Donna Leon Reiches Erbe

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Inhaltsangabe zu „Reiches Erbe“ von Donna Leon

Herzversagen – das diagnostiziert der penible Pathologe Rizzardi beim Tod von Signora Altavilla. Kein Fall für Brunetti mithin? Der Commissario traut dem Frieden nicht. Wer sucht, der findet …

So das war der letzte Brunetti, den ich mir angetan habe. Es ist immer das gleiche und die Kinder werden auch nicht erwachsen.

— wischu
wischu

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    Reiches Erbe
    UteSeiberth

    UteSeiberth

    10. September 2017 um 10:18

    Die wohlhabende Signora Altavilla wird von ihrer Nachbarin tot in ihrer Wohnung aufgefunden.Da es unklar ist,wie diese Dame zu Tode gekommen ist, meldet sie den Vorfall Brunetti. Er erfährt,dass die alte Dame unter anderem auch Flüchtlingsfrauen und Kinder betreut hat und bei sich aufnimmt .Brunetti geht dann auch in ein privates Alters- und Pflegeheim in dem er unter anderem auch auf einen Anwalt trifft,der die alten Leutchen berät mit ihrem Testament und auch dabei an sich selbst denkt,leider! Dieser Roman ist streckenweise ziemlich humorvoll , obwohl auch unangenehmeMachenschaften enthüllt werden die zum Nachdenken anregen.

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  • Genug Brunetti...

    Reiches Erbe
    wischu

    wischu

    26. January 2016 um 13:07

    So das war der letzte Brunetti, den ich mir angetan habe. Es ist immer das gleiche und die Kinder werden auch nicht erwachsen.

  • Reiches Erbe

    Reiches Erbe
    ANATAL

    ANATAL

    02. August 2015 um 21:16

    Schon lange habe ich keinen Brunetti mehr gelesen. Obwohl ich lange Jahre richtiger Fan der Reihe war und die Neuveröffentlichungen gar nicht recht erwarten konnte, wurden mir die Fälle nach und nach eintönig, da sie sich im Grossen und Ganzen doch immer ähnlich sind. Auch in Brunetti's Leben scheint sich nicht viel zu verändern. Aber ich mag die Person Commissario Brunetti und seine Familie. Ich habe mich beim Lesen nach so langer Zeit irgendwie zu Hause gefühlt, aber halt doch auch nichts Neues oder Unerwartetes gefunden.  Kurz und Knapp “Ein solider Brunetti“.

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  • Buchverlosung zu "Reiches Erbe" von Donna Leon

    Reiches Erbe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Liebe Krimi-Fans, im September haben wir ein tolles Gewinnspiel für euch. Ihr könnt eines von zwei edlen Donna Leon-Paketen gewinnen. Ein Paket beinhaltet je 1 DVD "Donna Leon - Auf Treu und Glauben & Reiches Erbe" plus die 3 Romane "Auf Treu und Glauben", "Reiches Erbe" und "Das Goldene Ei"

    http://www.booknerds.de/2014/09/donna-leon-gewinnspiel-gewinne-eines-von-2-paketen-je-1-dvd-3-romane/

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  • Venedig zum 20.

    Reiches Erbe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    18. March 2014 um 11:18

    Ich mag Donna Leons Romane gerne für zwischendurch, wenn ich mich nicht entscheiden kann, was ich als nächstes lesen soll. Mit einem Commissario Brunetti kann man nichts falsch machen. So auch hier, ein stiller Venedig-Krimi der leise vor sich hin plätschert aber dennoch unterhaltsam ist. Auch ich kann anmerken, dass es mir gefallen hat, dass in diesem Fall Patta wenig zu sagen hatte.

  • Was war das denn?

    Reiches Erbe
    MissJaneMarple

    MissJaneMarple

    07. March 2014 um 21:37

    Inhalt: Signora Altavilla wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Obwohl die Todesursache "Herzversagen" schnell geklärt ist, beginnt Brunetti inoffiziell zu ermitteln.  Bald stößt er auch auf Unstimmigkeiten! Meinung: Gleich mal vorweg, vom zwanzigsten Fall hätte ich mir mehr erwartet. Leider fand ich diesmal die Charaktere alle sehr glanzlos. Mir fehlten die weinseeligen Abende mit Paola, die hitzigen Diskussionen mit Chiara und Raffi, der eitle Patta, der nachdenkliche Vianello und der spitzfindige Brunetti. Ich hatte den Eindruck auf eine Bühne zu blicken, auf der die einzelnen Protagonisten nur schnell vorüber huschen. Gut Brunetti wittert ein Verbrechen hinter dem Tod von Signora Altavilla und hat bis zu einem gewissen Grad auch Recht. Er verfolgt dies auch mit gewissem Ehrgeiz und doch plätschert der Fall nur so dahin. Es gibt keine großen Wendungen und keine großen Erkenntnisse. Auch Venedig kommt diesmal sehr kurz.  Fazit: Ein etwas zäher Brunetti, der wahrscheinlich nur noch seine Fans bis zur letzten Seite fesseln kann. 

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  • Reiches Erbe von Donna Leon (Brunettis zwanzigster Fall)

    Reiches Erbe
    Lesen_ist

    Lesen_ist

    29. April 2013 um 12:38

    Herzversagen – das diagnostiziert der penible Pathologe Rizzardi beim Tod von Signora Constanza Altavilla. Kein Fall für Brunetti mithin? Der Commissario traut dem Frieden nicht. Wer sucht, der findet … Die Geschichte: Ann Maria Giusti war in Palermo mit dem Mann den sie liebt um seine Familie kennenzulernen. Doch dieser Besuch lief nicht wie erwartet. Sie reist frühzeitig ab und fährt zurück nach Venedig. Zu Hause angekommen hat sie erwartet ihre Post auf dem Tischen vor der Tür ihrer Nachbarin im Stock unter ihr zu finden. Doch dort liegt nichts für sie. Das würde heißen, dass im Lauf der letzten Woche keine Post für sie gekommen wäre. In ihrer Wohnung findet sie aber ein Benachrichtigungsschein von einer versuchten Zustellung eines Einschreibens. Jetzt neugierig und auch besorgt versucht sie die Nachbarin telefonisch zu erreichen, ohne Erfolg. Sie hat einen Schlüssel zur Wohnung und beschließt ihre Post zu holen, die für gewöhnlich gleich im Vorzimmer liegt. Doch die Tür ist gar nicht zugesperrt. Ihre Post liegt zwar da, aber aus dem Wohnzimmer und Schlafzimmer dringt licht in den Flur. Schließlich findet sie die ältere Dame am Boden liegend, tot. Guido Brunetti ist als erster am „Tatort“, dabei stellt sich die Frage ob es denn ein Tatort sei. Der Pathologe Rizzardi meint Herzversagen, aber näheres erst nach einer Obduktion, wie immer. Aber, was stimmt in dieser Wohnung nicht? Meine Meinung: Ich muss vorweg mal sagen, dass ich alle 19 Fälle davor gelesen habe und Brunetti wirklich mag. Er ist gemütlich, gebildet, höflich und geduldig. Er liebt seine Familie und gutes Essen, und kann seinen Vorgesetzten einfach nicht leiden. Er hat auch meistens den richtigen Riecher wenn es um Verbrechen geht. Dazu kommt, dass ich Venedig liebe! Wer Venedig ein Mal besucht hat wird es vielleicht verstehen. Nun aber zum Buch. Der Stil von Donna Leon ist wie immer; leicht zu lesen mit viel Charme. Aber irgendwie war die ganze Geschichte diesmal doch zu langatmig und zu verworren. Ich weiß, dass die Brunetti Reihe nie sehr Aktionreich war, aber ich gestehe, dass ich diesmal immer wieder eingeschlafen bin kaum hatte ich ein Paar Seiten gelesen. Das ganze schleppt sich doch mühsam dahin ohne Spannung oder Höhepunkte. Darum habe ich mehr als vier Tage für gerade mal 300 Seiten gebraucht! Ja, am Ende klärt sich alles auf und eigentlich ist die Geschichte dahinter wahrscheinlich typisch für Italien, aber zum ersten Mal  dachte ich „Vielleicht wird’s Zeit für Brunetti in Pension zu gehen.“  Ich werde mir noch gut überlegen ob ich den 21. Fall auch kaufe. Der 20. war für mich der schlechteste Brunetti, schade das ausgerechnete der als erster hier rezensiert wird

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  • Rezension zu "Reiches Erbe" von Donna Leon

    Reiches Erbe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. January 2013 um 18:30

    Italien, Venedig, Dolce Vita, Gutes Essen, Familie

  • Rezension zu "Reiches Erbe" von Donna Leon

    Reiches Erbe
    LEXI

    LEXI

    27. December 2012 um 16:43

    Anna Maria Giusti kehrt von einem Aufenthalt bei der Familie ihres Freundes Nico in Palermo zurück in ihre eigene Wohnung in Santa Croce, Venedig. Ihre Nachbarin, Signora Constanza Altavilla, scheint vergessen zu haben, ihr die Post auszuhändigen. Als sie die alte Dame zu kontaktieren versucht, bemerkt sie deren unversperrte Wohnungstür, und kurz darauf die Leiche der Frau. Anna Maria informiert unverzüglich die Polizia der Stadt Venedig, und Commissario Guido Brunetti muss sich um seinen nächsten Fall kümmern. ******** Donna Leon zieht mit ihrem Buch „Reiches Erbe“ mit der gründlich geführten Ermittlungsarbeit ihres berühmten Protagonisten die Leser erneut in ihren Bann. Falsch gelegte Spuren und scheinbare Indizien erweisen sich im Laufe der Untersuchungen als haltlos, die spannende Suche nach Beweisen hält durchaus Überraschungen bereit. Die vom Pathologen Dottor Ettore Rizzardi eindeutig festgestellte Todesursache „Herzversagen“ verursacht in Brunetti ein flaues Gefühl im Bauch, Zweifel kommen in ihm auf. Der Commissario hört auf seinen Instinkt und beginnt mit seinen Recherchen. Donna Leon setzt in ihrem Roman nicht nur einen gut konstruierten Plot um, sondern vermittelt vielmehr auch die Liebe zur Lagunenstadt Venedig und dem italienischen Lebensstil. Den gefühlvollen, leisen Kriminalroman mit dem sympathischen Guido Brunetti als Hauptperson kann ich gerne weiter empfehlen und vergebe 4 Bewertungssterne.

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  • Rezension zu "Reiches Erbe" von Donna Leon

    Reiches Erbe
    Nil

    Nil

    07. September 2012 um 14:50

    Der zwanzigste Brunetti Fall in Venedig und man weiß nicht so recht, ob es sich um Mord handelt. Eine alte Frau liegt in ihrer Wohnung, augenscheinlich eines natürlichen Todes gestorben und von der Nachbarin gefunden. Brunetti will nicht recht glauben, dass die Dame ohne Fremdeinwirkung ums Leben kam und geht der Sache in alter Manier nach. Wer Action und Spannung erwartet liegt hier bei diesem Krimi falsch. Brunetti untersucht den Fall still und leise und bringt wie immer die Wahrheit ans Licht. Um „Reiches Erbe“ geht es hier sprichwörtlich, aber den Titel versteht man eigentlich erst, wenn sich der Fall fast gelöst hat. Zu meinem Bedauern kam Brunettis Familie nur am Rande vor und sehr viel weniger als in anderen Krimis. Ansonsten hat Donna Leon mit diesem Werk wieder einmal ein Stück Venedig zu mir gebracht und mich bestens unterhalten.

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  • Rezension zu "Reiches Erbe" von Donna Leon

    Reiches Erbe
    JuliaB

    JuliaB

    14. August 2012 um 09:05

    Signora Altavilla liegt tot in ihrer Wohnung. Laut Gerichtsmedizin ist sie an einer Herzschwäche gestorben, aber Flecken am Hals könnten darauf hindeuten, dass jemand ein bisschen nachgeholfen hat. Vizequestore Patta den Fall zu den Akten legen, also ermitteln Brunetti und sein treuer Helfer Vianello auf eigene Faust weiter. Dem Sohn der alten Dame liegt augenscheinlich viel, für Brunetti zu viel daran, dass die Polizei nicht weiter im Privatleben seiner Mutter herumschnüffelt, und dann sind da noch die Ungrereimtheiten in der Wohnung der Toten... Tja, der Untertitel sagt eigentlich schon alles. Man kennt Brunettis Fälle ja zur Genüge: als erstes taucht eine Leiche auf, Vizequestore Patta will den Fall möglichst rasch und ohne Komplikationen gelöst haben, Signorina Elettra überschreitet ihre Befugnisse und besorgt dafür wunderbar rasch alle gewünschten Informationen, dazwischen isst und trinkt man gut und ausgiebig, und zuletzt ist der Fall zwar aufgeklärt, der Übeltäter kommt aber aufgrund seiner Beziehungen und des korrupten Rechtswesens weitgehend ungeschoren davon oder wird wegen moralischer Bedenken laufengelassen. Und da macht auch der neuste Band keine Ausnahme. Ein solider Brunetti, wie man ihn schon von seinen vielen Vorgängern kennt – wie immer gut geschrieben und voll venezianischem Flair, aber inzwischen gründlich angestaubt und mit dem immergleichen Personenrepertiore. So langsam wäre es Zeit für ein paar Neuerungen, sonst wird Brunettis Pensionierung überfällig.

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  • Rezension zu "Reiches Erbe" von Donna Leon

    Reiches Erbe
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    05. June 2012 um 10:51

    Eine alte Dame ist in Venedig zu Tode gekommen. Schnell soll der Vorfall als Sturz, als Unfall zu den Akten gelegt werden. Besonders Vice-Questore Guiseppe Patta hat daran großes Interesse. Doch Guido Brunetti, von seiner Schöpferin seit nunmehr zwanzig Bänden ihrer Krimireihe mit ungewöhnlichem Instinkt ausgestattet, wittert hinter diesem Tod etwas anderes. Wieder einmal löst er einen Fall, indem er Schicht um Schicht zu der Wahrheit vordringt. Aber wie schon so oft, kann er seine Schlussfolgerungen nicht beweisen, und es kommt, wie so oft in Italien, zu keinen strafrechtlichen Folgen für diese Tat. Zwanzig Bände sind ein Anlass, einmal zurückzublicken. Ich habe alle Bände gelesen. Doch während die ersten zehn Bücher etwa spannende und anspruchsvolle Krimilektüre boten, wurde das Lesen dann mit jedem neuen Buch mühsamer, langweiliger und nichtssagender. Ein Grund dafür ist für mich, dass Donna Leon ihren Protagonisten und seine Familie nicht altern bzw. reifen lässt. Ein weiterer Grund ist, dass der Schreibstil immer gleich bleibt, es gibt keine wirklichen Überraschungen mehr, eben weil sich nicht wirklich etwas verändert. Und dann ist wohl der unvergleichliche Verkaufserfolg zu nennen, der Verlag und Autorin verführt, immer mehr von demselben zu veröffentlichen, statt es einmal mit einer völlig neuen Reihe( wenn es denn schon Krimis sein müssen) zu versuchen. Die Skandinavier wie Sjöwall/Wahlöö oder Arne Dahl etwa, auch Henning Mankell mit seinem Wallander wussten schon genau, warum sie maximal zehn Bände einer Reihe schrieben und dann entweder eine neue Figur erfanden oder sich anderen Romansujets zugewandt haben. Ich weise schon heute etwa auf den neuen Roman von Henning Mankell „Erinnerung an einen schmutzigen Engel“ hin, der am 30. Juli 2012 erscheinen wird.

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  • Rezension zu "Reiches Erbe" von Donna Leon

    Reiches Erbe
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    25. May 2012 um 19:40

    Eine alte Frau stirbt an Herzversagen. Das ist ein ganz normales Geschehen und kein Grund für polizeiliche Ermittlungen. Oder doch? Guido Brunetti findet in der Wohnung der Toten einige unerklärliche Gegenstände, und sein Spürsinn regt sich. Weil er gerade nichts anderes zu tun hat, und weil er ohnehin immer das Gegenteil von dem macht, was sein Chef Vice-Questore Patta will, beginnt Brunetti, zu ermitteln. Natürlich liegt er mit seinem Gefühl richtig, die alte Dame ist ermordet worden. Und ebenso natürlich wird Brunetti von seiner klugen Frau Paola, seinen aufgeweckten Kindern, der unkonventionell arbeitenden Signorina Elettra und dem immer kompetenter werdenden Vianello bei der Aufklärung des Falles unterstützt. Der morbide Charme Venedigs spielt in diesem Buch wieder eine ebenso große Rolle wie die politische Situation Italiens. Beides liebe ich an diesen Krimis, das wunderbare Lokalkolorit und die politischen Ansichten der Autorin, die sie Paola in den Mund legt. Donna Leon greift aktuelle Themen auf und schildert sie aus der Sicht der Schwächeren, ohne sozialromantisch oder reißerisch zu werden. Ich mag die außerdem die ruhige Erzählweise sehr, die entspannend wie ein kurzer Italienurlaub wirkt. Kaum zu glauben, dass dies schon der zwanzigste Band der Serie ist. Während andere Serien sich irgendwann abnutzen und schwächer werden, ist das bei den Romanen von Donna Leon anders. Sie findet im Vertrauten immer wieder einen neuen Blickwinkel. So bleibt die Serie interessant und ich freue mich auf nächstes Jahr.

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