Donn Cortez Closer

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Inhaltsangabe zu „Closer“ von Donn Cortez

Jack war ein aufstrebender Künstler – aber seit seine Familie einem brutalen Mord zum Opfer fiel, kennt er nur noch ein Ziel: Gerechtigkeit für alle, denen ein geliebter Mensch genommen wurde! Jack und seine Partnerin Nikki haben sich darauf spezialisiert, Killer aufzuspüren und sie zu einem Geständnis zu zwingen. Nikki übernimmt die Rolle des Lockvogels, Jack führt die Verhöre. Durch eins seiner Opfer erfährt er von einer geheimen Serienmörder-Community im Internet. Jack schleust sich dort ein, um ein Mitglied nach dem anderen auszuschalten. So stößt er auch auf einen Killer, der sich The Patron nennt – und kein anderer ist als der Mörder seiner Familie! Jack versucht, ruhig zu bleiben. Es geht ihm um Gerechtigkeit, nicht um Rache. Doch wer zu lange Bestien jagt, läuft Gefahr, selbst eine zu werden …

3 1/2 Sterne, war ziemlich heftig, aber durchgehend spannend.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Wenn auf den ersten Seiten so viele Opfer zu beklagen sind, kann es nur ein guter Thriller sein. Grausam. Spannend. Perfekt!

— laurilein24
laurilein24

Humorfrei und düster. Und hervorragend!

— TheSilencer
TheSilencer

Verwirrend aber dennoch vorhersehbar - seltsame Mischung.

— inverted_repeat
inverted_repeat

Pure Spannung! Ein absoluter Pageturner!

— PollyMaundrell
PollyMaundrell

Wer "Dexter" mag wird das Buch sehr gerne lesen.

— Diandra-Anja
Diandra-Anja

Böse, brutal, schwarzhumorig!

— Arun
Arun

Dexter ... für Erwachsene!

— MattT
MattT

Ein Buch welches sogar mein Lesefaulen Mann zum verschlingen brachte !

— LeseAlissaRatte
LeseAlissaRatte

Ging mir genauso. Ich liebe dieses Buch und warte dringend auf eine Fortsetzung !!!

— Sevotharte
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    Closer
    Sunny7

    Sunny7

    12. July 2017 um 21:51

    Kurz zum Inhalt: Der Künstler Jack verliert an Weihnachten seine gesamte Familie auf grausamste Weise. Das wirft ihn zunächst völlig aus der Bahn, doch dann hat er nur noch ein Ziel: den Mörder seiner Familie finden. Er tut sich mit der Nutte Nikki zusammen und tastet sich in der Unterwelt langsam vorwärts. Nikki und er sind ein gutes Team, sie lockt die Zielpersonen an, Jack hat spezielle Verhörtechniken um an Geständnisse zu kommen, welche er auf Kassette aufnimmt und der Polizei überlässt. So können einige offene Mordfälle zum Abschluss gebracht werden, was ihm den Namen "Closer" einbringt. Durch diese Arbeit landet er bei einem Online-Forum für Serienkiller und ist endlich auf der richtigen Spur... Ich bin über dieses Buch in einer Mängelexemplarkiste gestolpert und habe somit unverhofft einen Glücksgriff gelandet. Die Story ist spannend von der ersten Seite an und wird bis zum Schluss nie langatmig. Die Polizei findet nur am Rande Erwähnung, somit ist dieses Buch besonders für die Leser empfehlenswert, die vom typischen Ermittler-jagt-bösen Täter-Thriller mal eine Pause brauchen. Rasant, brutal und es ist nahezu unmöglich dieses Buch aus der Hand zu legen. Klare Empfehlung für Thrillerfans!

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  • Jack hat eine Aufgabe ...

    Closer
    TheSilencer

    TheSilencer

    30. March 2016 um 14:35

    Jack hat es sich zur Aufgabe gemacht, Serienmörder aufzuspüren und sie unter Folter ihre Taten gestehen zu lassen.Ein düsterer Weg hat ihn zu dieser Bestimmung geführt.Unter Mithilfe der Prostituierten Nikki bringt er sie zur Strecke, zeichnet die Geständnisse auf Tonband auf und läßt diese wie die Leichen der Serienkiller von der Polizei finden.Jack ist der Closer. Er schließt die Ungewißheiten der Angehörigen der damaligen Opfer ab.Die Polizei ist machtlos, die Serienkiller arrogant und die Angehörigen feiern ihn insgeheim als Helden.Als Jack mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert wird, gerät seine Welt aus den Fugen."Nichts für schwache Nerven!" prankt ein roter Sticker auf dem Buch-Cover.Was eine dumpe Schlacht-Szenerie suggeriert, ist nichts weiter als ein Werbeeffekt. (Mal ehrlich: wer sich diesen Cover-Text durchliest, braucht keinen Aufkleber.)Der Roman ist vielschichtig, intelligent und führt den Leser angenehm an der Nase herum. Natürlich wird es ab und zu blutig, aber wer den Schockfaktor braucht, liest McFadyens Die Blutlinie.Humorfrei und düster bohrt sich die Handlung in den Kopf - und will unbedingt zu Ende gelesen werden.

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  • ungewohnter Schreibstil aber trotzdem super

    Closer
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    16. December 2015 um 07:58

    Das Faszinierenste an dem Buch ist der Schreibstil. Cortez wechselt sich mit der Sicht von Jack und jemand anderem immer wieder ab und zwischendurch werden Szenen aus dem Serienmörder-Chat eingespielt. Unnötig fand ich die Anleitung zum Jagen von Hippies und die ganzen anderen Anleitungen. Viel spannender war einfach, wie Jack foltert und welche Falle der Patron ihm als nächstes stellen wird. Alles in allem ist es ein sehr spannendes und mitreißendes Buch, lesen Sie selbst.

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  • Dem Closer entkommst du nicht!

    Closer
    Kerry

    Kerry

    08. November 2015 um 21:02

    Vor nicht allzu langer Zeit war Jack ein glücklicher Familienvater und auch beruflich lief es sehr gut für ihn. Er war ein aufstrebender Künstler, doch noch hatte er den Durchbruch nicht geschafft, von daher nahm er auch an jenem verhängnisvollen Weihnachtstag einen Termin in seinem Atelier wahr, doch der Kunde erschien (wohl auf Grund der ungünstigen Witterungsverhältnisse) nicht. Wieder in seinem Haus ist nichts mehr, wie es wahr: Seine Familie wurde ermordet und bestialisch verstümmelt, alle, seine Frau, seine Eltern und sein kleiner Sohn (ihm wurden die Gliedmaßen amputiert, damit er in die Wiege passte). Etwas mehr als zwei Jahre später ist aus Jack dem Künstler - Jack der Closer worden. Er ist es, der Serienmörder aufspürt, sie jagt und sie richtet. Dabei schreckt er auch nicht vor Folter und Mord zurück. In den Augen der Öffentlichkeit wird er fast wie ein Held gefeiert, denn bei jedem seiner Opfer hinterlässt er die Beweise / Trophäen, die sie ihren Opfern entnommen haben, damit zumindest die Familien der Opfer abschließen können. Die Jagd wir erst dann zu Ende sein, wenn er den Mörder seiner Familie gestellt hat. Ermöglichen tut ihm diese Jagd das Internet, denn dort gibt es eine richtige Serienmörder-Community, wo sich die Mörder untereinander austauschen und ihre Reviere feststecken. Um aufgenommen zu werden, muss man sich bewähren, indem man eine Prostituierte umbringt. Doch Jack ist nicht allein. Ihm zur Seite steht Nikki, eine Prostituierte, die zu viele ihrer Kolleginnen hat verschwinden sehen. Zusammen stellen sie den Mördern Fallen, doch nicht  nur sie sind die Jäger - auch die Serienmörder, die sich und ihre "Spiele" bedroht sehen, zetteln eine Jagd auf den Closer an. Wer wird gewinnen? Dem Closer entkommst du nicht! Der Plot ist ausgesprochen spannend und actionreich erarbeitet. Besonders faszinierend empfand ich, wie Jack und Nikki es tatsächlich immer wieder schafften, Serienmördern auf die Spur zu kommen und diesen eine Falle zu stellen, die dann auch noch im rechten Moment zuschnappt, immerhin sollte man ja davon ausgehen, dass diese Gattung der Menschheit besondere Vorsicht walten lässt. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet. Besonders fasziniert war ich von der Figur des Jack, der einst als Künstler seinen Lebensunterhalt verdiente und somit den Menschen "Freude bringen" wollte und sich nach dem dramatischen Verlust einer Familie förmlich ins Gegenteil verkehrt hat. Aber auch die Figur der Nikki fand ich sehr realistisch erarbeitet, hätte mir hier allerdings ein paar Details mehr zur Figur erhofft. Den Schreibstil empfand ich ausgesprochen fesselnd zu lesen, sodass ich mich nur mit größere Mühe zwischendurch von dem Buch trennen konnte. Eine kleine Warnung sei noch gegeben: Das Buch ist nichts für Zartbesaitete.

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  • Spannung bis zum Schluss - und darüber hinaus

    Closer
    PollyMaundrell

    PollyMaundrell

    27. June 2015 um 14:57

    Klappentext Sie dachten, sie wären allmächtig. Doch dann kam er: eiskalt, gnadenlos, tödlich für all seine Opfer. Und bei diesen handelt es sich um...Serienmörder! Seit der Künstler Jack seine Familie durch die Hand eines grausamen Killers verlor, hat er sich einer neuen Kunst verschrieben: Er findet Verbrecher, nach denen die Polizei vergeblich sucht. Er sorgt dafür, dass sie ihre Untaten gestehen - und lässt sie dafür büßen. Für die einen ist er ein dunkler Held; für das Gesetz eine Gefahrenquelle, die ausgeschlachtet werden muss. Denn wie lange kann ein Mann Monster jagen, bevor er selbst zu einem wird? Erster Satz Das Geschäft lief nicht besonders, und Susanna grinste unwillkürlich, als der neue Ford Taurus bei ihr anhielt. Cover Wer meine Rezensionen liest, weiß, dass ich oftmals ein absoluter Coverkäufer bin - und so war es auch hier. Entdeckt auf einem Wühltisch mit preisreduzierten Mängelexemplaren, zog mich das Cover sofort an. Eigentlich gibt es nur zwei Farben, die aber völlig ausreichen - silber und rot. Auch der Name des Autors und der Buchtitel sind sehr zurückhaltend gestaltet. Doch warum verfehlt das Cover seine Wirkung nicht? Die Grundlage des Covers wirkt wie gebürsteter, zerkratzter Edelstahl. Wie bei den Arbeitsflächen in Großküchen, Krankenhäusern oder - und das trifft es am besten - wie bei Metzgern und in Schlachthäusern. Auf dieser Edelstahlfläche liegen blutbschmierte Instrumente, die man auch eher von Ärzten kennt. Das allein reicht vollkommen aus um eine gewisse Anziehungskraft auszuüben. Je nachdem wie man das Buch ins Licht hält, schimmert es ein wenig bläulich. Für mich persönlich ein mehr als gelungenes Cover! Meinung Direkt zu Beginn befindet man sich in einem Gespräch zwischen einer Prostituierten vom Straßenstrich und ihrem potenziellen Freier. Sie verbringen ein paar gemeinsame Stunden miteinander und gehen beide wieder ihrer Wege. Das Einzige was etwas merkwürdig rüberkommt ist die Tatsache, dass er ihr Glas begutachtet und von "mehreren brauchbaren Fingerabdrücken" die Rede ist. Danach lernt man eine weitere Prostituierte, Nikki, kennen. Auch sie steigt bei einem Freier ins Auto und fährt mit ihm davon. Allerdings wird dieser Wagen von einem weißen Lieferwagen verfolgt. Auch Nikki und ihr Freier verbringen eine gewisse Zeit miteinander. Als Nikki danach ins Bad geht, schlägt die Tür hinter ihr zu und es gibt kein Entkommen für sie. Das Bad besitzt keine Fenster und auch die Tür wurde von außen verriegelt. An der Tür hängt von innen ein Poster, unter dem sich Bilder von getöteten Frauen befinden und Nikki soll das nächste Opfer dieses Serienkillers werden. Was der Killer nicht weiß - Nikki ist nicht zufällig bei ihm, sondern er wurde ganz gezielt ausgewählt. Und Nikki hat einen Partner, der den Freier mit einem Elektroschocker zu Fall bringt. "Das ist der Closer, du armseliger Bastard. Und jetzt tust du mir schon fast ein bisschen leid." Sie trat ihm hart gegen den Kopf. "Fast", zischte sie. (Seite 22) Nachdem Jacks Familie von einem Serienkiller auf bestialische Weise ermordet wurde, befindet er sich auf der Suche nach ihm. Nikki, angetrieben von unzähligen Morden an ihren Kolleginnen vom Straßenstrich, spielt den Lockvogel für ihn. Gemeinsam suchen sie nach Serienkillern, locken sie in eine Falle und Jack verhört sie unter Folter. Diese Verhöre zeichnet er auf einem Tonband auf, tötet seine Opfer (kann man bei solchen Menschen wirklich von Opfern sprechen?) und übergibt sie und die Tonbänder anonym an die Polizei. "Der Closer" hat wieder zugeschlagen. Er wird so genannt, weil er in Viglantenmanier im Alleingang ungeklärte Mordfälle abschließt. (Seite 29) Als ich das Buch gekauft hatte, klebte am Cover ein Aufkleber mit den Worten "Nichts für schwache Nerven". Die Foltermethoden werden sehr genau beschrieben und es fließt stellenweise recht viel Blut, aber es kam nie der Punkt an dem ich dachte 'Oh mein Gott ist das widerlich...da kann ich nicht weiterlesen' (vielleicht sollte mir das zu denken geben? ^^). Das Buch ist ein wahrer Pageturner und ich fand es unglaublich spannend. Die Frage nach dem "Warum?" trieb mich immer weiter forwärts. Warum tut ein Mensch sowas?, Warum kann er nicht damit aufhören?, Warum wurde ausgerechnet seine Familie getötet?, Warum werden Menschen zu Serienkillern? Und dann beschäftigte mich auch noch eine andere Frage. Kann ein Mensch solch einen "Job" machen, ohne dabei selbst den Verstand zu verlieren und irgendwann nicht mehr zwischen Gut und Böse unterscheiden? Diese Frage wird indirekt auch im Buch gestellt. "Er ist völlig leer, Mädchen. Das ganze Foltern, all das Schreckliche, das er tut, ist nichts weiter als sein verdammter Job. Es kratzt ihn überhaupt nicht. Es ist, als führe er ein Konzentrationslager - hier eine weitere Wagenladung Häftlinge, ab in die Gaskammer, ist schon Zeit für die Kaffeepause? Der Mensch gewöhnt sich an alles - selbst Folter wird nach einer Weile zur Routine. Verdammt, ich schwöre, ich hab ihn sogar einmal gähnen sehen!" "Nein", flüsterte sie. "Aber selbst Nazis haben ein Privatleben, nicht wahr? Hobbys, eine Familie. Nur der Closer nicht...dies ist alles, was er hat. Was er tut. Was er ist. [...]" (Seite 147, f.) Während des Lesens stellt man sich unweigerlich all diese Fragen. Manche werden beantwortet, manche nicht. Manche Fragen muss man eben einfach für sich selbst klären. Ob man den Closer nun als Held oder ebenfalls als Serienkiller sieht, bleibt jedem selbst überlassen, doch sollte man sich fragen, ob und wenn ja mit wem man Mitleid empfinden möchte. Mit Serienkillern die einfach aus Spaß töten und daraufhin selbst zum Opfer werden oder mit einem Mann, der den Hinterbliebenen der Opfern Antworten auf ihre Fragen liefert. Über all dem schwebt allerdings die Frage wie weit ein Mensch im eigentlich guten Glauben töten kann, ohne selbst auf die "falsche Bahn" zu geraten. Den zweiten Teil werde ich mir definitiv auch noch zulegen und hoffe darin noch ein paar Antworten auf ausstehende Fragen zu finden. Zitate / Textstellen "[...] Sie wollte jemanden kennenlernen, der nicht bloß ficken will. Ich hab ihr gesagt, die Kerle wollen alle bloß ficken - der Unterschied ist nur, dass manche bereit sind, dafür zu bezahlen. Das ist unser Glück." (Seite 26) "Ich war genau wie Sam - konnte die Nacht davor nicht schlafen und war am Weihnachtstag um halb sechs wach. Ich war so aufgedreht, ich habe regelrecht gezittert." "Und dann?" "Dann habe ich die Selbstbefriediegung entdeckt. Hat mich sehr viel ruhiger gemacht." "Na ja...Sam mit seinen Sechs - da hat er ja noch einige unruhige Jahre vor sich." (Seite 85) "Verkauf die Fimrechte, und Cameron Diaz soll mich spielen." (Seite 313) Fazit Ich persönlich fand dieses Buch wirklich gut und unglaublich spannend. Es hat mich oftmals wirklich nachdenklich gemacht und mich zu Fragen gebracht, die ich mir so sonst nicht gestellt hätte. Zart besaiteten Gemütern würde ich es nicht empfehlen, allen anderen wünsche ich mit diesem Buch viel Spaß ;-) Diese und alle meine anderen Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog. http://franzyliestundlebt.blogspot.de

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  • Okay, mein erstes Buch dieser Art

    Closer
    Diandra-Anja

    Diandra-Anja

    18. March 2015 um 17:28

    Okay, mein erstes Buch dieser Art und ich hab´s in 2 Tagen gelesen. Man kann also sagen ich fand´s Spannend ;-) Der Aufkleber Nichts für schwache Nerven ist wirklich treffend. Den die Geschichte verlangt einem schon etwas ab. Jack und Nikki jagen also die Bösen und wenn sie diese gefunden haben geht es diesen dann an den Kragen. Bis sie dann an "Patron" (so der User Name in dem Serien-Killer Forum) und das Katz und Maus-Spiel beginnt. Das in einem Interessantes Ende mündet. Fortsetzung ?? Möglich zumindest lässt der Schluss eine zu. Mir haben die Figuren gut gefallen, Entwicklung nach allen Seiten möglich und so genau weiß man nie was passiert und wie es weiter geht. Kann nur sagen - Lesen.

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  • Brutal und ohne Reue

    Closer
    SchwarzeRose

    SchwarzeRose

    22. April 2014 um 20:58

    "Closer" ist nicht für schwache Nerven geeignet. Aufreibend und spannend bis zum Schluss. An dieser Stelle möchte nicht zu weit dazu äußern, außer ich fand es ziemlich spannend zu lesen. Überzeugt euch selbst davon.

  • Die Serienmörder kommen!

    Closer
    bensia1985

    bensia1985

    28. January 2014 um 12:16

    Darum geht´s: Jack war ein aufstrebender Künstler – aber seit seine Familie einem brutalen Mord zum Opfer fiel, kennt er nur noch ein Ziel: Gerechtigkeit für alle, denen ein geliebter Mensch genommen wurde! Jack und seine Partnerin Nikki haben sich darauf spezialisiert, Killer aufzuspüren und sie zu einem Geständnis zu zwingen. Nikki übernimmt die Rolle des Lockvogels, Jack führt die Verhöre. Durch eins seiner Opfer erfährt er von einer geheimen Serienmörder-Community im Internet. Jack schleust sich dort ein, um ein Mitglied nach dem anderen auszuschalten. So stößt er auch auf einen Killer, der sich The Patron nennt – und kein anderer ist als der Mörder seiner Familie! Jack versucht, ruhig zu bleiben. Es geht ihm um Gerechtigkeit, nicht um Rache. Doch wer zu lange Bestien jagt, läuft Gefahr, selbst eine zu werden … Meine Meinung: Tolle Story, schöner Schreibstil und interessante Protagonisten! Es war sehr interessant mal ein Einblick zu bekommen wie ein Serienmörder vorgeht, anstatt immer nur zu lesen, wie jemand geschnappt wird!

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  • YouTube Rezension - Closer

    Closer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. November 2013 um 19:39
  • Closer

    Closer
    rosenkrieg

    rosenkrieg

    05. October 2013 um 00:47

    Leider fand ich dieses Buch sehr lahm und konnte mich nicht richtig in die Geschichte rein versetzten. Der Schreibstyle hat mir auch überhaupt gar nicht gefalle. War einfach nur froh als es vorbei war. 

  • 400 Gramm ... äh ... Seiten Gemetzeltes

    Closer
    Stefan83

    Stefan83

    Als „Handwerk pur“ bezeichnet Krimi-Couch-Kollege Dr. Michael Drewniok Donn Cortez' Thriller „Closer“ und vergibt in seiner Rezension vollkommen überzeugt glatte 90°. Eine beachtliche Wertung, die mich letztlich zum Kauf dieses Werks bewogen hat, das mit dem martialisch-metallisch anmutenden Cover eher nicht in mein übliches Beuteschema fällt. Vom nicht gerade aussagekräftigen und nach fadem Mainstream müffelnden Klappentext ganz zu schweigen. Nach Beendigung der Lektüre muss ich Drewniok zumindest in einem Punkt recht geben: Handwerk pur bietet „Closer“ wirklich, allerdings weniger auf das des Schriftstellers bezogen, als vielmehr auf die Tätigkeit eines Metzgers, bedient Cortez doch vor allem die Gelüste der Freunde von „Hostel“, „Saw“ und Co. „Unterhaltend“, wie in der Besprechung hervorgehoben, ist daran jedoch nichts, denn wer hier einen Kitzel empfindet, kriegt wohl bereits vor der Fleischertheke eine Gänsehaut. „Closer“ steht genau für die eingeschlagene Richtung des Krimi-Genres, welche mir jetzt seit Jahren immer mehr auf den Wecker geht. Blut, noch einen Eimer Blut, ach, was, ich hol gleich einen Betonmischer mit Gedärm, damit der Leser merkt, dass ich es ernst meine. Und Serienkiller. Wir brauchen Serienkiller. Was, einen? Nein, ein Rudel. Ein Rudel voller Soziopathen, die sich per Internet über das Abschlachten, Ausnehmen, Foltern und Zubereiten von Menschen austauschen. Und wer lebt im Rudel? Genau: Wölfe. Ich nenne sie Wölfe. Hach, Donnie, du Fuchs. Großartige Idee. Jetzt brauch ich noch einen Gegenspieler. Ein Polizist? Ein Detektiv? Nein, das wär ja langweilig. Wir wäre es deeeenn miiit … Ja, auch ein Serienkiller. Aber, natürlich ein guter, der lediglich die Bösen jagt und sie in aller Stille zu Tode foltert. Da haben wir dann auch gleich eine Identifikationsfigur für die Rednecks im Süden. Und wenn ich die Perversen und über 40-jährigen notgedrungenen Sex-Abstinenzler auch ins Boot holen will, packe ich am besten gleich noch eine Nutte mit in die Handlung. Natürlich eine noble und gütige Nutte. Nicht das der Plot noch zu düster wird. Damit hab ich so in etwa Fundament und Rahmen des Schlachthauses „Closer“ beschrieben, das sich tatsächlich damit rühmen darf, zum Dümmsten zu gehören, was ich jemals in den Händen hatte. Wo bereits Autoren wie Slaughter oder McFadyen Probleme haben, die auf unserer Erde herrschende Realität in ihren Büchern zu berücksichtigen, ignoriert Donn Cortez diese gleich von Anfang an völlig. „Closer“ hat die Substanz und den Tiefgang eines dünn-geschnittenen Knäckebrots und schmeckt in etwa genauso fade. Während oben genannte Autoren noch hart an der Lächerlichkeit vorbeischrammen, badet Cortez gerade zu in ihr, derart klischeehaft die Figuren, sowie der letztendliche Verlauf der, naja, nennen wir es mal der Einfachheit halber „Handlung“. Über gute 400 Seiten habe ich mir deshalb vor allem eine Frage immer wieder gestellt: „Meint der Autor das wirklich ernst oder sollte das eigentliche eine Parodie auf die blutigen Schlacht-Thriller der Moderne werden?“ Nun, Ansätze für Kritik am Trend zum hemmungslosen Gewaltgemetzel, das mittlerweile selbst vor Kindern nicht mehr halt macht, finden sich jedenfalls nirgends. Übrigens genauso wenig, wie nähere psychologische Betrachtungen der Täter. Die sind nun mal einfach alle abgrundtief böse. Und die Opfer. Nun ja, die sind halt tot. Also halten wir uns besser nicht allzu lange mit ihnen auf. Trotz all der Kritikpunkte: „Closer“ wird in der Vergangenheit sicherlich einige Leser gefunden haben, darunter vielleicht sogar ein paar, die wie ich die Hoffnung hatten, etwas „Dexter“-ähnliches vorzufinden. Letzteren darf ich getrost dazu raten, sich das Geld zu sparen. Zwischen Lindsay und Cortez liegen dieselben Welten wie zwischen Tom Hanks und Dolph Lundgren. Wobei dies insofern ein schlechtes Beispiel ist, weil uns beide Schauspieler zumindest irgendwann mal irgendwo unterhalten haben. „Closer“ ist dazu schlichtweg nicht in der Lage. Eine sinn- und moralfreie Aneinanderreihung überbordender Brutalitäten und sadistischer Phantasien, die mich weder verstört, noch angeekelt, noch in irgendeinem Maße berührt, aber vor allem eins – tierisch genervt hat. Jedem geistig halbwegs gesundem Mensch und Krimi-Freund sei daher geraten: Finger weg von „Closer“. Geht lieber zum Metzger und holt euch ein leckeres Mettbrötchen.

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    • 4
  • Rezension zu "Closer" von Donn Cortez

    Closer
    Armillee

    Armillee

    23. February 2013 um 16:40

    K R A N K...würde ich es nennen, wenn ich nur einen Begriff als Rezi verwenden dürfte. Diese Story hat mich sehr angeekelt und schockiert, doch gleichzeitig total fasziniert. Im Zeitablauf spingt die Geschichte mehrmals vor und zurück. Nebenbei gibt es einen Handlungsstrang von einem pupertierendem Mädchen, das für ihren (künstlerischen) Onkel schwärmt. Die schreibt ein Tagebuch an eine fiktive Elektra. Alles so normal und dem Alter entsprechend unschuldig. Erst ganz am Ende des Buches wird klar, was es damit auf sich hat. Bestandteil hier ist : Ein Serienkiller - wovon in Amerika zwischen 35-50 Stück frei rumlaufen - möchte sich gerne mal austauschen und prahlen mit Seinesgleichen. Es eröffnet eine stark verschlüsselte Plattform im Internet: Das Jagdrevier. Dann nimmt er sich viel Zeit mit dem Ausschussverfahre der Mitglieder, die natürlich beweisen müssen, was sie da vorgeben wollen. Video, Ablageplätze der Leichen, abgehackte Hände etc. Am Ende sind es fünf Irre.Jeder hat seine Vorlieben und Eigenarten. Wenn ich jetzt sage, dass sich einer 'Der Gourmet' nennt, braucht man wohl seine Vorlieben nicht erst erwähnen würg Und dann ist da Jack. Er ist ein Künstler und an einem Weihnachten wird er aus dem Haus gelockt. Bei seiner Heimkehr findet er ein unbeschreibliches Grauen vor. Vater, Mutter, Ehefrau und auch sein kleiner Sohn Sam...alle ermordet. Interessant ist es jetzt, ihm auf seinen weiteren Weg zu folgen. Wie er sich als Partnerin eine Nutte vom Strassenstrich zur Partnerin macht. Beide lernen in 6 Monaten voneinander und dann gehen sie auf die Jagd nach Serientätern. Nikki als Lockvogel. Zuerst mal den, der die Mädchen von der Strasse erwürgt und dann die langen, braunen Haare abschneidet. Und so wird aus Jack der Closer.Er foltert seine 'Opfer' solange, bis sie auch das letzte Geheimnis preisgeben. Und so kommt er unweigerlich dem Jagdrevier nahe, übernimmt die Identität einer der Mitglieder. Und dann...muss er bald feststellen, dass auch der Mörder seiner Familie dort ist. Der Chat dort findet auf einem hohen, intelligentem Niveau statt. Ich möchte jetzt mal behaupten, dass Donn Cortez - der Autor - selbst einen an der Marmel haben muss. Sowas denkt sich kein normaler Mensch aus ;o) Dennoch wirkt alles sehr real durch die Schauplätze Internet und Feiertage, GPS, Verfolgung und die Begebenheiten. Absolut grusellig. Wer mir nicht glaubt, braucht sich nur mal das Cover genau anschauen. Ich bin im Nachhinein froh, dass die Folterszenen relativ emotionslos dargestellt wurden. Mehr hätte ich nicht ertragen. Fünf Sterne für eine aussergewöhnliche Geschichte, die unter die Haut geht.

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  • Rezension zu "Closer" von Donn Cortez

    Closer
    Karokoenigin

    Karokoenigin

    04. December 2012 um 19:22

    Normalerweise würde ich versuchen, den Inhalt noch einmal kurz zusammenzufassen, aber der Klappentext sagt meiner Meinung nach jetzt schon viel zu viel über das Buch aus, also spar ich mir das einmal komplett, denn sonst müsste ich meckern und dafür hat mir das Buch eigentlich zu gut gefallen. Zum einen zeigt das Buch einmal eine andere Möglichkeit, einen Krimi, beziehungsweise einen Thriller anzugehen, denn tatsächlich spielt kein Kriminalbeamter oder ähnliches eine erwähnenswerte Rolle. Diese werden nämlich von dem ehemaligen Künstler und auf Rache sinnenden Jack und seiner Partnerin, der Prostituierten Nikki eingenommen. Ich gebe zu, dass das Rachemotiv bereits etwas abgenutzt ist, aber in diesem Buch kommt alles ein bisschen anders rüber, auf mich zumindest. Die beiden Protagonisten machen eine enorme Entwicklung durch und das nicht immer nur so zum Positiven. So stellt sich Nikki des öfteren die Frage, ob sie langsam abstumpft. Im Allgemeinen finde ich diese Gedankengänge sehr nachvollziehbar. Cortez spielt in seinem Roman regelrecht mit den unterschiedlichen Charakteren und deren Identität. Jack nimmt des öfteren andere Identitäten auf einem Internetportal an, auf dem er seine Opfer sucht, und auch seine Gegenspieler tun dies - oder geben es vor? So kam des öfteren Verwirrung auf, aber durchaus beabsichtigte Verwirrung, die auch zum Nachdenken über das Gelesene anregt, was mir auch sehr gut gefallen hat. Durch das Spiel mit den Charakteren kommt es auch zu mehreren unerwarteten Wendungen innerhalb der Handlung und - soviel kann ich verraten - das Ende kommt ziemlich überraschend. Jedenfalls habe ich das ganze so nicht erwartet. Zum Stil des Buches ist noch zu sagen, dass die Kapitel an sich zwar sehr lang sind, aber immer wieder von Manuskripten oder Aufsätzen der einzelnen Opfer Jacks unterbrochen werden, in denen sie sich ihren "Wahnsorstellungen" hingeben (so gibt es beispielsweise Road Rage, der Leute umbringt, die gegen die Verkehrsregeln verstoßen). Außerdem gibt es auch immer wieder Teile in diesem Buch, die auf dem genannten Internetportal stattfinden, also wie ein Chat aufgebaut sind. Der Schreibstil des Autoren ist sehr angenehm zu lesen, wie ich finde und ich für meinen Teil würde gerne mehr von ihm lesen.

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  • Rezension zu "Closer" von Donn Cortez

    Closer
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. October 2012 um 15:45

    Inhalt: Seit der Künstler Jack seine Familie durch die Hand eines grausamen Killers verlor, hat er sich einer neuen Kunst verschrieben: Er findet Verbrecher, nach denen die Polizei vergeblich sucht. Er sorgt dafür, dass sie ihre Untaten gestehen- und lässt sie dafür büßen. Für die einen ist er ein dunkler Held, für das Gesetz eine Gefahrenquelle, die ausgeschaltet werden muss. Denn wie lange kann ein Mann Monster jagen, bevor er selbst zu einem wird? Meine Meinung: Nach mehrern Empfehlungen habe ich mir "Closer" von Donn Cortez auch zugelegt, und muss sagen, dass mir der Thriller äußerst gut gefallen hat. Der Autor steigt gleich auf den ersten Seiten sofort in das Geschehen ein, führt den Leser in die Thematik und begeistert fortan mit seinem Schreibstil. Sehr flüssig und somit schnell lässt sich dieses Buch lesen was auch dazu führt, dass die Lesemotivation aufrecht erhalten bleibt. Die Spannung in diesem Buch ist ebenso auf einem angemessenen Niveau angesetzt, welche sich aber durchgehend durch das Buch zieht. An keiner Stelle wird es langweilig, und keine Szene ist überflüssig. Ebenso gut haben mir die Charaktere gefallen. Jack, ein Mann der seine geliebte Familie auf grasamste Weise durch einen Killer verloren hat, möchte einfach nur Rache ausüben, und gibt dafür seine Berufung auf. Widmet sich dafür der Suche nach dem Täter. Jack ist mir durch das ganze Buch durchweg sympathisch gewesen. Auch Nikki, seine "Gehilfin" ist ein sympathischer Charakter. So kann ich Jacks Beweggründe durchaus verstehen, ist es aber dennoch nicht die feine Art, seine Familie auf diese Art und Weise zu rechen. Der Aufbau des Buches hat mir ebenfalls gut gefallen. Der Thriller ist in drei Teile aufgeteilt, mit jeweils etwas längeren Kapiteln, die mich diesesmal jedoch nicht gestört haben, da immer wieder Ausschnitte von Chatverlaufen zu finden sind, die das ganze auflockern, und etwas Abwechslung in die Handlung bringen. Was dem einen oder anderen eventuell auch gefallen dürfte, ist dass in diesem Buch nicht mit einem Wort die Polizei erwähnt wird. Diese spielt hierbei absolut keine Rolle, und ebenso wenig findet man Ermittlungsarbeiten der Polizei. Alles dreht sich um Jack und seine Selbstjustiz, die Mörder, die er zu fassen bekommen möchte, und der Weg dorthin. Das Cover ist grausam gestaltet, spiegelt aber den Inhalt ganz gut wieder. Wer also ein Buch sucht, dass keine Ermittlungsarbeit der Polizei enthält, aber dennoch grausame,blutige und spannende Thriller liebt, ist mit Closer von Cortez sehr gut bedient!

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  • Rezension zu "Closer" von Donn Cortez

    Closer
    Hofnaerrin

    Hofnaerrin

    22. October 2012 um 16:58

    Der Aufkleber auf dem Cover des Psychothrillers hält was er verspricht: Nichts für schwache Nerven. Und das ist tatsächlich so. Selbst ich, als jahrelanger Thriller-Fan, habe an der ein oder anderen Stelle schlucken müssen. Die Beschreibungen des Autors lassen vor allem bei den Foltermethoden des Closers detailierte Bilder im Kopf entstehen. Aber trotz dieser vorherrschenden Grausamkeit ist das Buch komplex gestrickt und fesselt den Leser von der ersten Seite an. Dadurch, dass der Closer sich nach und nach mehr in seiner Rolle als Rächer, der Vergeltung sucht, verliert und schließlich auch weitere Rollen annimmt, muss man wirklich aufpassen, nicht den Überblick zu verlieren (auch der Protagonist hat so seine Probleme damit). Gerade durch dieses verwirrende Spiel des Protagonisten baut sich ein enormer Spannungsbogen auf, der auch bis zum Schluß aufrecht erhalten wird. Sehr gefallen hat mir auch, dass auf der so genannten Onlineseite “Jagdrevier” verschiedene Abhandlungen über menschliche Schwächen, Mordmethoden und dergleichen gesammelt wurden. So entsteht auf sehr skurrile Weise der Eindruck man würde ein Fachbuch über genau dieses Thema lesen. Für alle Fans von grausamen Thrillern mit komplexer Handlung sehr zu empfehlen. Augen zu und durch :)

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