Don Winslow The Power of the Dog

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Inhaltsangabe zu „The Power of the Dog“ von Don Winslow

A novel that features a mixed group of characters, each in his or her own way seeking some sort of salvation or redemption. It talks about the plot: how the US government and some of its quasi-autonomous agencies (CIA, FBI, DEA) all for their own reasons sponsored and financed the development of the drug cartels and their trade in Mexico.

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    The Power of the Dog
    Lienz

    Lienz

    The Power of the Dog (Tage der Toten) ist die Geschichte zweier Männer und ihrer Familien. Auf der Seite des Gesetzes steht Art Keller, halb Mexikaner, halb Amerikaner, er arbeitet für die DEA, die amerikanische Drogenvollzugsbehörde Drug Enforcement Administration. Auf der anderen Seite steht Miguel Angel Barrera, Chef eines mächtigen Drogenkartells. Art gelingt es, durch seine Hartnäckigkeit und das Vermögen, einen fairen Faustkampf auszutragen, Freundschaft und Anerkennung des mexikanischen Drug Lords zu erlangen. Bald wird er mit seiner Familie in Mexiko stationiert, und der blutige Kampf des Drogenkartells beginnt – und Art ist der Gejagte. Das Buch erzählt die Geschichte des „war on drugs“ aus mehreren Perspektiven: Art Keller, die Mitglieder des Drogenkartells, aus der Sicht des Paters Parada und der amerikanischen Hure Nora Hayden. Don Winslow hat sehr gut recherchiert – wer in den letzten Tagen in den Zeitungen die Berichte über CIA und DEA gelesen hat, der weiß, dass sein Roman sehr nah an der Wahrheit ist. Er spart nichts aus – schöne Momente ebenso wenig wie höchste Grausamkeit. Der Leser sieht auch, wie der Drogenkrieg Art beinahe auffrisst und Wirkung auf seine Ehe zeigt. Winslow kann schreiben, wortgewaltig und tiefgründig. Chris Hirte ist dazu ein großartiger Übersetzer und transportiert das Buch hervorragend ins Deutsche. Absolute Leseempfehlung!

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