Donna Joy Usher Cocoa and Chanel (Book One in the Chanel Series)

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Inhaltsangabe zu „Cocoa and Chanel (Book One in the Chanel Series)“ von Donna Joy Usher

Winner of the 2014 Next Generation Indie Book Awards Ebook Fiction Category Winner of the 2014 National Indie Excellence Awards Humor Category Please note - this is a light-hearted, humorous, chicklit, female sleuth novel. If you are looking for a literary masterpiece with a deep meaning this is probably not the book for you. Faced with the unattractive options of an affair with her boss’s husband or the unknown, Chanel Smith chooses the unknown and unwittingly traps herself into joining the New South Wales’ Police Force. More interested in fashion than felony, Chanel staggers through training and finds herself posted to the forces most notorious crime hot spot - King's Cross, where she becomes entangled in a case of the worst kind. A serial killer targeting young women. As she is drawn further into the seedy underworld in her attempt to unravel the truth, Chanel makes new friends, new enemies and draws the attention of the killer. Can she solve the case in time, or will she become the killer’s next victim? I love reviews as much as any other author (especially the 5 star kind) but please, no spoiler reviews.

interessant aber nicht umwerfend

— takaronde
takaronde
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  • hätte mehr vom Hund und mehr Spannung erwartet

    Cocoa and Chanel (Book One in the Chanel Series)
    takaronde

    takaronde

    09. December 2014 um 06:14

    Ein Girlie-Buch oder Chic- lit-Buch, wenn man so möchte. Ich hatte ein wenig mehr erwartet, denn der Titel beinhaltete ja auch den Namen des Hundes und ich bekam dieses Buch als Empfehlung angezeigt während ich die Serie über die Hundepsychologe gelesen habe. Daher habe ich gefolgert, der Hunde habe einen wesentlichen Anteil an der Geschichte. Nun ja, wesentlich ist übertrieben. Er ist halt nur im Titel benannt und wird dann und wann Gassi geführt. Ansonsten geht es um Chanel, eine junge Frau, die ihres Jobs überdrüssig ist und deshalb kurzer Hand behauptet sie würde demnächst bei der Polizei anfangen. Letzteres auch nur, um dem Ehemann der Chefin sich vom Leibe zu halten. Leider kommt kurz darauf ein Bericht in der Zeitung, dass es einen akuten Frauenmangel bei der Polizei gebe und daher potenzielle Bewerberinnen aufgefordert werden sich rasch zu bewerben. Statt nun dazu zu stehen, dass sie frech geflunkert habe, schreibt Chanel eine Bewerbung – jedoch in der Hoffnung abgelehnt zu werden. Allerdings geht die Sache schief und Chanel muss ins Internat der Polizeischule einziehen. Ihre Designerkleidung wird da nicht gerne gesehen, und dass High Heels nicht zum Exerzieren taugen, hat ihr auch niemand gesagt. Doch Chanel lernt relativ schmerzhaft schnell (ja genau in dieser Reihenfolge!), dass die ungeliebten flachen Schuhe im Gelände von Vorteil sind. Sie verbündet sich mit einer zukünftigen Kollegin, um für den Sporttest zu trainieren. Damit das Training auch optimal läuft beschwatzen sie einen der Männer einer Elitetruppe, der ihnen prompt auch noch das Essen umstellt. Am Ende der Schule hat sie nicht nur eine neue Freundin, einen durchtrainierten Körper, nein, sie darf auch weiter als Polizistin auf Probe die Ausbildung fortführen. Dass sie sich da ausgerechnet in den Kopf setzt einen Serienkiller zu fangen, ist vielleicht nicht ihre genialste Idee... Erwartet hatte ich wie gesagt mehr vom Hund zu lesen und irgendwie dachte ich, dass es ein Buch voller Gags über ein dumme Blondinchen hinausläuft. Jedoch bekommt Chanel in der Polizeischule die Kurve in Richtung Ernsthaftigkeit. So sind plötzlich nicht mehr Designerklamotten das, was sie will, sondern sie lernt eine Freundschaft zu schätzen. Auch lernt sie ihre Fehleinschätzungen zu korrigieren, so hält sie ihren Trainer für schwul, weil er mit Sam abhängt. Bis sie erfährt, dass Sam die Kurzform von Samantha ist. Chanel mag nicht die hellste Leuchte sein, aber sie ist bemüht. Auch die Drag Queens hält sie erst für Frauen – auch wenn sie deren Aussehen ein wenig verwirrt. Interessant wird es erst richtig, als sie anfängt zu ermitteln und damit auch anfängt erwachsen zu werden. Denn die Morde gehen ihr nahe, was ihr Grund ist, die Suche nach dem Mörder selbst in die Hand zu nehmen. Trotzdem wird aus diesem Buch kein Krimi. Dafür fehlt die Spannung und Chanel die Professionalität als Ermittlerin. Immerhin arbeitet sie daran. Ich fand es nett zu lesen, aber nicht umwerfend. Weil es wie gesagt weder das Eine noch das Andere war.

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