Donna Jo Napoli Donata, Tochter Venedigs

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Inhaltsangabe zu „Donata, Tochter Venedigs“ von Donna Jo Napoli

Donata, die Tochter einer reichen und angesehenen Familie, weiß, dass ihr ein Leben im Kloster vorbestimmt ist. Aber bevor sie für immer hinter dicken Mauern verschwindet, fasst sie einen kühnen Plan: Sie will ihr Venedig erkunden. Donata verkleidet sich als Junge, schleicht heimlich aus dem Palazzo und lernt den Schreibergesellen Noé kennen, in den sie sich verliebt ...

»Die fesselnde Geschichte eines starken, klugen Mädchens, das gesellschaftliche Grenzen überschreitet und seinen eigenen Weg geht.« BRIGITTE EXTRA

Ein echt tolles Buch!!!

— MalaikaSanddoller

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    Donata, Tochter Venedigs

    MalaikaSanddoller

    04. May 2016 um 18:26

    Ich hab dieses Buch gelesen als Vorbereitung auf unsere Venedig Reise in 2015 und ich hab sooooooo viel gelernt!

  • Leserunde zu "Mgdalena Himmelstürmerin" von Rudolf Herfurtner

    Magdalena Himmelstürmerin

    Gerstenberg Verlag

    Passend zum Reformationstag am 31.10.2013 möchten wir mit euch einen Roman lesen, der in der Lutherzeit spielt. Es handelt sich hierbei um einen Jugendroman für Leser ab 12 Jahren.  Zum Buch: Jüterbog, 1517. Magdalenas kleine, überschaubare Welt gerät aus den Fugen, als der Vater und auch ihr zärtlich geliebter kleiner Bruder bei einem Bergwerksunglück ums Leben kommen: Statt für einen Arzt gibt die Mutter ihr Geld für Ablassbriefe aus. Als die Mutter die kleine Kate nicht mehr halten kann, wird Magdalena ins ferne Wittenberg zu ihrer Tante Elsbeth geschickt. In Wittenberg trifft sie nicht nur Veit wieder, einen Freund aus Kindertagen, sondern hört auch einen gewissen Doktor Luder predigen, bei dem Veit Theologie studiert. Die Tür zu einer neuen Welt öffnet sich Magdalena. Begierig nimmt sie Luthers Gedanken in sich auf. Sein Aufbruch ermutigt Magdalena, ihr Leben in die Hand zu nehmen - und dadurch bringt sie nicht nur sich selbst in große Gefahr. (Gerstenberg Verlag) Eine Leseprobe findet ihr hier: http://catalog.gerstenberg.com/bk/gerstenberg-verlag/bib/online/9783836957076/blaetterkatalog/   Über den Autor: Rudolf Herfurtner, geb. 1947 in Wasserburg am Inn, studierte Germanistik, Anglistik und Theaterwissenschaften in München, wo er auch heute noch lebt und arbeitet. Für seine Kinder- und Jugendbücher, Hörspiele, Drehbücher und Theaterstücke wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Großen Preis der Volkacher Akademie für Kinderliteratur und 2012 mit dem Goldenen Spatz für das beste Drehbuch (Tom und Hacke).   Haben wir euer Interesse geweckt? Dann bewerbt euch bis zum 24.10.2013 für eines von 15 Exemplaren und beantwortet uns diese Frage:   Welche historischen Kinder - /Jugendbücher habt ihr bereits gelesen?   Unter allen Bewerbern werden dann am 25.10.2013 die 15 Gewinner ausgelost.   Wir freuen uns auf das gemeinsame Lesen mit euch!     **Für die Bewerbung wird ein zeitnahes Lesen und Rezensieren vorausgesetzt. Für die Post übernehmen wir keine Haftung.**

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  • Rezension zu "Donata, Tochter Venedigs" von Donna Jo Napoli

    Donata, Tochter Venedigs

    mabuerele

    29. November 2010 um 16:52

    Die vierzehnjährige Donata lebt im Venedig des Jahres 1592. Als Tochter aus gutem Hause hat sie auf den Straßen der Stadt nichts zu suchen. Doch es gelingt ihr, verkleidet als Junge, der häuslichen Enge zu entfliehen. Dabei lernt sie den Jungen Noe kennen, der Jude ist. Er gibt ihr Arbeit als Schreiber. Doch ihre Ausflüge können nicht lange gut gehen. Da kommt ihr eine Idee ... Der Roman schildert den Kampf eines jungen Mädchens um ihren Platz in der Gesellschaft. Donata will sich nicht damit zufrieden geben, eines Tages im Kloster zu verschwinden, denn eine Heirat ist ihr als nachgeborene Tochter verwehrt, vom Recht auf Bildung gar nicht zu reden. Der Roman spricht junge Leser an. Sie können sich in die Hauptheldin hineinversetzen. Die historischen Fakten sind gut recherchiert und angemessen dargestellt. Dabei werden alle gesellschaftlichen Schichten einbezogen. Die Vielseitigkeit der Bevölkerung Venedigs, die Beziehungen zwischen diesen Bevölkerungsgruppen, aber auch die Ansprüche und Rechte sorgen für innere Spannung in den Roman.

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  • Rezension zu "Donata, Tochter Venedigs" von Donna Jo Napoli

    Donata, Tochter Venedigs

    Donata

    07. October 2010 um 19:25

    Ist ganz nett geschrieben. Ich hebs eigentlich nur auf, weil mein Name im Titel ist.

  • Rezension zu "Donata, Tochter Venedigs" von Donna Jo Napoli

    Donata, Tochter Venedigs

    MarinaBrudler

    17. May 2010 um 19:35

    Das ist einer meiner Geheimtipps im Bücherregal. Normalerweise lese ich (fast) nur Fantasy, aber dieses Buch hat mich gefesselt. Ich hatte es in einem Tag durch und bis jetzt habe ich es dreimal gelesen. Es geht im die vierzehn jährige Donata, das Kind einer bedeutenden Adelsfamilie von Venedig. Sie ist sehr wissbegierig und schlau. Sie nimmt auch am Unterricht ihrer Brüder teil. Als sie erfährt, dass sie in ein Kloster geschickt werden soll, möchte sie vorher noch ihr Venedig erkunden. Dafür verkleidet sie sich als Fischersjunge und schleicht aus dem Palozzo ihrer Familie. Schnell erfährt sie, dass das Leben außerhalb der sicheren Mauern gar nicht so einfach ist. Erst wird sie von einem Betteljungen angepöbelt und dann läuft sie sich einen Splitter in den Fuß. Als sie sich den Fuß kühlt, lernt sie Noé kennen. Er ist Jude und hilft ihr mit ihrer Wunde, gibt ihr Schuhe und eine Kipa. Sie kann das jedoch nicht bezahlen, also bietet Noé ihr einen Job an. Also schleicht sie sich jeden Tag aus ihrem Palazzo und arbeitet in einer Druckerrei. Ihre Zwillingsschwester deckt sie einen Monat lang jeden Tag im Palazzo. Plötzlich beschließt jedoch der Vater, dass Donata doch heiraten soll und ihre Schwester ist beleidigt, denn sie war es von den beiden, die immer heiraten und Kinder wollte. Nach diesem Monat, in dem sie ihre Schulden abarbeitete, merkt sie, dass sie Noé vermisst. Sie gesteht im, dass sie ein Mädchen ist und (das wird aber nicht wörtlich gesagt) dass sie ihn liebt. Sie verabschiedet sich von ihm und gibt eine Anzeige gegen sich selbst auf, damit ihre Schwester heiraten kann und sie selbst aus dem Weg ist. Als ihr Vater erfährt, dass eine Anzeige gegen seine Tochter vorliegt (er wird nie erfahren, dass sie diese selbst geschrieben hatte), kommt fast alles hoch, was sie getan hatte. Ihr Vater "bestraft" sie damit, dass ihre Schwester heiraten darf, nicht sie. Dafür darf die aber anfangen zu studieren, als eine der ersten Frauen. Später soll sie die Kinder ihres Bruders unterrichten. ... wie gesagt: einer meiner Favoriten. Aber an manchen Stellen streckt es sich ganz schön in die Länge.

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  • Rezension zu "Donata, Tochter Venedigs" von Donna Jo Napoli

    Donata, Tochter Venedigs

    olive14

    27. May 2009 um 17:12

    Diese Buch ist fesselnd und zugleich auch sehr informativ. Einfach super.

  • Rezension zu "Donata, Tochter Venedigs" von Donna Jo Napoli

    Donata, Tochter Venedigs

    DariaSonnenschein

    28. April 2008 um 19:05

    Ganz ok, gutes Purtrait der Zeit, aber die Handlung lässt sehr zu wünschen übrig.

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