Donatien A de Sade Die Philosophie im Boudoir

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Inhaltsangabe zu „Die Philosophie im Boudoir“ von Donatien A de Sade

Fast 30 Jahre saß der Marquis de Sade hinter Gittern – in Gefängnissen und zuletzt in der Irrenanstalt von Charenton. Im 19. Jahrhundert totgeschwiegen oder als bloße Illustration psychischer Verirrung abgetan, erfuhr sein Werk erst durch Baudelaire und später durch die Surrealisten die verdiente literarische Anerkennung. De Sades geistesgeschichtliche Bedeutung schließlich wurde von Horkheimer und Adorno, führenden Vertretern der Frankfurter Schule, eingehend gewürdigt.

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  • Etwas mehr als Sex

    Die Philosophie im Boudoir

    orlandowoolf

    29. March 2014 um 15:23

    Marquis de Sade, der Namensgeber des "Sadismus" wird heute noch ziemlich viel interpretiert, und wie ich finde, sehr frei... Das Werk,d as überwiegend mit ihm verbunden wird, ist "Die 120 Tage von Sodom". Eine recht bürokratische Auflistung von Greueltaten, die wenig mit Sex oder Erotik zu tun haben, als viel mehr Dokumente seiner Frustration im Gefängnis sind, wo er diese Buch geschrieben hat. Viel mehr erfährt man in "Die Philosophie im Boudoir" über die Welt des Marquis. In stetem Wechsel aus sexuellen Szenarios und philosophischen Betrachtungen über die menschliche Natur, erfährt man eingies über das weltbild von de Sade. Ich war eingiermaßen überrascht, als ich es vor vielen Jahren las. Denn vor allem zeichnete sich der Marquis durch eine präzise Beobachtungsgabe aus, und viele seiner Beobachtungen haben auch heute noch seine Richtigkeit. Alles in allem ist dieses Buch weniger ein erotischer Roman, als ein handbuch über die menschliche Natur, aufgelockert, durch kleine und größere Orgien. Der Unterhaltungswert ist daher, so la la, aber wer sich ein genaueres Bild übe rmarquis de Sade machen will, fidnet in diesem Buch tiefe Einblicke...

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  • Rezension zu "Die Philosophie im Boudoir" von Donatien A. Fr. Marquis de Sade

    Die Philosophie im Boudoir

    Philemaphobia

    18. June 2008 um 17:15

    De Sade erzählt hier im Stil eines Dramas die Geschichte der "Erziehung" eines jungen Mädchens, zwischen den gewalltvollen sexuellen Lehrstunden von Eugenie, setzt de Sade, für damalige Zeit geschickt, seine Kritik am Absolutismus. In Beiderlei Hinsicht sehr lesenswert, für alle die nicht zu zart besaitet sind.

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