House on Blackberry Hill: Jewell Cove #1 (Jewel Cove)

von Donna Alward 
3,0 Sterne bei1 Bewertungen
House on Blackberry Hill: Jewell Cove #1 (Jewel Cove)
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Inhaltsangabe zu "House on Blackberry Hill: Jewell Cove #1 (Jewel Cove)"

When a young woman inherits a rundown mansion, the last thing she expects to find is the key to her heart…   Abby Foster is a fish out of water in the Maine coastal town of Jewell Cove. The crumbling Foster estate, left to her by a relative she never even knew, has everyone’s eyes on her—an eerie reminder of the long-buried family secrets that have haunted her…forever. Single, stunning, and sometimes too strong-willed for her own good, Abby’s plan is to sell the house and hightail it back to Nova Scotia. But another part of her is intrigued by the idea of starting over somewhere new—and finally learning the truth about her heritage.      THE HOUSE ON BLACKBERRY HILL   Enter Tom Arseneault. The best contractor in Jewell Cove, Tom is determined to restore the beauty and prestige of the Foster mansion—and maybe even work his charms on its beautiful new heir. The attraction between him and Abby is undeniable, and the more time Tom spends on the house the more he wants to be in it with her. But Abby’s not sure she can trust him—or anyone in Jewell Cove who seems to know more about her family history than she does. Home: Is it really where the heart is after all?   “Donna Alward writes warm, memorable characters who spring to life on the page. Brimming with old family history, small-town secrets and newfound passion, you’ll want to pack up and move to Jewell Cove, Maine!” —Lily Everett

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781466843646
Sprache:Englisch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:320 Seiten
Verlag:St. Martin's Paperbacks
Erscheinungsdatum:29.04.2014

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    Daninskys avatar
    Daninskyvor 4 Jahren
    Blieb hinter den Erwartungen zurück

    "The House on Blackberry Hill" war die
    erste Geschichte von Donna Alward bei der ich zwei Anläufe brauchte um
    durchzukommen, das liegt vor allem daran das ich mich mit dem männlichen
    Hauptcharakter, Tom Arsenault, sehr schwer tat, was wiederum zum Teil daran lag
    das es sich hierbei um Donna's erste St. Martin's Romance handelt und diese
    sich in gewissen Punkten eben doch sehr von ihrer Harlequin (dt. Cora Verlag)
    Arbeit unterscheidet.



    Mein Problem mit Tom ist erstmal mein Standardproblem mit den Helden der
    sogenannten Romance Novels, er erblickt Abigail Foster, welche ganz neu in der
    Stadt ist und fühlt sich sofort sexuell angezogen von ihr... meh, das ist ein
    persönliches Problem, aber ich bevorzuge es eben über Paare zu lesen die sich
    sexuell angezogen fühlen weil sie sich Lieben, und nicht über solche die
    glauben sich zu Lieben weil sie sich sexuell angezogen fühlen.

    Sei's wie's sei, meistens kann ich damit leben, und bei Liebesromanen kann in
    dem Punkt, ihrer schieren Masse zum Trotz, kaum wählerisch sein.



    Was dann aber eben die Waage zum kippen und mich erst mal zum aufhören brachte,
    ist das Tom bei seiner Einführung uns die Ohren vollheult über seine kürzlich*
    verstorbene Liebe, um die er aber nicht öffentlich Trauern darf/kann da sie
    seinerzeit seinen Cousin geheiratet hat.

    Das muss eine tiefe Liebe gewesen sein wenn er beim Anblick der nächst besten
    einfach so wieder entflammt...



    Da ich nun aber Donna's Harlequins eigentlich sehr gerne lese, habe ich dem
    Buch dann noch eine Chance gegeben**.
    Nachdem ich mich durch die ersten hundert
    Seiten gequält hatte, und es war eine Tortur über zwei Hormonbolzen zu lesen
    deren Gedanken nur um das eine Kreisen (vor allem Tom kam mir da öfter mal
    einfach nur wie ein notgeiler Bock vor), ging es danach endlich aufwärts. Ab da
    spürt man endlich wider die romantisch Verspieltheit die Donna's Geschichten
    ausmachen und mich immer wider zu ihr ziehen.



    Das einen dabei der romantisch dramatische Höhepunkt der Geschichte etwas an
    ihr Harlequin Debüt erinnert, tat dem Lesegenuss dabei keinen Abbruch. So
    mancher weiterer Hormonausrutscher Tom's dagegen schon:









    ***Spoiler***



    Als Abigail ihm eröffnet das sie noch eine, erm, befriedigende Beziehung hatte,
    reagiert Tom darauf indem er... geil wird (pardon my French).

    Das war dann so ein weiter "Gah!"-Moment. Der Kerl behauptet er wäre
    im begriff sich in Abigail zu verlieben aber seine, ah, Anteilnahme ist ein
    schlechtes Wort aber mir fällt kein anderes ein, daran als sie ihm ihr Herz
    öffnet äußert sich in einem Ständer!? (again, pardon).

    Der Mann hat eindeutig Hormonprobleme...



    *** End Spoiler***









    Dabei schafft es Donna ironischerweise einem Tom als echten Romance Helden Nahezubringen,
    wenn er in der obligatorischen Sexszene, oder in Donna's Fall fast Sexszene,
    entgegen den üblichen Genre-"Helden" zur Abwechslung mal nicht mit
    seinem besten Stück sondern mit seinem Herz bei der Sache ist und echtes
    Einfühlungsvermögen zeigt, und Verständnis und Sorge... tatsächlich Liebe eben.



    Ein weiterer Knackpunk in der Geschichte ist das den Charakteren nie ein Alter
    gegeben wird, sie aber sich wohl in ihrer frühen Dreißigern bewegen sollen, was
    mir ihr ganzes hormonelles Verhalten etwas lächerlich erscheinen ließ.



    Unterm Strich ist "The House on" eines dieser Bücher die einen in
    einem Wertungszwiespalt zurücklassen, ich habe die ersten hundert Seiten als
    Qual empfunden, danach aber, leider nicht ungebrochen, die Geschichte genossen
    und mich zumeist auf das "wiedersehen" mit den Charakteren gefreut.

    In vielen Punkten hat Donna bei mir wieder einmal genau die richtigen Knöpfe
    gedrückt, in anderen jedoch leider genau die falschen.



    Eine vorsichtige Empfehlung für Donna Alward Fans, allen anderen würde ich eher
    raten mit einem ihrer Harlequins zu beginnen.







    * Dieser Punk, also wie lange ihr Tot nun genau zurückliegt, wird nie wirklich
    geklärt.

    **Das ich gerade Spell Check beendet hatte und mich in einer nostalgisch
    romantischen Stimmung befand, mit "The House on" als einzig
    ungelesener Romance/Liebesroman im Haus tat sein übriges dazu.

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