Die Nightingale Schwestern - Ein Weihnachtsfest der Hoffnung

von Donna Douglas 
4,5 Sterne bei22 Bewertungen
Die Nightingale Schwestern - Ein Weihnachtsfest der Hoffnung
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Mich haben alle sieben Bände begeistert und haben mir wunderbare Lesemomente beschert.

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Ein unterhaltsamer Roman, der mir kurzweilige Lesestunden bereitet hat

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Inhaltsangabe zu "Die Nightingale Schwestern - Ein Weihnachtsfest der Hoffnung"

London, 1941. Bald ist Weihnachten, und den Schwestern des Nightingale Hospitals steht ein harter Winter bevor. Nach einer verheerenden Bombennacht werden einige von ihnen in ein kleines Dorfkrankenhaus versetzt. So auch Jess, die sich mit dem Umzug aufs Land schwertut. Erst mit der Ankunft ihrer quirligen Freundin Effie scheint sich das Blatt zu wenden. Als dann auch noch ein gut aussehender amerikanischer Soldat im Dorf eintrifft, lässt das die Herzen der Krankenschwestern höher schlagen und mit der ländlichen Ruhe hat es ein Ende ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783404176014
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe
Erscheinungsdatum:29.09.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Lovdayvor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Mich haben alle sieben Bände begeistert und haben mir wunderbare Lesemomente beschert.
    einfach nur schön!


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    ConnyZ.s avatar
    ConnyZ.vor 8 Monaten
    Gefühlschaos mitten im Krieg ...

    Mit diesem Band ist schon der siebente aus der Reihe „Die Nightingale Schwestern“ beim Bastei Lübbe Verlag erschienen. Donna Douglas bringt ihre Figuren in „Ein Weihnachtsfest der Hoffnung“ nun aufs Land, doch auch dort hinterlässt der Krieg seine Spuren.

    Jess wird von Londoner East End aufs Land versetzt, um dort die Schwestern im hiesigen Krankenhaus unterstützen zu können. Viele Überraschungen und Schicksale warten auf sie, aber auch neue und alte Freunde kreuzen ihren Weg …

    Donna Douglas „Die Nightingale Schwestern“ ist eine Reihe, die mich seit dem ersten Band fesselt. Dieses Mal geht es nicht nach London, sondern aufgrund des 2. Weltkrieges aufs Land. Und ein Wiedersehen mit alten Bekannten ist vorprogrammiert. So trifft man nicht nur Millie und Effie wieder, sondern auch Jess. Aber auch neue Figuren kreuzen den Weg. Zum Beispiel in Form von Grace, das ehemalige Hausmädchen von Millie.
    Dass der Krieg vieles veränderte merkte man schon im vergangenen Band, aber auch auf dem Land begannen die Uhren anders zu schlagen. Vor allem Millie bekommt das, mit ihrem riesigen Anwesen und Erbe, zu spüren.
    Leider stehen in diesem Band die Figuren und ihre unterschiedlichen Schicksale so sehr im Fokus, dass der Krankenhausaspekt  sehr ins Hintertreffen  gerät.
    Und auch angesprochene Schicksale gleichen sich hier sehr, denn es geht vor allem um Herzensdinge und das Hin und Her zwischen den beteiligten Parteien.
    Leider waren diese Liebesgeschichten für mich zu vorhersehbar und gerade Effie hatte mich sehr gelangweilt.
    Da freute man sich auf die umspringenden Sichtwechsel, denn Jess war es hier, die ich bei ihrer täglichen Arbeit gern begleitet hatte. Sie zeigt immer eine sehr unterwürfige Rolle und trägt sich nicht in den Vordergrund, obwohl sie sehr viel Herzenswärme und Stärke übrig hat.
    Aber nun freue ich mich wieder umso mehr nach London zurückkehren zu können, denn der Krieg hatte dort verheerende Folgen am Nightingale Krankenhaus hinterlassen.
    Donna Douglas Werke haben alles, was bei einer guten Reihe vorhanden sein muss – Freundschaft, Liebe und ganz viel Drama!

    „Die Nightingale Schwestern – Ein Weihnachtsfest der Hoffnung“ spiegelt Gefühlschaos pur wider.

    Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de
    Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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    Kruemelchen14s avatar
    Kruemelchen14vor 8 Monaten
    Hoffnungsvoll

    Die Nightingale Schwestern - Ein Weihnachtsfest der Hoffnung von der Autorin Donna Douglas ist der 7. Band dieser Reihe und im Verlag Bastei Lübbe erschienen.

     

    Mittlerweile ist es 1941/1942 und die Bomber fliegen auch über London. Und so wurde Jess Jago aus London in ein kleines Dorfkrankenhaus versetzt, auch um etwas Abstand vom geschehenen zu bekommen. Welche Tragik diese Einleitung hat, erfährt man erst viel später. Und so beginnt man mit Jess den Einzug in ein Schwesternwohnheim außerhalb des Dorfes und erlebt ihren ersten Arbeitstag in einem neuen Krankenhaus. Man lernt Grace kennen, die ihre Eltern verlor und seitdem die Elternrolle für ihre Geschwister übernommen hat. Sie arbeitet als Dienstmädchen in einem Herrenhaus und opfert sich auf um ihrer Schwester Daisy eine Ausbildung als Krankenschwester zu ermöglichen. Und dann lernen wir noch Effie O'Hara kennen, die vor etwas aus Irland flüchtet und eigentlich nach London wollte und sich nun das Zimmer mit Jess teilt. Auch Lady Amelia möchte sich nach dem Tod ihres Mannes wieder gebraucht fühlen und meldet sich gegen den Willen Ihrer Großmutter als Krankenschwester bei den Nightingale Schwestern zum Dienst zurück. Und so erhalten wir Einblick in den Alltag der Schwestern und freuen, leiden und kämpfen mit Ihnen.

     

    Obwohl es für mich der erste Roman dieser Reihe ist, hatte ich keine Probleme in die Handlung hineinzufinden. Der Roman wird aus der Sicht der einzelnen Charaktere erzählt, sodass man die Gefühle und Emotionen sehr schön nachempfinden kann. Auch sind die Charaktere sehr unterschiedlich und authentisch ausgearbeitet. Jess und Grace sind mir richtig ans Herz gewachsen und selbst für Lady Rettingham konnte ich mich begeistern.

    Der Schreibstil der Autorin ist super angenehm, sie schreibt sehr bildhaft sodass man sehr gut abschalten und in die Handlung eintauchen kann. Die ersten 6 Teile werde ich auf alle Fälle auch noch lesen.

     

    Fazit:

    Dies ist ein sehr unterhaltsamer Roman mit Höhen und Tiefen, den ich wirklich weiterempfehlen kann.

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    Kruemelchen14s avatar
    Kruemelchen14vor 8 Monaten
    Hoffnungsvoll

    Die Nightingale Schwestern - Ein Weihnachtsfest der Hoffnung von der Autorin Donna Douglas ist der 7. Band dieser Reihe und im Verlag Bastei Lübbe erschienen.

     

    Mittlerweile ist es 1941/1942 und die Bomber fliegen auch über London. Und so wurde Jess Jago aus London in ein kleines Dorfkrankenhaus versetzt, auch um etwas Abstand vom geschehenen zu bekommen. Welche Tragik diese Einleitung hat, erfährt man erst viel später. Und so beginnt man mit Jess den Einzug in ein Schwesternwohnheim außerhalb des Dorfes und erlebt ihren ersten Arbeitstag in einem neuen Krankenhaus. Man lernt Grace kennen, die ihre Eltern verlor und seitdem die Elternrolle für ihre Geschwister übernommen hat. Sie arbeitet als Dienstmädchen in einem Herrenhaus und opfert sich auf um ihrer Schwester Daisy eine Ausbildung als Krankenschwester zu ermöglichen. Und dann lernen wir noch Effie O'Hara kennen, die vor etwas aus Irland flüchtet und eigentlich nach London wollte und sich nun das Zimmer mit Jess teilt. Auch Lady Amelia möchte sich nach dem Tod ihres Mannes wieder gebraucht fühlen und meldet sich gegen den Willen Ihrer Großmutter als Krankenschwester bei den Nightingale Schwestern zum Dienst zurück. Und so erhalten wir Einblick in den Alltag der Schwestern und freuen, leiden und kämpfen mit Ihnen.

     

    Obwohl es für mich der erste Roman dieser Reihe ist, hatte ich keine Probleme in die Handlung hineinzufinden. Der Roman wird aus der Sicht der einzelnen Charaktere erzählt, sodass man die Gefühle und Emotionen sehr schön nachempfinden kann. Auch sind die Charaktere sehr unterschiedlich und authentisch ausgearbeitet. Jess und Grace sind mir richtig ans Herz gewachsen und selbst für Lady Rettingham konnte ich mich begeistern.

    Der Schreibstil der Autorin ist super angenehm, sie schreibt sehr bildhaft sodass man sehr gut abschalten und in die Handlung eintauchen kann. Die ersten 6 Teile werde ich auf alle Fälle auch noch lesen.

     

    Fazit:

    Dies ist ein sehr unterhaltsamer Roman mit Höhen und Tiefen, den ich wirklich weiterempfehlen kann.

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    Kruemelchen14s avatar
    Kruemelchen14vor 8 Monaten
    Hoffnungsvoll

    Die Nightingale Schwestern - Ein Weihnachtsfest der Hoffnung von der Autorin Donna Douglas ist der 7. Band dieser Reihe und im Verlag Bastei Lübbe erschienen.

     

    Mittlerweile ist es 1941/1942 und die Bomber fliegen auch über London. Und so wurde Jess Jago aus London in ein kleines Dorfkrankenhaus versetzt, auch um etwas Abstand vom geschehenen zu bekommen. Welche Tragik diese Einleitung hat, erfährt man erst viel später. Und so beginnt man mit Jess den Einzug in ein Schwesternwohnheim außerhalb des Dorfes und erlebt ihren ersten Arbeitstag in einem neuen Krankenhaus. Man lernt Grace kennen, die ihre Eltern verlor und seitdem die Elternrolle für ihre Geschwister übernommen hat. Sie arbeitet als Dienstmädchen in einem Herrenhaus und opfert sich auf um ihrer Schwester Daisy eine Ausbildung als Krankenschwester zu ermöglichen. Und dann lernen wir noch Effie O'Hara kennen, die vor etwas aus Irland flüchtet und eigentlich nach London wollte und sich nun das Zimmer mit Jess teilt. Auch Lady Amelia möchte sich nach dem Tod ihres Mannes wieder gebraucht fühlen und meldet sich gegen den Willen Ihrer Großmutter als Krankenschwester bei den Nightingale Schwestern zum Dienst zurück. Und so erhalten wir Einblick in den Alltag der Schwestern und freuen, leiden und kämpfen mit Ihnen.

     

    Obwohl es für mich der erste Roman dieser Reihe ist, hatte ich keine Probleme in die Handlung hineinzufinden. Der Roman wird aus der Sicht der einzelnen Charaktere erzählt, sodass man die Gefühle und Emotionen sehr schön nachempfinden kann. Auch sind die Charaktere sehr unterschiedlich und authentisch ausgearbeitet. Jess und Grace sind mir richtig ans Herz gewachsen und selbst für Lady Rettingham konnte ich mich begeistern.

    Der Schreibstil der Autorin ist super angenehm, sie schreibt sehr bildhaft sodass man sehr gut abschalten und in die Handlung eintauchen kann. Die ersten 6 Teile werde ich auf alle Fälle auch noch lesen.

     

    Fazit:

    Dies ist ein sehr unterhaltsamer Roman mit Höhen und Tiefen, den ich wirklich weiterempfehlen kann.

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    milkysilvermoonvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein unterhaltsamer Roman, der mir kurzweilige Lesestunden bereitet hat
    Lieben und Leiden während des Zweiten Weltkriegs

    England im Jahr 1941: Seit zwei Jahren herrscht der Zweite Weltkrieg und die Schwestern des Nightingale-Krankenhauses müssen sich auf einen harten Winter gefasst machen. Nach einer schlimmen Bombennacht werden einige von ihnen von der Hauptstadt London in ein kleines Dorfkrankenhaus versetzt. So auch Jess Jago, der der Umzug aufs Land überhaupt nicht passt. Doch als ihre Freundin Effie O’Hara eintrifft, bessert sich ihre Stimmung. Plötzlich kommt auch noch ein attraktiver US-Soldat ins Dorf. Er lässt die Herzen der Krankenschwestern höher schlagen und auf einmal hat die ländliche Ruhe ein Ende…

    „Die Nightingale Schwestern – Ein Weihnachtsfest der Hoffnung“ ist bereits der siebte Band aus der Reihe von Donna Douglas um die sympathischen Krankenschwestern.

    Meine Meinung:
    Nachdem ich schon so viel Gutes über die Reihe gehört habe, habe ich mich nun auch einmal an die Nightingale-Serie gewagt. Zwar kenne ich die Vorgängerbände nicht. Dennoch war es für mich kein Problem, gut in den Roman zu finden.

    Erzählt wird die Geschichte in 54 Kapiteln, die jeweils eine angenehme Länge haben. Es gibt mehrere Erzählstränge, die miteinander verknüpft werden. Der Schreibstil ist locker und flüssig, sodass ich schnell durch die Seiten gekommen bin.

    Mit den verschiedenen Krankenschwestern lernt der Leser eine Reihe von Charakteren kennen, die mir größtenteils schnell sympathisch waren. Sie werden liebevoll und mit etlichen Details dargestellt.

    Die Handlung habe ich gerne verfolgt. Sie ist stimmig und sorgt für Kurzweil. Es ist so einiges los, doch die Lektüre ist nicht nur unterhaltsam, sondern konnte mich auch berühren. Dabei geht es nicht nur um die Liebe, sondern auch um Trauer, Hoffnung und die negativen Folgen, die der Krieg mit sich bringt. Bewegend sind beispielsweise die vielen Schicksale, mit denen es die Nightingale-Schwestern zu tun haben. Auch das historische Setting hat den Roman interessant gemacht.

    Die Cover und Titel der Nightingale-Reihe sprechen mich persönlich leider nicht so an, weswegen ich die Bücher bisher gemieden habe. Auch beim siebten Band trifft die Gestaltung nicht meinen Geschmack. Allerdings ist der Inhalt erfreulicherweise tatsächlich weitaus weniger kitschig als die Optik des Buches.

    Mein Fazit:
    „Die Nightingale Schwestern – Ein Weihnachtsfest der Hoffnung“ von Donna Douglas ist ein unterhaltsamer Roman, der mir kurzweilige Lesestunden bereitet hat.

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    Dreamworxs avatar
    Dreamworxvor 9 Monaten
    Kriegszeiten auf dem Land

    Weihnachtszeit 1941 London. Das Nightingale-Krankenhaus wurde bei den schlimmen Bombenangriffen teilweise zerstört, weshalb sowohl Patienten verlegt werden und einige Schwestern auf andere außenstehende Krankenstationen verteilt werden mussten, um dort schwerverletzte Soldaten zu versorgen. Die Krankenschwester Jess Jago ist nach Kent aufs Land versetzt worden und will sich dort gar nicht richtig einleben, bis ihre Freundin Effie O’Hara auftaucht, was schlagartig ihre Laune verbessert. Während die beiden neben der Versorgung der versehrten Soldaten mit der Ausbreitung von Diphterie jede Menge zu tun haben, trifft ein junger amerikanischer Soldat in dem kleinen Ort ein, der schon bald das Gefühlsleben der Krankenschwestern ganz schön durcheinander bringt. Wie werden die Stadtpflanzen Jess und Effie auf dem Land zurechtkommen?

    Donna Douglas hat mit ihrem Buch „Die Nightingale-Schwestern – Ein Weihnachtsfest der Hoffnung“ den siebten Band ihrer Krankenschwester-Serie vorgelegt, der passend zur jetzigen Jahreszeit neue Geschichten über die Schwestern und ihrer täglichen Arbeit und Begegnungen bringt. Der Schreibstil ist flüssig und gefühlvoll, der Leser taucht schnell in die damalige Zeit und das harte Arbeitsleben der Krankenschwestern ein, die neben der Betreuung und Versorgung der Patienten viele Schicksale miterleben und auch persönliche Gefühle sowie Phasen durchleben. In diesem Band wird der Leser nach Kent aufs Land entführt, wo die Krankheiten der Patienten sich vielleicht nicht unbedingt von denen der Städter unterscheiden, jedoch auch mit anderen Problemen gekämpft wird. So geht es hier um die Beschlagnahmung von Besitz, die Lage der ländlichen Bevölkerung und einzelne Familienschicksale zu Kriegszeiten.

    Die Charaktere sind durchweg sehr liebevoll und detailliert skizziert und mit Leben versehen worden. Sie wirken durchweg sehr authentisch und bestechen durch ihre Eigenschaften mit Individualität. Der Leser kann sich gut in sie hineinversetzen und erlebt mit ihnen ein buntes Spektrum der Gefühle: von Leid über Verlust und große Freude sowie Hoffnung und Zufriedenheit. Jess ist eine sympathische Frau, die sich nach dem Stadtleben auf dem Land nicht wohl fühlt. Die Kollegen sind ihr fremd und sie fühlt sich wie eine Außenseiterin. Freundin Effie erweckt sie endlich wieder zum Leben, denn geteiltes Leid ist halbes Leid. Effie ist eine impulsive und fröhliche Frau, die mitzureißen weiß und sich nicht unterkriegen lässt. Grace ist eine junge Frau, die schon früh Verantwortung übernehmen musste und sich mit Hingabe um ihre Geschwister gekümmert hat. Nun verliebt sie sich zum ersten Mal. Millie Benedict hat sich nach einem Verlust gerade erst wieder berappelt, da steht ihr schon die nächste böse Überraschung ins Haus. Aber auch sie erlebt mit der Begegnung eines alten Freundes einen zweiten Frühling.

    „Die Nightingale-Schwestern – Ein Weihnachtsfest der Hoffnung“ ist ein schöner Roman über verschiedene Schicksale zu Kriegszeiten, über die Liebe, über Verlust und die Hoffnung auf eine friedliche Zukunft, die alle vereint. Das Buch lässt sich mühelos allein lesen, obwohl es empfehlenswert wäre, die Bände der Serie hintereinander zu lesen. Auf jeden Fall eine Leseempfehlung für alle, die Geschichten mit Herz lieben.

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    Dominikusvor 9 Monaten
    Trauer und Hoffnung

    Der Roman Die Nightingal Schwestern von Donna Douglas ist ein Teil einer Reihe.Ich habe die Autorin leider erst jetzt entdeckt, das stört aber nicht, ich kam schnell hinein. Der Roman spielt 1941/42 mitten im Krieg. In London wird alles knapp, da wird die Krankenschwester Jess Jago wird an ein ländliches Krankenhaus versetzt. Gerne gesehen sind die Londoner Schwestern, nicht, sie können angeblich nicht so gut arbeiten. Der Leser erlebt die Stimmung und Kälte genau mit. Die Charaktere der einzelnen Personen sind grundverschieden. Die Arbeit ist schwer, trotzdem versuchen die jungen Frauen noch etwas zu erleben.

    Das Herrenhaus von Lady Millie wird von der Luftwaffe beschlagnahmt und es wird ein Flugplatz auf dem Gelände gebaut. Millie hat schon in früheren Teilen mitgespielt, sie ist inzwischen Witwe und hat einen kleinen Sohn.

    Ins Herrenhaus ziehen kanadische Flieger, da gibt es Tanzveranstaltungen. Da liegen Spaß und Trauer sehr dicht beisammen. Nicht alle Flugzeuge kommen zurück. Im Krankenhaus sind sehr viele Verwundete, das ist oft ziemlich tragisch. Die Zivilbevölkerung leidet, da ist die Diphtherie nicht selten.

    Die Autorin schont uns nicht. Sie lässt aber auch der Liebe Platz.

    Es war ein wahres Leseerlebnis und schön spannend. Mal macht sich der Leser Sorgen, dann gibt es auch wieder Hoffnung.

    Ich möchte den Roman gerne empfehlen.

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    Moorteufelvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Neue Gesichter ,aber auch alte bekannte kamen drin vor.Dieser Teil hatte wieder alles.Von Herzschmerz über Drama bis Hoffnung.
    Ländlich wird es diesmal


    Das Nightingale ist durch die Bomben schwer beschädigt worden. Die Oberin hält es für sicherer,die meisten der Nightingale Schwestern in ein kleines Dorfkrankenhaus  zu versetzen.
    Das die Oberin und einige Stationsschwestern vom Dorf, mit der Idee üüberhaupt nicht zufrieden sind,bekommen die Nightingale Schwestern rasch zu spüren.
    Auch Jess wird aufs Land gechickt.Und dort hat sie nicht nur mit den ländlichen Verhältnissen und der anderen Geräuschkulisse zutun.Nein sie kommt regelmäßig mit der Oberin und der Staionsschwester ins Gehege.Aber ganz alleine ist sie ja nicht,ihre Freundin Effie,kommt kurze Zeit später auch dazu.Und schon wendet sich das Blatt,und Effie sorgt für einigen Wirbel.
    Auch Millie,die nun zurückgezogen auf den Gut ihres Vaters lebt,bekommt die Wirkung des Krieges zu spüren.Doch dann trifft sie einen alten Bekannten und schon beginnen die ersten Dramen.
    Auch neue Gesichter,in Form der Dorfbewohner,wo viele als Krankenschwestern oder als Helferin auftauchen.Lernte ich kennen und mögen und verfolgte gebannt ihr Geschehen.


    Auch im 7 Teil schaffte es Donna Douglas,mich in den Bann der Nightingale Schwestern und all den anderen Personen.
    Was hab ich mitgebangt und gehofft.
    Und manchmal den Kopf geschüttelt ,wenn die Oberin(der Dorfschwestern) ,total absurd reagierte.
    Eine Reihe von der ich nicht genug bekommen kann.

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    Herbstapfels avatar
    Herbstapfelvor einem Jahr
    Liebe in Zeiten des Krieges

    Beschreibung:
    London, 1941. Bald ist Weihnachten, und den Schwestern des Nightingale Hospitals steht ein harter Winter bevor. Nach einer verheerenden Bombennacht werden einige von ihnen in ein kleines Dorfkrankenhaus versetzt. So auch Jess, die sich mit dem Umzug aufs Land schwertut. Erst mit der Ankunft ihrer quirligen Freundin Effie scheint sich das Blatt zu wenden. Als dann auch noch ein gut aussehender amerikanischer Soldat im Dorf eintrifft, lässt das die Herzen der Krankenschwestern höher schlagen und mit der ländlichen Ruhe hat es ein Ende ...

    Die Autorin:
    Donna Douglas wuchs in London auf, lebt jedoch inzwischen mit ihrem Ehemann in New York. Ihre Serie um die Schwesternschülerinnen des berühmten Londoner Nightingale Hospitals wurde in England zu einem Überraschungserfolg.

    Meine Meinung:
    1941, kurz vor Weihnachten. Inmitten des 2. Weltkrieges müssen sich die Nightingale Schwestern vorrangig um verletzte und traumatisierte Soldaten kümmern.
    Dieses Mal hat die Autorin die Handlung in ein Dorfkrankenhaus verlegt, in dem sich Jess und Effie erst einmal zurechtfinden müssen. Ein krasser Gegensatz zu dem Leben in der Stadt.

    Es gibt ein Wiedersehen mit Millie, die ihr geliebtes Billinghurst Manor britischen Soldaten zur Verfügung stellen muss. Dabei trifft sie unverhofft auf William Tremayne, Helens Bruder, mit dem sie in ihrer Ausbildung zur Krankenschwester ausgegangen war. Alte, längst vergessene Gefühle kommen wieder ans Tageslicht.

    Auch im siebten Band wird es romantisch, dramatisch und nicht langweilig.
    Ich habe mich besonders gefreut, dass es ein Wiedersehen mit Millie gab, von der ja nun in den vorherigen Bänden nicht viel zu erfahren war. Dafür sind Dora und Helen nicht mit dabei, weil die beiden ja im Nightingale Hospital geblieben sind.
    Bis auf die verwundeten und stationierten Soldaten bemerkt man in diesem Teil nicht viel vom Krieg, es geht eher ruhig auf dem Lande zu.

    Natürlich spart die Geschichte nicht mit Liebeleien und der großen, sowie heimlichen Liebe, was die Autorin einmal wieder dramatisch und voller Emotionen in Szene gesetzt hat.
    Besonders bei den Schicksalen einiger Soldaten musste ich tief durchatmen, wobei die Männer auch im Krankenbett äußerst kämpferisch auftraten und ihren Humor behielten.

    Alles in allem wieder ein gelungener Band, mit einem sehr einnehmenden Schreibstil.

    4 Sterne.

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