Donald Windham Zwei Menschen

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Inhaltsangabe zu „Zwei Menschen“ von Donald Windham

Als seine Frau die gemeinsame Europareise in Rom vorzeitig abbricht und allein nach Amerika zurückkehrt, kann Forrest sich nicht entschließen, ihr in das alte Leben zu folgen. Er beschließt, in Rom zu bleiben, und ist das erste Mal seit seiner Heirat allein und ohne festes Ziel. Er streift durch die Stadt und muß bald merken, daß er sich selbst genauso fremd ist wie den Menschen, denen er begegnet. In dem Versuch, aus der Sprachlosigkeit herauszufinden, in die sein bisheriges Leben ihn gedrängt hat, wird ausgerechnet ein junger Römer sein Lehrer, Liebhaber und Freund. Und dessen beharrliches Schweigen zwingt Forrest schließlich dazu, endlich wieder auf sich selbst zu hören ... Als dieser Roman 1965 erschien, wurde er für seine mutige, klare und bisweilen schmerzhaft schonungslose Darstellung von Partnerschaft und Liebe bewundert. Er hat bis heute nichts an Kraft eingebüßt.

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    Zwei Menschen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. May 2013 um 13:35

    Eigentlich ein schönes Buch. Von der Stimmung her hat es mich etwas an das Buch/ die Geschichte "Der talentierte Mr. Ripley" erinnert. Auch wenn es hier nicht um Mord geht, so ist es doch das Auffinden, das Entdecken der "verbotenen Liebe", der Homosexualität während eines Aufenthalts in Italien, das mir eine Parallele zu Mr. Ripley deutlich werden ließ. Der Schreibstil ist schön, wenn auch zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig für mich gewesen. Lieder hatte das Buch immer wieder Längen,  mir zu detaillierte Situations- und Stimmungsbeschreibungen, die ich überflogen habe. Durch das Ausprobieren seiner homosexuellen Seite, wird für den zweiten, den jüngeren Protagonisten eigentlich seine heterosexuelle immer deutlicher. Ein Weg der Orientierung.

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