Donna Alward House on Blackberry Hill: Jewell Cove #1 (Jewel Cove)

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Inhaltsangabe zu „House on Blackberry Hill: Jewell Cove #1 (Jewel Cove)“ von Donna Alward

When a young woman inherits a rundown mansion, the last thing she expects to find is the key to her heart…   Abby Foster is a fish out of water in the Maine coastal town of Jewell Cove. The crumbling Foster estate, left to her by a relative she never even knew, has everyone’s eyes on her—an eerie reminder of the long-buried family secrets that have haunted her…forever. Single, stunning, and sometimes too strong-willed for her own good, Abby’s plan is to sell the house and hightail it back to Nova Scotia. But another part of her is intrigued by the idea of starting over somewhere new—and finally learning the truth about her heritage.      THE HOUSE ON BLACKBERRY HILL   Enter Tom Arseneault. The best contractor in Jewell Cove, Tom is determined to restore the beauty and prestige of the Foster mansion—and maybe even work his charms on its beautiful new heir. The attraction between him and Abby is undeniable, and the more time Tom spends on the house the more he wants to be in it with her. But Abby’s not sure she can trust him—or anyone in Jewell Cove who seems to know more about her family history than she does. Home: Is it really where the heart is after all?   “Donna Alward writes warm, memorable characters who spring to life on the page. Brimming with old family history, small-town secrets and newfound passion, you’ll want to pack up and move to Jewell Cove, Maine!” —Lily Everett
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    House on Blackberry Hill: Jewell Cove #1 (Jewel Cove)
    Daninsky

    Daninsky

    08. August 2014 um 17:27

    "The House on Blackberry Hill" war die erste Geschichte von Donna Alward bei der ich zwei Anläufe brauchte um durchzukommen, das liegt vor allem daran das ich mich mit dem männlichen Hauptcharakter, Tom Arsenault, sehr schwer tat, was wiederum zum Teil daran lag das es sich hierbei um Donna's erste St. Martin's Romance handelt und diese sich in gewissen Punkten eben doch sehr von ihrer Harlequin (dt. Cora Verlag) Arbeit unterscheidet. Mein Problem mit Tom ist erstmal mein Standardproblem mit den Helden der sogenannten Romance Novels, er erblickt Abigail Foster, welche ganz neu in der Stadt ist und fühlt sich sofort sexuell angezogen von ihr... meh, das ist ein persönliches Problem, aber ich bevorzuge es eben über Paare zu lesen die sich sexuell angezogen fühlen weil sie sich Lieben, und nicht über solche die glauben sich zu Lieben weil sie sich sexuell angezogen fühlen. Sei's wie's sei, meistens kann ich damit leben, und bei Liebesromanen kann in dem Punkt, ihrer schieren Masse zum Trotz, kaum wählerisch sein. Was dann aber eben die Waage zum kippen und mich erst mal zum aufhören brachte, ist das Tom bei seiner Einführung uns die Ohren vollheult über seine kürzlich* verstorbene Liebe, um die er aber nicht öffentlich Trauern darf/kann da sie seinerzeit seinen Cousin geheiratet hat. Das muss eine tiefe Liebe gewesen sein wenn er beim Anblick der nächst besten einfach so wieder entflammt... Da ich nun aber Donna's Harlequins eigentlich sehr gerne lese, habe ich dem Buch dann noch eine Chance gegeben**. Nachdem ich mich durch die ersten hundert Seiten gequält hatte, und es war eine Tortur über zwei Hormonbolzen zu lesen deren Gedanken nur um das eine Kreisen (vor allem Tom kam mir da öfter mal einfach nur wie ein notgeiler Bock vor), ging es danach endlich aufwärts. Ab da spürt man endlich wider die romantisch Verspieltheit die Donna's Geschichten ausmachen und mich immer wider zu ihr ziehen. Das einen dabei der romantisch dramatische Höhepunkt der Geschichte etwas an ihr Harlequin Debüt erinnert, tat dem Lesegenuss dabei keinen Abbruch. So mancher weiterer Hormonausrutscher Tom's dagegen schon: ***Spoiler*** Als Abigail ihm eröffnet das sie noch eine, erm, befriedigende Beziehung hatte, reagiert Tom darauf indem er... geil wird (pardon my French). Das war dann so ein weiter "Gah!"-Moment. Der Kerl behauptet er wäre im begriff sich in Abigail zu verlieben aber seine, ah, Anteilnahme ist ein schlechtes Wort aber mir fällt kein anderes ein, daran als sie ihm ihr Herz öffnet äußert sich in einem Ständer!? (again, pardon). Der Mann hat eindeutig Hormonprobleme... *** End Spoiler*** Dabei schafft es Donna ironischerweise einem Tom als echten Romance Helden Nahezubringen, wenn er in der obligatorischen Sexszene, oder in Donna's Fall fast Sexszene, entgegen den üblichen Genre-"Helden" zur Abwechslung mal nicht mit seinem besten Stück sondern mit seinem Herz bei der Sache ist und echtes Einfühlungsvermögen zeigt, und Verständnis und Sorge... tatsächlich Liebe eben. Ein weiterer Knackpunk in der Geschichte ist das den Charakteren nie ein Alter gegeben wird, sie aber sich wohl in ihrer frühen Dreißigern bewegen sollen, was mir ihr ganzes hormonelles Verhalten etwas lächerlich erscheinen ließ. Unterm Strich ist "The House on" eines dieser Bücher die einen in einem Wertungszwiespalt zurücklassen, ich habe die ersten hundert Seiten als Qual empfunden, danach aber, leider nicht ungebrochen, die Geschichte genossen und mich zumeist auf das "wiedersehen" mit den Charakteren gefreut. In vielen Punkten hat Donna bei mir wieder einmal genau die richtigen Knöpfe gedrückt, in anderen jedoch leider genau die falschen. Eine vorsichtige Empfehlung für Donna Alward Fans, allen anderen würde ich eher raten mit einem ihrer Harlequins zu beginnen. * Dieser Punk, also wie lange ihr Tot nun genau zurückliegt, wird nie wirklich geklärt. **Das ich gerade Spell Check beendet hatte und mich in einer nostalgisch romantischen Stimmung befand, mit "The House on" als einzig ungelesener Romance/Liebesroman im Haus tat sein übriges dazu.

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