Donna Leon Blutige Steine

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Inhaltsangabe zu „Blutige Steine“ von Donna Leon

Tod eines Schwarzafrikaners auf dem Campo Santo Stefano. Ein Streit unter Immigranten? Oder steckt mehr hinter der Ermordung eines Illegalen? Commissario Brunetti hakt trotz Warnungen von höchster Stelle nach und entdeckt Verbindungen, die weit über Venedig hinausreichen.

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    Blutige Steine
    engineerwife

    engineerwife

    01. January 2016 um 19:55

    In den unendlichen Weiten des WorldWideWeb las ich den folgenden Kommentar zu diesem (Hör)buch: „Wer Brunetti liebt, dem wird auch dieses Buch gefallen.“ „Wie wahr“, dachte ich mir beim Hören dieses Romans. Diesmal entführt uns Donna Leon in die mir bisher recht unbekannte Welt der Vucumprà, der sogenannten fliegenden Händler. Wer kennt sie nicht? Sie sind an jedem Strand und in fast jeder Touristenmetropole im großen Umkreis des Mittelmeers zu finden. "Vu' cumprà?", eine Verballhornung von "vuoi comprare?" (Möchten Sie etwas kaufen?), ist die Frage, die sie ihren po­ten­ziel­len Kunden stellen. Sie kommen aus Afrika, die meisten von ihnen aus dem Senegal, um für die zurückgelassene Familie den Lebensunterhalt in der Fremde zu verdienen, bleiben meist unter sich, und die wenigsten wollen irgendjemanden etwas Böses. Hin und wieder, vielleicht öfter als wir denken, werden sie jedoch in dunkle Machenschaften verwickelt. Rohstoffvorkommen in ihrem Heimatland, besonders Diamanten, locken nicht nur ehrliche Leute. Brunetti hat es diesmal nicht leicht, seine Ermittlungsarbeiten stoßen auf starke Gegenwehr. Wie so oft gibt es keine absolute Aufklärung der Morde, keine wirkliche Bestrafung der Mörder, dennoch ist das Ende nicht unbefriedigend und hat einen schönen Nebeneffekt. Als Brunetti Fan genoss ich es auch wieder am Familienleben teilnehmen zu dürfen. Das Essen, der Wein und die Gespräche sind einfach unschlagbar.

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