Donna Leon Nobiltà

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Inhaltsangabe zu „Nobiltà“ von Donna Leon

Als bei der Renovierung eines Hauses am Fuß der Dolomiten die Leiche eines jungen Mannes gefunden wird, führt die Spur zum venezianischen Adelsgeschlecht der Lorenzonis und weiter hinter die Kulissen der Mächtigen und Einflußreichen. Commissario Brunetti gräbt in seinem siebten Fall tiefer, als die Leiche lag. Nicht immer sind die Motive des Handelns so edel wie das Geblüt, aus dem man stammt.

Donna Leon, du bist die Größte!

— Gin
Gin

Einblicke in die Adelsgesellschaft von Venedig, die es Brunetti nicht immer einfach machen.

— Scheherazade
Scheherazade

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  • Wenn der Schein trügt

    Nobiltà
    Duffy

    Duffy

    23. October 2014 um 11:50

    Bei Bauarbeiten auf einem Grundstück in den Dolomiten wird die halb verweste Leiche eines jungen Mannes gefunden, der nur anhand seines Gebisses und eines Rings mit Familienwappen identifiziert werden kann. Die Spur führt nach Venedig und zum alteingesessenen Adelsgeschlecht der Lorenzonis, deren Geschäfte weit über Italien hinaus abgewickelt werden. Brunetti ermittelt in diesem fast aussichtlsosen Fall und findet durch Zufall den Schlüssel zur Aufklärung, indem er eine grauenvolle Erkenntnis gewinnt. Donna Leons Krimis, die beim Namen Venedigs in einem Atemzug mit der Rialto-Brücke genannt werden, haben immer die gleiche stilistische und inhaltliche Qualität. Auch hier blickt sie auf die Großen und Mächtigen, kann ihrem Brunetti die Wahrheitsliebe glaubhaft auf die Seele schreiben, schildert Patta als den "Blender" schlechthin und hat auch ausreichend Platz für das Menschliche und Familiäre. Ein rundum gelungener Roman, spannend und mit überraschender Aufklärung.

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  • Einblicke in die Adelsgesellschaft von Venedig

    Nobiltà
    Scheherazade

    Scheherazade

    08. September 2014 um 12:15

    Als bei der Renovierung eines Hauses am Fuß der Dolomiten die Leiche eines jungen Mannes gefunden wird, führt die Spur zum venezianischen Adelsgeschlecht der Lorenzonis und weiter hinter die Kulissen der Mächtigen und Einflussreichen. Commissario Brunetti gräbt in seinem siebten Fall tiefer, als die Leiche lag. Nicht immer sind die Motive des Handelns so edel wie das Geblüt, aus dem man stammt. Zum Anfang denkt man, was hat denn Brunetti mit einem Skelett in den Dolomiten also 100 km nördlich von Venedig zu tun? Aber es stellt sich bald heraus, dass es ein Lorenzoni ist. Noch dazu nicht irgendein Lorenzoni, sondern der Sohn, der vor zwei Jahren entführt worden ist und für den Lösegeld gefordert wurde. Es ist aber nie zu einer Geldübergabe gekommen und der Sohn wurde auch nie wieder gesehen. Nun liegt er mit einem Kopfschuss in den Dolomiten und Brunetti muss aufpassen, denn die Lorenzonis haben Macht, die sie auch gegen seine Ermittlungen einsetzten können. Dieser Fall zeigt wieder sehr schön die Machtverhältnisse im alten Venedig. Denn selbst wenn die Zeit der Adelsgeschlechter gezählt ist, haben sie doch noch nicht alle Macht verloren. Als Leser wundert man sich natürlich über diese altertümlichen Machtverhältnisse. Es war für mich aber trotzdem sehr spannend zu lesen, auch wie sich Patta immer wieder einmischt, da er ja seine ganz eigenen Beziehungen zum Adel hat. Sehr schön in diesem Teil waren auch wieder die Episoden Zuhause, bei denen Paola ihre Kochkünste vorgeführt hat. Ich frage mich immer, wie sie das eigentlich schafft. Schließlich arbeitet sie an der Uni und kann trotzdem mittags und abends ein Menü mit mehreren Gängen auf den Tisch zaubern. Insgesamt ein Fall, der tiefe Einblicke ins Adelsgeschlecht zulässt. Mir hat es gut gefallen und deshalb 4 Sterne.

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  • Band 7 der Reihe Commissario Brunetti

    Nobiltà
    Thommy28

    Thommy28

    25. July 2013 um 16:10

    Klappentext:Als bei der Renovierung eines Hauses am Fuß der Dolomiten die Leiche eines jungen Mannes gefunden wird, führt die Spur zum venezianischen Adelsgeschlecht der Lorenzonis. Der Sohn der Familie wurde entführt, und der Vater hätte liebend gern Lösegeld bezahlt. Doch die Entführer und ihre Geisel entschwanden spurlos. Commissario Brunetti gräbt in seinem siebten Fall tiefer, als die Leiche lag, und dringt immer weiter hinter die Kulissen der Mächtigen und Einflußreichen vor. Nicht immer sind die Motive des Handelns so edel wie das Geblüt, aus dem man stammt. Die Autorin und die Krimi-Reihe um Commissario Brunetti sind mir sehr empfohlen worden. Ich hatte daher recht hohe Erwartungen, zumal ich bereits einige der Fernsehfilme gesehen hatte, die mir recht gut gefallen hatten. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht ganz erfüllen. Die Schreibweise ist zwar sehr angenehm, allerdings werden häufig Ausdrücke in italienischer Sprache eingeschoben, ohne diese dann zumindest im Text zu erklären. Das hemmt den Lesefluss. Die Spannung, die ich ohnehin nicht als allzuhoch erwartet hatte, lässt doch sehr zu wünschen übrig. Der Plot ist insgesamt gesehen sehr einfach gestrickt. Für meinen Geschmack erreicht das Buch mit Müh und Not eine durchschnittliche Bewertung.

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  • Rezension zu "Nobiltà" von Donna Leon

    Nobiltà
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. September 2009 um 20:37

    Nach einem mässigen "Sanft entschlafen" beweist hier Donna Leon, dass sie es besser kann und mit "Nobiltà" ist ihr wieder ein stimmiger Krimi gelungen.

  • Rezension zu "Nobiltà" von Donna Leon

    Nobiltà
    Jens65

    Jens65

    28. August 2008 um 15:50

    Donna Leon gehen die Ideen aus. Junger Adeliger wird tot aufgefunden. Brunetti ermittelt, dass dieser verstrahlt ist und der Vater des jungen Mannes ursächlich daran Schuld hat. Das Buch liest sich in kürzester Zeit, ist mäßig spannend und für mich ist zu merken, dass es bereits ihr 7. Werk ist.

  • Rezension zu "Nobiltà" von Donna Leon

    Nobiltà
    HolgerKoeln

    HolgerKoeln

    25. March 2008 um 03:36

    Die permanenten italienischen Worteinschübe machen noch keinen guten Krimi im italienischen Ambiente.