Donna Leon Endstation Venedig

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Inhaltsangabe zu „Endstation Venedig“ von Donna Leon

Eine Leiche schwimmt in einem stinkenden Kanal in Venedig. Und zum Himmel stinken auch die Machenschaften, die sich hinter diesem Tod verbergen: Mafia, amerikanisches Militär und geldgierige Geschäftsmänner sind gleichermaßen verwickelt. Commissario Brunetti muß sich anstrengen, um nicht selbst im Kanal zu landen. Wer Giftmüll verschwinden lassen kann, für den sind unliebsame Mitwisser kein Problem.

Toll geschrieben!

— photovivie

Brunettis zweiter Fall, nicht so spannend wie der erste. Aber trotzdem ein sehr guter Krimi.

— Scheherazade

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  • Ein großartiger Krimi

    Endstation Venedig

    bookish_autumn

    14. November 2017 um 12:37

    »Endstation Venedig« ist der zweite von mittlerweile 26 Fällen mit Commissario Brunetti. Man kann die Bücher in beliebiger Reihenfolge lesen, da sie in sich abgeschlossen sind.Die Leiche eines jungen Mannes wird in einem venezianischen Kanal gefunden. Alles deutet darauf hin, dass es sich um einen Raubüberfall handelt, doch Commissario Brunetti zweifelt daran. Und er soll recht behalten! Der Tod dieses Mannes reicht tiefer als man glauben mag, denn nicht nur das amerikanische Militär ist daran verwickelt, sondern auch der italienische Machtapparat.Der Fall gehört definitiv zu den stärksten der Reihe! Dieses Mal behandelt das Buch das Thema Umweltschutz (um die Entsorgung von Giftstoffen). Die Geschichte hat mir von Anfang bis zum Ende gefallen und mir fiel es schwer das Buch zur Seite zu legen. Ich freue mich schon darauf einen weiteren Fall mit Commissario Brunetti zu lösen zu dürfen! :-)

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  • Endstation Venedig

    Endstation Venedig

    jackdeck

    25. April 2017 um 19:05

    Beim zweiten Fall von Commissario Brunetti geht es diesmal nicht nur um einen einfachen Mord. In einem Kanal in Venedig wird eine Leiche gefunden. Bei der Leiche handelt es sich um einen Amerikaner, der auf einem militärischen Stützpunkt der USA in Italien gearbeitet hat. Bei den Ermittlungen stößt Brunetti auf Verwicklungen mit dem amerikanischen Militär und der Mafia. Er trifft immer wieder auf eine Mauer des Schweigens und der Desinformation. Schnell bekommt er den Eindruck, daß niemand wirklich will, daß der Fall aufgeklärt wird. Wird er es trotzdem schaffen?Der Krimi spielt, wie der Name schon vermuten läßt, in Venedig. Es wird ganz nett die Atmosphäre von Venedig und die Eigenarten der Einwohner beschrieben. Dies ist auch das Interessante der Brunetti-Krimis. Besonders die Person des Commissario Brunetti macht den Reiz dieser Krimis aus. Er ist unkonventionell, liebt einen guten Wein, hat den normalen Ärger mit seinen Kindern, macht nie das was sein Vorgesetzter ihm sagt, hat einen lustigen Sinn für Humor und bleibt vor allen Dingen immer menschlich.Auch dieser Brunetti-Krimi läßt sich wieder gut und flüssig lesen und bleibt bis zum Ende spannend.

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  • Mein zweiter Brunetti – wieder sehr ruhig

    Endstation Venedig

    peedee

    22. June 2016 um 22:20

    Commissario Brunetti, Band 2: In einem der vielen Kanäle Venedigs schwimmt eine Leiche. Die Ermittlungen ergeben, dass es sich um Sgt. Mike Foster vom amerikanischen Militärstützpunkt in der Nähe Venedigs handelt. Zuerst sieht es nach einem Raubüberfall mit Todesfolge aus, aber die Obduktion ergibt ein ganz anderes Bild – es war Mord! Vice-Questore Patta will nichts davon wissen, dass es Mord sei und zieht Brunetti vom Fall ab, er soll sich stattdessen um einen Kunstraub kümmern…Erster Eindruck: Wiederum ein typisches Diogenes-Cover, das mir hier (ausnahmsweise) sogar mal gefällt.Mein zweiter Brunetti… was soll ich darüber sagen? Es war wiederum ein äusserst ruhiger Krimi ohne grosse Spannung oder Dramatik – für mich fast zu ruhig. Dieses Mal geht es um amerikanisches Militär auf italienischem Boden, Drogen, Kunstraub und Giftmüll. Und natürlich ist auch die Mafia nicht weit weg. Ein interessanter Mix.Was mir wiederum sehr gefallen hat, ist Brunettis Liebe zu seiner Familie und seiner Stadt Venedig. Am besten gefallen mir jedoch Brunettis Frau Paola sowie der Vice-Questore Patta: Irgendwie hat letzterer nicht wirklich eine Ahnung, was läuft, aber Hauptsache, die Obrigkeit ist zufrieden. Und wehe, es bedroht irgendetwas den Tourismus in Venedig, dann wird der Vice-Questore sehr grantig!Wie schon bei meiner Rezension zu Band 1 erwähnt, mag ich bildhafte und detaillierte Beschreibungen. Aber ich muss nicht über mehr als zehn Zeilen lesen, wie genau der Vice-Questore eine Zigarette anzündet. Und für mich ist es auch nicht wirklich interessant, alle paar Seiten zu lesen, wie viele Stufen Brunetti bis zu seiner Wohnung hinaufsteigen muss (es sind 94). Bis Seite 300 hätte ich dem Buch nur 2 Sterne vergeben, aber zum Glück kam danach noch etwas Drive in die Geschichte; ich vergebe somit 3 Sterne. Ich werde noch den dritten Band der Brunetti-Reihe lesen, aber wenn dieser dann auch nicht eine grössere Begeisterung meinerseits hervorruft, wird der dritte Brunetti dann mein persönlicher Abschluss der Reihe werden.

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    • 2
  • endstation Venedig

    Endstation Venedig

    photovivie

    12. May 2016 um 07:51

    Donna Leon ist eine in Italien lebende Amerikanerin. Große Berühmtheit erlange sie mit ihrer Reihe um den sympathischen Ermittler Guido Brunetti. Endstation Venedig ist der zweite Band, nach Venezianisches Finale, da aber ein Band einen Fall beschreibt, lassen sie sich in beliebiger Reihenfolge lesen. Die Leiche eines jungen Mannes wird in einem Kanal gefunden. Es handelt sich um einen amerikanischen Soldaten, der auf einem Stützpunkt in der Nähe von Venedig stationiert war. Es scheint sich um einen Raubüberfall zu handeln, doch je tiefer Brunetti ermittelt, desto düsterere Motive tauchen auf. Ich war hin und her gerissen, ob ich diesem Buch drei oder vier Sterne geben sollte. Mir gefiel die Auflösung einfach nicht; und das Thema (ein wenig Umweltschutz, etwas Mafia und Politiker, dazu ein paar Kleinkriminelle) wirkte zu gestellt. Dafür liest sich Endstation Venedig einfach toll und ich habe es in zwei Tagen, trotz einem anderen Buch, das ich noch parallel gelesen habe, durch gehabt! So wurden es dann doch vier Sterne, denn das Lesen hat sehr viel Spaß gemacht! Schau gerne für weitere Rezensionen auch auf meinem Blog www.buchstuetze.wordpress.com vorbei!

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  • Brunettis zweiter Fall, nicht so spannend wie der erste

    Endstation Venedig

    Scheherazade

    Eine Leiche schwimmt in einem stinkenden Kanal in Venedig. Und zum Himmel stinken auch die Machenschaften, die sich hinter diesem Tod verbergen: Mafia, amerikanisches Militär und geldgierige Geschäftsmänner sind gleichermaßen verwickelt. Commissario Brunetti muß sich anstrengen, um nicht selbst im Kanal zu landen. Wer Giftmüll verschwinden lassen kann, für den sind unliebsame Mitwisser kein Problem. Die Story entfaltet sich erst nach und nach, was ich wirklich sehr schön finde. Zu Anfang ist da nur die Leiche eines amerikanischen Soldaten und plötzlich steckt Brunetti mitten drin in Ermittlungen zu Giftmüll und  Machenschaften der Mafia, die selbst für ihn ein wenig zu hoch sind. Donna Leon hat hier ein sehr brisantes Thema gewählt. Und obwohl, der Roman schon 1996 erschienen ist, hat er nichts von seiner Aktualität verloren, wie ich finde. Sehr schön beschrieben sind hier die verschiedenen Milieus, die mit dem Fall zutun haben. Das ist einerseits die abgeschottete amerikanische Gesellschaft, die auf einem Militärstützpunkt lebt und andererseits die vernetzte Mafia, die auch in Venedig existiert. Und beide sind miteinander Verbunden. Die Ermittlungstaktik, die Brunetti an den Tag legt, finde ich bemerkenswert. Es ist ihm egal, ob ihm selbst etwas passiert, Hauptsache er erfährt die Wahrheit. Aber die Wahrheit kommt eben trotzdem nicht immer ans Licht der Öffentlichkeit und das muss auch Brunetti in diesem Fall verarbeiten. Etwas irritiert hat mich, da ich den ersten und den zweiten Roman schnell hintereinander gelesen habe, dass die beiden Fälle so gar nichts miteinander zutun haben. Man hat das Gefühl, dass zwischen den Fällen Jahre liegen. Das ist natürlich gut für unordentliche Leser, die die Romane nicht hintereinander lesen. So kann man einsteigen, wo immer man will. Der Schreibstil von Donna Leon gefällt mir sehr gut. Er lässt einen in die Welt von Venedig eintauchen und eine Seite dieser Stadt erkunden, die man ohne den Insider-Blick der Autorin nie kennen gelernt hätte. Insgesamt ein guter Krimi, obwohl mir der erste Fall doch besser gefallen hat, hat dieser auch seine guten Seiten. Deshalb von mir 4 Sterne.

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    Floh

    07. September 2014 um 04:59
  • Schöne Überraschung

    Venezianisches Finale

    Arun

    Venezianisches Finale von Donna Leon Commissario Brunettis erster Fall Bisher hatte ich um diese Reihe der US-amerikanischen Autorin Donna Leon einen Bogen gemacht. Laut Angaben sollen bis jetzt schon 23 Bände um den Commissario aus Venedig vorliegen. Einige Bücher sind schon als TV-Produktion verfilmt worden, die Reihe läuft in der ARD, hatte mal einen kurzen Blick darauf geworfen und war weniger begeistert. Vor kurzem habe ich das vorliegende Buch für kleines Geld erstanden und wollte doch mal testen wie die Polizei in der Lagunenstadt arbeitet. Kurz zum Inhalt: Ein weltberühmter Dirigent deutscher Abstammung wird während der Pause zum letzten Akt der Oper „Traviata“ im Opernhaus von Venedig in seiner Garderobe tot aufgefunden.Es deutet vieles auf einen Giftmord hin, hier beginnt nun der Einsatz von Commissario Guido Brunetti und seinen Ermittlungen. Mein Fazit: Wie die Überschrift schon andeutet war die Lektüre eine positive Überraschung für mich. Eine sehr angenehme Schreibweise welche uns die Autorin hier darbietet. In der Beschreibung von Venedig werden keinesfalls nur die schönen Seiten beschrieben, die Autorin wagt auch den Blick in die dunklen Ecken der Ansiedlung. Auch kleine Seitenhiebe auf Politik, Gesellschaft und Medien fließen in die Geschichte mit ein. Commissario Brunetti ist eher ein Mann der leisen Töne welcher aber durchaus über einen trockenen Humor und eine gesunde Menschenkenntnis verfügt. Diese Figur hat mich in der Story überzeugt. Dies war mein erstes Buch von Donna Leon aber bestimmt nicht das Letzte.

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    • 22
  • Krimirezension "Endstation Venedig"

    Endstation Venedig

    Fanje

    26. April 2013 um 12:50

    Commissario Brunetti muss in seinem zweiten Fall "Endstation Venedig" einen Mord an einem Amerikaner aufklären, der tot im Kanal treibt. Seine Ermittlungen führen ihn zu einem Militärstützpunkt der Amerikaner, wo er doch zunächst keine greifbaren Hinweise finden kann. Nur das Verhalten einer Amerikanerin, die als Ärztin auf dem Stützpunkt stationiert ist, lässt ihn dort weiter nachforschen. Als die Ärztin dann tot aufgefunden wird ist sich Brunetti sicher, dass beide Morde zusammen hängen. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen, denn er ist gut geschrieben und spannend zu lesen. Es gibt mehrere (zum Teil kleinere) Fälle, die gelöst werden müssen und gerade das Ende hat mir sehr gefallen, da Brunetti nicht als der allmächtige Kommissar da steht, der alles lösen und jede Intrige aufdecken kann. Außerdem sind die Beschreibungen Venedigs sehr schön zu lesen und machen neugierig, selbst einmal dorthin zu fahren.

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  • Rezension zu "Endstation Venedig" von Donna Leon

    Endstation Venedig

    sun@work

    10. December 2012 um 21:00

    Optimal für einen Strandtag, nicht zu aufregend und man geht gern mit durch die Straßen von Venedig

  • Rezension zu "Endstation Venedig" von Donna Leon

    Endstation Venedig

    literat

    28. September 2011 um 20:57

    Diesen Brunetti fand ich besonders gut. Weiß aber auch nicht so genau woran das lag - daran, daß Brunetti in diesem Buch besonders menschlich ist, daß er die Realitäten nicht anerkennen möchte, daß er gegen die Gleichgültigkeit, gegen den Egoismus in der italienischen Gesellschaft ankämpft.

  • Rezension zu "Endstation Venedig" von Donna Leon

    Endstation Venedig

    Buechereule

    11. November 2010 um 20:32

    Klappentext: Die aufgedunsene Leiche eines jungen Mannes schwimmt in einem stinkenden Kanal in Venedig. Und zum Himmel stinken auch die Machenschaften, die sich hinter diesem Tod verbergen: Mafia, amerikanisches Militär und der italienische Machtapparat sind gleichermaßen verwickelt. – Eine harte Nuss für Commissario Guido Brunetti, der sich nicht unterkriegen lässt: Venedig durchstreifend und seine Connections nutzend, ermittelt er ebenso sympathisch wie unkonventionell. Inhalt: In Venedigs Kanälen findet man eine Leiche. Bei der Leiche handelt es sich um einen amerikanischen Soldaten, der auf den Stützpunkt in Vincenza lebt und arbeitet. Als Brunetti beginnt zu ermitteln, stößt er auf eine Mauer des Schweigens beim amerikanischen Militär. Bei seiner weiteren Tätersuche entdeckt er Verwicklungen im amerikanischen Militär und der Mafia. Immer wieder bekommt er falsche Informationen und mittlerweile glaubt er, dass niemand will, dass er den Mordfall aufklärt. Schafft er es trotzdem? Meinung: Der zweite Fall mit Commissario Guido Brunetti ist Donna Leon sehr gut gelungen. Mir gefallen auch dieses Mal sehr die Figuren der Handlung, sei es Brunetti und seine Kollegen als auch die Darstellung des amerikanischen Militärs. Mir hat der Krimi rundum gut gefallen und er war ein netter Zeitvertreib.

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  • Rezension zu "Endstation Venedig" von Donna Leon

    Endstation Venedig

    Kendra

    19. October 2010 um 18:11

    „Endstation Venedig" von Donna Leon ist ein Krimi, der zwar nicht mit viel Spannung aufwarten kann, dennoch aber die Kunst beherrscht den Leser unglaublich zu fesseln. So machte es mir dieser Roman sehr schwer auch nur kurz aufzuhören, denn der Lesefluss war mächtig ausgeprägt und ließ mich nicht eher in Ruhe, bevor ich es fertig gelesen hatte :-) Das Buch ist der 2. Teil von der Krimi- Reihe um Commissario Brunetti und seinen Ermittlungen. In diesem Teil geht es um die Ermordung eines jungen Mannes, der im Kanal angetrieben wurde. Während sein Chef den Fall bald zu den Akten legen will und es als einfachen Überfall abstempeln will, bleibt Brunetti an dem Fall dran. Als man ihm bei den Ermittlungen auch noch Drogen praktisch vor die Füße schmeißt, glaubt er an eine Verschwörung. Doch wie viel hat die amerikanische Regierung mit der Sache zu tun? Und warum musste auch noch Doctor Peters sterben, eine enge Mitarbeiterin von dem Toten, auf dem amerikanischen Stützpunkt im Fachbereich: Gesundheitswesen? Brunetti der Frau Peters kennenlernte und ihre Angst instinktiv wahrnahm, vermutet mehr an dieser Sache als Drogenkonsum. Zum Glück findet er bald Hilfe durch Ambrogiani, der einige Informationen von Seiten der Amerikaner ans Licht bringt. Bald entdecken die beiden eine große Sauerei...im wahrsten Sinne des Wortes. Giftiger Restmüll, der nicht nur illegal vom amerikanischen Stützpunkt, sondern auch von Deutschland in einen verlassen Ort Italiens ausgesondert wird. Doch wie Brunetti schmerzhaft feststellen muss, ist es nicht gerade leicht sich mit hohe Tieren in der Regierung anzulegen :-) Fazit: Obwohl bereits am Anfang so einiges klar war und nicht gerade überraschte, machte dennoch die Art von Brunettis Schlussfolgerungen und Handlungen das Buch lesenswert und durchaus interessant. Auch das Thema an sich war wirklich mehr als gelungen und ließ den Begriff Umweltverschmutzung eine andere Dimension erklimmen. Eine Krimireihe die durch die sehr detaillierten Beschreibungen Italiens mitreißt und die jede noch so unbedeutende Person einen ausgefeilten Charakter mitgibt, so dass man sich prächtig in das Buch hineinliest. Auch das Cover sei lobenswert erwähnt, dass nicht nur gut aussieht, sondern auch sehr schön in der Hand liegt. Richtig griffig fäßt es sich an und so lässt es sich zugleich noch schöner lesen."

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  • Rezension zu "Endstation Venedig" von Donna Leon

    Endstation Venedig

    Steffie220

    23. August 2009 um 00:06

    Im zweiten Fall des sympathischen Commissario Brunetti geht es mal wieder um Mord und Todschlag. Nachdem ein junger amerikanischer Mann tot im Kanal gefunden wird, gerät Brunetti immer mehr zwischen die Fronten. Er legt sich mit Mächten an die gefährlich sind für ihn, seine Kollegen und auch für seine Familie. Doch er bleibt dran und lässt sich durch nichts und niemanden aufhalten, um das Geheimnis um den Toten zu lösen. Dieser Brunetti hat mir auf jeden Fall besser gefallen, als sein Vorgänger. Es hat zwar auch wieder recht lang gedauert bis das ganze in Fahrt kam, aber als es dann soweit war konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Hinter dem Mord steckt so viel mehr und man gewinnt einen guten Einblick in die Verfahrensweisen der Mächte. Es gibt viele verschiedene Verbindungen, die man schlussendlich erst zum Schluss erkennt, was aber auch zum nachfolgenden Kritikpunkt führt. Was mir nicht so gut gefällt ist, dass ich das Gefühl habe, dass Ende nicht ganz verstanden zu haben. Irgendwie hat sich mir die Lösung des Falls nicht ganz erschlossen und die Verbindungen zwischen den einzelnen Beiteiligte werden teilweise nur angedeutet, woraus ich schließe, dass die Autorin sich da noch Material für weitere Fälle offen gelassen hat. Ich werde auf jeden Fall weiterhin ein Fan von Brunetti bleiben und freue mich schon auf den nächten Teil.

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  • Rezension zu "Endstation Venedig" von Donna Leon

    Endstation Venedig

    Jens65

    28. August 2008 um 14:59

    Das Buch besticht nicht nur durch die Person des Commissario, der die typische italienische Lebensweise verkörpert, sondern die Lösung des Falles bleibt interessant bis zum letzten Satz.

  • Rezension zu "Endstation Venedig" von Donna Leon

    Endstation Venedig

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. January 2008 um 21:53

    Sehr spannend und gut erzählt.

  • Rezension zu "Endstation Venedig" von Donna Leon

    Endstation Venedig

    dusty

    19. January 2008 um 23:06

    Der zweite Fall für Commissario Brunetti: Die aufgedunsene Leiche eines kräftigen jungen Mannes schwimmt in einem stinkenden Kanal in Venedig. Und zum Himmel stinken auch die Machenschaften, die sich hinter diesem Tod verbergen: Mafia, amerikanisches Militär und der italienische Machtapparat sind gleichermaßen verwickelt. Gibt es Verbindungen zur Drogenszene? Einen Giftmüllskandal? Eine harte Nuß für Brunetti, der sich aber nicht unterkriegen läßt . . .

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