Donna Jo Napoli Die Tochter des Töpfermeisters

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter des Töpfermeisters“ von Donna Jo Napoli

China im 14. Jahrhundert: XinXin ist ein wunderschönes Mädchen und die Tochter eines bekannten Töpfermeisters. Von ihm hat sie die Künste der Kalligraphie und des Dichtens gelernt. Doch seit seinem Tod lebt XinXin bei ihrer Stiefmutter und der Halbschwester – und muss leben wie Aschenputtel. Ihre Halbschwester leidet große Schmerzen und ist krank. Denn viel zu spät wurden ihr die Füße gebunden, um sie zu verheiraten. Für XinXin wird kein Ehemann gesucht. Vielmehr wird sie auf eine Reise voller Gefahren geschickt, um kostbare Medizin zu beschaffen. Sie kann helfen – und findet aus eigener Kraft ihre große Liebe. Lesefutter für Mädchen ab zwölf.

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  • Rezension zu "Die Tochter des Töpfermeisters" von Donna Jo Napoli

    Die Tochter des Töpfermeisters
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    05. January 2012 um 17:52

    China im späten 14. Jahrhundert. Hier lebt das Mädchen Xing Xing gemeinsam mit ihrer Stiefmutter und der Halbschwester Wei Ping. Nach alter Tradition wurden die Füße von Wei Ping gebunden, damit sie klein bleiben. Doch Wei Ping war schon viel zu alt, als man ihr die Füße band, und nun leidet sie unglaubliche Schmerzen. Xing Xing wird losgeschickt, um den Arzt zu holen. Dazu muss sie sich alleine auf den Weg in die Stadt machen, was nicht ganz ungefährlich ist... * Meine Meinung * Dieses Märchen ist eine Version des Aschenbrödel-Märchens. Die Geschichte wird in einfachen Worten erzählt, so dass man keine Schwierigkeiten hat, der Handlung zu folgen. Es ist ein Buch für junge Leser/Innen im Alter von 12 bis 15 Jahren. Ich glaube, für junge Mädchen ist die Geschichte sehr schön und märchenhaft. Mir hat sie auch gut gefallen, aber die Figuren waren mir irgendwie ein wenig zu blass. Zu Wei Ping habe ich überhaupt keinen Bezug gefunden, was noch in Ordnung ist, weil sie eigentlich nur eine Nebenrolle spielt. Doch auch zu Xing Xing bin ich nicht wirklich durchgedrungen. Irgendwie hat mir einfach das gewisse Etwas gefehlt. Trotzdem erzählt das Buch ein wunderschönes Märchen, das es lohnt, gelesen zu werden!

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