Donald Nolet

 4.2 Sterne bei 6 Bewertungen
Autorin von Kryptogramm und Kryptogramm.

Lebenslauf von Donald Nolet

Die Welt der Thriller: Donald Nolet, geboren 1975,  ist ein niederländischer Schriftsteller. Er studierte Japanologie an der Universität Leiden. Nach seinem Abschluss begann er in der Werbebranche als Texter zu arbeiten. 

2013 gab er dann sein Debüt als Autor mit seinem ersten Thriller „Verschlüsselt“. Für diesen wurde er mit dem Preis für den besten niederländischen Kriminalroman sowie dem Preis für das beste Thriller-Debüt ausgezeichnet.

Alle Bücher von Donald Nolet

Cover des Buches Kryptogramm9783426306215

Kryptogramm

 (6)
Erschienen am 02.11.2017
Cover des Buches Kryptogramm9783426306321

Kryptogramm

 (0)
Erschienen am 01.07.2019

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Rezension zu "Kryptogramm" von Donald Nolet

Kryptogramm
NicolePvor 17 Tagen

Auf einer Expertentagung stellt die junge Mathematikerin Zina Welter einen von ihr entwickelten Algorithmus vor. Mit dessen Hilfe kann das mittelalterliche Voynich-Manuskript nach 600 Jahren entschlüsselt werden. Vorher folgt Zina den Spuren der Lösung durch Europa und kann immer weniger Personen trauen.

Was nach einem spannenden Roman klingt, entwickelt sich zu einer langweiligen und langatmigen Geschichte. So sehr sich der Autor auch bemüht, es kommt keine richtige Spannung auf. Die Figuren sind emotionslos und es fehlt ihnen an Tiefe. Zu keiner konnte ich auch nur eine Spur Beziehung aufbauen.

Der Inhalt des Buches hat Potenzial und ist durchaus lesenswert. Als Leser erfährt man interessante geschichtliche Hintergründe und wie diverse Organisationen versuchen, an Wissen und somit an die Macht zu kommen. Der Schreibstil ist in Ordnung, und das Buch liest sich gut. Meinen Geschmack hat es jedoch nicht getroffen, aber der Roman dürfte seine Fans haben.

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Rezension zu "Kryptogramm" von Donald Nolet

Dekodierung eines Jahrhunderträtsels.
losgelesenvor 2 Jahren

Das Voynich-Manuskript entstand zwischen 1404 und 1438 und ist nicht lesbar. Trotz aller modernen Computertechniken konnten die Schriftzeichen bis heute nicht entschlüsselt werden. Ein Stein von Rosette, der maßgeblich bei der Entschlüsselung der ägyptischen Hieroglyphen half, ist bis heute nicht aufgetaucht. Somit ist das Voynich-Manuskript ein willkommenes Thema für eine Vielzahl von Romanen. Eines der zuletzt veröffentlichten Bücher stammt von dem niederländischen Autor Donald Nolet, dessen Debutroman „Verschlüsselt“ bisher allerdings (noch) nicht auf Deutsch erschienen ist.

In dem Roman „Kryptogramm“ gelingt es der Mathematikerin Zina Welter das Voynich-Manuskript zu entschlüsseln und damit wird sie quasi über Nacht das Ziel von unterschiedlichen Interessensgruppen. Wie in dieser Art von Romanen üblich sind die Protagonisten nahezu immer auf der Flucht und hetzen durch eine Vielzahl unterschiedlicher Ortschaften. Aber dies ist nicht unbedingt negativ zu bewerten, denn wenn der Roman ausschließlich beschrieben würde wie Zina den Quellcode für das Entschlüsselung-Programm schreibt, wäre der Roman natürlich überaus langweilig. So aber gibt es ausreichend Abwechslung, insbesondere im Aufbau des Romans. Die Gegenwart wechselt sich mit Szenen aus der Vergangenheit ab. Da diese Szenen vergleichsweise kurz sind, lenken sie auch nicht von dem Haupthandlungsstrang ab. Auch weiß Donald Nolet immer wieder den Leser zu überraschen, obwohl das Ende trotz allem schon etwas vorhersehbar ist.

Aber aufgrund der geschickten Vermischung von Tatsachen und Fiktion bietet der Roman „Kryptogramm“ ein durchaus spannendes Lesevergnügen und der Roman ist so im Gegensatz zum originalen Voynich-Manuskript absolut lesbar. Nach Beendigung des Buchs ist zu hoffen, dass auch der Debutroman Nolets „Verschlüsselt“ in Deutschland erscheinen wird.

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Rezension zu "Kryptogramm" von Donald Nolet

Sehr spannend und interessant geschrieben
brauneye29vor 2 Jahren

Zu Inhalt:Das circa 600 Jahre alte Voynich-Manuskript, verfasst in einer unbekannten Schrift und Sprache, versehen mit sorgfältig angefertigten, teils unheimlichen Illustrationen – welches Wissen oder welchen Wahnsinn mag es enthalten? Meine Meinung:Das Buch war extrem spannend und interessant geschrieben, so dass ich es an einem Tag weg gelesen habe. Interessant vor allem natürlich auch dadurch, weil es das Voynich-Manuscript tatsächlich gibt. Aber die Story, die der Autor darum gewoben hat, war sehr gut erzählt und irgendwie rasant. Die Protagonisten haben mir gut gefallen. Was für mich besonders bemerkenswert war, war dass das Buch in Gegenwartsform geschrieben war und ich mich damit in der Regel schwer tue. Hier war das überhaupt nicht der Fall, der Schreibstil war einfach nur mitreißend.Fazit:Spannung pur

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