Donna VanLiere

 4,3 Sterne bei 130 Bewertungen
Autorin von Ein Engel zur Weihnacht, Die Weihnachtsschuhe und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Donna VanLiere

Cover des Buches Die Weihnachtsschuhe (ISBN: 9783404265886)

Die Weihnachtsschuhe

(28)
Erschienen am 14.11.2006
Cover des Buches Ein Engel zur Weihnacht (ISBN: 9783732568888)

Ein Engel zur Weihnacht

(28)
Erschienen am 09.10.2018
Cover des Buches Das Weihnachtswunder (ISBN: 9783431037005)

Das Weihnachtswunder

(20)
Erschienen am 06.11.2006
Cover des Buches Die Weihnachtsbraut (ISBN: 9783732516926)

Die Weihnachtsbraut

(17)
Erschienen am 20.10.2015
Cover des Buches Das Weihnachtsversprechen (ISBN: 9783838724362)

Das Weihnachtsversprechen

(13)
Erschienen am 11.10.2013
Cover des Buches Die Engel von Morgan Hill (ISBN: 9783404165070)

Die Engel von Morgan Hill

(10)
Erschienen am 01.10.2010
Cover des Buches Das Weihnachtswunder (ISBN: 9783732568857)

Das Weihnachtswunder

(1)
Erschienen am 09.10.2018

Neue Rezensionen zu Donna VanLiere

Cover des Buches Das Weihnachtswunder (ISBN: 9783431037005)
mabuereles avatar

Rezension zu "Das Weihnachtswunder" von Donna VanLiere

mabuerele
Mit einem Kind kommt die Hoffnung

„...Früher habe ich gesagt, dass es keine Hoffnung gibt. Aber jetzt weiß ich, dass die Hoffnung lebt..

dass es keine Hoffnung gibt. Aber jetzt weiß ich, dass die Hoffnung lebt. Ich habe nur ein paar Jahre gebraucht, um das zu glauben…“


Das ist der letzte Absatz des Prologs. Dann erzählt die Protagonistin, wie die Hoffnung zurückgekehrt ist, die Hoffnung auf eine Zukunft in ihrem Leben.

Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er ist fein ausgearbeitet und bringt die Probleme auf den Punkt.

Patricia ist Sozialarbeiterin. Sie kümmert sich vor allem um Kinder, die plötzlich eine Pflegefamilie brauchen. Nach dem Tod ihres Sohnes Sean aber ist diese Arbeit für sie nur eine Möglichkeit zu vergessen und wieder zu funktionieren. Ihr Mann Mark kommt nicht an sie ran. Beide haben unterschiedlich getrauert. Vier Jahre nach dem Ereignis steht ihre Ehe auf der Kippe.

Kurz vor Weihnachten wird sie in eine Wohnung gerufen. Der fünfjährigen Emily wurde gerade mitgeteilt, dass ihre Mutter bei einem Verkehrsunfall gestorben ist. Ein Vater existiert nicht. Die Verwandten können das Mädchen nicht aufnehmen und noch weniger auffangen.Zwar findet Patricia eine Pflegefamilie, doch die ruft sei am 21. Dezember an. Ein Krankheitsfall in der Familie zwingt sie, sich für eine gewisse Zeit von Emily zu trennen. Patricia bleibt nichts anders übrig, als das Mädchen bei sich aufzunehmen.

Das Buch zeichnet die Schicksale einiger Kinder nach. Es sind zum Teil heftige Fälle. Deutlich wird außerdem, dass die Verhältnisse in Amerika durchaus unterschiedlich zu unseren sind. Das soziale Netz ist wesentlich dünner. Das zeigt der Blick in Patricias Kindheit. Glücklicherweise hatte sie eine liebende Mutter.

Die fünfjährige Emily ist ein Kind voller Empathie. Entgegen allen Regeln beschließt Patricia, sie über Weihnachten bei sich zu behalten. Bei einem Arbeitskollegen findet sie dafür Rückenhalt. Nach Weihnachten ist nichts mehr wie zuvor. Es ist nicht nur ein Wunder geschehen.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine realistische Geschichte, die fast unmerklich auch Glaubensinhalte vermittelt.

Cover des Buches Das Weihnachtsversprechen (ISBN: 9783838724362)
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Rezension zu "Das Weihnachtsversprechen" von Donna VanLiere

mabuerele
Schöne Weihnachtsgechichte

„...In der vergangenen Nacht hatte sich eine frische Schneedecke gebildet. Auf den Sträuchern vor meinem Küchenfenster hocken funkelnde weiße Kappen. Ich lasse mich auf den Stuhl am Tisch sinken und gieße Sahne in meinen Kaffee…“




Mit diesen poetischen Zeilen beginnt ein berührendes Weihnachtsbuch. Der Schriftstil bringt die weihnachtliche Atmosphäre gut zum Tragen. Das Besondere ist, dass der Teil von Gloria von ihr selbst erzählt wird, während es für die anderen Abschnitte einen neutralen Erzähler gibt.


Gloria engagiert sich seit dem Tode ihres Mannes und dem Verschwinden des jüngsten Sohnes sozial. Sie hilft Menschen, die in schwierigen Situationen sind. Dazu gehört auch Carla, die ab und an eine Betreuung für ihren kleinen Sohn Donovan braucht. Manchmal geht Gloria weit über das hinaus, was man von ihr erwartet. Nur mit ihrer Nachbarin Miriam wird sie nicht warm.


Chaz, ein junger Mann, ist in die Stadt gezogen. Er ist unstet und hält es nirgendwo lange aus. Momentan arbeitet er in einem Kaufhaus. Er rechnet allerdings damit, bald weiter zu ziehen. Immer wieder hat er Probleme mit Alkohol.


Besonders gefallen mir die Szenen, als Chaz auf Donovan trifft. Das passiert, weil Gloria gerade andere Gäste hat und sich nicht um ihn kümmern kann. Der Kleine ist vorlaut und nimmt kein Blatt vor dem Mund.




„...Meine Mom hat gesagt, dass Männer immer weggehen…“




Das Buch erzählt rührende Weihnachtsgeschichte. Es streift viele weniger schöne Dinge des Lebens. Trotzdem ist es ein Buch der Hoffnung, das Wege aufzeigt, die gangbar sind.


Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

Cover des Buches Ein Engel zur Weihnacht (ISBN: 9783732568888)
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Rezension zu "Ein Engel zur Weihnacht" von Donna VanLiere

mabuerele
Schöne Geschichte mit Tiefe

„...Jeder Felsbrocken auf dem Weg kann unser Leben verbessern, aber möglicherweise müssen wir erst in den Schlamm fallen, bevor dies geschieht...“


Diese Worte ihrer Großmutter bilden das Ende einer Geschichte, die diese ihrer Enkelin erzählt. Mittlerweile sind etliche Jahre bvergangen. Die Großmutter lebt nicht mehr. Und auf Christines Weg liegen mehrere Felsbrocken.

Die Autorin hat eine abwechslungsreiche und berührende Geschichte geschrieben. Der Schriftstil passt zum Genre. Er lässt sich flott lesen.

Christine ist ein geschiedene Mutter mit zwei Kindern. Ihr Ex zahlt zwar keinen Pfennig Unterhalt, droht aber damit, das Erziehungsrecht für die Kinder einzuklagen. Christine jobbt in einer Gaststätte. Ein paar Mal ist sie schon zu spät gekommen, weil ihr Babysitter nicht pünktlich war.

Als Christine heute zur Arbeit will, blockiert eine Auto ihre Ausfahrt. Da auf ihr Rufen keine Reaktion kommt, geht sie zum Auto.


„...Als ich um den anderen Wagen herumlief, konnte ich sehen, dass eine Frau darin saß, die über dem Steuerrad zusammengesackt war...“


Christine holt die Frau aus dem Auto und unternimmt Wiederbelebungsmaßnahmen. Deshalb kommt sie zu spät zur Arbeit. Sie wird von Jetzt auf Gleich entlassen. Im nahen Café findet sie eine neue Anstellung, allerdings nur befristet.

Die Frau, der sie das Leben gerettet hat, will sich bei ihr bedanken. Sie arbeitet in einem Kaufhaus. Ihr Chef nimmt die Sache in die Hand und schickt seinen Enkel Jason auf die Suche nach Christine, denn sie kennen nur ihren Vornamen.

Als Jason im Café nach ihr fragt, gibt sie einen anderen Namen an, da sie befürchtet, dass er im Auftrag ihres Ex – Mannes agiert.

Jetzt nimmt die Geschichte Fahrt auf. Im Café trifft Christine auf Menschen, die ihr helfen. Auch Jason interessiert sich für die junge Frau.

Nach einer Reihe von Missverständnissen kommt es zu einem guten Ende.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das liegt nicht zuletzt an der Protagonistin. Christine ist eine starke Frau, die sich auch von widrigen Umständen nicht unterkriegen lässt.

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