Donald E. McQuinn Die Rosenpriesterin

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Inhaltsangabe zu „Die Rosenpriesterin“ von Donald E. McQuinn

Die Rosenpriesterin Sylah wird vom machthungrigen König Altanar ausgesandt, eine Allianz mit den barbarischen Hundemenschen zu schließen. Der erste, dem Sylah begegnet, ist der junge Krieger Gan Moondark. Er nimmt sie gefangen und bringt sie zu seinem Stamm. Schon bald erkennt Sylah die wahren Absichten Altanars und schlägt sich auf die Seite der Moondarks... §Donald McQuinn schildert den Überlebenskampf einer Gruppe tapferer Krieger als farbenprächtiges Epos einer zukünftigen Vergangenheit - voller Liebe, Kämpfe und Intrigen.

Toller Auftakt!

— Charlea
Charlea

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    Die Rosenpriesterin
    Charlea

    Charlea

    05. September 2015 um 23:15

    Es gibt sie so selten, diese raren Perlen- vor allem, wenn man schon viele Fantasy-Bücher gelesen hat. Und doch habe ich das Gefühl, dass mit der "Rosenpriesterin" der Auftakt zu einer einzigartigen Reihe innerhalb der Fantasy-Literatur gelungen ist. An dieser Stelle sollte jedoch erwähnt werden, dass auch wenn das Cover nach typischer mittelalterlich angehauchter Literatur aussieht, durchaus Science Fiction Momente enthalten sind - ohne jedoch einen klassischen Science-Fiction Roman zu bewirken. Niemand fliegt mit einem Raumschiff durchs All, kein pseudo-Cpt. Kirk in Sicht und keine interstellaren Auseinandersetzungen. Vielleicht trifft es auch vielmehr eine Endzeit-Atmosphäre? Allem voran möchte ich gerne den ausgezeichneten Stil des Autors hervorheben, der einmal wieder beweist, dass Fantasy-Literatur doch nicht jeder schreiben kann und erst der richtige Stil ein Buch zu einem Schmöker werden lassen kann. Ungewohnt plastisch und einfühlsam werden die Charaktere beschrieben, dabei schafft es der Autor mit wenigen Worten die unterschiedlichen Gefühlswelten der Charaktere in Szene zu setzen. Beide Rahmengeschichten sind gleichermaßen spannend und während des gesamten Buches wartet man innerlich darauf, dass beide aufeinander treffen - was natürlich auch am Ende geschieht. Es fällt mir zu diesem Zeitpunkt noch schwer, seinen Stil weiter zu klassifizieren. Vielleicht bildet McQuinn sogar ein eigenes Untergenre der fantasy - das möge jeder Leser für sich selbst entscheiden. Ich kann keinerlei Abstriche machen - bleibt abzuwarten, ob der Spannungsbogen gehalten werden kann.

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