Arminuta

von Donatella Di Pietrantonio 
4,6 Sterne bei5 Bewertungen
Arminuta
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Etwas verwirrend. Ich hätte mir mehr Erklärungen, Gefühle und eine größere Zeitspanne gewünscht.

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Sehr berührender Blick auf ein Kind, dass nirgendwo richtig hinpasst, aber nie aufgibt.

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Inhaltsangabe zu "Arminuta"

Im Dorf nennen sie alle nur Arminuta, die Zurückgekommene. Warum hat man sie zu ihren leiblichen Eltern zurückgeschickt? Wer ist ihre Mutter? Die, die sie geboren hat, oder die, bei der sie aufgewachsen ist?
»Als Dreizehnjährige kannte ich meine andere Mutter nicht mehr.« So beginnt die Geschichte, in der ein junges Mädchen mit einem Koffer und einem Sack voller Schuhe bei einer ihr unbekannten Familie abgeliefert wird. Die echten Eltern wollten sie wieder haben, mehr haben ihr die, die sie bisher Vater und Mutter nannte, nicht erklärt. Niemand scheint auf sie gewartet zu haben, alle haben offensichtlich andere Sorgen. Das Essen ist knapp, die Neue muss sich das Bett mit der kleinen Schwester teilen und das Zimmer mit den drei Brüdern. Hier ist alles fremd, die Armut, der Schmutz, die harten Worte. Während sie einen Weg zurück in ihr behütetes Leben in dem kleinen Haus am Strand sucht, entwickeln sich neue Bindungen, zur mutigen Schwester, den Brüdern, der Mutter. Und sie beginnt zu verstehen, wie viele Facetten die Liebe haben kann. Donatella Di Pietrantonio erzählt in dieser ungewöhnlichen Familiengeschichte von Zugehörigkeit und Verantwortung, Verstrickungen und Mutterliebe und davon, was es bedeutet, den eigenen Platz im Leben zu finden. Poetisch, zart und unvergesslich.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783956142536
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:224 Seiten
Verlag:Kunstmann, A
Erscheinungsdatum:12.09.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    SteffiKas avatar
    SteffiKavor 2 Stunden
    Kurzmeinung: Etwas verwirrend. Ich hätte mir mehr Erklärungen, Gefühle und eine größere Zeitspanne gewünscht.
    Das Gefühl hat gefehlt

    Autorin: Donatella Di Pietrantonio
    Erscheinungstag: 12. September 2018
    Verlag: A. Kunstmann (Hardcover)
    Seiten: 224

    Inhalt (übernommen)

    "Als Dreizehnjährige kannte ich meine Mutter nicht mehr." So beginnt die Geschichte, in der ein junges Mädchen mit einem Koffer und einem Sack voller Schuhe bei einer ihr unbekannten Familie abgeliefert wird. Die echten Eltern wollen sie wiederhaben, mehr haben ihr die, die sie bisher als Vater und Mutter nannte, nicht erklärt. Niemand scheint auf sie gewartet zu haben, alle haben offensichtlich andere Sorgen. Das Essen ist knapp, die Neue muss sich das Bett mit der kleinen Schwester teilen und das Zimmer mit den drei Brüdern. Hier ist alles fremd, die Armut, der Schmutz, die harten Worte. Während sie einen Weg zurück in ihr behütetes Leben in dem kleinen Haus am Strand sucht, entwickeln sich neue Bindungen, zur mutigen Schwester, den Brüdern, der Mutter. Und sie beginnt zu verstehen, wie viele Facetten die Liebe haben kann.

    Charaktere

    Leider muss ich sagen, dass ich nur sehr schwer einen Zugang zur Hauptprotagonisten bekommen haben, obwohl sie ihre Geschichte in Ich-Form erzählt. Das liegt vielleicht auch daran, dass wir sie nur als Arminuta, die Zurückgekommene, kennen lernen, sie keinen richtigen Namen im Buch bekommt. Zum Zeitpunkt der Rückkehr ist Arminuta 13 Jahre alt und steckt wohl mitten in der Pupertät. Sie wird von alles Seiten klein gehalten, was den Grund ihrer Rückkehr zu ihren echten Eltern betrifft und baut nur eine engere Bindung zu ihrer Schwester Adriana auf, die das komplette Gegenteil von ihr ist: energiegeladen, geschwätzig, gut gelaunt. Aber auch sie hat mit irgendwas zu kämpfen (das wir leider nicht erfahren), da sie immer noch nachts ins Bett nässt.

    Ich konnte auch weder die eine noch die andere Mutter verstehen. Auch hier fällt wieder auf, dass nur die erste Mutter, die Arminuta bis zum 13. Lebensjahr aufgezogen hat, einen Namen bekommt. Vor allem war ich von Adalgisa enttäuscht, das sie sich so hat unter Druck setzen lassen und so egoistisch war.

    Schreibstil

    Eine klare, poetische Sprache hat es leider nicht geschafft, dass ich mich mit dem Buch wohl gefühlt habe. Das lag hauptsächlich für mich daran, dass es auch eine nüchterne Sprache war - mir haben die Emotionen gefehlt. Und das Thema schreit geradezu nach Gefühlen.
    Schade fand ich auch, dass wir Adriana nicht näher kennen gelernt haben und ich hätte gerne gewusst, was aus Arminuta geworden ist. Es gibt zwar manchmal kleine Anspielungen auf ihr späteres Leben, aber leider nicht genau genug.

    Fazit

    Ein Buch, das mich nicht geflasht hat, mich aber trotzdem zum Nachdenken anregt: Über das behandelte Thema und über die Charaktere. Ich hätte mich über mehr Seiten gefreut.

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    MilaWs avatar
    MilaWvor einem Tag
    Kurzmeinung: Sehr berührender Blick auf ein Kind, dass nirgendwo richtig hinpasst, aber nie aufgibt.
    Zwischen den Welten

    "Arminuta", die Zurückgekommene, erfährt mit dreizehn Jahren, dass die Frau, die sie als ihre Mutter kennengelernt hat, eigentlich ihre Tante ist, und wird zu ihrer leiblichen Familie zurückgeschickt. Das bisher behütet aufgewachsene Mädchen wird mit Armut, harten Worten und Gewalt konfrontiert. Niemand scheint sie haben zu wollen, für die leibliche Mutter ist sie nur eine weitere Esserin unter sechs weiteren Kindern und ihre Zieheltern verweigern den Kontakt. Auf sich allein gestellt muss Arminuta ihren Platz finden. Doch bald findet sie Trost bei ihrer Schwester Adriana und lernt einen neuen Blick auf das Leben kennen.
     
    Ein bisschen habe ich mich an Elena Ferrantes neapolitanische Saga erinnert gefühlt. Auch hier ist der Dialekt ein Makel, das Dorf unterschiedet sich stark von der Stadt, es herrscht viel Gewalt und Bildung wird als Ausweg wahrgenommen. Während jedoch Elena Ferrante in mehreren tausend Seiten die Gesellschaft potraitiert, wählt Donatella Di Pietrantonio auf nur 230 Seiten einzelne, eindrückliche Szenen. Ich habe das Buch verschlungen, war ganz nah bei der Hauptfigur. Der Stil hat mir sehr gut gefallen. Ich konnte mich sehr gut in diese kindliche Welt hereinversetzen, die so grausam von der Welt der Erwachsenen bestimmt ist. Das Schweigen der Erwachsenen lastet schwer auf den Kindern und Auswege müssen erkämpft werden. Gemeinsam mit den Kindern setzt sich die LeserIn ein Bild davon zusammen, was geschehen ist. Sehr anrührend ist die langsame Entwicklung von Zuneigung zu der ruppigen Adriana. Mir gefiel auch, dass es nie in Jammern oder große Dramatik verfällt, sondern recht nüchtern mit den Grausamkeiten des Lebens umgegangen wird. Überhaupt kam mir die kindliche Sichtweise angenehm unaufgeregt und realitätsnah vor.
    Ein sehr empfehlenswertes Buch, dass zum Nachdenken anregt.

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    Reess avatar
    Reesvor einem Tag
    Kurzmeinung: Eine zarte und bewegende Geschichte
    Arminuta, die Zurückgekommene

    Eine sehr feinfühlige und ruhige Geschichte, die ans Herz geht.


    Arminuta wird sie genannt , als sie zu ihren leiblichen Eltern zurück muss,...sie kann sich aber nicht mehr an diese Familie erinnern. Aufgewachsen ist sie nämlich in der Stadt und hatte alles was sie brauchte. Ihre ersten Eltern haben sie gefördert und liebevoll aufgezogen.

    Sie wusste nichts von einer anderen Mutter , sie wusste nichts von ihren Brüdern und ihrer Schwester.

    Sie ist dreizehn Jahre alt, hat zwei Mütter und fühlt sich wie eine Waise.

    Die Ziehmutter hat sie wieder zurückgegeben , ohne ihr genau zu erklären wieso. Die neue Familie hat nicht auf sie gewartet und kaum Platz und Essen für ein hungriges Kind mehr.

    Viele Fragen plagen Arminuta, aber niemand will ihr sagen warum sie einmal dort und nun wieder hier ist. Man entscheidet über ihren Kopf hinweg und sie muss sich ihrem Schicksal beugen.

    In ihrem neuen Zuhause herrschen bittere Armut ,Schmutz und harte Worte.

    Mit Zuwendung wird gegeizt und Arminuta hofft jeden Tag, dass sie wieder zurück darf,..irgendwann.

    Doch langsam entsteht eine Bindung zu ihrer kleinen mutigen Schwester, den Brüdern, der Mutter und sie beginnt zu verstehen, wie viele Facetten die Liebe haben kann.


    Ein wirklich sehr bewegendes Buch.

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    Eoss avatar
    Eosvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ein unvergessliches Buch voller Poesie. Mit jeder Seite schleicht sich diese Geschichte in das Herz des Lesers.
    Zart wie ein Schmetterlingsflügel

    Die Mutter ist eine Heimat. Sie ist ein Ort an dem man ankommt. Arminuta, die Zurückgekehrte, wird grausam aus ihrer Heimat verstoßen – dem Herzen und dem Haus ihrer Tante und Ziehmutter. Die Sicherheit, bedingungslos geliebt zu werden und die Geborgenheit einer behüteten Kindheit, sind mit einem Schlag vorbei. Die Entwurzelte muss fortan lernen, nicht mehr zurückzublicken. Doch die Sehnsucht nach der verlorenen Heimat vernebelt ihr die Sicht, weswegen Arminuta lange Zeit nach ihrer Rückkehr noch nicht angekommen ist. Sie findet immer wieder Ausreden für die Mutter, die sie nicht mehr haben will.

    Doch inmitten von Armut und einem vielsagenden Schweigen findet die Liebe, die die Protagonistin wie ein verschmähtes Geschenk in sich trägt, ein neues Zuhause in ihrer Schwester Adriana. Der tragische Tod eines Bruders, der noch nicht zum Bruder geworden war, setzt einen zaghaften Prozess der Akzeptanz in Gang. Die schüchterne Liebe ihrer leiblichen Eltern, die nie gelernt haben, diese zum Ausdruck zu bringen, berührt nicht nur Arminutas Herz. Die alte neue Mutter begegnet der verzweifelten Wut und dem Frust der Tochter, die sich gegen sie richten, mit unerwarteter Zärtlichkeit, die nach der erneuten Trennung noch stärker zum Ausdruck kommt.

    Schließlich platzt die letzte Illusion: Arminuta weiß nun, dass sie ersetzt wurde und ein neues Kind ihren Platz im Herzen ihrer Ziehmutter eingenommen hat. Ein Zurück gibt es nicht mehr, sie ist aus der Heimat ihrer Kindheit vertrieben worden. Nun steht ihr ein langer Weg bevor, der zum Glück gesäumt ist von neuen Orten, an denen sie ankommen kann. Vielleicht sind dafür die vielen Schuhe in ihrem Koffer gewesen?

    Dieses Buch erzählt von den Narben die Erwachsene an ihre Kinder weitergeben, von Verlust und Schmerz und von unzähligen Möglichkeiten für die Liebe. Ein berührender Roman, poetisch wie ein Gedicht, der sich Wort für Wort in das Herz des Lesers webt, um sich darin in einen Schmetterling zu verwandeln.

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    S
    Susanne_Hanikavor 17 Tagen

    Gespräche aus der Community zum Buch

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    JohannaLuisas avatar

    "Als Dreizehnjährige kannte ich meine andere Mutter nicht mehr." 

    "Arminuta" ist die Geschichte eines Mädchens, das plötzlich ihr behütetes Zuhause hinter sich lassen muss. Im Dorf wird sie Arminuta genannt, die Zurückgekommene. Denn ihre leiblichen Eltern wollten sie zurück – mehr weiß Arminuta nicht. Plötzlich findet sie sich in einem Umfeld wieder, das von Armut und Schmutz geprägt ist. Schafft sie es dort, ihren Platz im Leben zu finden?  

    "Arminuta" ist unser neuer Geheimtipp im LovelyBooks Literatursalon, exklusiv für Mitglieder. In ihrem neuen Roman erzählt  Donatella Di Pietrantonio mit viel Menschlichkeit und Poesie eine berührende Familiengeschichte.

    Wenn ihr Arminutas Weg in ihre neue Familie begleiten wollt, bewerbt euch jetzt für diese Buchverlosung mit der Chance auf exklusive Buchpakete!

    Mehr zum Buch
    Im Dorf nennen sie alle nur Arminuta, die Zurückgekommene. Warum hat man sie zu ihren leiblichen Eltern zurückgeschickt? Wer ist ihre Mutter? Die, die sie geboren hat, oder die, bei der sie aufgewachsen ist?
    »Als Dreizehnjährige kannte ich meine andere Mutter nicht mehr.« So beginnt die Geschichte, in der ein junges Mädchen mit einem Koffer und einem Sack voller Schuhe bei einer ihr unbekannten Familie abgeliefert wird. Die echten Eltern wollten sie wieder haben, mehr haben ihr die, die sie bisher Vater und Mutter nannte, nicht erklärt. Niemand scheint auf sie gewartet zu haben, alle haben offensichtlich andere Sorgen. Das Essen ist knapp, die Neue muss sich das Bett mit der kleinen Schwester teilen und das Zimmer mit den drei Brüdern. Hier ist alles fremd, die Armut, der Schmutz, die harten Worte. Während sie einen Weg zurück in ihr behütetes Leben in dem kleinen Haus am Strand sucht, entwickeln sich neue Bindungen, zur mutigen Schwester, den Brüdern, der Mutter. Und sie beginnt zu verstehen, wie viele Facetten die Liebe haben kann. Donatella Di Pietrantonio erzählt in dieser ungewöhnlichen Familiengeschichte von Zugehörigkeit und Verantwortung, Verstrickungen und Mutterliebe und davon, was es bedeutet, den eigenen Platz im Leben zu finden. Poetisch, zart und unvergesslich.



    Mehr zur Autorin
    Menschsein und Menschlichkeit als literarische Themen: Donatella Di Pietrantonio ist in den Abruzzen geboren. Sie studierte Zahnmedizin in L’Aquila und arbeitete einige Zeit als Zahnärztin für Kinder in Pescara, wo sie heute noch lebt. 2011 debütierte sie als Romanautorin, im gleichen Jahr erschien auch ihre Geschichte „Lo sfregio“ in der Zeitschrift „Granta Italia“. Ihr Debütroman, „Meine Mutter ist ein Fluss“, wurde in mehrere Sprachen übersetzt und mit dem Tropea Literaturpreis ausgezeichnet. 2013 erschien ihr zweiter Roman, „Bella mia“, der von dem Erdbeben von L’Aquila im Jahr 2009 beeinflusst wurde und sich mit der Thematik von Trauer und Verlust auseinandersetzt. Er war für den Premio Strega nominiert und wurde mit dem Brancati-Preis 2014 ausgezeichnet. Auch ihr dritter Roman, „L’Arminuta“, behandelt schwierige Themen des menschlichen Daseins, in diesem Fall geht es um die familiären Beziehungen zwischen einem Kind und seinen Eltern. Spätestens dieses Buch sorgte für den internationalen Durchbruch von Donatella Di Pietrantonio und bescherte ihr auch außerhalb Italiens großes Ansehen.

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    Was ihr dafür tun müsst? Bewerbt euch bis einschließlich  12.09.2018 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: 

    Arminuta wird aus ihrem Zuhause und ihrer gewohnten Umgebung gerissen. Was bedeuten für euch Zuhause und Geborgenheit?

    Ich wünsche euch viel Glück beim Gewinnspiel und bin gespannt auf eure Antworten!

    Ihr seid noch kein Literatursalon-Mitglied? Ihr könnt jederzeit eintreten. Alle Infos dazu findet ihr hier und in unserer Literatursalon-Plauderecke.



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    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    StefanieFreigerichts avatar
    StefanieFreigerichtvor einem Monat
    Diese Frau, die im bürgerlichen Leben Zahnärztin ist, schreibt so unglaublich gut, so poetisch, so konzentriert, aber leider viel zu selten.
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