Donna Leon Endlich mein

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Inhaltsangabe zu „Endlich mein“ von Donna Leon

Flavia Petrelli ist zurück in Venedig! In der Titelrolle von ›Tosca‹ tritt die Sopranistin im venezianischen Opernhaus La Fenice auf. Als eine junge Sängerin aus dem Kollegenkreis die Treppe einer Brücke hinuntergestoßen wird, beginnt Flavia um ihr eigenes Leben zu fürchten. Brunetti ermittelt in den Kulissen der Oper. Tod in Venedig, und das auf der Bühne: ein Buch, das Sehnsucht nach Venedig macht.

Wieder ein wunderbarer Brunetti!

— daneegold

Als hätte man sich mit Donna Leon zum Kaffee zusammengesetzt: nett, aber ereignisarm.

— Beust

überzeugend wie immer!

— annlu

Stöbern in Krimi & Thriller

Bruderlüge

Die Wendungen waren unvorhersehbar &spannend, es war auch toll geschrieben, aber es wirkte leider alles sehr konstruiert & unwahrscheinlich.

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  • Flavia Petrelli kehrt zurück

    Endlich mein

    WinfriedStanzick

    16. March 2017 um 11:16

    In ihrem neuen, nunmehr 24. Fall für den venezianischen Commissario Guido Brunetti kehrt die Autorin Donna Leon, mittlerweile auch schon 74 Jahre alt, mit einer Hauptfigur an die Ursprünge ihrer nicht nur in Deutschland sehr erfolgreichen und immer wieder verfilmten Krimireihe zurück. In dem 1993 veröffentlichten Debütroman „Venezianisches Finale“ ging es um einen mysteriösen Todesfall im Opernhaus „La Fenice“, als der Stardirigent  Helmut Wellauer in der Pause  vor dem letzten Akt von „La Traviata“ tot aufgefunden wird. Unter anderem unter Verdacht des damals erstmals ermittelnden Guido Brunetti geriet die Sängerin Flavia Petrelli, die aber auch wegen der sauberen Arbeit des Commissario von jedem Tatverdacht freigesprochen werden konnte.Nun, 23 Bände und 22 Jahre danach macht Donna Leon Flavia Petrelli zur Hautfigur eines Romans, der in der Zeitebene der Serie nur „einige Jahre“ danach spielt. Flavia Petrelli ist nach Venedig zurückgekehrt, noch berühmter und verehrter als je zuvor, um im Opernhaus die Titelrolle von „Tosca“ zu singen.Guido Brunetti sieht die Petrelli mit seiner Frau in einer Aufführung und in einem kurzen Gespräch nach der Vorstellung laden sie die Sängerin zu einem Essen bei den adligen Eltern von Brunettis Frau ein.Dort macht die Sängerin einen gehetzten, fast panischen Eindruck, und auf Nachhaken von Brunetti gesteht sie, dass sie sich von einem Stalker verfolgt sieht, der ihr nicht nur in Venedig, sondern zuvor auch in anderen Städten Hunderte von gelben Rosen schickte. Oder ist es gar kein männlicher Verehrer, der die berühmte Sängerin in Angst und Schrecken versetzt und auch vor körperlichen Attacken gegen andere Menschen nicht zurückschreckt, die engen Kontakt mit Flavia Petrelli haben?Mit vielen Informationen aus der Innenwelt der Oper gespickt, hat Donna Leon, zum wiederholten Mal das Stalking zum Thema eines ihrer Romane gemacht. „Endlich mein“ hat mir wieder mehr Freude beim Lesen gemacht, als die letzten Folgen der Reihe, wenn ich auch meine ständige Kritik aufrechterhalte: Brunetti und seine Familie sind seit vielen Jahren (die Zeitebene der Serie) bzw. Jahrzehnten (die Zeitebene des Erscheinens der Bücher) kuschelweich krisenlos. Keine einzige Fachliche oder menschliche Schwäche ist mir aus einem der 24 Bücher in Erinnerung.Im neuen Buch läuft seine Sekretärin Signorina Elletra nicht ganz so in der Spur. Aber das ist auch das einzige wirkliche Veränderung in einer Reihe, die für mich seit vielen Jahren mehr Unterhaltungsromane mit venezianischem Hintergrund produziert als echte Kriminalromane.

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  • Die Diva ist zurück

    Endlich mein

    annlu

    15. March 2017 um 14:09

    Angst war ihr nicht fremd, aber wenn sie früher etwas gefürchtet hatte, war dies nie grundlos gewesen: Sie hatte gewusst, worum es ging. Aber was sollten diese Blumen, die doch eigentlich als Kompliment für ihre Kunst, als Anerkennung für ihre gelungene Vorstellung gedacht sein sollten? Comissarion Brunettis 24 Fall Die Opernsängerin Flavia Petrelli ist zu Gast im La Fenice. Ihre Zeit in Venedig kann sie aber nicht genießen – viel zu verstörend sind die seltsamen Blumengrüße, die sie von einem Unbekannten bekommt. Brunetti will ihr einen Freundschaftsdienst erweisen und den Fan ausfindig machen. Dabei ist sie nicht die einzige Sängerin, die in eine gefährliche Situation kommt. Nun liegt es an Brunetti das Rätsel zu lösen. Im Gegensatz zu anderen Romanen der Reihe beginnt dieser Band nicht mit einem Toten. So ist es auch nicht Brunetti, der die Geschichte beginnt, sondern Flavia. Sie verkörpert die Opernsängerin manchmal sehr klischeehaft. Trotz des Mitleids, das ihre Situation in mir hervorgerufen hat, empfand ich sie öfters als unkooperativ und zickig – so war sie mir bis zum Schluss nicht wirklich sympathisch. Obwohl die Erzählung sich leicht dahinlesen ließ, war das späte Auftauchen des Kommissars gewöhnungsbedürftig. Ich jedenfalls fand mich in der Situation wieder, dass ich erst mit dem fünften Kapitel und dem Wechsel zu Brunetti so richtig in die Geschichte gekommen bin. Diese wartet mit dem Fall einer jungen Frau auf, die von der Treppe einer Brücke gestoßen wurde. Immer mehr spricht dafür, dass Flavias Fan nicht so harmlos ist, wie zuerst angenommen – auch wenn ich nicht immer sicher sein konnte, dass Brunettis Annahmen stimmen. Neben dem aktuellen Fall ist es in seiner Reihe immer wieder der Kommissar, der mir gefällt. Auch hier begegnen wir typischen Brunetti. Mit philosophisch angehauchten Gedanken, dem Zusammensein mit der Familie, den Bürointrigen inklusive Signorina Elettra und Sergente Vianello, Brunettis Ermittlungen und den Auseinandersetzungen mit dem Vorgesetzten ließ der Band nichts zu wünschen übrig.

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  • Leserunde zu "Alice im Wunderland" von Lewis Carroll

    Alice im Wunderland

    Knorke

    +++++ Dies ist keine Leserunde, sondern der Lesemarathon der Gruppe "Zukunft vs. Vergangenheit" ;) +++++ Lesen gegen die Leseflaute Da wir ja eine allgemeine Leseflaute in der Gruppe festgstellt haben, wollen wir das ganze mit diesem Marathon mal etwas bekämpfen. Und für den richtigen Ansporn landen wir dafür im Wunderland. Los geht es dafür Freitag um 18 Uhr, aber ihr könnt natürlich auch den ganzen schon lesen, wenn ihr den Zeit habt. Ende des ganzen ist Sonntag 0 Uhr. Für die Motivation könnt ihr euch gerne ein Ziel setzen. Denk daran, da wir im Wunderland sind, setzt euch am besten ein verrücktes Ziel :DFreitag - Verzauberte PilzeManche Pilze im Wunderland lassen Menschen wachsen oder schrumpfen. Hier, nehmt einen Pilz und schaut einfach mal, was passiert ;)Der Freitag steht unter dem Motto "dünne oder dicke Bücher"*, je nachdem, was ihr für einen Pilz erwischt habt. Samstag - Die SpielkartenStramm gestanden, wenn die Spielkarten-Armee vorbei kommt! Denn nichts wäre schlimmer als ein "Aaaab mit ihrem Kopf!" zu hören, weil man aus der Reihe getanzt ist. Der Samstag steht unter dem Motto "Bücher, deren Cover rot oder schwarz sind". Dabei reicht schon ein kleiner Punkt. Sonntag - Verrückte GestaltenAh seht nur, da hinten steht eine rauchende Raupe, die komische Geräusche von sich gibt (paff würg zuhilfe :DD), und hier Kaninchen mit einer Uhr und dort steht der Märzhase und wirft mit Untertassen um sich. Für Sonntag gilt das Motto "verrückte Gestalten in Bücher". *Hinweis: Das Motto dient jeweils als Anregung, wenn ihr ein Buch beendet. Es heißt nicht, dass ihr jeden Tag ein neues Buch anfangen müsst ;) Teilnehmer (und Ziel) Katha_strophe (Ziel: 680g) BlueSunset (Ziel: 4,5cm) LadySamira Wolfhound (Ziel: 2,8cm) sternchennagel watseka histeriker (Ziel: Spaß und Freude) Tatsu Snorki (Ziel: 6cm) stebec Elke (Ziel: Spaß und Freude) SchCH121 (Ziel: 6,5 cm) Vucha (Ziel: 575000 Buchstaben), fairybooks Knorke (Ziel: 718,5g)

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  • Leider kein Glanzstück von Donna Leon

    Endlich mein

    bookmarci

    19. May 2016 um 19:20

    Donna Leon schwächelt bei Brunettis vierundzwanzigstem Fall merklich. Der Kriminalfall der eigentlich im Mittelpunkt stehen sollte ist meiner Meinung nach relativ unspektakulär. Die uns bereits aus anderen Fällen bekannte Sängerin Flavia Petrelli ist wieder in Venedig um die Hauptrolle in der Oper Tosca zu singen (Flavia Petrelli trat bereits im ersten Band der Reihe „Venezianisches Finale“ und in „Aqua Alta“, dem fünften Teil auf). Doch auch in die Lagunenstadt verfolgt sie die bedrohliche Präsenz eines geheimnisvollen Stalkers, der ihr nach jeder Vorstellung Massen von gelbe Rosen schenkt. Flavia bittet ihren alten Freund Comissario Brunetti um Hilfe. Dann kommt ein junges Mädchen, dass von der Petrelli protegiert wird zu Schaden. Kann Guido Brunetti weitere Gewalttaten verhindern und die Sängerin schützen? Der weitere Verlauf und die Auflösung haben leider einen faden Beigeschmack.Wie häufig in Donna Leons Büchern lernt man einiges zum Thema Oper. Teilweise verschwimmen die Geschehnisse auf der Bühne auch mit der Handlung des Krimis. Die Story plätschert ungemein träge vor sich hin. Gut ein Viertel des Buches behandelt Guido Brunettis Geplänkel mit der holden Damenwelt. Ich habe mich in dem Setting wie immer sehr wohlgefühlt. Die einzigartige Kulisse Venedigs, die heimeligen Familienszenen und das kultivierte Milieu in dem Brunetti sich bewegt garantieren ein ungetrübtes Lesevergnügen. Donna Leon schreibt sehr atmosphärisch und durch ihre detaillierten Schilderungen beispielsweise der kulinarischen Köstlichkeiten versteht sie es den Leser nach Venedig zu versetzen. Die Bücher dieser Autorin sind wie eine alte Schmusedecke in die man sich immer wieder gern einkuschelt, auch wenn sie schon bessere Tage gehabt hat.Was mir in diesem Buch vor allen Dingen gefehlt hat ist das sonst bei Donna Leon stark präsente Hinterfragen unserer Gesellschaft und der Lebensumstände und die Kritik an Eliten in Wirtschaft und Politik. In diesem Zusammenhang wird nur erwähnt, dass die fallende Einkommenskurve eine Zunahme der Gewalttaten gegenüber Frauen zur Folge hat.Ich war ziemlich enttäuscht und setze meine Hoffnungen jetzt in den Jubiläumsfall „Ewige Jugend“, der noch im Mai 2016 erscheinen wird.

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  • Am Ende wie in einer Oper

    Endlich mein

    MissWatson76

    24. January 2016 um 15:08

    Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich den ersten Guido-Brunetti-Krimi von Donna Leon gelesen habe. Und ich war wirklich begeistert. Es war etwas anderes, spannend aber nicht brutal mit Hintergründen von Venedig, Italien, Politik und Literatur. Und ich war zwar nicht mehr von allen Brunetti-Krimis begeistert aber ich habe mich trotzdem wieder hierauf eingelassen. Nicht zuletzt wegen Flavia Petrelli.  Das Buch lässt sich inhaltlich in ein paar Sätzen zusammenfassen, aber die Spannung und teilweise Anspannung hält fast über das ganze Buch hinweg an. Flavia ist genauso wie man sie in Erinnerung hat und sehr gut getroffen. Ich fand es sehr schade, dass Brett Lynch  nicht mehr an ihrer Seite ist, aber die Story funktionierte natürlich auch so.  Und dank Signorina Elettra und Guidos Familie gab es zwischendurch immer kleine Auflockerungen der Spannung.  Anfangs dachte ich noch, okay na gut, ein Stalker eben, aber es wird doch noch ein wenig gefährlicher.  Es ist nicht unbedingt total überraschend, trotzdem war ich von dem Finale doch schon gefangen und ich muss sagen im Nachhinein hatte ich das Gefühl, als sei es eine Oper gewesen bei der nur die Musik fehlte. Aber selbst die konnte man sich durch Flavias Beschreibungen denken. 

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  • „Endlich mein“ hat mir wieder mehr Freude beim Lesen gemacht, als die letzten Folgen der Reihe

    Endlich mein

    WinfriedStanzick

    30. December 2015 um 13:49

    In ihrem neuen, nunmehr 24. Fall für den venezianischen Commissario Guido Brunetti kehrt die Autorin Donna Leon, mittlerweile auch schon 74 Jahre alt, mit einer Hauptfigur an die Ursprünge ihrer nicht nur in Deutschland sehr erfolgreichen und immer wieder verfilmten Krimireihe zurück. In dem 1993 veröffentlichten Debütroman „Venezianisches Finale“ ging es um einen mysteriösen Todesfall im Opernhaus „La Fenice“, als der Stardirigent  Helmut Wellauer in der Pause  vor dem letzten Akt von „La Traviata“ tot aufgefunden wird. Unter anderem unter Verdacht des damals erstmals ermittelnden Guido Brunetti geriet die Sängerin Flavia Petrelli, die aber auch wegen der sauberen Arbeit des Commissario von jedem Tatverdacht freigesprochen werden konnte. Nun, 23 Bände und 22 Jahre danach macht Donna Leon Flavia Petrelli zur Hautfigur eines Romans, der in der Zeitebene der Serie nur „einige Jahre“ danach spielt. Flavia Petrelli ist nach Venedig zurückgekehrt, noch berühmter und verehrter als je zuvor, um im Opernhaus die Titelrolle von „Tosca“ zu singen. Guido Brunetti sieht die Petrelli mit seiner Frau in einer Aufführung und in einem kurzen Gespräch nach der Vorstellung laden sie die Sängerin zu einem Essen bei den adligen Eltern von Brunettis Frau ein. Dort macht die Sängerin einen gehetzten, fast panischen Eindruck, und auf Nachhaken von Brunetti gesteht sie, dass sie sich von einem Stalker verfolgt sieht, der ihr nicht nur in Venedig, sondern zuvor auch in anderen Städten Hunderte von gelben Rosen schickte. Oder ist es gar kein männlicher Verehrer, der die berühmte Sängerin in Angst und Schrecken versetzt und auch vor körperlichen Attacken gegen andere Menschen nicht zurückschreckt, die engen Kontakt mit Flavia Petrelli haben? Mit vielen Informationen aus der Innenwelt der Oper gespickt, hat Donna Leon, zum wiederholten Mal das Stalking zum Thema eines ihrer Romane gemacht. „Endlich mein“ hat mir wieder mehr Freude beim Lesen gemacht, als die letzten Folgen der Reihe, wenn ich auch meine ständige Kritik aufrechterhalte: Brunetti und seine Familie sind seit vielen Jahren (die Zeitebene der Serie) bzw. Jahrzehnten (die Zeitebene des Erscheinens der Bücher) kuschelweich krisenlos. Keine einzige Fachliche oder menschliche Schwäche ist mir aus einem der 24 Bücher in Erinnerung. Im neuen Buch läuft seine Sekretärin Signorina Elletra nicht ganz so in der Spur. Aber das ist auch das einzige wirkliche Veränderung in einer Reihe, die für mich seit vielen Jahren mehr Unterhaltungsromane mit venezianischem Hintergrund produziert als echte Kriminalromane.

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  • Pätscher, plätscher, plätscher...

    Endlich mein

    Matzbach

    Eingefleischte Leon-Fans, etwas, für das ich mich bisher auch hielt, werden das Buch vermutlich lieben, Krimileser werden gähnen. Flavia Petrelli, bereits aus zwei Brunetti-Krimis bekannt, gibt ein Gastspiel in Venedig. Bei einem gemeinsamen Essen offenbart sie Brunetti, dass sie einen hartnäckigen Fan hat, der sie mit gelben Rosen überhäuft, ohne sich zu erkennen zu geben. Ein Stalker? Brunetti nimmt sich des Falls an und versucht, Flavia von dem auf ihr lastenden Druck zu befreien. Soviel zum Inhalt. Über gefühlte zwei Drittel des Buches plätschert es müde vor sich hin, es wird viel über den Niedergang Venedigs lamentiert, das Familienleben der Brunettis glorifiziert, bis gegen Ende etwas, aber wirklich nur etwas Fahrt aufgenommen wird. Frau Leon sollte aufpassen, diese sich bereits in den letzten Romanen abzeichnende Schreibweise fortzusetzen. Mal ganz ehrlich, wäre dieser 24. Fall der erste Brunettikrimi, den ich gelesen hätte, wäre es auch der einzige geblieben.

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  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    • 6213

    kubine

    01. December 2015 um 16:48
  • es regnet gelbe Rosen für La Petrelli - von wem mögen sie sein?

    Endlich mein

    Bellis-Perennis

    Operndiva Flavia Petrelli singt wieder am „La Fenice“. Zwischen frenetischem Applaus und einem Regen von gelben Rosen mischt sich Unbehagen. Seit ihren Auftritten in London und St. Petersburg erhält die Sopranistin von einem glühenden Verehrer Unmengen von gelben Rosen anonym überreicht. Dann wird eine junge Sängerin niedergestoßen, ein alter Freund Flavias und Guido Brunettis, Freddy d’Istria, durch Messerstiche schwer verletzt und La Petrelli findet ein sündhaft teures Smaragdcollier in ihrer Garderobe. Wird Guido Brunetti mit Hilfe von Signorina Elettra und ihren geheimnisvollen Freunden den oder die Täter ausfindig machen? Dieser, nun mehr 24. Fall, hat mir wieder sehr gut gefallen. Vielleicht liegt es an der kapriziösen Diva, dass dieser Krimi ein wenig mehr Schwung als z.B. „Tierische Profite“ oder „Das goldene Ei“ hatte. Ungewöhnlich für Donna Leon Fans ist, dass die Autorin in einem Jahr zwei Krimis herausbringt. Für gewöhnlich erscheint jeden Mai ein weiterer Fall. Dass es nun im November einen weiteren gibt, ist erfreulich. Das Lesevergnügen war allerdings von einigen Tippfehlern gestört: statt „Vaporetto“ Veperetto (S. 73) und statt “Ispettore“ Spettore. Letztlich wurde auf Seite 304 gleich dreimal hintereinander das Wort „rau“ verwendet, einmal korrekt nach der neuen Rechtschreibung, aber zweimal noch nach der alten, also „rauh“. Das sollte dem Diogenes-Verlag und bei einem Buch um 24,80 Euro eigentlich nicht passieren. Das ist der Autorin nicht anzulasten sondern dem Lektorat.

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