Donna Leon Eine Amerikanerin in Venedig

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Inhaltsangabe zu „Eine Amerikanerin in Venedig“ von Donna Leon

We find ourselves in the apartment of Donna Leon. She observes her neighbours, not only through the window, but also straight through the walls; mostly, how-ever, she exchanges views with them directly. In this way, she is not only initiated into the secrets of the Italian kitchen and into their family life, but is also a witness of many Italian shortcomings, which she combats as if she were Com-missario Brunetti in person.§

Etwas anderes als Brunetti.

— aba
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  • Rezension zu "Eine Amerikanerin in Venedig" von Donna Leon

    Eine Amerikanerin in Venedig
    aba

    aba

    06. July 2011 um 20:21

    Donna veneziana Klein aber fein. Das kann man über dieses Büchlein sagen. Donna Leon erzählt in diesem kleinen Kompendium Alltägliches über "ihr" Venedig. Und ihr Venedig ist etwas anderes als das Venedig von Comissario Brunetti. Wir erfahren, warum Donna Leon Venedig so liebt und sich gar nicht vorstellen kann, in einer anderen Stadt der Welt zu wohnen. Interessanterweise lesen wir vieles "Negatives" über diese oh so schöne Stadt: versteckte und nicht versteckte Armut, Spielsucht bei den Reichen und nicht so Reichen, stinkende und dreckige Kanäle, italienische Bürokratie...... Trotzdem liebt Donna Leon diese Stadt, in der sie schon länger als 20 Jahre wohnt. Warum das so ist, beschreibt sie in ihrer typischen amüsanten Art. Die Beschreibungen der Orte und Situationen sind so lebhaft, dass man keine Mühe hat, sich das alles im Buch Vorkommene vorzustellen. Schönes kleines Büchlein für zwischendurch.

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