Donna Leon Blutige Steine

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Inhaltsangabe zu „Blutige Steine“ von Donna Leon

Tod eines Schwarzafrikaners auf dem Campo Santo Stefano. Ein Streit unter Immigranten? Oder steckt mehr hinter der Ermordung eines Illegalen? Brunetti hakt trotz Warnungen von höchster Stelle nach und entdeckt Verbindungen, die weit über Venedig hinausreichen.

Erstaunlich poltiisch - bisweilen etwas aufdringlich, mit einem für einen Kriminalroman mutigen Ende

— Beust

Kritischer Roman, greift aktuelles Thema auf ohne sentimental zu werden. Spannend, in Teilen aber vorhersehbar.

— juergenalbers

Als Krimi ganz ok, aber ansonsten trieft dieses Machwerk von bemühter politischer Korrektheit und ist dabei unfassbar rassistisch

— Godelewa

Gut!

— Julitraum

Insgesamt ein guter Krimi, der mir Spaß gemacht hat.

— Scheherazade

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  • Unerwünschte Illegale

    Blutige Steine

    UteSeiberth

    03. October 2017 um 15:34

    In diesem 14. Fall greift Donna Leon ein brisantes Thema auf nämlichdie unerwünschten Illegalen auf Afrika. An einem kalten Winterabendwird ein Schwarzafrikaner ermordet aufgefunden .Brunetti  versucht diesen Fall zu klären,denn bei diesem Mann findet man Foltermerkmale und in den trostlosen Unterkünften werden auch ungeschliffene Edelsteine gefunden. Viele Illegale verschwinden darauf hin.War der Tote etwa ein Terrorist`,denn auch staatliche Stellen mischen sich ein. Am Ende wird der Erlös des Verkaufes der Edelsteine an den Pater Don Alvise gegeben,der sich um Illegale Einwanderer kümmert.Das hat mich nachdenklich gemacht.

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  • Ausländerfeindlichkeit bei Brunetti

    Blutige Steine

    Scheherazade

    09. September 2014 um 15:17

    Tod eines Schwarzafrikaners auf dem Campo Santo Stefano. Ein Streit unter Immigranten? Oder steckt mehr hinter der Ermordung eines Illegalen? Brunetti hakt trotz Warnungen von höchster Stelle nach und entdeckt Verbindungen, die weit über Venedig hinausreichen. Dieser Fall ist ein harter Knochen. Denn warum wurde der Mann getötet? Wer war das Opfer, wurde er im Auftrag ermordet? Brunetti schwirren immer neu Fragen im Kopf herum. Aber keiner will im irgendwelche Antworten geben, weder die Behörden noch die anderen Ausländer, die vacumpràs genannt werden. Aber dann verbietet Patta ihm plötzlich weiter zu ermitteln und er weiß, dass das nur von höherer Stelle kommen kann. Die Frage ist nur von welcher? Aber Brunetti wäre nicht Brunetti, wenn er sich an so ein Verbot halten würde und so ermittelt er weiter und findet immer neue Puzzelteile. Denn Fall fand ich sehr gut aufgebaut und man kann sagen, dass es wieder ein typischer Fall für Brunetti war, der wirklich nicht einfach zu lösen ist. Donna Leon hat hier wieder ein Thema aufgegriffen, dass eigentlich immer aktuell ist. Besonders wenn man die vielen kleinen Nussschalen im Mittelmeer sieht, auf denen Menschen zu uns nach Europa kommen wollen. So hat das Buch über die Jahre nichts an seiner Aktualität verloren, denn eine Lösung gibt es ja bis heute nicht. Sehr interessant fand ich auch den Umgang mit dem Thema in der Familie Brunetti. Denn auch die Familie des Commissarios ist nicht immun gegen Ausländerfeindlichkeit. Wenn der Tote als „nur“ ein vacumprà tituliert wird, ist das Brunetti natürlich ein Dorn im Auge, aber er lässt seine Kinder ihren eigenen Weg finden. Die Atmosphäre in diesem Brunetti ist wieder sehr schön. Donna Leon schafft es immer wieder mich in die Welt von Venedig zu entführen. Und ihre Kritik ist immer messerscharf und sehr zutreffend. Insgesamt ein guter Krimi, der mir Spaß gemacht hat. Deshalb 4 Sterne von mir.

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  • Rezension zu "Blutige Steine" von Donna Leon

    Blutige Steine

    maroma

    29. August 2011 um 21:24

    Wie immer ein spannender Ausflug nach Venedig. Was mich immer interessiert ist, was die Brunettis essen - auch immer sehr abwechslungsreich.

  • Rezension zu "Blutige Steine" von Donna Leon

    Blutige Steine

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. April 2011 um 14:21

    Inhalt: In Brunettis 14.Fall, muss er heraus bekommen, wer einen Marktverkäufer auf offener Straße erschossen hat. Allerdings handelt es sich bei diesem Verkäufer um einen Afrikaner, der illegale Plagiate den venezianischen Touristen verkauft und der wahrscheinlich auch keine Aufenthaltsgenehmigung für Italien hatte... ** ** ** ** ** ** *** Schreibstil: Einfach, schlicht und ohne besonderen Merkmale. ** ** ** ** ** ** *** Quintessenz: Ein ziemlich langweiliger Krimi: Kaum Spannung und Brunetti ermittelt ewig ohne große Erfolge. In den Ermittlungspausen dümpelt das familiäre Leben der Brunettis dahin und nichts passiert. Das Ende ist die Krönung des schlechten Romans: Weder die Spannung steigt, noch wird der Fall zu einem befriedigendem Ergebnis gebracht. ** ** ** ** ** ** ***

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  • Rezension zu "Blutige Steine" von Donna Leon

    Blutige Steine

    Elocin

    23. December 2010 um 12:08

    Brunetti untersucht den Mord an einem afrikanischen Straßenhändler.
    Ein klassischer Brunetti. Wer die 13 Vorgänger mochte, dem wird auch dieses Buch gefallen.

  • Rezension zu "Blutige Steine" von Donna Leon

    Blutige Steine

    Chrisu

    19. July 2010 um 12:49

    Brunetti untersuch den Mord eines afrikanischen Straßenhändlers und wie nicht anders zu erwarten geht es wieder um Korruption, Gewalt und Machtmissbrauch.Die Familie Brunetti und Vice-Questore Patta spielen wieder eine wichtige Rolle. Aber inzwischen sind genau die Elemente, die früher spritzig und originell waren, zum Selbstzweck verkommen. Familie Brunetti gart im eigenen Saft ohne Höhen und Tiefen und ohne Entwicklung. Seit wievielen Bänden befinden sich die Kinder schon im Pubertätsalter? Brunetti und seine Frau unterhalten sich seitenlang über pädagogische Mittel, die Kinder zu Nicht-Rassisten zu erziehen. Ich weiß nicht, ob ich die anderen Bände von ihr noch lesen soll, momentan habe ich keine Lust dazu.

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  • Rezension zu "Blutige Steine" von Donna Leon

    Blutige Steine

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. September 2009 um 14:58

    Wieder ein sehr gelungener Krimi um den venezianischen Commissario Brunetti. Sehr vielschichtig und politisch aktuell gelingt es der Autorin Spannung zu erzeugen und zu halten.

  • Rezension zu "Blutige Steine" von Donna Leon

    Blutige Steine

    Jibara

    28. August 2008 um 15:29

    Sehr Spannend ein typischer Brunetti

  • Rezension zu "Blutige Steine" von Donna Leon

    Blutige Steine

    alanna

    09. June 2008 um 11:26

    Wie von alle Leon-Krimis bin ich auch von diesem begeistert! Sie lässt nicht nur die Stadt,sondern auch ihre Bewohner so lebendig erscheinen als säße man gerade mitten auf dem Markusplatz in der Frühlingssonne.

  • Rezension zu "Blutige Steine" von Donna Leon

    Blutige Steine

    misswinniepooh

    19. March 2008 um 15:19

    Ich muß sagen einer ihrer besten Krimis bisher. Die Geschichte baut sich sehr gut auf, und wird immer spannender, bis zum ernüchternden Ende. Mehr will ich nicht verraten.

  • Rezension zu "Blutige Steine" von Donna Leon

    Blutige Steine

    LeseninLE

    06. April 2007 um 00:08

    Nach meiner "Lesepause" von Donna Leon hat mich dieser Krimi wieder mal begeistert. Es scheint von Beginn an alles klar zu sein und eine einfache Lösung liegt nahe. Sie läßt Brunetti jedoch hinter diese schnell gefundene Aufklärung blicken. Sie beschreibt neben der spannenden Handlung alltäglichen Rassismus, der auch in Brunettis Familie Einzug gehalten hat. Sie scheut sich wie immer nicht davor, die skrupellosen Machenschaften, denen sogenannte Illegale ausgesetzt, auf zu zeigen und berichtet von deren Alltag in der italienischen Stadt.

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