Person im Sonnenuntergang lassen schon genau die Stimmung aufkommen, die man in dem Buch erwarten kann. Fazit: “Pacific Private″ ist ein sehr guter und interessanter Krimi, der mit einer Abwechslung aus Sommerfeeling und Spannung überzeugen kann. Wegen einiger kleiner Schwachstellen in der Spannung vergebe ich nur aufgerundete 5 Sterne.

    Mehr
  • Rezension zu "Pacific Private" von Don Winslow

    Pacific Private
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. April 2012 um 13:56

    Ein Ex-Polizist der sich nebenbei als Privatdetektiv verdient, gerät in Mordfall, obwohl er ursprünglich eine Zeugin in einem Versicherungsverfahren ausfindig machen soll. Und dies spielt sich in einem Surferparadies ab, dass klingt ja schon mal nach einem interessanten Krimi für lange Tage am Strand. Der Roman liest sich recht flüßig und auch die einzelnen Figuren haben ihren Charme, doch ist die Handlung, auch wenn sie ihren Unterhaltungswert hat, recht einfach und geradlinig und durchschaubar, denn so ganz überraschend ist das Ende nicht, obwohl es die eine oder andere Überraschung trotzdem bereithält, trotzdem wird einem das Rätselraten um den/die Täter nicht sonderlich schwer gemacht. Vielleicht liegt es auch daran, dass das Thema Surfen viel zu sehr in den Vordergrund gerückt wird, auch wenn Don Winslow mit einigen interessanten Fakten aufwarten kann, so war es mir am Schluss doch etwas zu viel, für meinen Geschmack zumindest, so dass es den eigentlichen Fall etwas übertönt. Aber nichtsdestotrotz bietet das trotzdem seine Unterhaltung, so dass man das Buch nicht gelangweilt beiseitelegt, und um sich auf den Sommer einzustimmen oder sich ein kurzweiliges Lesevergnügen am Strand zu gönnen, ist das Buch auf jeden Fall gut, man möchte sich ja schließlich auch nur mal unterhalten lassen :-)

    Mehr
  • Rezension zu "Pacific Private" von Don Winslow

    Pacific Private
    Golondrina

    Golondrina

    14. August 2011 um 15:19

    Der Sommer kommt nicht zu mir, also hole ich mir den Sommer in Form eines spannenden Krimis mit Surfer-Millieu. Jede Figur bekommt ihre Geschichte, die Gespräche fangen dank hervorragender Übersetzung die Stimmung ein ohne ins Kitschige abzugleiten und man möchte sofort auf Brett. Aber auch am Pacific Beach hat das Surfer Paradies Risse und die bösen Buben haben Pech, dass Boone Daniels, Ex-Cop, Privatdetektiv und Mitglied der Dawn Patrol, einer Surfer Clique, sich ihnen in den Weg stellt. Anfängliche Ermittlungen wegen Versicherungsbetrug weiten sich schnell zu einer Mordermittlung und einer noch größeren Sache aus. Wolken schieben sich vor die Sonne. Aber da gibt es noch die Dawn Patrol und die Freundschaft der Mitglieder, die auf eine harte Probe gestellt wird. Spannend geschrieben, top!

    Mehr
  • Rezension zu "Pacific Private" von Don Winslow

    Pacific Private
    Phil Decker

    Phil Decker

    30. November 2010 um 13:08

    Das Buch spielt in einer für mich sehr fremden Welt. Wellenreiter, San Diego,.. und war für mich, weil vorhersehbar (einsamer Ritter im Drogen-, Mafia-, Mex-Killer-, Strippermillieu, etc.), schon auf dem Verschenkhaufen gelandet. Bin es dann doch angefangen und die Typen und ihre Welt haben mich nicht mehr losgelassen. Habe es praktisch in 5 Tagen durchgelesen und habe mir vorgenommen, die Geschichte um die Dawn Patrol weiter zu verfolgen.

    Mehr
  • Rezension zu "Pacific Private" von Don Winslow

    Pacific Private
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. October 2010 um 14:33

    Im Fernsehen war dieses Buch als DER Urlaubskrimi schlechthin angepriesen. Ich muss sagen weder die Story noch die Figuren noch der Erzählstil hat mich umgehauen. Ich würde das Buch nicht meinen Freunden weiterempfehlen...

  • Rezension zu "Pacific Private" von Don Winslow

    Pacific Private
    Gruenente

    Gruenente

    03. September 2010 um 15:18

    Boond Daniels, eine ehemaliger Polizist schlägt sich als Privatdetektiv durch. Er nimmt nur soviele Aufträge an um bescheiden zu leben und verbringt sein leben eigentlich mit surfen.
    Da rollen Riesenwellen an den Strand und ausgerechnet dann muss er eine Zeugin wiederfinden.
    Keine literarische Offenbarung, aber recht spannend.
    Sehr witzig sind die Unterhaltungen im Surfer-Slang.

  • Rezension zu "Pacific Private" von Don Winslow

    Pacific Private
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. January 2010 um 20:53

    Boone Daniels war früher Polizist, quittierte aber freiwillig den Dienst und erhielt später eine Lizenz als Privatdetektiv und hält sich mit dieser Arbeit mehr oder weniger über Wasser, denn eigentlich will er viel lieber einfach nur surfen, surfen, surfen. Doch dann wird eine Frau von einem Balkon gestoßen. Eigentlich hätte Boone damit gar nichts zu tun, wäre da nicht Petra, eine attraktive Anwältin, die ihm einen Auftrag gibt, der ihn just zu dieser Toten, und noch viel weiter, führt. Es beginnt ein Wettlauf zwischen Boone, der Polizei und dazu noch den Bösen, die natürlich auch ihre Finger im Spiel haben. Die Frage ist nun wer kommt als erstes ans Ziel? Im Grunde finde ich den Grundaufbau der Geschichte recht spannend, deswegen wollte ich das Buch schließlich lesen, aber jetzt bin ich froh, dass ich es ausgelesen habe und schnell ein neues anfangen kann, denn es hat mich nicht so überzeugt wie die Informationen, die ich vorher dazu hatte. Dass die Hauptfigur fürs Surfen lebt, wurde auf dem Klappentext angegeben, aber es wurde nicht mitgeteilt, dass sich über die Hälfte des Buches ums Surfen dreht, was ich zum Teil recht langweilig und unnötig finde, da wirklich jeder Strand im Detail beschrieben wird und welche Dinge an welcher Stelle in die Surfgeschichte eingegangen sind. Es ist schon interessant ein paar solcher Informationen zu bekommen (ob nun fiktiv oder real ist nicht so wichtig), aber nicht ständig, das finde ich einfach zuviel des Guten. Genau deswegen kommt meiner Meinung nach auch der Hauptaspekt des Buches zu kurz, nämlich die Auflösung des Falles, der mit der Frau, die vom Balkom gestürzt wird, beginnt. Es werden zwar immer wieder Ermittlungsstränge angedeutet, aber leider nicht so ausgearbeitet wie ich es mir bei einem Krimi wünsche. Dafür werden sie einfach nur zu sehr angerissen und gehen nicht in die Tiefe. Natürlich erfährt man am Ende die Lösung, aber diese ist dann auf ein paar Seiten zusammengefasst, es kommt zum großen Show-Down und das wars dann. Zu Beginn ist das Buch leicht verwirrend, da die Kapitel recht kurz sind (manchmal nur 1-2 oder sogar nur 1/2 Seiten), was allerdings nicht so schlimm ist, manchmal finde ich es sogar ganz gut, wenn es kurze Kapitel gibt, aber es wird von einem Ereignis zum anderen gesprungen und hin und wieder kommt man nicht so ganz hinterher was ein Kapitel überhaupt aussagen sollte, das erklärt sich dann erst ganz am Ende des Buches, das finde ich leider auch nicht so ganz gelungen, da man sich doch die ganze Zeit irgendwo seine Gedanken macht, was das eigentlich zu bedeuten hatte. Einen Punkt, der mir noch sehr negativ aufgefallen ist, habe ich noch. Es geht um die Sprache, die ist nämlich das ganze Buch durchweg sehr vulgär, es werden in jedem dritten Satz irgendwelche Kraftausdrücke benutzt, die ich hier nicht wiederholen möchte. Ich finde das mehr oder minder in Ordnung, wenn es einen Handelnden charakterisieren soll, aber nicht, wenn alle Personen eine solche Ausdrucksweise an den Tag legen, ich finde das gehört in ein solches Buch einfach nicht auf jede einzelne Seite. Im Großen und Ganzen bin ich leider etwas enttäuscht von dem Buch. Die Story ansich finde ich interessant, aber mit Spannung hat das Buch nicht soviel zu tun wie erhofft. Am Ende versucht es die verloren gegangene Spannung wieder aufzuholen, aber auf knapp 30 Seiten von insgesamt 400 ist dies nicht unbedingt möglich.

    Mehr
  • Rezension zu "Pacific Private" von Don Winslow

    Pacific Private
    lokoschade

    lokoschade

    13. October 2009 um 15:51

    Was zunächst wie ein Versicherungsfall aussieht, entpuppt sich als etwas ganz anderes, weitaus schlimmeres.
    Ein Krimi ganz nach meinem Geschmack.

  • Rezension zu "Pacific Private" von Don Winslow

    Pacific Private
    fredgoetzis

    fredgoetzis

    02. August 2009 um 12:10

    die neuen suhrkamp-titel kommen also im bertelsmann-look daher...das ist natürlich für menschen mit bildungsbürgertumsansprüchen (mich inklusive) ein harter schlag in die magengrube. trotzdem wollte ich mir die geschichte mal anschauen...und muss sagen, daß die sprachliche qualität der übersetzung ebenfalls zu wünschen übrig lässt...ähnlich wie bei den deutschen camilleri-übersetzungen wird der sprachliche charme des originals durch ein für mein gefühl zu umgangssprachlich-vulgäres sprachregister ersetzt...hmm, not really suhrkamp-style! und die handlung? eher platt, ein leicht zu lesender krimi für heiße tage am strand, an denen sich das gehirn weigert, über komplexe texte nachzudenken.

    Mehr
  • Rezension zu "Pacific Private" von Don Winslow

    Pacific Private
    Parker

    Parker

    01. August 2009 um 14:28

    Die Tradition des amerikanischen Hardboild Romans ist bei uns in Deutschland leider noch nicht so populär, obwohl sie schon seit langer zeit existiert. Autoren wie Richard Stark oder eben Don Winslow schaffen es regelmäßig auf die Kritikerbestenlisten, finden nach meiner beruflichen Erfahrung aber kaum Leser. Dabei sollte man sich wirklich rantrauen. Wer Kriminalromane ausserhalb des blutigen Mainstreams oder ohne depressive schwedische Komissare sucht(nicht meckern, ich liebe Mankell doch auch), ist bei diesen Autoren bestens aufgehoben. "Pacific Private" ist spannend, durch kurze Kapitel sogartig und voll mit tollen Charakteren. Das gilt auch für "Frankie Machine", der Roman erscheint im Herbst bei Suhrkamp.

    Mehr
  • weitere