Donato Carrisi Die Totenjägerin

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Inhaltsangabe zu „Die Totenjägerin“ von Donato Carrisi

Nicht alle Vermissten sind Opfer. Manche verschwinden freiwillig, um fortan im Dunkeln zu operieren. Um Rache zu nehmen. Oder einem perfiden Plan zu folgen, der Tote um Tote fordert. Es gibt nur eine Frau, die den geheimen Plan hinter den Morden erkennt. Eine Polizistin, die ganz allein agiert, fest entschlossen, den Vermissten ihr grausames Geheimnis zu entreißen ...

in originalsprache Italienisch gelesen - Le origini del Male - Italiens bester Krimi-Autor

— RosiM
RosiM

Spannend leichte Lektüre

— ReadingVienna
ReadingVienna

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  • Nicht unspannend, aber etwas zu konstruiert

    Die Totenjägerin
    R_Manthey

    R_Manthey

    09. August 2015 um 16:37

    Eine Unternehmerfamilie wird in ihrem Haus in den Bergen regelrecht hingerichtet. Nur der jüngste Sohn darf überleben und die Polizei anrufen, weil der Mörder das so wollte. Für die Ermittler ist er kein Unbekannter, sondern einer aus einer merkwürdigen Gruppe von spurlos verschwundenen Leuten. Die Ermittlerin Mila Vasquez kennt diese Fälle und wird deshalb zu den Untersuchungen zu diesem Mehrfachmord hinzugezogen. Doch dann geschehen neue Morde. Und immer existiert lediglich diese Klammer zu den Verschwundenen. Wenn man dieses nicht gerade schmale Buch nicht hintereinander weg liest, kann es durchaus sein, dass man gelegentlich den Faden verliert, weil die Verbindung zwischen den einzelnen Fällen zunächst nur fiktiv über die Zugehörigkeit der Mörder zu dieser ominösen Gruppe existiert. Die ganze Geschichte wäre schließlich auch kein Thriller, wenn man zu schnell hinter die Wirklichkeit käme. Allerdings zieht sich hier alles dann doch ziemlich in die Länge, zumal der Autor es auch nicht lassen kann, immer wieder falsche Spuren zu legen. Zwar ist das Buch durchaus spannend und lebt von der sorgsam geplanten Undurchsichtigkeit dieses komplexen mysteriösen Falles, doch mir erschien so einiges an der ganzen Geschichte arg konstruiert zu sein. Wie der Autor am Ende schreibt, reizte ihn eine Handlung rund um das spurlose Verschwinden von Menschen. Manche von ihnen hatten vielleicht beschlossen, dass ihr Untertauchen der einzige Weg ist, um tatsächlich ein völlig neues Leben zu beginnen. Andere mussten aus verschiedenen Gründen einfach weg und erhielten dabei sogar offizielle Hilfe. Obwohl sich besonders gegen Ende des Buches die Dinge immer spannender entwickeln, hatte ich dann nach der Auflösung der zahlreichen Rätsel nicht das Gefühl, halbwegs realistische Geschehnisse erzählt bekommen zu haben. Ich würde dieses Buch irgendwo zwischen nicht schlecht und ganz gut einordnen. Unterhaltsam war es auf alle Fälle.

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  • Rezension "Die Totenjägerin"

    Die Totenjägerin
    ReadingVienna

    ReadingVienna

    17. July 2014 um 18:30

    Autor: Donato CarrisiVerlag: Piper VerlagSeiten: 496Ausführung: KartoniertPreis: € 9.99 (D), € 10.30 (A), sFr 14.90 ISBN: 978-3-492-30471-9 Solange die Straftat, auf die der betreffende Todesfall zurückzuführen war, nicht genau bestimmt werden konnte, durften die sterblichen Überreste nicht vernichtet oder dem natürlichen Verwesungsprozess überlasse werden, besagten die gesetzlichen Vorschiffen.  "Wir nennen sie die Schlafenden"                                             Mila arbeitet im Limbus. Hier treffen alle Verschollenen zusammen, die einfach so von der Bildfläche verschwunden sind und keiner mehr finden kann. Sie zu finden ist Milan Aufgabe. Ihr Job ist unbefriedigend, da nur ein Bruchteil der Fälle gelöst werden kann und sie die anklagenden Blicke der Vermissten jeden Tag aufs Neue verfolgen. Trotzdem mag Mila ihren Job. Hier darf sie selbst nach einem traumatischen Ereignis untertauchen, braucht sich vor niemandem zu rechtfertigen und hat ihre Ruhe. Eines Tages erscheint ein Gesuchter nach dem anderen, stets in Verbindung mit einem Verbrechen. Bei der unscheinbaren jungen Frau tauchen unmittelbar einige Fragen und damit auch ein neuer Kollege auf.Was haben diese Fälle miteinander zu tun? Wo sind die Vermissten nur so lange gewesen? Und wer ist Kronos? "Die Totenjägerin" ist meiner Meinung nach sehr einfach geschrieben. Die teilweise sich wiederholenden Sätze sind etwas lahm und schaden den an sich eigentlich interessant konstruierten Charakteren nur. Die Handlung selbst ist spannend aufgebaut, beinhaltet jedoch ein paar Unterbrechungen, die das Geschehen ins Stocken geraten lassen und in mir nicht das Begehren des Weiterlesens geweckt haben. Am besten gelungen sind die Charaktere, die alles andere als vorbildlich erscheinen und auch nicht Miss und Mister Perfect darstellen. Sie haben Probleme, wissen nicht wie damit umzugehen und das macht sie kurz und knapp einfach menschlicher und glaubwürdiger.  Fazit: Spannung und Schreibstil könnten besser sein. Muss man nicht gelesen haben, aber bereuen wird  man es auch nicht. 

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  • Lesetipp für Thrillerfans

    Die Totenjägerin
    Fami

    Fami

    20. June 2014 um 13:52

    Klappentext: Nicht alle Vermissten sind Opfer. Manche verschwinden freiwillig, um fortan im Dunkeln zu operieren. Um Rache zu nehmen. Oder einem perfiden Plan zu folgen, der Tote um Tote fordert. Es gibt nur eine Frau, die den geheimen Plan hinter den Morden erkennt. Eine Polizistin, die ganz allein agiert, fest entschlossen, den Vermissten ihr grausames Geheimnis zu entreißen ...  Meine Meinung: Dies war mein 2ter Thriller von Donato Carrisi. Vor gut einem Jahr habe ich "Der Todesflüsterer" gelesen, welcher mir auch gut gefallen hatte. Es ist gut, wenn man diesen vorher gelesen hat, da sonst einiges nicht verständlich ist und man hier erfährt wie "Der Todesflüsterer" ausgeht. In diesem Buch hat man wieder Mila Vasquez als Hauptcharakter. Ich finde sie sehr faszinierend obwohl (oder gerade deswegen?) sie wie so so so viele andere Ermittler auch ihre psychischen "Problemchen" hat. Aber ihr Privatleben wird nur dann zur Sprache gebracht, wenn es nötig ist. Man muss nicht lesen, wie sie sich jeden Abend besäuft, was leider bei anderen Thriller-Protagonisten der Fall ist.  Bei ihr ist es so, dass ihr Verhalten sich logisch auf die Handlung auswirkt und nicht irgendetwas aus heiterem Himmel passiert, weil sie ja ach so genial ist. Ein anderer wichtiger Charakter in diesem Buch ist Simon Berish. Auf ihn geht Mila zu, weil sie Hilfe braucht bei Fällen, in denen langjährige Vermisste wieder auftauchen und sich an Leuten aus ihrer Vergangenheit rächen. Die Zusammenarbeit mit ihm wird sich für Mila aber nicht als die einfachste rausstellen, da er ein "Ausgestoßener" ist. Als vor 20 Jahren schon einmal Leute verschwunden sind, wurde ihm Korruption vorgeworfen. Aus diesem Grund hat er überhaupt Anthropologie studiert und damit seinen Platz im Dezernat gefunden.   Am Anfang der Geschichte begleiten wir Mila dabei, wie sie in einer gehobeneren Wohngegend, eine Überwachung durchführt. Somit bekommt man einen Einblick in ihre Arbeit und erfährt hierbei wieder einmal, das nichts ist, wie es nach außen hin scheint.  Danach geschieht der erste Mord und die Jagd nach den Rächern nimmt ihren spannenden Lauf. Ich fand die Entwicklung der gesamten Geschichte, richtig spannend umgesetzt. Vor allem was es zeitweise für Entwicklungen gab, hat mich doch überrascht und mich an den Seiten kleben lassen, weil ich gespannt war, was der Autor sich noch ausgedacht hat. Das Ende war für mich doch etwas verwirrend, weil es, im Gegensatz zur Seitenzahl, auf wenigen Seiten abhandelt, wurde.   Fazit: Ein spannender Thriller, den ich schnell weggelesen habe. Leider konnte das Ende mich nicht so sehr mitreißen, wie der restliche Teil.Für Thrillerfans auf jeden Fall ein Lesetipp.

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  • Super Thriller!

    Die Totenjägerin
    Luiline

    Luiline

    16. June 2014 um 15:15

    Zum Inhalt: Die Hauptprotagonistin ist die Polizistin Mila Vasquez. Sie ermittelt in der Abteilung für vermisste Personen. Eines Tages ereignet sich ein Mord bei dem der Verdächtige eine Person ist, die vor vielen Jahren als vermisst erklärt wurde. Nach und nach tauchen weitere Vermisste auf und begehen Morde. Ermittlerin Mila Vasquez fragt sich was seit ihrem Verschwinden geschehen ist und was diese Mordtaten zu bedeuten haben. Sie wendet sich an Sonderermittler Simon Berrish, der von seinen Kollegen als "Ausgestoßener" behandelt wird, aufgrund eines Vorfalls in der Vergangenheit. Zusammen machen sie sich auf die Suche nach der Lösung zu den Mordfällen und Mila wird dabei noch von ihrer Vergangenheit eingeholt. Zum Cover: Zunächst sagt das Cover nicht viel über den Inhalt des Buches aus. Trotzdem finde ich es sehr passend, da es eine sonderbare und unheimliche Atmosphäre vermittelt. Der Wald ist in unnatürlichen Farben dargestellt. Die weiße Schrift des Titels sticht auf diesem Hintergrund sehr gut hervor. Alles in allem ein sehr ansprechendes Cover. Meine Meinung: Nach den ersten Seiten wusste ich schon, dass das genau mein Buch ist! Ich war sofort in der Geschichte drin und nach wenigen Minuten schon total gefesselt. So muss ein Thriller beginnen. Obwohl das Buch der dritte Fall von Mila Vasquez ist, sind die Bücher ineinander abgeschlossen, sodass man nicht zwangsläufig die ersten beiden Teile gelesen haben muss. Für mich was das auch der erste Thriller von Carrisi. Der erste Teil heißt "Der Todesflüsterer" und der zweite Teil "Der Seelensammler". Besonders gut gefällt mir die kurze Kapiteleinteilung, da man immer wieder die Möglichkeit hat, das Buch zu unterbrechen. Es gibt ständig neue Wendungen und ständig passiert etwas. Nach und nach nimmt die Geschichte an Fahrt auf und nur gegen Ende, wo es an die Auflösung geht, finde ich es etwas schnell abgehakt. Es wurde an keiner Stelle langweilig, aber am Ende hatte ich das Gefühl, dass der Autor das Buch schnell beenden wollte. Teilweise war die Auflösung für mich auch schwer nachzuvollziehen. Für mich hat es dem gesamten Buch aber keinen Abbruch getan und ich möchte auf jeden Fall noch die beiden anderen Bücher lesen! Deshalb von mir 4,5 von 5 Sternen! (hier aufgerundet auf 5 Sterne)

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  • Vermisst

    Die Totenjägerin
    Natalie77

    Natalie77

    Inhalt: Die Polizei erhält einen Anruf eines Jungens, dieser Junge berichtet von dem Mord an seiner Familie in ihrem Haus. Der Täter hat diesen Jungen absichtlich verschont und ist bei ihm geblieben bis er von der Tat berichten konnte. Aber nicht nur das ist merkwürdig, sondern auch das der Täter seit vielen Jahren als vermisst gilt. Meine Meinung: Es ist für mich nicht das erste Buch des Autors. Wobei mir das zunächst gar nicht klar war als ich es im Programm entdeckte. Die Story klang interessant und erst als ich beim Verlag angefragt hatte sah ich das mein erstes Buch von Donato Carrisi für mich schlecht war und nur einen Stern bekam. So ging ich etwas ängstlich dran, aber es könnte ja eine Steigerung geben. Auch wenn eine Steigerung vorhanden war wird es nicht mein Favorit. Das hat mehrere Gründe. Der Hauptgrund ist das ich die Handlung als etwas zäh empfand. Es dümpelte ein wenig dahin obwohl immer wieder interessante und spannende Sachen geschahen und doch konnte mich der Autor hier nicht abholen. Es war für mich ein seltsame Mischung zwischen Neugier was dahinter steckt und wie es ausgeht und leichtes langweilen weil ich das Gefühl hatte das nichts passiert. Dazu kam das es einen Vorgänger gibt den ich nicht kannte auf dem hier aber einiges aufbaute und gerade die Art der Protagonistin Mila so vermutlich verständlicher wäre. Sie ist die Ermittlerin des Falls, oder eher eines Falls der dann zu dem der Vermissten Personen führt. Sie geht ganz eigene Wege ohne ihre Chefs zu informieren und begibt sich in Gefahren. Doch diese genießt sie. Sie wirkt größtenteils gefühlskalt was wohl auch an der Vorgeschichte liegt. Ihr Partner in der Geschichte ist Simon Berish. Er ist ebenfalls Polizist, wird aber ausgegrenzt wegen einer alten Geschichte. Ihn stört es scheinbar nicht, er hat sich ein dickes Fell zugelegt. Beide zusammen geben ein ungewöhnliches Duo ab, das viele Gegner hat und das auch in den eigenen Reihen. Bis zum Ende gibt es einige Irrwege und Wendungen die man als Leser zu meistern hat. Hier den Faden nicht zu verlieren ist nicht so leicht und so empfinde ich Die Totenjägerin als recht anspruchsvollen Thriller, den man in Ruhe lesen sollte.

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    • 3
  • Die Toten aus dem Schatten

    Die Totenjägerin
    hundertwasser

    hundertwasser

    29. May 2014 um 17:46

    Mit „Die Totenjägerin“ legt Donato Carrisi seinen dritten Thriller um die Sonderermittlerin Mila Vasquez vor. Wer die Vorgängerbücher „Der Todesflüsterer“ und „Der Seelensammler“ gelesen hat, ist beim aktuellen Buch im Vorteil, zwingend erforderlich ist die Lektüre der beiden sehr spannenden Vorgänger aber nicht. In der namenlosen Stadt, in dem Mila lebt, ereignet sich eine Reihe von mysteriösen Morden. Vor Jahren verschwunden kehren einige Menschen wieder um zu erbarmungslosen Mördern zu werden. Doch wo waren diese Menschen in der Zwischenzeit? Was hat es mit ihrem Verschwinden auf sich? Was verbindet diese aus dem Schatten zurückgekehrten? Mila wird zusammen mit dem geächteten Ermittler Simon Berish auf eine Schnitzeljagd geschickt, die sie von einem Mord zum nächsten Tatort führt. Von Cliffhanger zu Cliffhanger hetzt Carrisi seine Protagonisten. Der italienische Autor weiß routiniert Spannung zu erzeugen, der Aufbau seiner Geschichte ist einfach stimmig. Stets hetzt man noch ein Kapitel weiter, weil man einfach wissen will, wie es mit Mila und Simon auf ihrer Tour de Force weitergeht! Wem die beiden Vorgängerbücher gefallen haben oder wer sich einfach für gute zeitgenössische Thriller begeistern kann, dem sei „Die Totenjägerin“ wärmsten ans Herz gelegt!

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