Donna McDonald

 4.7 Sterne bei 3 Bewertungen

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Rezension zu "Dating A Saint: Book Three of the Never Too Late Series" von Donna McDonald

viele Geheimnisse und Heimlichtuerei
takarondevor 4 Jahren

Dieser dritte Band der Serie beschäftigt sich mit Lauren Mc Cathy angeblich ein Heilige, da sie sich nie etwas zuschulden kommen lässt, meinen zumindest die anderen aus dem Club der über Vierzigjährigen.

Doch ausgerechnet die brave Lauren hat einen verheirateten Freund. Davon weiß keiner aus dem Grüppchen. Doch auch Lauren ist nicht hunderprozentig überzeugt, dass diese Liebesgeschichte unbedingt so astrein ist.

Mir gefällt dieser dritte Band nicht ganz so gut wie die beiden vorgänger, aber das liegt wahrscheinlich an der Heimlichtuerei von Lauren, die mir im Ganzen nicht passt. Auch die Art, wie sie dahinschmelzt sobald James Gallagher sich ihr körperlich nähert, findet ich ein wenig überzogen.

Aber Lauren war in jedem der bisherigen Bände irgendwie nie ein Typ, der mir besonders am Herzen lag.

Ansonsten bleibt sich Donna McDonald treu, die beliebten Figuren aus den vorherigen Bänden sind dabei und auch ihr Schreibstil bleibt einfach toll.

Wie dem auch sei, ich hätte diesen Band nicht wirklich gebraucht, da mir diese Geschichte (und damit meine ich die Heimlichtuerei zwischen Jim und Lauren und Jims eigentliches Geheimnis) irgendwie nicht liegt. Sie ist für mich mehr so eine Zwischenspiel zu Band 4 der Serie, die von Seth und Jenna handelt (Ja- das Paar aus dem ersten Band, das sich gerade getrennt hatte). Genau die reizen mich mehr, daher ist meine Bewertung vielleicht ein wenig beeinflusst  worden.

immer noch ein schönes, romantisches und heiteres lesenswertes Buch.

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Rezension zu "Dating Dr. Notorious: Book Two of the Never Too Late Series" von Donna McDonald

super- diese Serie macht süchtig
takarondevor 4 Jahren

Zusammenfassung: Auf der Suche nach einer tollen Geschichte, um eine nicht mehr ganz so junge Frau (also jenseits der 20), die ihrerseits auf ihren absoluten Traummann trifft? Ja, dann würde ich behaupten es ist das richtige Buch :-) Aber absolut das richtig Buch!

Wenn diese Serie so weitergeht, dann kaufe ich alle- versprochen:-)

Regina, ja die Sextherapeutin, die man schon im ersten Band als eine der Freundinnen von Alex kennengelernt haben, ist dieses Mal die Hauptfigur.
genau wie Alexa in Band 1 "Dating a Cougar" hat auch Regina noch nicht den Mann ihres Lebens gefunden. Hauptproblem bei der Suche ist ihr Job. Ja, niemand will "die Dr. Regina Logan" daten. Ist sie doch bekannt für ihren Aufklärungsunterricht und ihre lose Zunge, wenn es um Sex geht. Ihre Vorlesungen und reden tun ein übriges, dass der männlich Bevölkerungsanteil sich zwar über die Zunge leckt, aber keine Angriff gab, geschweige denn eine Beziehung zu ihr in Betracht zieht.

Nur ein Mann ist hin und weg, als er sie sieht- Ben. Er hat die letzten Jahre an der Seite seiner Frau gegen deren Krankheit gekämpft und hat keine Ahnung wer dieses verführerische Wesen ist, dass ihm die Knie zittern lässt. Zwar muss Regina gleich darauf eine Rede halten, und er erkennt dabei die berühmte Sextherapeutin, jedoch war das auch die Frau, mit der er gerade in den Büschen verschwinden wollte. Letzteres hat wohl bleibenden Eindruck hinterlassen, deshalb lässt er sich von ihrem Ruf und ihrer Berühmtheit nicht abschrecken.

Über 260 Seiten ist es ein Hin und Her, das niemals langweilig wird. Es gibt witzige Dialoge, Situationen zum Kopfschütteln,
 und man fühlt sich manchmal in "Sex in the City" zurückversetzt. 

Genau wie Band 1 der Serie ist der zweite Band ein Genuß zum lesen. Das Buch fliegt einfach nur so dahin. Man steckt gleich mit drin.

Wer Band 1 gelesen hat (was  nicht zwingend sein muss) hat das Gefühl alte Freundinnen wieder zu trenne und sich mitten in deren Geschichte zu befinden. Ich kann es daher nur empfehlen und halte diese Rezension bewusst kurz, denn  ich muss jetzt unbedingt Band 3 auf meine e-Reader laden.

Also der Warnhinweis sei gegeben: Diese Serie macht süchtig.

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Rezension zu "Dating A Cougar: Book One of the Never Too Late Series" von Donna McDonald

Modell und Ex-Marine eine heiße Geschichte
takarondevor 4 Jahren

Dating a Cougar ist ein Buch über eine Liebe zwischen einer älteren Frau und einem jüngeren Mann. Wobei ein "Cougar" normalerweise eine ältere Frau ist, die auf Jagd nach jüngeren Männern ist. Also eine aktiv jagende Frau, was in diesem Buch nicht der Fall ist.

Alexa Ranger ist ein ehemaliges Modell, das selbst eine erfolgreiche Unterwäschemarke gegründet hat. Sie ist 50 und will eigentlich nur eben auf der Party des Freundes ihrer Tochter vorbeischauen, weil ihre Tochter Jenna sie darum gebeten hat. Seth, Jennas Freund, lässt seine Gäste von seinem Bruder Casey verköstigen, der in der Küche am brutzeln ist.

Alexa, die im Partygetümmel nach ihrer Tochter sucht, landet in der Küche bei Casey. Dort findet sie zwar nicht ihre Tochter, aber in Casey einen Mann, der ihr den Puls hochtreibt. Allerdings lässt Alexa sich da auf gar nichts ein, sondern wartet nur auf ihre Tochter.

Casey dagegen ist hin und weg von dieser Frau, die nur mit ihm einen kurzen Smalltalk gehalten hat. Er, der Ex-Marine sucht Alexa einige Wochen später in ihrem Geschäft auf, weil er sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt.

Was damit beginnt ist eine hitziges Wortgefecht zwischen den beiden nach dem anderen. Sie können nicht ohne einander- sind aber manchmal zu sehr bemüht nach ihren eigenen Regeln zu leben, um dem anderen etwas entgegen zu kommen.

Wie gesagt, Alexa ist kein Cougar. Sie ist mehr Gejagte als Jäger. Mir war Casey in manchen Momenten körperlich zu stark, das grenzte für mich schon an sexuelle Belästigung oder Bedrohung. Gehandikapt oder nicht, in meinen Augen darf kein Mann eine Frau mit einer Krücke an die Wand drücken, sich an sie pressen und ihr eindeutige Dinge ins Ohr raunen.
Zumindest erwarte ich von einem Ex-Marine da ein gesitteteres Verhalten, nur weil er sich in die Enge gedrängt fühlt.

Was mich an Alexa etwas störte, ist dass sie ständig auf Caseys Verhalten einging. Anstatt seine Anmaßungen einfach mal zu ignorieren, spielt sie das Spielchen mit und versucht ihn zu übertrumpfen. Nicht unbedingt das Verhalten, dass ich von einer 50 jährigen Erwachsenen erwarten würde.

Nichts desto trotz bietet das Buch gerade durch dieses gegenseitige ständige Ausstechen einen gewissen Charme und Witz, der in sehr obskuren Dialogen ausartet. Ich jedenfalls hatte meinen Spaß daran, wie die zwei sich bekabbelten.

Wer mich etwas irritiert hat, war Sydney. diese Figur verkörpert für mich den absoluten Stereotyp des Schwulen. Der war ja schon fast aus einer Seifenoper geklaut. Ich empfand ihn manchmal als zu klischeehaft, aber das ist wohl Geschmackssache.

Wer Spaß an witzigen Dialogen hat, wird hier auf seine Kosten kommen. Mir hat es  sehr gut gefallen, auch wenn das eigentlich nicht ein Buch ist, das zu meiner gewöhnlichen Bücherauswahl passt.

Ich habe mir jedenfalls den zweiten Band der Serie bereits gekauft und freue mich schon darauf. mal sehen wer da die Sextherapheutin um den Finger wickelt :-)



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